schwarze Liste der Psychiater

Krankenhas für Psychiatrie und Neurologie Winnenden
Abt. Allgemeine Psychiatrie
Chefarzt: Dr. med. Frhr. v. Maltzahn

Tel. 07195 9004681
e-mail; CPrigl@zpn.de

Epikrise
Z.Hd. v.Dr. Merz 24.03.2004

Vertrauliche Arztsache – Weitergabe an Dritte – auch an den/die Patient/in nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Absenders

Herr Z geb. wohnhaft Höhenweg 5, 71254 Dietzingen
Stationär vom 11.2.94 – 16.2.04

Diagnosen:
Paranoide Schiziphrenie: F20,0

Medikation bei Entlassung:
Olanzapin /Zyprexa) 10 mg 1 0 1

Einweisungsumstände:
Der Pat wurde leicht bekleidet von der Polizei in Ditzingen aufgegriffen. Der Pat macht einen hilflosen Eindruck. Nach Hinzuziehung eines Arztes (Dr. Targow, Stuttgart) erfolgt die fürsorgliche Einweisung. Der Pat wird in Handschellen von der Polizei auf die Station F 2 gebracht. Er erklärt sich am 12.02.04 mit der stationären Behandlung einverstanden.
Psychiatrische Anamese:
Der Pat macht keinerlei sinnvollen Angaben, Auf Fragen seiner Personalien und seine Herkunft betreffend antwortet er: Das Leben ist schön, was ist der Sinn des Lebens“. Er deutet an, möglicherweise etwas geraucht/eingenommen zu haben und dass er wohl as Thüringen komme. Auf die erneute Frage, wie er heiße antwortet er mit „wie er heißt? Der Hecht, der Hecht.“ Nach seinem Geburtsdatum gefragt, sagt der Patient, er sei jetzt gerade im Moment geboren. Der Pat spricht sinnlos, teilweise in Form von Reimen, z.T. ach in Englisch.
Zunächst sind weder Name noch Anschrift des ca Anfang/Mitte 20 jährigen männlichen Patienten bekannt. Im weiteren ermittelt die Polizei die o.a Personalien.
Biographische Anamese:
Am 16.2. 04 : Er sein in Thüringen aufgewachsen, die Eltern seien geschieden, zum Vagter habe er seit mehr als 18 Jahren keinen Kontakt mehr. Er habe noch eine jüngere Halbschwester. Nach Abschluss einer Ausbildung zum Forstwirt, wolle er derzeit bei der Kolping-Stiftung in Stuttgart das Abitur nachholen.
Fremdanamaese:
Lt. Polizei (Dietzingen) sei Herr Z in der Nacht zum 11.2.04 halb nackt und völlig verwirrt bei Ditzingen aufgegriffen worden, als er versucht habe mit einem Stock Symbole in den Schnee zu zeichnen. Er sei aggressiv gewesen, man habe ihm deshalb Handschellen angelegt.
Mutter des Pat. am 16.2.04: Sie habe nun herausgefunden, was wirklich passiert sei: Der Sohn habe sich am Abend des Aufnahmetages selbst ausgesperrt. Er habe in den Nachbarort zu einem Schlüsseldienst gehen wollen. Er habe Fieber gehabt, was aber hier auf Station gar nicht bemerkt worden sei. Sie wolle den Sohn sofort mitnehmen und z einem antrophosophisch tätigen Arzt bringen. Name und Anschrift des weiterbehandelnden Arztes wolle sie nicht nennen. Sie wolle auch nicht, dass der Sohn Medikamente einnehme. Die Mutter zerreißt den ausgehändigten Kurzbrief noch auf Station.
Psychischer Aufnahmebefund:
Wach Orientierung nicht beurteilbar, ? Gedankengang zerfahren, sprunghaft und assoziativ gelockert. Zunächst noch noch latent aggressiv (beim Versuch, Blut abzunehmen greift Herr Z plötzlich die Kanüle und verbiegt sie , wirkt bedrohlich, inhaltliche Denkstörngen nd Wahrnehmngsstörngen aufgruind der ausgeprägten formalgedanklichen Störung nicht beurteilbar. Ich Erleben ebenfalls nicht beurteilbar. Kein Hinweis auf Suizidalität.
Körperlicher Aufnahmebefund:
Mitte bis Anfang 20 jähriger männlicher Patient in normalem EZ und leicht
vernachlässigtem AZ. Cor und Pulmo unauffällig. Abdomen weich, keine pathologischen Resistenzen, Regelrechter Hirnnervenstatus, Keine Paresen, kein sensibles Defizit. Stand und Gang unauffällig.
Lavborchemische Parameter:
Siehe Laborbefund:
Therapie nd Verlauf:
Die stationäre Aufnahme von Herrn Z auf nsere fakltativ geschlossene Station erfolgte unter dem Bild einer akuten Psychose. Herr Z wurde völlig verwirrt nachts bei Schneefall in Dietzingen von der Polizei aufgegriffen als er versuchte mit einem Holzstock Symbole in den Schnee zu zeichnen.
In der Afnahmesituation war der Patient bedrohlich. Es erfolgte deshalb die zweitweilige 5 Punkt-Fixierung. Sinnvolle Angaben waren dem Patienten nicht möglich. So blieben aúch zunächst die Personalien und Herkunft unklar. Im Verlaf ermittelte die Polizei die oben genannten Personalien.
Unter einer Ampulle Haldol i.v. war der Patient in einem gechlossenen Rahmen führbar. Fixierungen waren nicht mehr notwendig.
Am 14.2.2004 bestand die Mutter von Herrn Z af der sofortigen Entlassung des Patienten, was aber aufgrund des zwar gebesserten , aber immer noch deutlichen psychotischen Zustandsbildes as medizinischer Sicht nicht möglich erschien, so dass Herr Z fürsorglich zurück gehalten wurde. Die Mutter des Pat zeigte sich deshalb sehr erregt, so dass letztlich mit Hilfe der Polizei vom Hausrecht Gebrauch gemacht und FRau Zierd von der Station entfernt wurde.
Im weiteren Verlauf besserte sich das psychische Erscheinungsbild von Herrn Z . Formale oder inhaltliche Denkstörngen waren jetzt nicht sicher nachweisbar. Bei fehlender Eigen- oder Fremdgefährdung entließen wir den Pat. gegen ärztlichen Rat nach einem ausführlichemn Gespräch mit ihm und seiner Mutter. In diesem Gespräch wrde deutlich, dass sich Herr Z von einem angtroposophisch orientierten Arzt weiterbehandeln lassen möchte, ohne jedoch Namen und Adresse des Kollegen ´nennen zu wollen.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen
Dr. M Pfitzer
Oberarzt

Tatsächlich war es so, dass die Mutter aufgrund einer Info der Polizei in Trier mit einem geliehenen Auto nach Winnenden gefahren ist am 14.2.2004. Da der Besitzer meines Sohnes seinen ergatterten Patienten nicht herausgeben wollte, musste die Mutter am 16. noch einmal die ganze Fahrt mit einem nochmals geliehenen Auto unternehmen. Der Richter hatte die beantragte Zwangseinweisung nicht beschlossen !
Am 16.2. musste die Mutter erst lange Zeit im Flur warten, dann sollte ein Gespräch stattfinden – aber nicht mit dem Sohn, sondern mit 2 Ärzten und der Mutter, die diese aushorchen wollten. Als das Wort Alleinerziehende fiel, fing der andere Mann eifrig an zu schreiben. Und ich habe mir ausdrücklich verbeten ein psychiatrisches Gutachten zu erstellen. Ich brauche das nicht, will es nicht und lasse das nicht zu. Somit war das Gespräch beeendet, aber die Türen wurden immer noch nicht aufgeschlossen. Nach weiterer stundenlanger Wartezeit im Flur der Station wurde dann der Mutter ein Schriftstück in die Hand gedrückt – das habe ich zerrissen – und in die Station zurück geworfen.
Nachdem ich mit Klage gedroht hatte wegen Freiheitsberaubung wurde endlich die Türe aufgeschlossen und wir sind geflohen.
Mein Sohn hatte zu dieser Zeit lange Haare, die er in einem Zopf im Nacken zusammenhielt – das halten alle Psychiater als ungepfegt und unangepasst.
Die Mitarbeiter der psychiatrischen Station können das Fieber des Pat nicht feststellen, weil sie sich manisch und zwanghaft weigern – andere Menschen zu berühren. weder als Hand-Begrüßung noch zum Fieber – feststellen. Sie benötigen dazu Gummihandschuhe oder Apparate.
In der Psychiatrie Winnenden machte mein Sohn das erste Mal Bekanntschaft mit der Begrüßungszeremonie der Psychiater, gewaltsames Zusammenschlagen durch 9 Pfleger, Kopfkissen aufs Gesicht bis zum Ersticken dann Fesseln und Zwangsspritzen. Während Holger vor der Behandlung nur albern war und die Sache nicht ernst nahm, zu mal es Karnevallszeit war, war er nach der psychiatrischen Psycho-Drogen-Behandlung tatsächlich gesundheitlich angegriffen. Es hat lange Zeit der Entgiftung bedurft, um seinen normalen Zustand wieder herzustellen. Deshalb gab Herr Z seine Wohnung und Kolleg-Besuch in Stuttgart auf und wohnte bei uns an der Mosel.

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com https://gesundbleibenblog.wordpress.com/ Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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