psych.Gutachten vom 5.4. 05 Einmal Psychiatrie- immer Psychiatrie

Psychiatriesches Gutachten der psychiatrischen Klinik Bad Salzungen nach zwangsmedikativer Behandlung in der Psychiatrie Werneck.
Finden Sie eine Beschreibung der Wirkungen oder Nebenwirkungen der verabreichten Psycho-Drogen ? Auch darüber wurde hier ein Eintrag geschrieben mit den Informationen der Wirkungen aus Wikipedia:
Aber das wissen diese Fach-Experten nicht. Sie diagnostizieren, was Ihnen passt. !

Klinikm Bad Salzungen bGmbH
Akademisches Lehrkrankenhas der Friedrich-Schiller-Universität Jena
#Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Chefarzt Dr. med J Ostermann

an Herrn Dr. med. R Bayerlein
ärztlicher Direktor des Fachkrankenhauses für Psychiatrie und Neurologie
Eisfelder Str. 41
98646 Hildburghausen

nachrichtlich an Dr. med Rita Heidt,
sozialpsychiatrischer Dienst am Gesundheitsamt Bad Salzungen, Frau Dr. med. Sippel,

5.-4.2005
betr: Herr Z , geb. wohnhaft:
Sehr geehrter Herr Chefarzt,
wir berichten über o.g. Patienten, der sich vom 22.12.2004 – 15.2.2005 und vom 17.2.2005 – 30.3.2005 in unserer stationären Behandlung befand.
Diagnose: Paranoide Schizephrenie F 20.0
Anamnese:
Herr Z kam erstmalig am 22.12.2004 zur stationären Aufnahme. Er wurde von der Polizei völlig verwirrt mit Erfrierungserscheinungen an den Füßen und nur leicht bekleidet in hilflosem Zustand in Bad Salzungen angetroffen. Im Aufnahmegespräch konnte er keine Angabe zu Verwandten oder Wohnort machen, war assoziativ aufgelockert, sprunghaft und psychomotorisch äußerst erregt. Da er zunehmend aggressiv wurde und es zu Übergriffen gegenüber Personal und Gegenständen kam, musste eine 5 Punkte-Fixierung vorgenommen werden und 100 mg Ciatyl Z Acphase zwangsmediziert werden.
Es erfolgte zunächst durch den hinzugerufenen Sozialpsychiatrischen Dienst (des Landratsamtes Wartburgkreis )die Unterbringung nach § 8 ThürPsychKG und am Folgetag die richterliche Unterbringung bis einschließlich 1.2.2005.
Psychiatrische Krankenhäuser wie Hildburghausen waren Herrn Zierd ein Begriff, er äußerte sich jedoch nicht zu eventuell dort stattgehabten Behandlungen. Herr Z nannte als seine betreuende Hausärztin Frau Dr. Heidt in Bad Salzungen.
Eine körperliche Untersuchung konnte zunächst wegen des starken Erregungszustandes nicht durchgeführt werden. An den Füßen fanden sich jedoch Erfrierungen, vermutlich 2. Grades.
Psychophopatologischer Aufnahmebefund:
Herr Z kam zur Aufnahme mit einem Schuh, durchgelaufenen Socken, leichter Hose und Pulli. Er war bewußtseinsklar, zu allen Qualitäten mittelgradig bis schwer beieinträchtigt, ebenso wie Auffassng und Konzentration. Merkfähigkeit und Gedächtnis konnten nicht eruiert werden. Das formale Denken wirkte etwas umständlich und eingeengt mit einer Neigung zur Perservaration.
Anamnese:
Bei seinen Schilderungen war auf ein mittelgradig bis schweres Gedankendrängen zu schließenh. Herr Z zeigte Ideenflucht, Vorbeireden, Gedankenabreißen und Neulogismen. Befürchtungen und Zwänge konnten nicht hinreichend eruiert werden. Mittelgradig bis schweres Misstrauen ist anzunehmen, konnte aber nicht ausreichend gegen Wahnvorstellngen abgegrenzt werden. Wahngedanken bestanden in Form von religiösem und Größenwahn. Sinnestäuschungen wurden nicht berichtert und konnten nicht erschlossen werden. ebenso Ich-Störngen. Von der Affektivität her war der Pat. schwer gereizt, innerlich unruhig, mittelgradig bis schwer ambivalent. Affektlabilität und -inkontinenz.
Der Antrieb war sehr gesteigert mit einer motorischen Unruhe. Das Reden war in hohem Grad manieriert, Suizidalität konnte nicht eruiert werden. Es bestand Selbstgefährdung durch die Verwirrtheit und aggressives Verhalten im Rahmen der stationären Aufnahme.

Bezüglich der Familien- und Eigenanamnese konnte Herr Z keine Angaben machen.
Aus uns zugesandten Entlassungsbriefen aus dem Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Winnnenden bzw. dem Krankenhaus für Psychiatrie Schloss Werneck war folgendes zu entnehmen:
Herr Z wurde erstmalig am 11.2.04 in hilflosem Zustand und nur leicht bekleidet von der Polizei in Dietzingen aufgegriffen und fürsorglich nach Hinzuziehung eines Arztes in das Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie Winnenden gebracht. Es erfolgte zunächst die Aufnahme unter dem Bild einer akten Psychose auf einer fakultativ geschlossenen Station und die zeitweilige 5 Punkte-Fixierung. Am 16.2.2004 erfolgte nach neuroleptischer Medikation bei fehlender Eigen- und Fremdgefährdng die Entlassung gegen ärztlichen Rat . Herr Z gab zunächst an, sich von einem antroposophisch orientierten Arzt weiterbehandeln zu lassen zu wollen.

Am 6.11.2004 wurde Herr Z im Krankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie, Schloss WErneck, gemäß Art. 10 des Unterbringungsgesetzes aúfgenommen, nachdem er an einer Tankstelle völlig verwirrt angetroffen worden war. Bei Aufnahme imponierte eine floride psychotische Symptomatik mit psychomotorischer Getriebenheit, zerfahrendem Gedankengang und anklingenden religiös geprägten Größenideen. Aufgrund wiederkehrender raptsartiger Erregungszustände mit Sachbeschädigung und z.T. Fremdgefährdung wurden vorrübergehende Fixierungsmaßnahmen, Zwangsmedikationen und ein Unterbringungsbeschluss über einen Zeitraum von 4 Wochen notwendig.
Am 3.12.2004 wurde seitens der Kollegen aus dem Krankenhaus für Psychiatie und Psychotherapie Schloss Werneck ein Antrag auf eine weitere Unterbringung von Herr Z gestellt. Diesem Antrag wurde jedoch nicht stattgegeben, so dass am 5.12.2004 die Entlassung erfolgte.

Nach seinen Erkrankungen befragt, gab er an, immer gesund gewesen zu sein.
Erinnerlich waren ihm lediglich eine Tonsillektomie in der Kindheit und eine Bluterkrankung, die unter anderem in der Kinderklinik Erfurt behandelt worden sei. Auch hier machte Herr Z widersprüchliche Angaben. An psychische Erkrankungen in seiner Familie oder seine Person betreffend, konnte er sich nicht erinnern.
Sozialanamnese:
Herr Z wurde am in Bad Salzungen geboren. Er besuchte den Kiga und Schulen u.a. Bad Salzungen, Tiefenort und Weimar. Er erreichte einen Realschulabschluss (10.Klasse) Nachdem er ein Jahr zu Hause gewesen war, schloss er innerhalb der nächsten 3 Jahre eine Lehre zum Forstwirt in Kaltennordheim ab. In Stuttgart habe er zuletzt ein Abitur am Kolping Kolleg begónnen und dies 11/2 Jahre durchgeführt. 2004 habe er u.a. bei seiner Mutter in Trier gewohnt. Er habe nochmals versucht, sein Abitur in Weimar nachzuholen, dies jedoch nicht geschafft. ?
Bei stationärer Aufnahme im Dezember 2004 war Herr Z arbeitslos ?, hatte keinerlei Bezüge und war nicht versichert. Er gab außerdem an, noch 3 Geschwister zu haben von ca 16, Jahren und ein Bruder von ca 35 – 37 Jahren. Zu allen Geschwistern würde loser Kontakt bestehen. Seine Mutter sei 52 Jahre alt, wohne abwechselnd in Trier, an der Ostsee und in Bad Salzungen. Zu seinem Vater habe er seit frühester Kindheit keinen Kontakt.
Bezüglich der vegetativen Anamnese machte er wiederum keine Angaben, nannte jedoch auch in späteren Gesprächen keine Auffälligkeiten, insbesondre äußerte er sich nicht zu Drogen-, Alkohol- und Nikootinkonsum.
Laborparameter: (SI-E)
Blutbild vom 21.3.2005 Leukozyten 13,5 im Differentialblutbild Netrophilie mit 76,9 %, wobei die Absolutzahl bei 10,4 g/lag, Lympfozytonie mit 17,1
Übriges Blutbild normalwertig. Auch alle anderen Laborroutineparameter wie Elektrolyte, Kreatinin, Harnstoff, GOT,m GPT, CK, AP, Gamma-GT, CrP, TSH, Anti-.Hbc, HCV, HIV, Gerrinnungsstatus, Blutzucker, Urinsegment und Drogenscreening in Urin waren unauffällig.
EKG;in mehreren Kontroll EKGs STelltyp, Sinusrhythmus, unauffälliger Ruhestromkurvenverlauf.
Am 24.2.2005 erfolgte ein HNO ärztliches Konsil nachdem zweimmalig Blutaustritt aus beiden Ohren beobachtet worden war, wobei äußerlich am ehesten Kratzeffekte dafür verantwortlich waren. Die HNO Ärztin diagnostizierte Cerumen obturans beidseits, welches entfernt wurde. Im Übrigen ergaben sich aus HNO ärztlicher Sicht keine weiteren Konsequenzen.
Therapie und Verlauf
Bei der Aufnahme am 22.12.2004 erfolgte zunächst eine richterliche Unterbringung bis 1.2.2005. In diesem Behandlungszeitraum war Herr Z immer wieder ruhig und erregt, sowohl verbal als auch tätlich aggressiv gegen sich und ´das PflegePersonal sowie Einrichtungsgegenstände, so dass immer wieder die Fixierung notwendig wurde. Auffällig waren Verkennungen von Personen, Sitationen nd Größenideen. Bei Reizüberflutung reagierte Herr Z mit Fehlhandlungen und Sachbeschädigungen. Auf die Gabe von Ciatyl Z Acuuphase /Zclopenthixol und Haldol (Haloperidol reagierte er mit ausgeprägten extrapyramidalmotorischen Nebenwirkungen, so dass die zusätzliche Gabe von Akineton (Biperiden) notwendig wurde. Trotz fehlender Krankheitseinsichtigkeit konnte sich Herr Z auf die Gabe von Ciatyl Z Depot i.m. einlassen. Dies zeigte jedoch trotz mehrfacher Injektion ebenso wenig einen gewünschten Erfolg wie die Gabe von Zyprexa (Olanzapin), so dass wir auf Seroquel (Quetiapin umstellten.
Immer wiederkehrende Unruhezustände, die insbesondere nach Kontaktaufnahme mit der Mutter des Pat. auftraten, die sich wenig kooperativ und unseren Bemühungen gegenüber ablehnend verhielt, kupierten wir mit Enerpan (Melperon), Tavor(Lorazepam) und Diazepam . Trotz dieser Therapie wirkte Herr Z immer wieder leicht iritierbar, der Gedankengang war inkohärent, zerfahren und sprunghaft . Inhaltlich wurden immer wieder Größenideen und Verkennung von Personen deutlich, so dass am 31.1.2005 die Verlängerung der Unterbringung des Pat bis längstens 28.2.2005 erfolgte.
Während des weiteren Krankenhausaufenthaltes gelang es Herrn Z sich psychisch so zu stabilisieren, dass Fixierungsmaßnahmen nicht mehr notwendig waren und auch engmaschige Überwachungen gelockert werden konnten. Er zeigte sich krankheitseinsichtig, wirkte steuerungsfähig und es kam zu keinen fremdaggressiven bzw. autoaggressiven Fehlhandlungen mehr.
Am 15.2.2005 verließ Herr Z das Krankenhaus mit unbekanntem Aufenthaltsort. Da er zu diesem Zeitpnkt psychisch in stabilem Zustand war und es keine Hinweise für Eigen- oder Fremdgefährdung gab, erfolgten keine weiteren Maßnahmen zur Rückführung in die stationäre Behandlung.
Am 17.2. 2005 meldete sich Herr Z bei der Polizeiinspektion Bad Salzungen und bat dort um Beschaffung seiner Medikamente, da er sich in einem hilflosen Zustand befände. Bei der geplanten Wiederaufnahme kam es erneut zu einem raptsartigen Erregungszustand, in dessen Verlauf sowohl Polizisten als auch Pflegepersonal und die Ärztin vom Dienst tätlich angeriffen und verletzt wurden. Herr Z musste erneut vollfixiert und zwangsmedikatiert werden. Wegen fehlender Einsichts-STeuerungs-und Absprachefähigkeit erfolgte die erneute richterliche Unterbringung.
Auch der weitere Krankenhausaufenthalt gestaltete sich komplizierter, da Herr Z weder krankheitseinsichtig noch therapiewillig war, so dass intermittierend Zwangsmedikationen intravenös mit Haldol und Diazepam und zur Kupierng der extrapyramidalmotorischen Nebenwirkungen die zusätzliche Gabe von Aakineton notwendig wrde. Da die vorherige Gabe von Ciatyl Z Depot (Zuclopenthixol nicht die gewünschte psychische Stabilsierung erbracht hatte, stellten wir auf Risperdal consta um. Unter dieser Medikation stabilisierte sich der psychische Zustand zunächst soweit, dass die Fixierungsmaßnahmen gelockert werden konnten. Einen Stationsaufenthalt nutzte Herr Z am 20.3.2005 um die Klinik zu verlassen. Er wurde daraufhin mit Amtshilfe aus dem häuslichen Bereich wieder in die Klinik verbracht, wobei es zu Hause jedoch zu erheblichem Widerstand, insbesondere seitens der Mutter des Patienten , aber auch durch Herrn Z gekommen war. ?
Nach erneuter Einbringung in die Klinik war Herr Z zunächst besser in Kontakt, steuerungsfähig, wirkte zwar teilweise gespannt, konnte sich aber gut kontrollieren.
am 30.3.2005 verließ er erneut die Station, rief jedoch dann im Krankenhaus an, um mitzuteilen, dass er freiwillig zurückkommen wolle. Er hielt sich an diese Zusage und traf dann in Begleitung seiner Schwester ein. Herr Z gab an, unsere Klinik und die bis dato erfolgte Behandlung abzulehnen und betonte immer wieder, dass er gesund sei. In Antrieb, Konzentration und Aufmerksamkeit zeigte er keine Abweichungen von der Norm. Insbesondere bestanden keine Hinweise auf akute Selbst – oder Fremdgefährdung. Im Kontakt war er zugewandt, höflich und angemessen. Seine Stimmung war ruhig ohne besondere Auffälligkeiten. Die affektive Modelationsfähigkeit war intakt. Da Herr Z zu einer freiwilligen Behandlng nicht bereit war und es keine Gründe für das Fortbestehen der weiteren richterlichen Unterbringung gab, erfolgte nach Benachrichtigung von Amts- bzw. Landgericht die Entlassung des Patienten. Wir rieten ihm zur freiwilligen stationären Weiterbehandlung und da er dies ablehnte, mindestens zu einer ambulanten psychiatrischen Weiterbehandlng sowie zur Fortsetzung der medikamentösen Behandlung.

Die bedauernswerte weitere Entwicklung mit ihrem tragischen Ausgang ist Ihnen bekannt.
Seit dem 24.2. 2005 ist Frau Sabine Feder , Wackenhof 3 in 35433 Moorgrund als Berufsbetreuerin Tel. 036925 267822 mit den Aufgabenkreisen Sorge für Gesundheit, Aufenthaltsbestimmung einschließlich der Entscheidung über die Unterbringung, Wohnungsangelegenheiten, Vermögensangteglegenheiten, Entscheidngen über unterbringungsähnlich Maßnahmen gemäß § 1906 Abs. 4 BGB Entgegennahme und Öffnen der behördlichen Post, Vertretung bei Ämtern und Behörden sowie Sozialversicherngsträgern bestellt.
Herr Z hat seiner Betreuerin am 23.3.2005 alle Aufgaben bezüglich ALG II Antrag, Krankenversicherung übergeben.

Mit freundlichen Grüßenm
gez. Ostermann gez. Vollmann gez. Kaiser
Dr. med. J Ostermann Dr. med. A. Vollmann u.Kaiser
Chefarzt Oberarzt Assistenzärztin

An diesem Gutachten ist ersichtlich,
dass die Psychiater völlig unschuldig sind –
dass sie keine Ahnung von ihren Patienten haben,
dass sie die Wirkungen ihrer Psycho_Drogen nicht annäherend kennen oder im Griff haben – sie probieren nur ein bischen
dass sie von der Psyche eines Menschen keine Ahnung haben,
dass sie Niemanden heilen können
dass ihre Diagnosen entsprechend ihres persönlichen Wohlgefallens beliebig verändert werden, also nichts taugen,
dass ihre Behandlung äußerst gefährlich ist.
dass sie in Ihrer Arroganz dem Patienten nicht zu-hören können,
dass sie keine Mediziner sind sondern nur Drogendaeler,
dass sie lügen um sich ihrer Verantwortung für ihr Tun zu entziehen,
Dass Richter und Polizisten nur Pampel der Psychiater sind und als Zulieferer fungieren.
dass sie das VorschussVertrauen vieler Menschen nicht rechtfertigen können.
dass sie die Erwartungen der Menschen unbedingt ent-täuschen müssen.

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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