Die Wirksamkeit der Homöopathie ist nachgewiesen

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Die Wirksamkeit der Homöopathie ist nachgewiesen!

Posted: 20 Oct 2010 02:32 AM PDT

Die Meta-Analyse des Lancet 2005 dokumentiert, nach Korrektur der statistischen Fehler, die Wirksamkeit der Homöopathie
Ein Artikel von Dr. med. Friedrich Dellmour, Tribuswinkel
ÖGHM – Homöopathie in Österreich

Im August 2005 hat The Lancet ein Editorial mit dem Titel „The End of Homeopathy“ auf Basis der in derselben Ausgabe publizierten Meta-Analyse von Shang et al. [1] und der darin behaupteten vernichtenden Ergebnisse für die Homöopathie herausgebracht.

Zwar zeigte die Originalarbeit sowohl für die 110 untersuchten Homöopathie-Studien als auch die 110 schulmedizinische Studien eine deutliche Wirksamkeit (!), aber dieses für die Homöopathie sehr erfreuliche Ergebnis wurde durch die Studienautoren ins Gegenteil verkehrt [2, 3]. Die 220 Studien wurden nachträglich auf 6 schulmedizinische Studien und 8 homöopathische Studien reduziert und auf Basis dieser 14 in der Originalarbeit nicht (!) genannten Studien und unter Weglassung vieler positiver Studien fanden die Autoren ihre vorformulierte Annahme (!) bestätigt, dass die klinischen Wirkungen der Homöopathie unspezifische Placebo-Effekte oder Kontext-Effekte seien.

Das österreichische Nachrichtenmagazin Profil hat die Lancet-Publikation zum Anlass genommen, in einem ungenügend recherchierten und sehr polemischen Artikel unter der Titelseite „Homöopathie – Der große Bluff. Alle seriösen Studien beweisen die Wirkungslosigkeit der alternativen Therapie“ „Das Ende der Homöopathie“ auszurufen und auf die gesamte Alternativmedizin auszuweiten [4].

Das Pikante an der Lancet-Publikation war jedoch, dass die Meta-Analyse des Schweizer Sozial- und Präventivmediziners Matthias Egger keine Einzelarbeit war. Die Meta-Analyse war Teil des von der Schweizer Regierung in Auftrag gegebenen „Programms zur Evaluation der Komplementärmedizin“ (PEK), um den medizinischen Nutzen und die Sicherheit komplementärmedizinischer Methoden zu untersuchen und die weitere Kostenerstattung der provisorisch in die Grundversicherung aufgenommenen komplementären Therapiemethoden zu entscheiden.

Dieses PEK-Programm hatte in einem systematischen Review randomisierter Studien ausnahmslos positive Ergebnisse für die Homöopathie gefunden! Die PEK-Kommission bestätigte der Homöopathie stärkere Besserungsraten, geringere Nebenwirkungen, weniger Spitalsaufenthalte und dass die homöopathische Behandlung kostengünstiger ist als die konventionelle Behandlung. Der positive (!) Schlussbericht der PEK-Kommission [5] wies sogar darauf hin, dass die Meta-Analyse als Teil des PEK-Programms nur „eingeschränkt gültig“ und „problematisch“ sei und warnte vor dem methodischen „Zusammenwerfen“ der verschiedenen Studien und dass „die Schlussfolgerung der Meta-Analyse im Gegensatz zu der des Bewertungsberichtes steht“ und die Ergebnisse „aufgrund grundlegender methodischer Probleme zurückhaltend interpretiert werden sollten.“

Genau das haben Lancet und Profil nicht beachtet! Die Lancet-Autoren brachten ihre Voreingenommenheit sogar deutlich zum Ausdruck: “We assumed that the effects observed in placebo-controlled trials of homoeopathy could be explained by a combination of methodological deficiencies and biased reporting. Conversely, we postulated that the same bias could not explain the effects observed in comparable placebo-controlled trials of conventional medicine. Our results confirm these hypotheses … provide support for the hypothesis that the clinical effects of homoeopathy, but not those of conventional medicine, are unspecific placebo or context effects.” Und auch das Lancet-Editorial verschwieg die positiven Ergebnisse des PEK-Programms und bezeichnete die Streichung der Homöopathie aus dem Schweizer Gesundheitssystem mit der unwahren Begründung „because they did not meet efficacy and cost-effectiveness criteria“ als „sign of enlightenment“.

Diese beispiellose Verdrehung der Tatsachen führte zu einer Fülle an internationalen Reaktionen. Das Europäische Committee for Homeopathy (ECH) veröffentlichte am 23. Dezember 2005 die authorisierte Liste der 8 Homöopathie-Studien, die in der Meta-Analyse zur Beurteilung der Homöopathie im Vergleich mit schulmedizinischen Studien verwendet wurden [6]:

Jacobs J, Jiménez LM, Malthouse S, et al: Homeopathic treatment of acute childhood diarrhea: results from a clinical trial in Nepal. J Altern Complement Med 2000; 6: 131–39.

Labrecque M, Audet D, Latulippe LG, Drouin J: Homeopathic treatment of plantar warts. Can Med Assoc J 1992; 146: 1749–53.

Papp R, Schuback G, Beck E, et al: Oscillococcinum® in patients with influenza-like syndromes: a placebocontrolled double-blind evaluation. Br Homeopath J 1998; 87: 69–76.

Rottey EED, Verleye GB, Liagre RLP. Het effect van een homeopathische bereiding van micro-organismen bij de preventie van griepsymptomen: een gerandomiseerd dubbel-blind onderzoek in de huisartspraktijk. Tijdschr Int Geneeskunde 1995; 11: 54–58.

Schmidt JM, Ostermayr B: Does a homeopathic ultramolecular dilution of Thyroidinum 30CH affect the rate of body weight reduction in fasting patients? A randomised placebo-controlled double-blind clinical trial. Homeopathy 2002; 91: 197–206.

Vickers AJ, Fisher P, Smith C, Wyllie SE, Rees R: Homeopathic Arnica 30X (30D) is ineffective for muscle soreness after long- distance running: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial. Clin J Pain 1998; 14: 227–31.

Walach H, Haeusler W, Lowes T, Mussbach D, Schamell U, Springer W et al: Classical homeopathic treatment of chronic headaches. Cephalalgia 1997; 17: 119–26.

Weiser M, Clasen BPE: Randomisierte plazebokontrollierte Doppelblindstudie zur Untersuchung der klinischen Wirksamkeit der homöopathischen Euphorbium compositum-Nasentropfen S bei chronischer Sinusitis. Forsch Komplementärmed 1994; 1: 251–59.

Abgesehen davon, dass die Auswahlkriterien für diese wenigen Studien nicht offen gelegt wurden und die Autoren nicht erklärten, warum sie mehrere positive Studien über die homöopathische Behandlung von Infekten des oberen Respirationstraktes (URTI) aus der Meta-Analyse ausgeschlossen hatten, zeigte die Studienliste, dass die Hypothese der Studienautoren, der Herausgeber des Lancet und der Journalisten des Profil, dass die Homöopathie eine Placebo-Wirkung sei, nur auf 4 positiven Studien bei kindlicher Diarrhoe, grippalen Symptomen, Grippe-Prophylaxe und chronischer Sinusitis und 4 negativen Studien bei Plantarwarzen, Gewichtsreduktion beim Fasten, Muskelkater bei Langstreckenläufern und chronischen Kopfschmerzen beruhte:

Die 4 positiven Studien

Studie n Indikation Studienmedikation
Jacobs J et al
(2000) 126 Kindliche Diarrhoe Individuelle homöopathische Behandlung
Papp R et al
(1998) 372 Grippale Symptome Oscillococcinum: Anas barbariae
hepatis et cordis extractum 200K
Rottey EED et al
(1995) * 501 Grippe-Prophylaxe Komplexmittel: Influenzinum 200 K,
Klebsiella pneumoniae 200 K,
Branhamella catarrhalis 200 K,
Micrococcus tetragenes 200 K
Weiser M et al
(1994) 104 Chronische Sinusitis Komplexmittel: Vincetoxicum D4,
Argentum nitricum D10, Echinacea D6,
Euphorbium D6, Hepar sulphuris D10,
Luffa D6, Pulsatilla D2, Sulphur D6

* NICHT in Medline indexiert und in keine bisherige Meta-Analyse eingeschlossen.

Die 4 negativen Studien

Studie n Indikation Studienmedikation
Labrecque M et al
(1992) 174 Plantarwarzen Kombination: Thuya C30,
Antimonium crudum C7,
Acidum nitricum C7
Schmidt JM et al
(2002) 208 Gewichtsreduktion beim Fasten Thyroidinum C30
Vickers AJ et al
(1998) 519 Muskelkater nach Langstreckenlauf Arnica D30
Walach H et al
(1997) 101 Chronische Kopfschmerzen Individuelle homöopathische
Behandlung

Diese Studienauswahl enthielt eine einzige aus homöopathischer Sicht verwertbare Studie (Jacobs 2000, individuelle homöopathische Behandlung bei kindlicher Diarrhoe), die ein positives Ergebnis ergeben hatte. Die zweite, negative Studie mit individueller Behandlung (Walach 1997; „Münchener Kopfschmerzstudie“) war aufgrund eines völlig unpassenden Patientenkollektives und zahlreicher schwerer methodischer Mängel in der Studienplanung und Auswertung „faktisch unbrauchbar“ [7] und hätte nach Korrektur der darin enthaltenen Artefakte zu einem signifikant positiven Ergebnis geführt!

Somit war in der Studienauswahl der Lancet-Autoren eine einzige Homöopathie-Studie enthalten, die den Prinzipien der Homöopathie entsprach und diese Studie hatte zu einem positiven Ergebnis geführt! Die drei weiteren, positiven Studien betrafen Komplexmittel, Nosoden-Therapie und Prophylaxe und die drei weiteren, negativen Studien betrafen die fragwürdige indikative Anwendung homöopathischer Arzneimittel sowie Komplexmittel und hatten damit keine „externe Validität“ zur Beurteilung der „Wirksamkeit der Homöopathie“!

Daraus sieht man, dass die Auswahl geeigneter Studien nicht nur anhand statistischer Evidenzkriterien erfolgen darf, sondern primär darauf achten muss, ob das Studiendesign den Prinzipien der Homöopathie entspricht! Dies deshalb, da das für pharmakologisch wirkende Arzneimittel entwickelte Modell der Doppelblindstudien für die autoregulatorisch wirkenden homöopathischen Arzneimittel und die Prinzipien der Klassischen Homöopathie unter klinisch-pharmakologischen Bedingungen nicht [3] oder und nur mit sehr sorgfältig geplantem Design [7] geeignet ist, die Wirksamkeit der Homöopathie zu untersuchen.

Kritik an der Meta-Analyse des Lancet
Die Hauptkritikpunkte an der Meta-Analyse waren demnach die nachträgliche Reduktion auf 14 Studien, die im Studiendesign nicht vorgesehen war und deren Auswahlkriterien nicht genannt wurden, wodurch die Paarbildung der ursprünglich gematchten Studien verloren ging und die homöopathischen und konventionellen Studien nicht mehr vergleichbar waren. Lancet hat damit den Sinn der Meta-Analyse ins Gegenteil verkehrt. Meta-Analysen dienen dazu, die vorhandene Literatur nach einheitlichen Kriterien zu bewerten. Genau das ist nicht erfolgt: es wurde die vorhandene Literatur nicht untersucht, indem hochwertige Arbeiten nicht aufgenommen und 93% der eingeschlossenen Studien durch nachträgliche Selektion wieder ausgeschlossen wurden.

Weitere Kritikpunkte waren die Diskriminierung und Asymmetrie bei der Studienauswahl, die fehlende Vergleichbarkeit der homöopathischen und konventionellen Gruppen und Studien, fehlende Intent-to-treat- und multivariate Analysen, fehlende Power-Angaben der Ergebnisse und die nicht nachvollziehbare Funnel-Plot-Methode. Dazu kommt, dass die Meta-Analyse aus medizinischen und statistischen Gründen die Hypothese, dass die nachgewiesenen (!) Wirkungen doch durch Homöopathie erzielt worden sind, nicht widerlegen kann. Die Schlussfolgerungen der Autoren entbehren daher jeglicher Grundlage.

Aufgrund dieser gravierenden Mängel reichten die ersten Kommentare der Meta-Analyse von „Fascinating lesson on bias“ (David Reilly) bis zu „Verfall und Pervertierung biomedizinischer Statistik“ (Mikel Aickin). Der Schweizerische Verein Homöopathischer Ärztinnen und Ärzte (SVHA) veröffentlichte im November 2005 einen offenen Brief an den Herausgeber des Lancet [8], in dem er die sehr geringe homöopathische Qualität der ausgewählten Studien und fehlende externe Validität und praktische Signifikanz der Arbeit beklagte. Kein einziger qualifizierter Homöopath würde auch nur einen Patienten nach den Kriterien der ausgewählten 110 Studien behandeln! Die Ergebnisse stehen außerdem im Widerspruch zu den vorhandenen Meta-Analysen und großen Reviews und sind unhaltbar. Die Lancet-Publikation ist intransparent und unvollständig und verstößt damit gegen die international anerkannten Regeln der Cochrane Collaboration!

Danach erschienen auch im Lancet ausführliche Leserbriefe [9] und das Mitglied des PEK-Lenkungsausschusses Peter Heusser hielt am 9. Dezember 2005 an der Universität Bern im Rahmen der Ringvorlesung „Medizin und Macht“ die Vorlesung „Medizin und Macht am Beispiel der Programm Evaluation Komplementärmedizin PEK“, in der die gesundheitspolitischen Hintergründe der Meta-Analyse des Lancet aufgezeigt wurden [10]. Der Schweizer Bundesrat hatte demnach beschlossen, die Komplementärmedizin aus dem Grundversorgungskatalog der Krankenversicherung zu streichen. Zuvor hatte das Schweizer Bundesamt für Gesundheit eine Untersuchung in Auftrag gegeben, um den Stellenwert der Komplementärmedizin im Schweizer Krankenversicherungssystem zu evaluieren. Diese Programm Evaluation Komplementärmedizin (PEK) hatte in einem systematischen Review ausnahmslos positive Ergebnisse für die Homöopathie gefunden! Die Schweizer Behörden waren darüber jedoch nicht erfreut. Der Vorbericht und die Empfehlung der Kommission, die Homöopathie in der Krankenversicherung zu belassen, wurden verworfen und im Juni 2005 wurde die Komplementärmedizin und Homöopathie aus dem Grundversorgungskatalog der Krankenversicherung gestrichen.

HTA-Report des PEK-Programmes belegt die Wirksamkeit und Wirkung der Homöopathie
Gudrun Bornhöft und Peter F. Matthiessen haben den vollständigen HTA-Bericht, den die Schweizer Regierung in Auftrag gegeben hatte, 2006 als Buch veröffentlicht [11]. Damit liegt erstmals ein HTA-Bericht zur Homöopathie vor. Ein HTA-Bericht (Health Technology Assessment) ist die höchste Stufe der Evidence Based Medicine zur Beurteilung der Wirksamkeit, Sicherheit und Kosten einer medizinischen Therapiemethode und hat mehr Aussagekraft als Reviews und klinische Studien.

Mit dem HTA-Bericht haben die Autoren das bisher umfassendste Grundlagenwerk zum Stand der wissenschaftlichen Forschung in der Homöopathie veröffentlicht. Das Werk enthält Einführungen in die Homöopathie, homöopathische Arzneimittel, den homöopathischen Krankheitsbegriff, Indikationen und Grenzen der Homöopathie und gibt einen Überblick über die Studienlage und Problematik randomisierter Studien, Bias und Meta-Analysen.

Ziele des HTA-Berichtes waren es, die Art und Menge der wissenschaftlichen Publikationen, den Stand der präklinischen Forschung, die Wirksamkeit auf Grundlage systematischer Reviews und Meta-Analysen sowie die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Homöopathie zu erfassen. Die methodische Vorgangsweise des HTA war eine Internetrecherche in 22 (!) medizinischen Datenbanken und hat zu 107 auswertbaren Titeln geführt. Davon zeigten 20 von 22 Reviews einen Trend zugunsten der Homöopathie und 5 Reviews einen deutlichen Beleg für die Wirksamkeit der Homöopathie. In der Indikation URTI/A (upper respiration tract infections and allergic reactions) zeigten 24 von 29 klinischen Studien ein positives Ergebnis, wovon die placebokontrollierten randomisierten Studien mit der höchsten Evidenzklasse nach EBM bei 12 von 16 Studien ein positives Ergebnis fanden.

Der HTA-Report belegt, dass „die ärztliche Homöopathie bei sachgemäßer Anwendung arm an Nebenwirkungen und bei Verwendung mittlerer und hoher Potenzen frei von toxischen Wirkungen und unerwünschten Organwirkungen ist“ und fand wirtschaftliche Vorteile durch Einsparung direkter und indirekter Kosten im Vergleich mit der konventionellen Behandlung.

Zusammenfassendes Ergebnis des HTA-Reports
„Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass es ausreichende Belege für die präklinische (experimentelle) Wirkung und klinische Wirksamkeit der Homöopathie gibt und dass sie absolut und insbesondere im Vergleich zu konventionellen Therapien eine sichere und kostengünstige Intervention darstellt.“

Reanalysen der Meta-Analyse des Lancet belegen die Wirksamkeit der Homöopathie
Das Europäische Commitee for Homeopathy (ECH) versandte am 3. November 2008 einen Press Release [12] mit dem Titel „New evidence for Homeopathy“, nachdem zwei neue Studien die Meta-Analyse und die post-publication data neu untersucht hatten:

Rutten, Stolper 2008:

Die beiden niederländischen homöopathischen Ärzte A.L.B. Rutten und C.F. Stolper gingen der auffallenden Diskrepanz der von Linde et al. 1997 in Lancet publizierten positiven Meta-Analyse von 89 Homöopathie-Studien [14] und der negativen Arbeit von Shang et al. über 8 Homöopathie-Studien nach, die zu gegenteiligen Ergebnissen gekommen waren. Dazu wurden die von Shang et al. als qualitativ hochwertig bezeichneten 21 Studien und postpublication data neu analysiert und Sensitivitätsanalysen durchgeführt, um die Einflüsse der subjektiven Studienwahl durch die einzelnen untersuchten Indikationen und den Grenzwert für „größere“ Studien auf das Gesamtergebnis herauszufinden [13].

Das Ergebnis war überraschend und zeigte, dass die Qualität der von Shang et al. ausgewählten homöopathischen Studien besser als die der konventionellen Studien war. Die Autoren fanden weiters zahlreiche schwere Mängel in der Lancet-Studie: die Studiengruppen zeigten eine ausgeprägte Asymmetrie (14 von 83 Homöopathie-Studien versus 2 aus 78 konventionellen Studien mit geringeren Fallzahlen n

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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