Beschluß Landgericht Meiningen zur Aufhebung der Betreuung

Am 8.11.2005 beschließt das Landgericht Meiningen die Betreuung aufzuheben. Auf Seite 7 der Begründung heißt es:
„Wie dem im nervenärztlichen Gtachten vom 26.09.2005 enthaltenen derzeitigen pathologischen Befund zu entnehmen ist, ist der Betroffene wach und zu allen Qualitäten voll orientiert. Der Betroffene wirkt im Kontakt zwar introvertiert, ist dabei aber durchaus kritikfähig und offen. Aggressive Tendenzen zeigen sich nicht. Er kann seine Interessen selbstständig wahrnehmen und sich im aktiven Zusammenleben mit anderen Patienten sozial hinreichend adäqat durchsetzen. Der Affekt ist fast durchgehend freundlich, sitationsadäquat. Die Stimmungslage ist unauffällig bis tendenziell gehoben. die Psychomotorik unauffällig. auch wenn die Körpersprache etwas linkisch wirkt. Der Antrieb ist nicht beschleunigt. Im formalen Gedankengang ist der Betroffene konzentrationsfähig, nicht aufnahme oder auffassungserschwert. Gedankenabrisse, gelockerte Assoziationen oder beschleunigte Denkvorgänge finden sich nicht mehr, ebenso wie Neologismen, Wortneuschöpfungen oder ähnliches. Im inhaltlichen Gedankengang klangen die anfänglich angedeuteten Größenideen und das Gefühl des Unbesiegbaren vollständig ab. Paranoide Beziehungssetzngen, Misstrauen gegenüber Eingriffen in seine Autonomie waren nie eindeutig, insbesondere ich-Grenzstörngen oder optische bzw. akstische Halluzinationen waren durchgehend nicht zu beobachten. Eine akute Eigen- oder Fremdgefährdung liegt nicht vor. . . . Allein der Umstand, dass sich bei nicht eindeuutiger Diagnose nd Prognose laut ärztlichem Gutachten für die Zukunft eine Exazerbation der Psychose nicht auszschließen lässt, rechtfertigt nicht die Aufrechterhalten der Betreuung.. . .
Auch wenn die Betreuerin und die Betreuungsbehörde eine weitere Betreuung für den Betroffenen aufgrund einer Erkrankng als erforderlich ansehen, ist die Betreuung aufzuheben, da nach dem nervenärztlichen Gutachten des Chefarztes Dr. med. N. Boyan vom 26.9.05 zm jetzigen Zeitpnkt davon ausgegangen werden kann, dass der Betroffene in der Lage ist, über seinen Willen frei zu bestimmen, d.h. seinen Willen unbheeinflsst von einer psychischen Erkrankung zu bilden und nach den zutreffend gewonnen Einsichten auch zu handeln.. . “

2009 und 2010 will die behandelnde Ärztin Werneburg erneut eine Betreuung haben, um den Willen des Betroffenen gegen die Einnahme von Psychopharmaka auszuhebeln. 2010 kommt hinzu, dass mit einer Betreuung die Bundesverfassungsbeschwerde gegen die Zwangsbehandlung unterlaufen würde.

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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