Psychiatrie-Gewalt plus Polizei-Gewalt brechen der 55 jährigen Mutter um Mitternacht in ihrer Wohnung das rechte Wadenbein und sprühen Pfefferspay in die Augen

Psychiatrische Gewalt plus Polizei-Gewalttäter brechen einer 55 jährigen Mutter das rechte Wadenbein und sprühen Pfefferspray in die Augen. Die Strafanzeige wird nach einem dreiviertel Jahr ad Akta gelegt mit der Begründung, die 55 Jährige Frau hätte 3 bewaffnete Polizisten gehauen und einen so verletzt, dass er 2 Tage krank feiern musste. Somit ist die Anzeigeerstatterin selbst schuld an ihrem gebrochenen Bein, die Ermittlung zu beiden Verfahren wird eingestellt, der Generalstaatsanwalt Thüringen bestätigt die Einstellung des Verfahrens und weist auch den Widerspruch ab.
2009 verklagt das Thüringer Finanzministerium die 60 jährige Frau vor dem Amtsgericht Bad Salzungen zur Zahlung von 514 Euro für 2 Ausfalltage éines Polizisten.
Die Gegenanzeige der Polizisten ist erfunden. Die Polizisten haben vorsätzlich mit Hilfe des Staatsanwaltes gelogen. Wie Amnesty International informiert, ist das immer so. Auf diese Weise klären Polizisten alle Anzeigen gegen sie. Die Zeugenvernehmung des anwesenden Holger Zierd am 7.1.10 wird durch eine Notfallinszenierung und Fesselng und Zwangsspritze mit Ciatyl Z in komatöse Zustände am Heiligabend des 24.12.09 verhindert. Die Ärztin Werneburg 2009 ist die gleiche Frau Ärztin aus der Psychiatrie Bad Salzungen im Frühjahr 2005.

heute habe ich eine Website gefunden, die meinen Verdacht von Anfang an bestätigt.:
Schauen Sie mal hier rein. http://www.wahrheitssuche.de
Hier geht es um Ungereimtheiten bei Amokläufen. Holgers Fahrt ist vom Fernsehen aufgezeichnet worden. Kam auch in Presse-Berichten. Sie wissen, dass die Polizei eine regelrechte Verfolgungsjagd mit Schießereien und allem drum und dran geliefert hat.

Wenn man die Vorgeschichte betrachtet: Als Holger aus der Psychiatrie Werneck entlassen wird ist er mit 26 verschiedenen Psychopharmaka abgefüllt. Entgegen den Aussagen im Gerichtsbeschluss vom 26.6.06 gibt es keine Information über die Folgezeit. Holger kann danach nicht schlafen, er macht nur kleine Schrittchen, kann nicht mehr schreiben, er zittert, ist übermüdet, kann sich nicht mehr unterhalten, glotzt, die Augen starr und leer. Die Arme nimmt er ständig paralell nach oben auf den Kopf – was recht selbstsam aussieht. Holger kann nicht schlafen bedeutet auch – er schläft nicht – 14 Tage nd Nächte lang nicht. Mutter und Schwester versuchen ihn zu überreden ruhig liegen zu bleiben, legen sich daneben. Aber Holger findert keine Ruhe. Die Mutter hat verschiedene Adressen angerufen, um Auskunft zu erhalten. Eine Psychiaterin verweigert die Auskunft mit der Begründung, dass ich das Telefongespräch nicht bezahlen würde, ein anderer Psychiater lässt sich verleugnen. Ein dritter Psychiater erklärt, dass ich die Psychopharmaka nur langsam absetzen dürfte. Also gehe ich mit Holger zu einer Hausärztin, Frau Heidt. Diese läßst uns erst stundenlang sitzen, dann ruft sie uns in einen Nebenraum, sie hätte schon mit der Klinik gesprochen. wir sollten dort hingehen. Ich erklärte, dass ich mit ihr sprechen wolle. Dort in der Klinik würde mit mir gesprochen. Als wir in die Klinik Bad Salzungen kommen, erklärt eine Pflegerin, Holger solle in dieses Zimmer hineingehen, das Bett wäre schon vorbereitet. Ich verweigere dies und verlange einen Arzt zu sprechen. Dann kommt eine Ärztin mittleren Alters und erklärt, dass das Bett für Holger schon vorbereitet sei. Andere Auskünfte erhalte ich nicht, daraufhin verlassen wir fluchtartig die Klinik. Holger haben wir in die Badewanne mit warmen Wasser gelegt, wir haben Baldrian gegeben. wir haben gesungen, ihn gewiegt wie ein Kleinkind – aber Holger konnte einfach nicht schlafen nd wir auch nicht. Wir sollen ihn festbinden hat er verlangt. Auch dannn konnte Holger nicht schlafen – er zuckte und zitterte immerzu. Aber wir, Mutter und Schwester mussten mal schlafen – nach 2 Wochen waren wir so übermüdet, dass es uns elend und schlecht war – wir sind auf dem Stuhl eingeschlafen. Holger ist dann durch den Keller ausgerückt – er wolle zu seinem Bruder in den Nachbarort. Die Polizei hat ihn unterwegs aufgefangen aufgrund eines Telefonats der Psychiatrie-Pflegerin, die auf der Nachbarschaft wohnt und die Polizisten haben Holger in die Psychiatrie Bad Salzungen gebracht mit der schon bekannten Prozetur: mit körperlicher Gewalt aufs Bett gedrückt von Polizisten und Pflegern, ein Kopfkissen auf das Gesicht, dass er fast erstickt, dann die Fesseln angelegt und zwangsgespritz, in komatösen Zustand. Als ich am nächten Tag komme, erhalte ich die hämische Mitteilung, dass sie Holger nun gerettet haben, weil die Mutter nicht fähig ist, mit Holger umzugehen. Holger wird wieder isoliert. Der Richter Mangold schreibt problemlos die Zwangseinweisung. Nach Ablauf dieser habe ich beim Landgericht Meiningen erfahren, dass der Widerspruch nicht bearbeitet würde, weil der Unterbringungsbeschluss abgelaufen wäre – also gehe ich wieder in die Klinik Bad Salzungen nd will Holger holen, aber sie geben ihn nicht heraus. Das hätte der Psychiater nicht angeordnet. Ich werde wieder mit Gewalt aus der Tür geschoben. Dann erhalte ich einen Anruf vom psychiatrischen Dienst des Landratsamtes, Herr Breitenstein, Holger hätte ihn geschlagen (in gefesseltem Zustand) nd deshalb hätte er für 2 Tage die Zwangseinweisung angeordnet. Nach 2 Tagen hat dann der Richter Manges wiederum auf Wunsch der Psychiater eine Fortsetzng der Zwangseinweisung geschrieben. Und immer wieder wird Holger gefesselt und erhält Depotspritzen, und Akut-spritzen — es reicht schon wenn Holger erklärt, dass er keine Psychopharmaka nehmen will.
Meinen Hinweis an den Leitenden Arzt, dass Holger eine Blutkrankheit hätte und deshalb keine Medikamente bekommen dürfe, weil niemand weis, ob er das überlebt – wird ´mit Arroganz abgewiesen, ich würde ihn wohl unterstellen, das er nicht wüßte was zu tun wäre . Bei einem Besuch sagt Holger gefesselt auf dem Bett, dass seine Beine und Arme gelähmt wären – ich habe das sofort den Pflegern nd Ärzten vorgeworfen – na und – war die Antwort, dann kriegt er eben eine andere Spritze. Ich habe mich schon nicht mehr getraut, die ´Klinik zu betreten, habe meine Tochter aus Zittau mit Familie kommen lassen, um gemeinsam Holger zu besuchen. Auch bei der Anhörung durch Richter Manges waren wir anwesend. Oberflächlichkeit und Gleichgültigkeit gegenüber dem am Bett gefesselten und lallenden Menschen war das Markenzeichen des Richters. Dann hat er den Unterbringungsbeschluss ganz nach Wunsch der Psychiater verfasst. Wiederum wurde unser Widerspruch abgelehnt.
Holger ist nicht krankenversichert, weil er durch die Aufnahme in der Psychiatrie Werneck sein Bafög verliert .
Die Psychiatrie Bad Salzungen richtet entgegen der Patientenverfügung und Vollmacht eine staatliche Betreuung ein.
Die Betreuerin veranlasst bei der Knappschaft Philipstal gegen das Wissen und gegen den Willen der Mutter gesetzwidrig eine Familienversicherung ein. Als ich das erfahre, habe ich mit der Knappschaft telefoniert und sie bös und aggressiv aufgefordert, diese Familienversicherung sofort zu stornieren – weil das der einzige Schutz ist, den Holger vor den Psychiatern . Die Kollegin der Knappschaft storniert die Familienversicherung aber nur für die Zukunft – rückwirkend bleibt die Bezahlung der Kosten der Klinik Bad Salzungen bestehen. Aber es war zu spät.

Nun bekommt die Klinik Kenntnis davon und der Leiter der Psychiatrie Bad Salzungen entlässt Holger Zierd früh am Morgen des 31.3. 2005 um halb acht, ohne weitere Information und ohne Nachsorge und ohne die Betreuerin zu informieren und obwohl der Unterbringungsbeschluß bis 6.4.05 Gültigkeit hat.
Wenn Sie nachvollziehen, welche Mühe die Klinik Bad Salzungen vorher unternommen hat, um den Patienten Holger Zierd zu behalten, obwohl er die Ärztin mit dem Biliardstock geschlagen hat oder schlagen wollte und obwohl die Mutter gegen die Psychiater ist und diese keinerlei Danke oder Anerkennung erhalten und nur 10 Tage später wirft sie den heiß umkämpften Patienten raus. . . .

Eine Woche vorher am 20.3. 05 ist Holger um 18.00 Uhr aus dem Klinikum Bad Salzungen ausgerückt weil die Pflegerin Römhild und behandelnde Ärztin im Beisein von Holger davon sprachen, dass sie die Mutter bei ihrem nächsten Besuch fesseln und zwangsspritzen wollen.
Um 18.oo Uhr kommen zwei Polizisten bis vor das Grundstück auf die Straße – (einer davon ist mir aus Kinderzeit bekannt) – und fragen, ob Holger da wäre. Ich verneine, da ich aus dem Garten komme und auch noch schmutzige Hände habe.
Danach kommt Holger aus dem Schuppen, wo er sich versteckte. Er sagt, dass er sich ganz ruhig verhalten muss, damit sie ihn nicht kriegen. Holger sitzt am PC. Ich liege halb angezogen auf dem Sofa und bin eingeschlafen. Um Mitternacht weckt mich Holger – Mama draußen sind Polizisten . . . diese leuchten mit Scheinwerfern in die Fenster rund um das Haus. dann brechen sie die Hoftüre auf, dann die Haustüre – ich bin so in Panik, dass ich nicht weis, was sinnvoller Weise zu tun ist und versuche den Dr. Giese aus Tübingen anzurufen, Holger versteck Dich. Ich gehe an die Haustüre in dem Moment, als die Türe von außen aufgebrochen wird. 3 unbekannte Polizisten stehen vor der Haustüre (sind also schon durch die Hoftüre eingebrochen) ´Der vordere, ältere Polizist sagt zu mir, er wolle jetzt Gottes Wille tun, ich wolle doch Gottes Wille, ich frage ihn, ob er einen Durchsuchungsbefehl hätte oder ob er einen Auftrag seines Vorgesetzten vorzeigen könne oder sich wenigestens selbst vorstellen mit Dienstausweis. Da kriege ich von den hinterstehenden Polizisten Pfefferspray in die Augen, der vordere schlägt mit dem Gummiknüppel auf meinen Oberarm, ich finde ich auf dem Fußboden des Flurs wieder. Und wieder bekomme ich Pfefferspray in die Augen von den nachfolgenden Polizisten. Ich schreie vor Schmerzen – versuche einen Wasserhahn zu finden um meine Augen auszuspülen. Ich taste mich nach draußen ins Waschhaus, das ist zu. ich versuche Hilfe zu holen von der Straße. Da steht ein Polizeiauto, einen Kleinbus. Aber niemand sonst drin, Ich taste mich wieder hinein. Da haben die 3 Polizisten Holger im Slip in Handschellen gefesselt und drängen an mir vorbei. Ich jammere noch immer – ich bin doch die Mutter – was tun Sie . . . Der letzte Polizist verliert seinen Gummiknüppel zwischen der Türöffnung des Wohnzimmers, die er von außen schließt – dann bin ich allein. Sie nehmen Holger mit auf s Revier.
Mein Haustürschlüssel-bund ist verschwunden – ich habe ihn auch später nie wieder gefunden.
Ich hatte Schmerzen am ganzen Körper – ich stand unter Schock – wußte nicht was ich tun sollte.
Bin zum Bahnhof mit einer leeren Rolltasche zum Abstützen und heule laut und zittere am ganzen Körper – die ´Schmerzen werden immer schlimmer – früh mit dem ersten Zug fahre ich nach Jena zum Staatsanwalt um Anzeige zu erstatten. Im Zug blieb ich auf der Treppe des Waggoneinstiegs sitzen, weil ich gar nicht weiter hoch steigen konnte vor Schmerzen. Alle Menschen haben mir zugehört – und mir geholfen. Niemand hat das Erlebnis angezweifelt.
In Jena ist das Justizzentrum in der Nähe des Bahnhofs -. das wußte ich. Der Pförtner vermittelte mich in eine obere Etage, dort kommt ein junger Mann -. schaut mich nur an, schickt dann eine Frau mittleren Alters, die die Anzeige aufnimmt. Danach schickt sie mich zum Arzt zur Untersuchung, Das medizinische Zentrum mit Röntgenstation ist ebenfalls nicht weit entfernt – allerdings ist der Arzt sehr unfreundlich, als er erfährt, dass ich von Polizisten geschlagen worden bin. Mein Bein wird an einer Stelle geröngt, obwohl ich nicht sagen kann, wo der Hauptschmerz ist, weil mir immer mehr der ganze Körper schmerzt. Ich bin auch in die obere Etage geklettert zum Augenarzt und dieser hat ebenfalls ein Attest ausgestellt. Diese Befunde habe ich wiederum allein und auf meine Tasche gestützt treppauf zum Justizzentrum gebracht und sie an dem Pförtner abgegeben. Ich konnte nicht mehr laufen. Mindestens 3 Männer wollten mir helfen bei Laufen – aber ich bin 1,80 groß und niemand kann mich tragen. also habe ich mich weitergehangelt – Die geschulten Helfer der Klinik – allerdings war das egal – sie boten keinerlei Hilfe an – auch keine Krücken.
Dann bin ich wieder mit dem Zug nach Hause gefahren, wieder auf den Treppenstufen des Zuges sitzend. Zu Hause habe ich dann erst festgestellt, dass ich auf dem Oberarm einen rießigen Bluterguss hatte.
Erst später hat mein _Schwiegersohn den Psychiatern vorgeworfen, dass die Polizisten mir das rechte Wadenbein gebrochen haben. Das wußten sie nicht.
Also worauf ich jetzt verweisen wollte: am 20. 3. war es den Psychiatern noch so wichtig, den Psychiatrie-Patienten Holger Zierd wieder aus der Wohnung zurückzubringen. obwohl Holger ruhig und unauffällig war. Um Mitternacht von 3 Polizisten.
Eine Woche später ist der Unterbringsbeschluss nichts mehr wert und der Patient Holger Zierd wird auf der Schwelle der Klinik entlassen ohne auch nur Entlassungspapiere auszustellen. Aber meine Tochter Ellen war dabei, sie kann das bezeugen.
Holger war so zugedröhnt von Antidepressiva – also aufgeputscht, dass mir Angst und Bange wurde. „Holger so bist Du doch nicht – Du musst vorsichtig sein, Du hast keinen Grund so aufgedreht zu sein. Weder deine augenblickliche Situation noch dein Leben überhaupt gibt ihm Grund, so euphorisch zu sein. Endlich sei er frei, endlich wolle er all das nachholen, was er durch die Fesselng und Inhaftierung nicht tun konnte.

Ich denke, die Psychiater der Klinik Bad Salzungen wußten sehr wohl, dass Holger nicht mehr zurechnungsfähig war und haben gewartet, was wohl passieren würde. In der Forensik ist keine Krankenkasse nötig, da zahlt der Staat. Aufgrund der gehirnzerstörenden Psycho-Drogen ist gesichert, dass der Patient zurück kommt. Sie brauchen nur zu warten.
Die Entlassung war am 31.3.05 , der Unfall am 1.4.05. Von Entzugserscheinungen kann also keine Rede sein. Auch nicht von schuldhaften Versäumnis der Mutter, da diese mit gebrochenem Beim im Bett lag und sich selbst nicht helfen konnte. Ellen war da und musste für mich einkaufen und besorgte mir Krücken, dass ich wenigstens auf Toilette gehen konnte.
Die Schmerzen wurden stärker, als der Schock nachließ.

In der oben genannten Homepage finden Sie Argumente, die dies bestätigen. Es lag Absicht dahinter, Holger ohne Nachsorge in diesem Zustand zu entlassen und darauf zu setzen, dass er in der Forensik wieder eingefangen werden würde.
Mit den Zwangsbehandlungen will diese Frau Werneburg unbedingt , dass Holger nicht ohne Psychopharmaka vor Gericht erscheint, um zu verhindern, dass das das Verschulden der Psychiatrien – einen völlig gesunden jungen Mann misshandelt, gefoltern und mit Psychodrogen geschädigt zu haben. Ich bin mir auch sicher, dass die Psychiater sehr wohl wissen, dass die Psychodrogen, die Fahrtauglichkeit völlig außerkraft setzen. Das steht aber nicht in ihren Gutachten zur Hauptverhandlung am 26.6.2006. Aber da steht auf Seite 12, dass Holger
in folgenden Zustand angetroffen wurde: Ich zitiere wörtlich: „Der Beschuldigte ist krankheitsbedingt uneinsichtig. Er nimmt die ihm verordneten Medikamente nicht ein, besonders lehnt sie ab. Empfohlene ambulante ärztliche Behandlungen nach seinen stationären Aufenthalten hat er abgebrochen oder nicht angetreten. Es ist höchstwahrscheinlich, dass sich seine diesbezügliche Einstellung auch bei einer Aussetzung der Maßregel trotz eines drohenden Widerrufs krankheitsbedingt fortsetzen wird. Zahlreiche Behandelungen in verschiedenen Fach-Kliniken haben bisher nicht zur Besserung seiner Erkrankung geführt. . . . Familiäre Unterstützung, die nach den Ausführungen der Sachverständigen erforderlich wäre, um ihn halbwegs zu kontrollieren, erhält er nicht. Seine Mutter ist ebenso wie er der Auffassung, dass er nicht krank sei und in den Klinikken unter Drogen gesetzt und vergiftet werde. Weitere Unterstützung hat er nicht. Ambulante Maßnahmen sind zudem bei seinem derzeitigen Krankheitsbild nach den übereinstimmenden Ausführungen der 3 Sachverständigen nicht ausreichend, um seine Gefährlichkeit für die Allgemeinheit zu beseitigen. Der Beschuldigte kann im Moment nur in einer geschlossenen Anstalt therapiert werden. Wann mit einer Besserung seines andauernden Krankheitszustgandes zui rechen ist, konnte keiner von ihnen zuverlässig einschätzen. Vielmehr liegen nach ihren Ausführungen bei ihm Sympotome vor, insbesondere seine Zerfahrenheit, das Gedankenabreißen, das Danebenreden, das Gedankeneinschieben, seine Erregung, seine Haltung und sein Negativismuis, die auch in der Hauptverhandlung hervorgetreten sind, die darauf hindeuten, dass sich seine derzeitige Erkrankung weiter in Richtung einer Schiziphgrenie verschlechtern kann. “ Ende des Zitats.
Vom 1. 4. 2005 bis 26. 6. 2006 wurde Holger Zierd in Isolationshaft gehalten obwohl die Untersuchungshaft lt Gesetz nur 1/2 Jahr dauern darf. Haftprüfung wurde abgelehnt. In der Zeit der Untersuchungshaft hat nie und keiner mit Holger über das Erlebnis des Unfalls gesprochen.
(bis zum heutigen Tag nicht – Holger wurde völlig allein gelassen mit der Schuld, bei einem Verkehrsunfall einen Menschen getötet zu haben, wenn auch unbeabsichtigt.) So sieht eine Therapie durch Fach-Experten aus. Psycho-Drogen bis zum geht nicht mehr und sonst nur Isolation und Bevormundung und Verweigerung jeglicher Intimsphäre.)
Die Mutter durfté ihn nur 10 Minuten am Telefon sprechen und nur eine halbe Stunde unter Aufsicht besuchen. Wurde das Wort ? Psychopharmaka erwähnt, war das Gespräch sofort beendet und die Mutter wurde entfernt. Als die Staatsanwältin dann endlich Klage einreichen wollte, war die Ermittlungsakte verschwunden – woher haben sie dann die Informationen neu kopiert ??? Oder sollten nur bestimmte Informationen verschwinden ?

Die aufgeführten Krankheitssymptome sind ganz eindeutig Folgen der Gehirnzerstörung durch Psychopharmaka ! Prof. Dr. Otto Benkert, Uni Mainz schreibt in seiner Broschüre: Psychopharmaka, Medikamente, Wirkungen, Risiken, dass Psychiater die Folgen der Psychopharmaka als Geisteskrankheit diagnostizieren und die Dosen der Drogen erhöhen. !
So auch hier im Beschluß des Landgerichtes Meiningen vom 26. 6. 2006.
Seltsamerweise ist die behandelnde Ärztin der Klinik Bad Salzungen jetzt behandelnde Ärztin der Forensik Mühlhausen. Das kann Zufall sein oder auch nicht.
Auf jeden Fall sorgt diese Ärztin Werneburg mit ihren Notfall -Zwangsinjektionen, und ihren Gutachten dafür, dass Holger nicht vernehmungsfähig ist, wenn er am 7.1. 10 als Zeugen aussagen soll, wohl aber vernehmungsfähig ist zu den Anhörungsterminen – wo sie sich sicher sein kann, dass die Gutachten der Psychiater beschlossen werden.

Holger Zierd wurde in die Psychiatrie Winnenden eingewiesen, weil er Zeichen in den Schnee gemacht hätte,
Holger Zierd wurde in die Psychiatrie Werneck zwangseingewiesen, weil er ein Abschleppseil im Auto liegen hätte, damit könnte er Selbstmord machen, angezeigt hat in der Autobahn-Raststättenleiter Fulda.
Holger Zierd wurde in die Psychiatrie Bad Salzungen zwangseingewiesen, weil er leicht bekleidet war als er zu seinen Bruder wollte.
Holger Zierd wrde in die Forensik Mühlhausen zwangseingeweisen, weil er nach seiner Spontanen Entlassung nur noch weg wollte. Er stieg abgefüllt mit Depotspritzen und einen Mix aus Psycho-Pillen in einen angestellten LKW. Er fand die Straße nicht, fuhr rechts nd links daneben, fuhr Straßenschilder um, fuhr in ein Haus hinein, die Polizei veranlasste einen LKW-Fahrer sich als Rammbock mitten auf die Straße zu stellen ohne sich um die Sicherheit des Mannes zu kümmern.
Als Holger mit seinen LKW und zerschossenen Reifen links am LKW vorbeifahren will, erfasst er die LKW-Fahrer und tötet ihn.
Bis heute hat nie jemand mit ihm über dieses Erlebnis und seiner Schuld mit ihm gesprochen. Der Klinik-Angestellte Psychologe Herr Berger beschludigte Holger in seinen Gesprächen, dass Holger gefährlich wäre, weil er seine Kinder töten wolle. Als Holger vor Entsetzen eine vorzeitige Anhörung beantragt wird er wieder in die Aufnahmestation verlegt und seitdem immer wieder gefesselt nd zwangsgespritzt. psychiatrische Gutachten erfolgen nach Aktenlage. Ansonsten wiederholt die behandelnde Psychiaterin Werneburg wie ein Mandra: Sie sind krankheitsbedingt Behandlungsuneinsichtig, Sie sind gefährlich, ohne Psycho-Pille bekommen Sie Psychosen, Das Fernstudim Abitur würde nur Psychosen auslösen. An den Arbeitstherapie oder andere Lockerungen kann Holger Zierd nicht teilnehmen, wenn er keine Psycho-Drogen nimmt. Holger Zierd wird nur von der Mutter negativ beeinflusst, die von ihm verlange, dass er die Medikamente ablehnen würde. Holger Zierd würde die Behandlung der Frau Werneburg haben wollen, wenn die Mutter ihn nicht ständig bedrohen würde. Holger Zierd wäre in einem Lojalitätskonflikt. Die Isolation von Holger Zierd von der Mutter und allen anderen Mit-Menschen wäre notwendig, weil er Ruhe braucht. Die mitgebrachte Kleidung,Schuhe, Bücher usw. muss Holger Zierd nocheinmal bei dem Pflegerteam beantragen, weil sie ihn zwingen wollen, mit den Pflegern Kontakt aufzunehmen. Zahnpasta und Duschgel wird weggeschlossen und Holger muss vor jedem Waschen die Pfleger extra darum bitten.
Rosel Zierd
P.s.
Ich möchte die Beschlüsse und vorhandenen Dokumente hier einscannen mit Unterschrift und Datum, aber es gelingt mir nicht aus technischen Gründen. Die vorherige Seite wird gelöscht, wenn ich die nächste Seite kopiere.

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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