Autofahren ist eigen und fremdgefährdung und muss durch Fesseln und Psychopharmaka in hoher Dosis behandelt werden

Bezirk Unterfranken
Krankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie Schloss Werneck,
Balthasar-Neumann-Platz 1
87440 Werneck

Landratsamt Schweinfurt
Amt für öffentliche Ordnung
Postfach
97421

8.12.04
Betr. HZ, geb.am: wohnhaft: Bad Salzungen Thüringen

Antrag auf weitere Unterbringung von Herrn Z . . . stationär seit 6.11.04 (Station K 8)

Sehr geehrte Damen und Herren,
Herr Z befindet sich seit dem 6.11.2004 zum ersten Mal in unserer Behandlung, wurde auch in unsere Klinik mit einer Unterbringung gem. Art. 10 des Unterbringungsgesetztes durch die Polizei Bad Brückenau gebracht. Es erfolgte denn eine vorläufige Unterbringung für 4 Wochen nach öffentlichem Recht. Die Einweisung in unsere Klinik war notwendig, nachdem er in einem verwirrten Zustand an der Rastanlage Rhön-Ost auffällig geworden war. Er war in den ersten Tagen hochgradig psychotisch, gereizt und aggressiv, zeigte formale und inhaltliche Denkstörungen sowie starke psychotische Erregungszustände, die vorübergehend auch eine Fixierung und Zwangsbehandlung der Patienten notwendig gemacht hatten. (X1)

Diagnostisch liegt bei Herrn Z überwiegend eine manische Symptomatik mit psychotischem Erleben vor (ICD 10 F 30,2) Nach unserer Information handelt es sich nach Febrar 2002 (damals Psychiatrie Klinik Winnenden) um die zweite schwere Phase mit psychotischen Symptomen.
Trotz intenalver Therapie .a. mit hochdosierter neuroleptischer und sedierender Medikation konnte noch keine Remission der Symptomatik erreicht werden, die eine Entlassung rechtfertigen würde.(X2)

Im aktellen psychopathologischen Befund ist der Patient im formalen Denken sprunghaft, zeitweise verworren, euphorisch, phasenweise plötzlich gereizt und latent aggressiv, psychomotorisch deutlich unruhig und angetrieben und distanzgemindert. Neben der formalen Denkstörung imponiert auch eine starke Selbstüberschätzung, vor einigen Tagen bot er z.B. beim Visitengespräch an, er würde gerne die Unterhaltung bei einem Geschäftsessen weiterführen, da er selbstständiger Geschäftsmann sei, der ein Sprachlernprogramm ohne Notwendigkeit des Lernens von Grammatik und Vokabeln vertreibe. (x3)In Wirklichkeit war Herr Z nach unserer Information seit Monaten arbeitslos,(x4) eine Krankenversicherung bestand zum Aufnahmezeitpunkt nicht.(X5) Der Patient hat praktisch keine Krankheitseinsicht und möchte die Behandlng und auch die Einnahme jeglicher Psychopharmaka abbrechen.

Hinsichtlich seines psychischen Befindens (s.o.) ist eine amblante Behandlng nicht möglich, vor allem bei der auch unter hohen Medikamentendosen noch inzermittierend spürbaren Aggressivität (mit bedrohlichem Verhalten), der floriden manischen Symptomatik, Selbstüberschätzung, fehlender Krankheitseinsicht und Kritikfähigkeit. Wegen der vom Patienten und seiner Familie angeregten Weiterbehandlung in einer antroposophischen Klinik nahmen wir Kontakt mit der Husemannklinik in Freiburg auf, die eine Verlegung aber frühenstens in 2 – 3 Wochen anbieten kann. (x6)

Wir beantragen aufgrund der beschriebenen Symptomatik mit der Gefahr der Selbst- und Fremdgefährdung eine weitere Unterbringung des Herrn Z über den 4.12.2004 hinaus für zumindest 4 Wochen und bitten auch um die Genehmigung einer eventuellen Zwangsmedikation und Fixierung (derzeit nicht notwendig).(X7)

Das hohe Gefährdungspotential ergibt sich bei der schwerwiegenden schizomanischen Symptomatik .a. daraus, dass der Patient vor der Aufnahme in die Klinik noch Auto gefahren ist (x8)und dies in seiner Selbstüberschätzung und eingeschränkter Steuerungsfähigkeit durchaus sofort wieder tun könnte. was sowohl wegen der manischen Symptomatik als auch wegen der sedierenden und die Reaktionen verzögernden Medikamente als extrem verkehrsgefährlich anzusehen ist. Dies gilt insbesondere deshalb, weil durch die zur Vermeidung von Erregungszuständen nötigen Medikamente als Nebenwirkung bei Herrn Z ein sog. Parkinsonoid mit Verlangsamung der Motorik verursacht haben.
Bei dem nach einer Entlassng zu erwartenden baldigen Absetzen der Medikamente (was auch durch Bestrebungen der Mutter des Patienten zu erwarten ist ) ist mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer baldigen Verschlimmerung der Symptome auszugehen. Daraus ergibt sich bei der verminderten Steuerungsfähigkeit, der aktuellen Neigung zu aggressiven Erregungszuständen und die Konsequenzen nicht abschätzenden Verhaltensweisen eine massive potentielle Selbst- und Fremdgefährdung.
(x9)
Mit freundliichen Grüßen
Unterschrift Unterschrift
Prof. Dr. med. H.P. Volz Dr. Med. Brander-Karl B. Merz
Ärztl. Direktor Oberärztin Assistenzarzt

Diese Daten unterliegen dem Bayer.Krankenhausgesetz und dürfen nur zu o.g. Zwecken verwendet werden.

Berichtigung der Falschinformationen in diesem Gutachten:
x1
Die Richterin, die den Pat noch am gleichen Tag formal anhörte, traf diesen an allen Punkten ans Bett gefesselt an in komatösem Zustand. (Lt. Stellungnahme der Richterin)Der Pat berichtete später darüber, dass er zur Begrüßung vom psychiatrischen Personal mit körperlicher Gewalt einer Vielzahl von Pflegern aufs Bett gedrückt worden sei, es sei ihm ein Kopfkissen auf das Gesicht gedrückt worden, dass er fast erstickt wäre, dann wurde er gefesselt und zwangsgespritzt. Er hat versucht sich dagegen zu wehren.
x2
Die Symptome wurden eindeutig von den hochdosierten Psycho-Drogen verursacht – dann wollen diese kriminellen Psychiater ihr Opfer nicht gehen lassen, weil sie noch nicht genug verdient haben.
X3
SprachenLernen ohne Vokabeln pauken wurde von Vera Birkenbiehl publiziert. Dazu gibt es umfangreiches Lehrmaterial in allen Buchhandlungen zu kaufen – nur Psychiater haben davon noch nichts gehört.
x4, x5
Herr Z war bis 4.11.04 im Kolleg Weimar Abitur-Student, da er nicht mehr Bafög-berechtigt war durch die Zwangseinweisung in die psychiatrische Klinik erlosch seine Bewilligung und damit auch seine Krankenversicherung.
Das für November 04 bereits ausgezahlte Bafög müsste er zurückzahlen, allerdings hat die später eingesetzte Betreuerin dieses Geld veruntreut. So dass Herr Z unschuldig zum Schuldner geworden ist.
Nach Auskunft der Betreuerin hat sie dieses Geld der Psychiatrischen Klinik Winnenden geschenkt für hervorragende Folter und Misshandlung.
X6
Nach Entlassung aus der psychiatrischen Folter Werneck hat die Mutter in der Husemann-Klinik angerufen und um dringenden Rat gebeten, wie mit einem Menschen mit Psycho-Drogen im Blut und nicht mehr funktionierendem Gehirn verfahren werden kann um schnellstmöglichst eine Entgiftung zu erreichen. Die Psychiaterin hat nach mehreren Versuchen am Telefon erklärt, dass sie keine Auskunft geben würde, weil die Fragende das Telefongespräch nicht bezahlen würde. Von einer beantragten Verlegung kann also keine Rede sein. dieser Satz der Gutachter ist gelogen.
X7
als die Mutter und Schwester aus Trier am nächsten Tag in Werneck HZ besuchten, war dieser an allen Punkten in Straßenkleidung ans Bett gefesselt, er konnte kaum den Kopf heben, die Zunge hing ihm heraus únd erst nach langem Zureden und körperlichen Kontakt erkannte er seine Familie. Lallend und unter großen Mühen sagte der Pat, dass er seit 2 Tagen nicht pinkeln und scheißen durfte, sein Bauch tut ihm so weh.Also hat die Mutter Mangels anderer Möglichkeiten die Kaffeetasse genommen und den Pat hineinpinkeln lassen. Gegenüber der Ärztin sagte die Mutter: „Es gibt ein Gesetz, dass Eltern ihre Kinder nicht schlagen dürfen – und was tun Sie mit meinem Sohn“ Daraufhin erhielt die Mutter und Schwester Hausverbot und wurde mittels herbeigerufener Polizei handgreiflich aus dem Zimmer und dem Klinikgebäude hinausgeworfen. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Richterin wurde mit einem Strafbefehl beantwortet, wonach die Mutter wegen versuchten Gefangenenbefreiung 865 Euro zu zahlen hätte oder 4 Wochen Gefängnisstrafe absitzen müsste. Ein Verfahren gab es nicht, die Mutter hat auch nie einen Beschluss gesehen und konnte keinen Widerspruch einlegen. Spätere Reklamation wurden zurückgewiesen.
X8
Der psychiatrisch diagnostizierte, gefolterte und misshandelte Patient und Gefangener der Psychiater ist tatsächlich bis zur Autobahnraststätte Rhön Ost Auto gefahren und obendrein unfallfrei !
X9
Daß die „Klinik“ einerseits zugibt, daß die Fahruntüchtigkeit und daraus resultierende Fremdgefährdung (was auch stimmt, den unter Drogen sollte niemand ans Steuer) aus ihrer eigenen Behandlung resultiert, andererseits aber der Grund für die Behandlung genau das Ergebnis der Behandlung sein soll, ist absurd. Aber es entspricht der typischen psychiatrischen Logik.
Die Psychiatrie erzeugt Symptome, die vorher nicht da waren und erklärt diese dann zu der Krankheit, die man angeblich behandeln müsse.

Und ich glaube auch nicht, daß Richter zu dumm sind, um das zu verstehen.
Die Idiotie dieses Antrages würde bestimmt auch ein dreijähriges Kind durchschauen. Aber Richter sind Teil dieses Systems.
x 10
Das Absetzen der Psycho-Drogen wird von keinem Psychiater zugelassen, weil damit ihr Einkommen verschwinden würde und die Pharmaindustrie keine Profite mehr hätte. Psycho-Drogen enthalten aber auch selbst abhängig machende Substanzen. Siehe Peter Lehmann, Antipsychiatrieverlag, Absetzen der Psychopharmaka.

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com https://gesundbleibenblog.wordpress.com/ Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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