Widerspruch

Rosel Zierd
An Staatsanwaltschaft Mühlhausen
z.hd. Herr Oberstaatsanwalt Krieg

Sehr geehrter Herr Krieg,
Ihr Schreiben vom 7.1.2010 mit Beschluss der Einstellung einer Ermittlung, die nicht stattgefunden hat – enthält keine Rechtsmittelbelehrung, somit gehen wir davon aus, dass auch keine Frist für einen Widerspruch besteht.

Hiermit legen wir
Widerspruch/Einspruch/Beschwerde gegen die in Ihrem Schreiben vom 7.1.10 mitgeteilte Entscheidung , die Ermittlung zum Strafantrag vom 22.8.09 wegen Körperverletzung zum Nachteil meines Sohnes Holger Zierd, einzustellen, ein.

Sie teilen mir in Ihrem Schreiben vom 7.1. mit, was das LG Meiningen von Psychiatern, die mit unbekannten Namen genannten Sachverständige, wiederholt hat. Das der Geschädigte an einer bipolaren Störung leiden würde – das entspricht nicht der Wahrheit. Der Geschädigte leidet nicht – nicht an einer bipolaren affektiven Störung – denn leiden ist eine subjektive Empfindung – wie kann es sein, dass das Subjekt nicht leidet, aber die Behandler erklären, er würde leiden ?

Die Behandler haben den Geschädigten auch nicht gefragt, woran er leidet – denn nach Fesselung und Zwangsmedikation konnte er auch nicht mehr antworten.

Leider stellen Sie die Ermittlung ein, ohne den Geschädigten befragt zu haben – das ist äußerst oberflächlich. Der Geschädigte ist kein Vieh – er spricht eine menschliche Sprache – ist sogar Staatsbürger der Bundesrepublik Deutschland und hat das juristische und demokratische Recht, gehört zu werden. Ich verweise auch darauf, dass der Geschädigte den Strafantrag selbst unterzeichnet hat.

Wie Sie hier schreiben, würde es sich um eine Störung nach Aussage der namenlosen Sachverständigen handeln, also keine Krankheit – trotzdem wollen die Behandler eine Krankheit heilen, die es gar nicht gibt – ein Leiden beseitigen, wovon der Geschädigte gar nichts weiß.
Und wieso eine Störung – eine Störung von was ?
Bipolar – was ist das? Der Begriff stammt aus der Eleektrotechnik und heißt nichts anderes als 2 Pole. Lt. Wikipedia ist dies nichts weiter als eine Gemütsstimmung „himmelhoch jauchzend und tief betrübt“ Wieso und seit wann ist das eine Störung? Gott hat die Menschen nun mal so geschaffen. Normale Menschen können FReude und Leid, Liebe und Trauer empfinden und die Psychiater machen eine Störung und eine Krankheit draus, die zwangsweise behandelt werden muss – gleichgültig ob der Mensch leidet oder nicht. Es ist doch wohl offensichtlicher eine Störng, wenn der Mensch diese Empfindungen nicht mehr hat. Wenn man die genaue Daten mit den Bezichtigungen der Psychiater und ihrer Zwangsbehandlungen verbindet – kommt man zu einem ganz anderen klaren Schluss – nämlich Zwangsbehandlung macht krank.
Diagnose ist Stigmatisierung, denn diese Diagnose verleitet den Staatsanwalt, seine Ermittlung ohne Prüfung einzustellen.
Diese Diagnose verwehrt den Menschen und Staatsbürger Holger Zierd die Menschenrechte, die Menschenwürde und die staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten – ja sogar die Rechte und Pflichten des STGB.
Jeder noch normale Mensch wehrt sich gegen Zwang und Gewalt – selbst jedes Tier wehrt sich dagegen – aber die Psychiatrie-Patienten dürfen das nicht – sie bekommen eine Diagnose.
Und für die Äußerng ihres eigenen Willens erhalten sie das Prädikat „nicht krankheitseinsichtig. Damit ist die Existenzberechtigung der Psychiater abgesichert und auch ihr Einkommen – so man ihnen Glauben schenkt. Denn die Wahrsagerei (Prognosen) und unbewiesenen und nicht beweisbaren Diagnosen – erfordert nur einen unkritischen Glauben.

Wahrscheinlich haben diese auch deshalb keinen Erfolg mit ihrer angeblichen Heilung für die sie sich bezahlen lassen.
Ich verweise dabei auch auf den Beschluss des OLG Schleswig Holstein vom 3.11.1999 zu BGB § 1906 1 Nr.,2 2 _W 173/99 vor, wonach das OLG feststellt, dass Zwangseinweisung nicht erforderlich ist, weil nicht erfolgversprechend, wenn der Betroffene zu der beabsichtigten psychiatrischen Behandlng nicht bereit ist. Die Krankheits- und Behandlungseinsicht darf durch die Unterbringung nicht erzwungen werden. keine Heilung möglich ist, wenn der Patient keine Heilung will.
Natürlich konnten die Richter der Unterbringungsbeschlüsse von Werneck Bad _Salzungen und Meiningen dies nicht wissen.- sie ließen sich von namenlosen Sachverständigen beraten.

Hätte es auch diese schwerwiegenden Folgen gegeben, wenn dieser Beschluss beachtet und für Holger Zierd angewandt worden wäre ? Zumindest wäre er nicht durch die vielen teuren WunderPillen so bedäppert gewesen, dass das Gehirn seine Fnktion eingestellt hätte. Oder wollen Sie behaupten, dass Holger Zierd bei seiner Amokfahrt am 1.4.05 gesund gewesen wäre und seine Fahrtaglichkeit unbeeinträchtigt – wie der Oberarzt von Bad Salzungen am 31.3.05 behauptet hatte?

Wenn Psychiater ihre Mitmenschen gegen ihren Willen zwangsmedikatieren, fesseln und isolieren ist das immer krankheitsbedingt uneinsichtig ! Das ist doch logisch oder? Wovon sonst sollen diese Folterer leben – sie hätten keine Patienten – denn wer will sich schon freiwillig fesseln lassen und spritzen dass ihm hören und sehen vergeht ? im wahrsten Sinne des Wortes.

Hier steht tatsächlich das, was auch ich behaupte – darin sind wir uns einig:“Zahlreiche Behandlungen in verschiedenen Fachkliniken haben bisher nicht zur Besserung der Erkrankung geführt “ das ist fakt – die Begründng ist strittig.

Dann steht hier: Wie sich zukünftig sein starker Wille nach Sex entwickeln wird . . . das ist absoluter Scheiß – denn Holger Zierd ist garantiert noch Jungmann – mit 27 Jahren entgegen die Natur junger Männer –
Das ist die Fantasie von Perversen – die ihre eigene Befindlichkeit auf ihre Mitmenschen projektieren. Denn mal wieder wurde der Mensch Holger Zierd nicht befragt.
Sie – Herr Krieg – haben die Akte des LG Mühlhausen beigezogen und ausgewertet – und allein aus dem Anhörungsprotokoll vom 18.3.09 fällt Ihnen nichts auf ?
Aber uns fällt so viel auf, dass wir daraus Strafantrag stellen.
Zuerst wurde “ 136 a STPO verletzt. Denn der Anzuhörende stand massiv unter Psychopharmaka, die ihm zwangsweise injiziert wurden.

Wenn Sie nichts sehen wollen – verstehe ich das – „eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus – wie der _Volksmund so schön sagt. Krähen und andere Tiere tun das tatsächlich nicht – nur die Menschen ermorden sich gegenseitig, quälen sich, vergiften sich, führen Kriege, lügen und betrügen – das tun weder Krähen noch Raubtiere.

Nun habe ich ein Buch gefunden mit dem aufschlussreichen Titel: „Irre, Wir behandeln die Falschen – Unser Problem sind die Normalen „- Autor ist Manfred Lütz, Psychiater, Psychotheraeut und Theologe am Alexantrianer Krankenhaus Köln Süd. ISBN 978-3-579-06879-4
Ich beantrage, dass die Information zur Aufklärung zum Verfahren einbezogen wird.

Übrigens wurde ich vom RA Dobrawa 2006 davon informiert, dass die Ermittlungsakte vor der Hauptverhandlung verschwunden ist und von unbekannten Quellen neu kopiert werden musste – ich gehe davon aus, dass dabei unliebsame Informationen verschwunden sind.

Dann schreiben Sie, dass gemäß § 223 ff STGB Körperverletzung läge nur dann vor, wenn dem Geschädigten die Medikamente unter Zwangseinwirkung gegen seinen Willen verabreicht wurden und darüberhinaus die Voraussetzungen des § 13 ThürPsychKG nicht vorlagen. Die Voraussetzungen des § 13 wurden erfunden oder inszeniert ? Haben Sie das überprüft ?

Die positive Entwicklng im letzten Überprüfungszeitraum hat sich nicht fortgesetzt. Vielmehr hat der Untergebrachte in den letzten Tagen oder Wochen seine Medikamente eigenständig abgesetzt und es ist ihm ein auch in der Anhörung eindrucksvoll hervortretendes Vollbild einer Psychose entstanden.
Genau – hier haben wir es – Tatsache ist, dass der Geschädigte seit 2006 – seit er aus der mehr als 1 1/2 jährigen Isolationshaft – überlangen Untersuchungshaft (die gesetzlich nur hätte ein halbes Jahr dauern sollte – aber weil die Psychiater in Mühlhausen mit ihren Gutachten nicht begannen, diese verlängert wurde) seine Psychopharmaka ausgespuckt oder ausgekotzt hat und so seine guten Leistungen im Fernstudim und alle Lockerungen erreichen konnte.
Am 4.2.09 wurde aber durch einen unregelmäßigen Bluttest deutlich, dass keine Psychopharmaka im Blut war und deshalb wurde der sich bis dahin gut entwickelnde Patient Holger Zierd zwangsweise wieder in die Aufnahmestation verlegt – gefesselt, isoliert bis zur Anhörung zwangsmedikatiert – oder wollen Sie, Herr Krieg etwa behaupten, dass ein Mensch, der über 3 Jahre seine Medikamente aussspuckt auskotzt ausgerechnet vor der Anhörung freiwillig so behandelt werden will ?

Das was das Gericht in der Anhörung gesehen hat – war keine Psychose, sondern die Wirkungen der Psychopharmaka – die Folgen der Misshandlung!Die Frage ist nur – warum die Richterin Frau Grote das nicht sehen will? Warum sie auch nicht wollte, dass ich als Bevollmächtigte an der Anhörung teilnehme, warum die Anhörung nicht wie üblich im Gerichtsgebäude stattfand, sondern in einem geheimen Raum der Forensik.

Nur wenn es keine Zeugen gibt – können Folterer so einen Scheiß diagnostizieren – und damit ein weiteres Jahr ihr Einkommen absichern.

Zum Nachweis der Wirkungen der Psychopharmaka beantrage ich die Broschüre „Psychopharmaka, Wirkungen und Risiken“ von Otto Benkert heranzuziehen.
Diese Broschüre hatte ich auch zur Beweisführung vor der Anhörung am 18.3.09 an das Gericht Frau Grote vorgelegt – Allerdings ist sie nicht in der Akte, wie der RA Dobrawa mir jetzt mitteilte.

Die Beschreibung des Auftretens von Holger Zierd in dem Hauptverhandlungsbeschluss vom 26.6.2006 auf Seite 12 stimmen mit dem Auftreten vom 18.3.09 durchaus überein – und entspricht der Beschreibung der Wirkungen der Psychophharmaka in Otto Benkerts o.g. Broschüre.

Bitte ziehen Sie auch das Buch von Stefan Weinmann“Mythos Phsychopharmaka“ hinzu. Stefan Weinmann arbeitet in der Charite Berlin der Forschung – ist also ausreichend autorisiert, eine Wertung über die Arbeitsweise von Psychiatern abzugeben.

Jetzt führen Sie hier weiter aus: „Die positive Wirkng des neuen atypischen Neuroleptikums, auf welches er erfolgreich eingestellt war – sind seit der Verweigerung seiner Einnahme entfallen.“

Mein Gott – wir sind tatsächlich im Irrenhaus – die Wirkung Der Wunderpillen war deshalb positiv, weil der Patient sie ausgespuckt oder ausgekotzt hat – seit dem 30. Jni 2006.
Diese Frau Werneburg hat auch zum Holger Zierd gesagt, sie würde deshalb Seroquel Prolong verordnen, weil er das gut verträgt. Sicher verträgt man gut, was man nicht nimmt.

Das ist alles so klar – dass ich nicht verstehe, wie Sie so einen Blötsinn der Psychiater glauben wollen

Leider ist es so, dss die Krankenkassen alternative Behandlungsmethoden nicht bezahlen – deshalb gibt es nur die Wunder-Pillen-Therapie und deshalb sterben 20 % der Patienten – was macht das schon, was ist schon der Mensch (zumal er auf dem Arbeitsmarkt nicht gebraucht wird) gegen den Milliarden Profit der Pharmakaindustrie ?!

Leider ist es so, dass die Klinik ihr Einkommen aufbessern, indem sie für die Pharmaindustrie Versuche und Tests an Patienten durchführen (diese Aussage wurde bestätigt durch Frau Dr. Urschl, Mitarbeiterin im Sozialministerimus des Thüringer Landtages im GEspräch am 8.6.09)

Außerdem bezweifle ich, dass eine Diagnose oder die Behauptung einer krankheitsbedingten Uneinsichtigkeit Folter und unmenschliche Behandlung rechtfertigen oder legalisieren.

Derzeit ist er extrem gefährlich – derzeit war am 18.3.09 nach 43 Tagen Isolationshaft Fesselung und Zwangsmedikation mit unbekannter Substanz.
Haben Sie, Herr Krieg, überprüft, mit welcher Substanz Holger Zierd gespritzt worden ist und in welcher Dosis ?

Ich verweise ausdrücklich auf ihr Unterlassen, die medizinische Akte überprüft zu haben mit welchen Substanzen der Geschädigte Holger Zierd zwangsmedikatiert worden ist.

Ich kann nicht nachvollziehen, wie Sie, Herr Oberstaatsanwalt Krieg dann zu dem Schluss kommen, dass damit die Voraussetzungen des § 13 ThürPsychKG vorliegen würden ?!

Damit, dass Sie das sinnlose und verlogene Geschwafel der Psychiater im so offentsichtlichen eigennützigen Interesse glauben, tun Sie sich und diesem Staat keinen Gefallen – Die finanziellen Forderungen der Psychiater für Folter und Misshandlung an den Staat sind erheblich.

Siehe Initiative Nachrichtenaufklärung – Bericht 2008 Forensik.
Matthias Richter hat Pfleger im Gespräch belauscht, danach erhält die Klinik pro Tag und Forensik-Patient 350 Euro und im Einschluss 800 Euro und bei Zwangsmedikation 1600 Euro – Selbst wenn diese Zahlen nicht reell sein sollten, so glauben die Pfleger das und sie fühlen sich bei ihren Vergewaltigungen bestätigt und belohnt – ein grausames menschenverachtendes System !

Wahrheitsfindung und Wahrheitsliebe wäre für alle angebracht – auch für die Psychiater selbst – denn dann wären sie weniger gehasst und weniger verachtet und weniger verabscheut und abgelehnt von ihren Opfern., Das ist die Ansicht von Otto Normaalverbraucher – nicht nur meine. . .
Es ist billig, lächerlich und dumm, die Verantwortung auf die Mutter abwälzen zu wollen. Ich trage die Verantwortung dafür was ich getan habe – und nicht dafür, was mir angehangen wird. von Leuten die ihr eigenes Versagen auf ihre Mitmenschen projektieren wollen . . .
Weil alle Psychiatrie-Patienten berichten, dass Psychiater zuerst die Mutter der Patienten angreifen und sofern diese nicht gleichgültig ist oder noch Beifall spendet. (teile und herrsche) denke ich, dass Psychiater selbst große Probleme mit ihren Müttern haben – vielleicht aus einer Zeit als sie noch keine Worte kannten (mit der Muttermilch aufgenommen) Siehe Alice Miller“ Das Drama des begabten Kindes“. Ich nehme mir ihre Beschimpfungen nicht an, denn meine Kinder sind keine Psychiater geworden) Erich Fromm schreibt, dass die Berfswahl unmittelbar mit der Lebens-Lern-Aufgabe zusammenhängt – und dass Psychiater das GEfühl haben, dass mit ihnen was nicht stimmt – und dass sie deshalb freiwillig das Leben lang in die Psychiatrie gehen – um vielleicht Antwort zu finden.
Und die Diagnosen , die keine Wissenschaft sind und keinen sachlichen konkreten realen Bezug haben stammen aus dem Gehirn der Psychiater – ist das Spiegelbild ihres Denkens – was schließt man daraus ?

Warum verweigern die Psychiater die Informationen über die Wirkungen und Risiken der verordneten und zwangsweise verabreichten Medikamente – auch wenn für Psychopharmaka die Mehrwertsteuer abgeführt wird, so sind es doch Drogen und keine ungefährlichen – wie auch das Gesundheitsministeriums und die Krankenkassen warnen.

Holger Zierd erhielt die erste Information über die Wirkung von Seroquel Prolong nachdem er diese offiziell verweigert hatte und dies dem Landgericht schriftlich mitgeteilt hatte – im Sommer 2009 – nach 4 Jahren Zwangsmedikation mit unbekannten Chemikalien – was allein schon strafbar ist. Wer diese Informationen liest und dieses Medikament trotzdem seinen Mit-Menschen antut – ist verantwortungslos, kriminell und gefährlich.

Mein Sohn Holger Zierd und der Antragsteller für diesen Strafantrag tragt die Verantwortung für sein Tun, für seine Gesundheit und für sein Leben selbst.
Das ist garantiert in der Menschenrechtskonvention , in der Behindertenkonvention, im Grundgesetz und im Thüringer PsychKG.

Und der Antragsteller des Strafantrags, der Verurteilte, der Zwangsuntergebrachte, will auch diese Verantwortung tragen. – für seine Handlung, für seine Gesundheit und für sein Leben.

Die Psychiater ordnen an, Holger Zierd muss leidend sein,
sie ordnen an, Holger Zierd würde an dem leiden, was sie gerade für richtig halten.
sie ordnen an, sie wüssten besser, was Holger Zierd denkt und fühlt – als dieser selbst – ohne Befragung . . .
sie ordnen an, Psychopharmaka sind die Wunderpile, die gut ist (fragt sich nur für wen)
auf jeden Fall ist die Lobby der Pharmaindustrie gut und auch deren Marketing.
Sie ordnen an, dass Holger Zierd nicht mehr Menschenwürde verdient als ein Ding (Selbst ein Tier hat den Tierschutzverein) ein Ding ohne eigenen Willen, das nach Gutdünken behandelt werden kann und misshandelt.

Sehr geehrter Herr Oberstaatsannwalt Krieg – sie sprechen mit dieser Einstellung der Ermittlung ohne Befragung des Geschädigten und ohne die medizinische Akte geprüft zu haben – dem Geschädigten jegliche menschlichen und staatsbürgerlichen Rechte ab.

Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt Krieg – es ist doch logisch, dass die Psychiater ihr Tun als Richtig darstellen oder? Seltsamerweise sagt aber der Patient, dass er diese ominöse Heilung nicht will, dass diese ominöse Heilung nichts anderes ist als Folter und Misshandlung and dass er bisher nur überlebt hat weil er die Wunder-Pillen-Therapie ausgespuckt und ausgekotzt hat.

Und in diesem Strafantrag stellt der Geschädigte Holger Zierd fest, dass die Psychiater ihn gefoltert haben, ihn misshandelt haben, seinen Willen mit Zwang und körperlicher Gewalt ausgehebelt haben.

Schauen Sie mal – hier ein Beispiel zum Verdeutlichen und zum besseren Verständnis: Ich haue Ihnen eine Ohrfeige und behaupte, dass sei Therapie. Ich gebe eine nicht verständliche wortreiche, eine tolle Erklärung ab, was ich Diagnose nenne mit lateinischen Begriffen und mit meinem Titel – würden Sie das dann glauben – oder wären Sie als Geschädigter immer noch der Meinung, dass eine Ohrfeige eine Ohrfeige ist und dass Ihnen das weh getan hat ?

Sie wissen, dsss sich in Leipzig ein Laie als Psychiater betätigt hat oh ne dass dies aufgefallen wäre – Psychiater weisen ihre Behauptungen nie nach – es g i b t keinen Nachweis – Nur gesunder Menschenverstand hält dagegen.

Sie brauchen mich in ihrem Brief nicht bedrohen – ich bin erwachsen, ich habe Betriebswirtschaft studiert – ich sammle seit 4.11.04 Informationen über Psychiatrie, Psychopharmaka und ich bin Mitglied in den verschiedenen Verbänden.

Sie behaupten hier, ich wäre die Anzeigeerstatterin – das ist mit Sicherheit nicht richtig – Holger Zierd, der Geschädigte ist der Anzeigeerstatter und ich bin bevollmächtigt, ihm zu helfen. Außerdem können Sie sicher auch erkennen, dass Holger Zierd Unterstützung durch seine ganze Familie hat. Warum haben Sie nur mir Ihr Schreiben gesandt ?

Die Folter und Misshandlung, die in diesem Strafantrag zur Prüfung vorgelegt wird, geschah – um es nocheinmal ausdrücklich zu definieren am und nach dem 4. Februar 2009 . 43 Tage vor der Anhörung vor der Strafvollzugskammer des Landgerichts Mühlhausen. Ùnd deshalb, weil bei Holger Zierd keine Psychopharmaka im Blut festgestellt wurde. Das steht auch im Anhörungsprotokoll.

Und das Gleiche – analoge Verhalten der Psychiater und Pfleger müssen wir leider auch in diesem Jahr am und ab 24.12. 2009 feststellen weil Holger Zierd am 6.1.10 eine Zeugenaussage machen sollte – was diese Werneburg aus privaten schuldhaften und verschleiernden Gründen verhindern will.

Wenn Sie einen minimalen Respekt gegenüber den Antragsteller als Mit-Mensch und als Staatsbürger aufgebracht hätten .. dann hätten Sie diesen befragt, dann wäre Ihnen sicher vieles klar und Sie müsssten nicht das leere Geschwafel und die Phrasen der Angezeigten wiederholen.

Loyialität ist nicht immer angebracht – zumal wenn man sachlich, korrekt und unparteiisch denken und handeln sollte und als Anwalt des Staates fungiert.

Wenn ich Ihre Ausführungen auf Seite 4 lese, dann tun Sie mir leid. Das ist keine Beleidigung – Sie tun mir wirklich leid. Sie verdrehen Tatssachen bewußt im Dienste der Psychiater und es ist mir immer noch nicht klar warum – Sie hätten das nicht nötig oder haben Sie auch eine Drohung erhalten mit einer Diagnose stigmatisiert zu werden wenn Sie nicht mitmachen, wie manch andere auch? Der BPE berichtet von solchen Bespielen.
Rein vorsorglich bedrohen Sie mich hier – den Mund zu halten – warum ?

Das Gesetz gewährt mir freie Meinungsäußerung !“ Meine staatsbürgerlichen Rechte und meine _Rechte als Mensch laut Menschenrechtscarta gewähren mir das Recht auf Beschwerde – wollen Sie mir diese streitig machen ? Warum ? bin ich unbeqem ? Warum und wobei ?

Warum – Herr Krieg – gestattet das Gesetz Notwehr und Abwehr ?

Was kann ein gefesselter und zwangsgespritzter Mensch noch tun außer spucken und beißen? Das ist der Beweis, dass der Antragsteller tatsächlich Geschädigter ist. Das Folter und Misshandlungen stattgefunden haben.
Den 9 Pflegern, die einen einzigen Menschen mit körperlicher Gewalt aufs Bett drücken, ihm ein Kopfkissen auf das Gesicht drücken bis er fast am Ersticken ist – gestehen Sie Notwehr zu – aber den Einzelnen, der einer Übermacht ausgesetzt ist – nicht ! Eine seltsame Auffassung von Recht für einen Staatsanwalt !

Ich gebe Ihnen hiermit ausdrücklich zu bedenken, dass Sie den Antragsteller, den Psychiatrie-Patienten, den Menschen Holger Zierd noch nie gesprochen haben ,. dass Sie Holger Zierd noch nie gesehen haben, dass Sie ihn nicht kennen, dass Sie nichts von ihm wissen. Sie beschränken sich einzig und allein auf die Aussagen derer, die die Täter sind und die Nutznießer.

Ich beantrage, dass der Geschädigte und Antragsteller in einem gesunden Zustand ohne gehirnzerstörenden Psychopharmaka im Blut (was zur Zeit nicht ist) angehört wird und dieser ohne Bevormundung und ohne Beeinflussung durch einen Pfleger und ohne Zensur durch Psychiater und Psychologen angehört wird.

Ich möchte hier mit 2 Aussagen von unserem so geschätzten Dichter und Vorbild meine Widerspruchsbegründung beenden:
„Alles was man anderen Wesen antut, bekommt maan 3 fach verstärkt zurück“
„Menschen, über die man spricht, sind die schlechtesten nicht.“
Goethe

Hochachtungsvoll
Rosel Zierd
bevollmächtigt vom Antragsteller Holger Zierd
zur Zeit ntergebracht im ökumenischen Hainich-Klinikum Mühlhausen

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com https://gesundbleibenblog.wordpress.com/ Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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