Psychiatrisches Gutachten der Vertreterin des Ökomenischen Klinikums Mühlhausen vom 7.1.2010

Absender: Ökumenisches Hainich-Klinikum GmbH
Fachkrankenhaus für Neurologie, Psychiatrie und Pschotherapie
Kinder- und Jugendpsychiatrie und – psychotheprapie, Pfaffenrode 102, Mühlhhausen/ Thüringen
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. L.Adler
An die Staatsanwaltschaft Meiningen vo,m 7.1.2010

Strafvollstreckungssache
Herr Holger Zierd, geb. 4.3.1982, wohnhaft Pfafferode 102, 99974 Mühlhausen
derzeit stationär im ÖHK Mühlhausen, Forensische Psychiatrie (FOR 4)

Sehr geehrte Frau Leyh, sehr geehrte Damen und Herren,
zum weiteren Verlauf der Unterbringung von Herrn Holger Zierd, dem aktuellen Behandlungsergebnis und zur Frage einer eventuellen Aussetzung der weiteren Vollstreckung der Unterbringung nach den Voraussetzung des § 67 d Abs. StGB nehmen wir wie folgt Stellung:

Auch in der Zeit nach der letzten Anhörung des Patienten durch die Strafvollzugskkammer am 18.3.2009 gestaltete sich der weitere Behandlungsverlauf bei Herrn Zierd sehr wechselhaft. Die Mutter des Patienten, Frau Rosel Zierd, nutzte ihren Einfluss auf den Patienten dazu, ihn wiederholt und intensiv dazu aufzufordern, die verordneten Medikamente nicht einzunehmen und seinen Behandlern und dem zuständigen Pflegepersonal zu misstrauen. Infolge dieses Loyalitätskonflikts kam es zu einer erneuten Verschlechterung des psychichischen Zustandes von Herrn Zierd, so dass aus Fürsorgegründen der Telefonkontakt zwischen ihm und seiner Mutter vorrübergehend unterbunden werden musste. In dieser Zeit konnnte erneut ein Behandlungsbündnis mit Herrn Zierd eingegangen werden und es gelang eine ernete Eindosierung des Neuroleptikums Seroquel Prolong. In dieser Zeit erreichten die Klinik wiederholt drängenden Anrufe von Frau Zierd und dem Schwager des Patienten Herrn B.B. An den Chefarzt und Vollzugsleiter der Klinik sandte Frau Zierd Schreiben mit den von ihr schon bekannten paranoid anmutenden Äußerunngen bezüglich der Behandlung ihres Sohnes, aber auch unsachlich und rachsüchtig anmutende Äußérungen zum Übergriff ihres Sohnes auf mehrere Pfleger am 16.3.2009.
Frau Zierd äußerte z.B. in diesem Brief, dass die von ihrem Sohn verletzten Pfleger (darunter auch der Pflegeleiter der Station), dass Behandlung auch verdient gehabt hätten (!). Wenig später beantragte Frau Zierd beim Amtsgericht Mühlhausen die gesetzliche Betreuung für ihren Sohn Holger Zierd und schlug dem Gericht ihren Schwiegersohn B.B. als gesetzlichen Betreuer für ihren Sohn für den Betreuungsbereich „Gesndheitssorge“ vor. (Dazu ist ergänzend auszuführen, dass für Herr Zierd bereits 02/05 vom Sozialdienst der Psychiatrischen Klinik Bad Salzungen eine gesetzliche Betreuung beantragt und ein Betreuungsgutachten (datiert vom 22.2.1005) in der Klinik erstellt wurde. Aus dem psychopathologischen Befund von Herrn Zierd, der I.R. der Begutachtung aktell erhoben wurde, ergibt sich, dass bei ihm zu dieser Zeit keine Geschäfts- und Vollmachtsfähigkeit vorlag. Ungeachtet dessen ließ sich Frau Zierd mit Datum 24.02.2005 von ihrem Sohn eine Vollmacht ausstellen, die sie auch heute noch vorlegt (Siehe Anlagen). Mit Beschluss des Amtsgerichts Bad Salzungen, dass er die Betreuunng durch Frau Feder nicht wünsche. Der Sachverhalt wurde geprüft, seitens der Betreuungsbehörde Bad Salzungen wurde eine gesetzliche Betreuung für Herrn Zierd jedoch für erforderlich gehalten wegen der schwerwiegenden psychischen Erkrankng des Betroffenen mit fehlender Übersicht über seine Rechtsgeschäfte. Außerdem hatte die Betreuungsbehörde den Eindruck gewonnen, dass Frau Zierd keine Einsicht in die Erkrankung ihres Sohnes und deren Auswirkungen auf seine Lebensgestaltung zeigte. Letzlich aber sah sich die Berufsbetreuerin außer Stande, gegen den Widerstand von Frau Zierd die Betreuung von Herrn Zierd fortzusetzen. Zuvor hatte die Betreuerin noch für Herrn Zierd, der zuvor mittellos und unversichert war, Ansprüche auuf Grundsicherungsleistungen geltend gemacht, eine Erbschaft des verstorbenen leiblichen Vaters, bestehend aus Forderungen der Stadt München in Höhe von mehreren hundert Euro ausgeschlagen und für Herr Zierd wieder eine Krankenversicherng abgeschlossen., Seine Mutter, nachdem die Betreung auf ihr Betreiben hin beendet wurde, anerkannte mittels der genannten Vollmacht die Erbschaft des Vaters und kündigte die Krankenversicherung. Es wurde bekannnt, dass sie dies in der Annahme tat, dass ihr Sohn in keiner psychiatrischen Klinik mehr behandelt werden würde, wenn niemand die von der Klinik erbrachten Leistungen bezahlen würde. In dem von uns erstatteten nervenärztlichen Gutachten vom 12.7.2005 (aangefordert vom Landgericht Meiningen wegen der Beschwerde der Frau Zierd gegen die Betreuungsbestellung) wurde zu der Frage, ob die vom Patienten seiner Mutter erteilte Vollmacht vom 24.2.2005 rechtswirksam sei, festgestellt, dass mit hinreichender Sicherheit angenommen werden kann, dass der Patient am 24.2.2005 aufgrnd seiner akuten manischen und psychotischen Symptomatik seinen Willen nicht frei bestimmen konnte. Dem zufolge wird die genannte Vollmacht auch zu diesem Zeitpunkt aus gutachterlicher Sicht für nicht rechtswirksam gehalten).
Die von Frau Zierd 2009 für ihren Sohn beantragte Betreuung kam dann letztlich dadurch nicht zustande, dass Herr Holger Zierd selbst an das Amtsgericht Mühlhausen Betreuungsgericht, schrieb und die Einrichtung dieser Betreuung für sich ablehnte. Seitdem schickt Frau Zierd weiter mit beigefügter Vollmacht vom 24.2.2005 Schreiben an die verschiedenen Stellen , an die Klinik zletzt am 24.12.09.
Ab Ende 04/2009 war bei einer Dosis von täglich 800 mg Seroqel Prolong eine deutliche Befundbesserng erkennbar: Herr Zierd wirkte jetzt wieder absprache- und steuerungsfähiig, affektiv schwingungsfähig und war gut im Kontakt mit Mitpatienten, Pflegepersonal und den behandelnden Ärzten. Er änderte sein bis dahin sehr vernachlässigtes Äußeres mit einem passenden Haarschnitt, angemessener Kleidung, Krankheits- nd Behandlungseinsicht war erkennbar, es bestand eine gute Therapiemotivation. Da Herr Zierd sich soweit wieder stabilisiert hatte und seinerseits wieder Wunsch nach Kontakt zu seiner Mutter bestand, wurden ab 06/2009 die Telefonate und Besuche seiner Mutter wieder aufgenommen. Bereits 4 Wochen später wurde der Patient wieder als vermehr zurückgezogen erlebt. mit Lernen für ein Fernabitur und intensive Beschäftigung mit Lehrbriefen für einen Bibelfernkurs eines freikirchlichen Trägers aus Baden-Würtenberg. Ein von der Mutter gewünschtes Arztgespräch am 6.8.2009 erwies sich als heftige verbal aggressive Anklage gegen die behandelnde Ärztin (Sie vergiften meinen Sohn mit Medikamenten, nur das Abitur kann ihn voranbringen auf seinem Lebensweg“) und musste nach 30 Minuten ergebnislos beendet werden. Wenige Wochen später stellte Herr Zierd bei mehreren Stellen einen Antrag auf Absetzen von Seroquel Prolong“. Dieses Schreiben datiert vom 5.7.2009 (!) wurde von dem schon benannten Schwager B.B. im Auftrag von Frau Zierd an die aufgeführten Stellen per Fax geschickt. Auf Betreiben von Frau Zierd kam es zu einem Anwaltswechsel (von RA Maximini aus Trier zu RA Pein, Erfurt) und dem erneuten Vortragen der von Frau Zierd schon mündlich geäußerten Vorwürfe.
Am 28.09.2009 lehnte Herr Zierd die Einnahme von Seroquel Prolong erstrmalig ab nd setzte dies von diesem Tag an kontiniuerlich so fort. An das Thüringer Justizministerim schickte Herr Zierd eine Beschwerde über seine Behandlung in unserer Klinik. Frau Weppler Rommelfänger, die u.a. für den Maßregelvollzug jetzt dort zuständige Referentin, suchte den Patienten Anfang 11/2009 in der Klinik auf. Auch ihr gegenüber äußerte Herr Zierd seine Ablehnung der Medikamenteneinnahme, wirkte jetzt aber schon deutlich verändert mit hypomaner Stimmungslage und Konzentrationsproblemen. Von Herrn Till TMSFG und Frau Weppler Rommelfänger, wurde dem Patienten wegen des gestörten Vertrauensverhältnises zu seinen Behandlern eine Verlegung in die Maßregelvollzugsklinik nach _Stadtroda vorgeschlagen. Herr Zierd teilte jedoch der Besuchskommission mit, dass er an einer Verlegng nach Stadtroda nicht interesssiert sei. Für ihn gäbe es nur die Entlassung aus dem Maßregelvollzug.
Ab Anfang Dezember 2009 wurden bei Herr Zierd zunehmend Schlafstörungen und Einsetzenb einer manischen Gestimmtheit beobachtet. Er zeigte Verwahrlosungstendenzen. In seinem Zimmer und erste Fehlhandlung (z.B. Bücher aus der Patienten-Bibliothek wurden im Papierkorb seines Zimmers gefunden, was Herr Zierd kommentierte mit den Worten:“ Die brauche ich nicht mehr“) Ab dem 10.12.2009 wirkte Herr Zierd zunehmend getrieben und zog sich mehr und mehr in sein Zimmer zurück. Ab dem 20.12.2009 schlief der Patient nur noch wenige STunden in der Nacht und wirkte zunehmend manisch enthemmter, jetzt auch mit sexalisierenden Verhalten und Versuchen der Körperkontaktaufnahme zu weiblichen Pflegekräften der Station. In der Nacht vom 22. zum 23. 12.2009 fiel dem Nachtdienst auf, dass Herr Zierd praktisch nicht im Bett schlafend angefunden wurde, sondern über lange Zeiträume die Dusche benutzte. Tagsüber fielen an Verhaltensauffälligkeiten bei ihm erstmals so etwas wie Yoga-Übungen auf, die er mitten im Stationsflur durchführte. Nach einem Telefonat mit seiner Mutter an diesem Tag, äußerte er gegenüber dem Pflegepersonal, dass er sich von ihr lossagen wolle“. Er verschenkte Kleidung an Mitpatienten und wirkte am Vormittag des 24.12.2009 in der vom Chefarzt der Klinik durchgeführten Visite gereizt und nur noch eingeschränkt steuerungsfähig. Nach dem Gottesdienst-Besuch am Heiligen Abend in der Cafeteria der Klinik zeigte sich Herr Zierd nach Rückkkehr auf die Station zunehmend erregter. Er ging in die Zimmer anderer Patienten, verunreinigte dort Gegenstände und Patientenkleidung mit seinen Körperausscheidngen, verstellte Möbel in den Zimmern und zeigte sich zuletzt tätlich bedrohlich gegenüber einem Mitpatienten der Station. Das von diesem hinzugerufene Pflegepersonal konnte Herr Zierd verbal nicht mehr erreichen. Der Patient zeigte sich immer erregter und steuerngsnfähiger und musste schließich bei erheblicher Freumdgefährdung von den anderen Patienten separiert, vorübergehend fixiert und durch den diensthabenden Arzt akut mediziert werden. Noch am selben Abend schickte Frau Zierd per Fax in die Klinik Schreiben, in denen sie kraft der genannten Vollmacht die Behandlung ihres Sohnes mit Medikamenten untersagte. Am 25.12.2009 rief sie den diensthabenden Arzt des Klinikums an und forderte von diesem, die medikamentöse Behandlung ihres Sohnes sowie Fixierung und Separierung zu beenden.
In den folgenden Tagen zeigte Herr Zierd eine ausgeprägte Regression mit wiederholten Einnässen und Einkoten, bizarren Verhaltensauffälligkeiten und zum Teil selbstgefährdenden Fehlhandlngen , die das wiederholte Eingreifen des Pflegepersonals erforderlich machten. unter der wiederholten Intramuskulären Gabe von CXiatyl Z Acuphase zeigte sich Herr Zierd bis zum Jahrsende dann zeitweise wieder geordneter, abgewechselt von Phasen mit erheblichen Fehlhandlungen.
In der Visite am 28.12.2009 erschien Herr Zierd schon wieder ansprechbar und zweitweise geordnet. Erstaunlicherweise zeigte er sich bezüglich der Akutbehandlung dankbar, schüttelte der Referentin lange die Hand und äußerte , auch weitere die Spritzen, die mir helfen, haben zu wollen.
Bei beginnender Besserungstentenz kam es am 4.1.2010 nochmalig zu einem massiven Rückfall, einerseits mit kleinkindhaft regressivem Verhalten mit Hilfe bei allen Körperverrichtungen, aber auch blitzartigen Umschlalgen in hinterrücks-aggressiven Verhalten (´der Pfleger, der ihm zuvor gerade auf seinen Wunsch hin Brei gefüttert hatte, wurde beim Hinausgehen aus dem Kriseninterventionszimmer von Herr Zierd von hinten angegriffen und zu Boden gerissen und konnte nur durch Hilfe mehrerer anderer Pfleger aus dieser Lage befreit werden.
Eher zufällig wurde die Referentin darauf aufmerksam (weder der Patient selbst noch das Amtsgericht Mühlhausen hatten bis dahin die Klinik informiert), dass Herr Zierd imn Rechtsstreit Freistaat Thüringen ./. Rosel Zierd am 6.1.10 zur Zeugenvernehmng in das Amtsgericht Mühlhausen geladen worden war. Beweisthema war die Behauptung des Beklagten, sie habe am 20.3.2005 die anwesenden Polizisten weder angegriffen noch verletzt (Der Patient sollte, da nach § 7 ThürPsychKG in der Psychiatrischen Klinik Bad Salzungen untergebracht, aus der Klinik entlaufen und zu seiner Mutter zurückgekehrt, von Polizeibeamten in die Klinik zurückgebracht werden. Verwundern muss dabei aus unserer Sicht, dass Herr Zierd überhaupt als Zeuge dieser Sache geladen wurde: Erstens, weil sich bei einem chronisch psychisch kranken Menschen, der in einer Institution lebt, die Frage stellt, ob er bei seinem aktuellen Befinden überhaupt verhandlungsfähig ist, zweitens, ist die Frage seines Zeugnisverweigerungsrechts zu stellen, da er durch eine seine Mutter be-oder entlastende Aussage zwangsläufig in einen Loyalitätskonflikt kommen muss. Sagt er aus, was seine Mutter von ihm erwartet, ist es möglicherweise nicht das, was wirklich vorgefallen ist und das könnte ihn, da es eine Falschaussage wäre, selbst in Schwierigkeiten vor Gericht bringen, Angenommen, er hätte das Vorgefallene wach und bewusstseinsklar miterlebt und würde der Wahrheit entssprechend etwas sagen, das seine Mutter belasten würde; Dann bekäme er Schwierigkeiten im Kontakt mit seiner Mutter. Aus psychodynamischer Sicht ist daher die nochmals eingetretene Befundverschlechterung mit u.a. der Folge seiner Verhandlungsfähigkeit aus psychiatrischer Sicht nicht verwunderlich.
Was das bisherige Behandlungsergebnis zum jetzigen Zeitpunkt angeht, muss leider festgestellt werden, dass aus den dargelegten Gründen nach einer zweitweise positiven Entwicklung praktisch derselbe Zustand wieder eingetreten ist, wie zum Zeitpunkt der letzten Anhörung. Die Frage eine eventuellen Aussetzung der weiteren Vollstreckung der Unterbringung nach den Voraussetzungen des § 67 d Abs. 2 STGB stellt sich daher aus therapeutischer Sicht zm jetzigen Zeitpnkt nicht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med N Boyan Dipl.Med.B.Werneburg
Chefarzt Oberärztin

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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3 Antworten zu Psychiatrisches Gutachten der Vertreterin des Ökomenischen Klinikums Mühlhausen vom 7.1.2010

  1. kaline schreibt:

    Liebe Frau Zierd,

    Ich habe selber Kinder und weiß wie es sich anfühlt wenn diese krank sind und man hilflos daneben steht. Ich habe aufmerksam auf Ihrer Seite gelesen und habe Ihre Version schon fast geglaubt. Sie driften jedoch immer mehr ab, steigern sich immer weiter rein. Dieses Gutachten liest sich absolut glaubwürdig, sachkundig und klar. Nachdem ich es gelesen habe, bekam ich immer mehr den Eindruck als seien Sie das eigentliche Problem. Dies soll kein Vorwurf sein sondern die eindringliche Bitte, sich helfen zu lassen.
    Psychische Krankheiten treten auch familiär bedingt auf und ich habe stark den Eindruck, dass Ihr Sohn da was von Ihnen mitbekommen hat.
    Sicher kann ich mir vorstellen, dass es in Psychiatrien oft zu Problemen kommt aber inIhrem Fall scheint mir di. Lage zu Eindeutig…
    Aufgewühlte Grüße einer besorgten Leserin

  2. Igelin schreibt:

    Da kommt eine völlig fremde Person und verlangt – dass ein erwachsener Mann seine Mutter, als vertraute Person in die Ecke stellt und in naiver Gläubigkeit die extrem gesundheitsschädigenden Pillen schluckt, die sie verordnet.
    Allein dieser Anspruch zeugt von absoluter Dummheit, Dreistigkeit und Aggression.
    Wieviel Erfahrung hat Werneburg und Boyan mit ihren Müttern ? Haben sie den Kinder auch gewaltsam Pillen verpasst ?
    Man darf aber auch nicht vergessen, dass diese Werneburg bereits in der Psychiatrie Bad Salzungen mit Überdosierungen von schwer schädigenden chemischen Nervengiften dafür gesorgt hat, dass sich ihr Opfer nicht mehr als sich selbst – empfinden konnte, sondern schwer litt. Der Unfall vom, 1.4. war eine Folge – und dass diese ärztlich verordneten Nervengifte nicht nur die Fahrtauglichkeit ausradieren – ist wohl nicht erst jetzt erwiesen. In der Isolationshaft vom August bis Oktober 2010 hatte diese Werneburg von Holger Zierd verlangt: „Gestehen Sie endlich, dass Sie geisteskrank sind“ und „Gestehen Sie endlich, dass Sie den Unfall am 1. 4. 2005 ohne Psychopharmaka gemacht haben“.
    Die erste Forderung ist eindeutig ein Beweis dafür, dass jede psychiatrische Diagnose eine reine Erfindung sind – und dass es in den Psychiatrien nicht um Heilung geht, sondern um Vernichtung des Menschen, um seine chemische Hinrichtung – wenn er als Versuchsobjekt ausgedient hat.
    Allein schon, einen Menschen einzusperren stunden- wochen- und monatelang – nur weil so eine Tussi ihren Willen zum Drogendeal und zur Befriedigung ihrer eigenen Geltungssucht – ist schon Gewalt und Aggression – was eindeutig von Fehl-Erziehung der Täter zeugt.

  3. Igelin schreibt:

    Die Unmündigkeit dieser Psychiater, dieser Vertreter der Psychiatie Mühlhausen wird aber auch darin dokumentiert, dass sie ihre Schwierigkeit, ihr Opfer zu übertölpern – der nicht anwesenden Mutter unterjubeln.
    Dass ihr Opfer erwachsen ist – fast gleichaltrig mit der Werneburg selbst – und dass er sehr viel reifer sein könnte in seiner Persönlichkeit und deshalb ihre betäubenden und lähmenden Gifte ablehnt – darauf kommen sie gar nicht.
    Was wiederum davon zeugt, dass Psychaiter nicht vertrauenswürdig sind und schon gar keine Persönlichkeitsreife erworben haben.
    Hier wurde der Bock zum Gärtner gemacht.

    Erich Fromm schrieb: „Psychiater wissen, dass mit ihnen etwas nicht stimmt – deshalb haben sie diesen Beruf gewählt.“

    Grundsätzlich ist die Berufswahl dafür da, etwas zu lernen, zu erkennen – im Gegenüber das eigene Spiegelbild zu sehen – und nachzudenken – aber Dumme sind auch sehr arrogant und ignorant – deshalb lernen Psychiater nicht oder nur selten.
    „Dumm und stolz gedeiht auf einem Holz“ sagt das Sprichwort.

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