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Hier das Gutachten des Krankenhauses für Psychiatrie und Psychiotherapie Schloss Werneck

An Dr. med. Heidt
Markt 7
36433 Bad Salzungen 21.12.04

Pat. Herr Z, geb. wohnhaft, stationär vom 6.11. 2004 bis 5.12.2004

Diagnose:
Manische Episode mit psychotischem Erleben – ICD 10: F 30.2
V.a. schizoaffektive Störung
Tachycardie und Hypertonie unklarer Ursache

Sehr geehrter Herr Kollege,
wir berichten Ihnen über o.g. Patienten, der sich erstmals in unserer stat. Behandlung befand.

Aktelle Anamnese:
Pat erscheint im Rahmen einer Unterbringung gemäß Art. 10 des UntervbrG Herr Z wird durch die PI Bad Brückenau eingeliefert, es stellte sich folgender Sachverhalt dar:
Ein Tankwart der Rastanlage Rhön-OPst wandte sich an die Polizeiinspektion, da sich bei ihm in der Tankstelle Herr Z völlig verwirrt gezeigt hätte. (x1)Der Pat hätte vom Tod geredet. Da Herr Z auch auf die eintreffenden Beamten einen verwirrten Eindruck erweckte, erfolgte der Transport ins KPP Schloss Werneck. (X2)
Hier war Herr Z gegen 8.40 Uhr kommunikativ in keinster Weise erreichbar, psychomotorisch stark angetrieben, beschädigte er mehrere Gegenstände im Aufenthaltsraum(x 3) bot summa summarum einen raptusartigen Zustand. Auffällig waren motorische Entäußerungen, indem Herr Z mit sämtlichen Fingern beider Hände (Daumen ausgenommen) in seinem Rachen manipulierte, hierbei die Zunge weit herausstreckte, zudem präsentierte der Pat. verschiedene Tierstimmen, u.a. ein Kikeriki. (X4)
Der Pat kontaminiert Deutsch und Englisch,die Wortäußerungen wirken zusammenhanglos´, der Gedankengang zerfahren, religiös geprägte Größenideen klingen an. Wegen erheblicher Fremdgefährdung wird vorrübergehend eine Fixierungsmaßnahme notwendig. X5)
Psychiatrische Anamnese, Sozio-blographische Aanamnese, Somatische Anamnese, Vormedikation, Vegetative Anamnese, Familienanamnese/Suchtanamnese/Sexalanamnese:
Zum Zeitpunkt der Aufnahme auf Grund der psychopathologischen Auffälligkeiten nicht zu erheben.
In der nachträglich erhobenen Fremdanamnese stellte sich heraus, dass Herr Z im Februar 2004 in der pschiatrischen Abteilung des Krankenhauses Winnenden behandelt worden ist. Im Arztbrief von dort wird von einer paranoiden Schizophrenie ausgegangen, der Pat. war von der Polizei unter dem Bild einer akuten Psychose eingeliefert worden. initial war eine Fixierung notwendig, nach einer gewissen Besserung wurde der Pat. gegen ärztlichen Rat vorzeitig von seiner Mutter abgeholt und entlassen. Erwähnenswert ist, dass der Pat. zunächst Haldol und bei Entlassung Zyprexa erhielt, sowie der Bericht, dass die Mutter des Pat drei Tage nach der Aufnahme mit Hilfe der Polizei von der Station entfernt werden musste. Der Pat. sei in Thüringen aufgewachsen, die Eltern geschieden, es gebe noch eine jüngere Halbschwester, nach Abschluß einer Ausbildung zum Forstwirt 2002 vergeblicher Versuch, das Abitur nachzuholen, seit März 2004 wahrscheinlich Arbeitslosigkeit (x6)
Psychischer Befund:
Es imponiert das Bild eines Raptus maniacus mit äußerst gesteigertem Antrieb und Psychomotorik sowie sehr heftiger Aggressivität gegenüber Gegenständen und Menschen. Die Orientierung war in diesem Zusammenhang nicht überprüfbar, das formale Denken wirkte inkohärent, die Affektivität deutlich dysphorisch. Inwieweit Sinnestäuschungen, inhaltliche Denkstörungen und Ich-Störungen eine Rolle spielten, muss vorerst offen bleiben. Es bestand völlige Krankheitsuneinsichtigkeit und keinerlei Behandlungsmotivation.

Die Körperlich neurologische Untersuchung war aufgrund der Fremdaggressivität nicht durchführbar. Am 8.11.2004 war der Pat. dann überwiegend kooperativ, allerdings deutlich sediert. Auffallend war ein kleines, druckschmerzhaftes Hämatom neben dem linken Auge, aan rechten Knie und Unterschenkel je ein kleines, ca 2 cm großes Hämatom, am linken Knie zwei Hämatome, außerdem am linken Unterschenkel eine ältere , längliche Narbe, z.B. nach Brandverletzung, _Weiterhin ein handtellergroßes Hämatom am rechten Ellenbogen, die rechte Schulter war bei Armelevation schmerzhaft, allerdings ohne Druckschmerz im Bereich des rechten Schultergelenkes.(x7) Pflegezustand vor allem im Bereich der Füße reduziert. Herzfreqenz 130 /min. regelmäßig, keine Herzgeräusche, RR leicht hyperton. In neurologischer Hinsicht kein Meningismus, keine fokal-neurologischen Ausfälle, bis auf wahrscheinliche Desorientiertheit keine neuro-psychologischen Ausfälle.
Labor:
Bei Aufnahme: Kalim 3,2, Creatinin 1,3, Bilirubin 1,2 GOT 88, CK 721 /l, Leukozyten 15 000.MCV 84, HK 42, Drogen im Urin negativ.
Bei Kontrollen: Hb 13,6 bzw, 13,8 leichtgradige Linksverschiebung im Diff.-BB.,CRP am 21.11.04 36, CK, Creatinin und TSH basal normal. Im Sammelurin Adrenalin normal, Noradrenalin mit 103 yg/d grenzwertig, VMS mit 10,3 erhöht (Norm kleiner 6,5)
EKG: Sinustachycardie 144/min. regelmäßig, keine Infarktzeichen, Indifferenztyp
Dermatologisches Konsíl: Physikalisch-mechanische Blasenbildung an den Füßen, Empfehlng:; Verband mit BVraunovidon X8)
Therapie und Verlauf:
Herr Z wurde im Rahmen einer Unterbringung gemäß Art. 10/II UnterbringungsG durch die Polizeiinspektion Bad Brückenau in unsere Klinik eingeliefert. Die Polzei war vom Tankwart einer Rastanlage informiert worden, nachdem ihm der völlig verwirrt erscheinende und .a. vom Tod redende Mann aufgefallen war.(x9) In der Aufnahmesituation in unserer Klinik bot der Pat. dann einen raptsartigen, manischen Zustand mit psychotischen Symptomen. In einem hochgradigen Erregungszustand demolierte er schließlich diverse Gegenstände des Aufenthaltsrames unserer geschlossenen Station, (x10)so dass eine vorrübergehende Fixierungsmaßnahme und die Applikation von Zuclopenthixol i.m. notwendig wurden. Nach der noch am Aufnahmetag erfolgten Anhörung durch den richterlichen Bereitschaftsdienst (Richterin Frau Pfister-Luz) erging der Beschluß über eine 4 wöchige, vorläufige Unterbringung nach öffentlichem Recht.

Am Folgetag kam es auf Station zu einer Auseinandersetzung mit der Mutter des Pat. Diese verhielt sich sehr vorwürflich und beleidigend und war nicht zugänglich für rationale Argumente. Nachdem sie mittels einer Glasscherbe die Handfixierung ihres Sohnes zerschnitt und sich weigerte, die Station zu verlassen, wurde sie mit Hilfe von zwei hinzugezogenen Polizeibeamten wegen Hausfriedensbruch von der Station entfernt. Die Symptomatik war weiterhin überwiegend maniform-verworren, mit assoziativ gelockerten teilweise zerfahrenem Gedankengang, Größenideen, starker Antriebssteigerung und fehlender Krankheitseinsicht. (x11) Da auch verbal
aggressives und bedrohliches Verhalten des Pat hinzukam und dieser z.B. nachts ständig in fremde Patientenzimmer lief und Mitpat. bedrängte, außerdem keine Bereitschaft zur Einnahme der Medikamente bestand, musste der Pat. immer wieder kurzzeitig fixiert werden. Schließlich war Herr Z doch zunehmend bereit, die orale Medikation einzunehmen (siehe unten) Bei leichtgradig gebessertem Zustand waren gegen Ende des Aufenthaltes zumindest keine Zwangsmaßnahmen mehr notwendig (x12) Die Zusatzdiagnostik ergab keine Hinweise für eine organische Krankheitsursache imn engeren Sinne, wobei allerdings eine LiquorUntersuchung kooperationsbedingt noch nicht möglich war. Wegen der hypertonen und tachycarden Vitalzeichen setzten wir initial Catapresan, dann Metoprolol ein. Bei ausbleibender Blutdrucknormalisierung trotz Bessserung der krankheitsbedingten Psychosomatischen Erregung, sollte daran gedacht werden, dass sie bei uns leicht erhöht gemessenen Katecholanin-Werte hinsichtlich eine Phäochormzytoms kontrolliert werden sollten. Als Nebenwirkung auf die Neuroleptika, die zuvor úm Levomepromazin und Flupentixol erweitert werden mussten, traten extrapyraamidalmotorische Nebenwirkungen in Form einer facial betonten Akinese mit leichter Dysarthrie auf, die mit Biperiden behandelt wurden. Unter dem hochdosierten neuroleptischen Therapleregimekonnte zumindest ein stabiler Zustand ohne wesentliche aggressive Durchbrüche erreicht werden. Wegen der noch floriden manischen Symptomatik mit fehlender Krankheitseinsicht nd fehlender Therapiemotivation beantragten wir bei dem zuständigen Richtern eine Verlängerung der Unterbringung des Pat. da bei dem zu erwartenden baldigen Absetzen der Medikation ein hohes Potential an Selbst und Fremdgefährdung (X13) bestand. Leider wurde die Unterbringung des Pat. nicht verlängert, so dass dieser sich einen Tag nach Ablauf der vorläufigen Unterbringung gegen ärztlichen Rat von seinem Bruder abholen ließ. Die vom Pat. und seiner Familie gewünschte Verlegng in die antrobosophische HusemannKlinik Freiburg, wo der Pat. auf einer Warteliste stand, war von den dortigen Kollegen erst für 3 Wochen später zugesagt worden.
Entlassungsmedikation:L
Olanzapin (z.B. Zyprexa Velotab 0 0 0 0 30 mg
Metoprolol ( z.B. Beloc zoc ) 1 0 1 0 Tabl.
Diazepam (z.B. Valim) 0 5 0 0 mg
Flpentixol (z.B. Fluanxol) 0 5 0 0 mg
Levomepromazin (z.B. Neurocil) 50 25 25 50 mg
Biperiden ret. (z.B. Akineton ret) 2 0 2 0 mg

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. med. H.-P. Volz Dr. med. Ch. Brandel-Karl B. Merz
Ärztl. Direktor Oberärztin Assistenzarzt
Unterschrift.

Berichtigung der falschen Angaben:
x1
Sprechen Sie nicht mit dem Tankwart der Raststätte Fulda Ost – das ist sehr gefährlich.
„verwirrt“ ist eine Wertung – was hat er tatsächlich getan oder gesagt?
Konkrete Aussagen fehlen überall.
Hiermit erkläre ich die behandelnden Psychiater für hochgradig geistig verwirrt, für Fremdgefährdend allen Menschen gegenüber, denn sie erweisen sich als rücksichtslos, skrupellos und gewissenlos – denn sie erzählen nur Scheiß – diagnostizieren, was nie bewiesen wurde – es bleiben Behauptungen, ihre Behandlung dagegen zerstören das Gehirn und hinterlassen geistig Behinderte und Zombi – falls sie überleben.
Psychiatrie Winnenden – diesen Psychiater haben wir als echtes Arschloch erlebt – von sich eingenommen – total abgehoben – er weigerte sich, meinen Sohn herauszugeben – und wir mussten noch einmal von Trier nach Stuttgart fahren am nächsten Tag – da der Richter keine Zwangseinweisung beschloss wie diese Typen das gerne gehabt hätten – mussten sie ihn wieder herausrücken – aber das ging nur mit harten Auseinandersetzungen, Sie haben also auch mich und meine Tochter einen halben Tag der Freiheit beraubt – und mir dann einen Wisch mit ihren geistigen Auswüchsen in die Hand gedrückt, den ich zerriss und ihnen ins Gesicht warf – aber wir bekamen den ersten Eindruck von solchen Perverslingen. Psychiater war ein Freiherr von Irgendwas – blaublütig und durch Inzucht arg geschädigt. Daher kommt auch deren Vorstellung von entarteten Genen.
Holger hatte seinen Mülleimer ausgelehrt und sich dabei ausgeschlossen, es war nachts und es war Karnevall überall Gelächter und Gesänge im Ort – aber er wusste nicht, wohin er sich wenden sollte/könnte. Deshalb stand er ratlos auf dem Gehweg – ein alter Mann rief die Polizei an, weil er befürchtete, dass die kleinen Steinchen, die Holger von einer Hand in die andere warf – auf sein teures Auto fallen könnte. . . .

x 2
Die Polizisten von Bad Brückenau, die ich ebenfalls gesprochen habe, erklärten, dass Herr Z englisch und französisch gesprochen habe und ihnen erklären wollte, das man Sprachen ohne Vokabeln lernen – sprechen könnte. Wenn Herr Z besoffen gewesen wäre, dann hätten sie ihn ausnüchtern lassen und am nächsten Tag entlassen, so haben sie einen Arzt geholt, der die Einweisung in die Psychiatrie schrieb. Ein Gespräch mit dem Arzt gab es nicht. Also stellt ein Tankwart die Diagnose, die dann von den Experten verfeinert wird.
x3
Herr Z wurde wie in der Psychiatrie Werneck zur Begrüßung durch körperliche Gewalt von 9 Pflegern aufs Bett gezwungen, bekam ein Kopfkissen auf das Gesicht gedrückt bis zum Ersticken und dann gefesselt und zwangsgespritzt in komatöse Zustände. Siehe Bericht der Mutter.
Allerdings hat Herr Z versucht, sich zu wehren, hat sich an Gegenständen, die er erwischen konnte festgehalten, weil er nicht gefesselt und zwangsgespritzt werden wollte. Aber mit Lügen und Verleumdung sind Psychiater nicht zimperlich – außerdem brauchen sie einen Bericht um ihre Zwangsmaßnahmen vor dem naiven doktor-gläubigen Richter darzulegen.
Die Mutter und Schwester haben bei ihrem Besuch am Folgetag festgestellt, dass HZ Hämatome hatte, ein blaues Auge und einen blutigen Kratzer auf der Stirn – sie machten bei der Kriminalpolizei Schweinfurt Strafanzeige wegen Körperverletzung, noch am gleichen Tag fuhr die Amtsärztin in die Psychiatrie, bestätigte die Verletzungen – allerdings mit der Bewertung: „das ist ja nicht so schlimm“
Ein befreundeter Arzt aus Niedersachsen rief in Werneck an, weil sie mir keine Auskunft gaben, und erfuhr, dass diese Gewalttäter nach einer Woche noch nicht mal eine Eingangsdiagnose hatten – das gab es nicht mal zu DDR-Zeit – so seine Meinung. . . Wie kann man denn einen Menschen chemisch mit hochgiftigen Substanzen misshandeln, wenn man nicht mal weis, gegen was oder für was behandelt werden soll . . . das ist typisch Psychiatrie – und beweist, dass es da nur um Drogendael geht und niemals um das Befinden ihrer Opfer. Auch stand Fesselung und Gewaltanwendung in keinem Verhältnis zu dem Anlass – der wohl nur ein Missverständnis war.

x4
Diese Darstellung fehlt beim Antrag auf Verlängerung der Unterbringung – der Wahrheitsgehalt ´muss deshalb angezweifelt werden, da die Psychiater nichts verschweigen, was ihnen nützt und Geld einbringt.
x5
auch hier werden religiöse Wahnideen aufgeführt ohne je eine genaue Begündung zu geben. Wenn die Psychiater die Existenz einer Intelligenten Schöpfungsmacht im Universum anzweifeln,weil sie chemisch im Labor nicht nachweisbar ist, dann ist jedes Gebet religiöser Wahngedanke. . .
x6
Wegen erheblicher Fremdgefährdung des Patienten durch 9 Pfleger, die körperliche Gewalt anwenden und den Pat. ersticken wollen . . . um die Fesseln anlegen zu können – deshalb ist Fesselung notwendig. Die Wirkung wird zur Ursache verkehrt. Primitiv und billig – durchschaut schon ein kleines Kind. – warum nicht ein Richter ?
Psychiater wissen nichts über ihre Patienten – wie nur kommen sie zu ihren Diagnosen? Selbst nach vielen Wochen Behandlung – wissen sie noch immer nicht, wie ihr Patient mit Namen heißt – sie müssen dazu die Polizei mit Ermittlung beauftraten – wie kommen diese Psychiater nur auf ihre vielen psychiatrischen Worte in ihren Diagnosen ? Sprechen sie gar nicht mir ihren Patienten ? und wenn diese mittels chemischer Keule niedergestreckt sind – können sie nicht mehr sprechen – dann ist ihr Ziel : Anpassung erreicht.
x7
Aufgrund der Beschreibung der Verletzungen kann sich jeder Leser gut vorstellen, welchen Kampf es gibt bei der gewaltsamen Fixierung des Patienten „! „Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt “
vergeblicher Versuch das Abitur nachzuholen – auch hier benutzen die Psychiater Halbwahrheiten um den Patienten in ein schlechtes Licht zu bringen, damit ihre Rettung durch chemische Drogen gerechtfertigt wirken. Die Zwangsnterbringung hat nicht nur das Studium am Kolleg Weimar abgebrochen. Die Mutter musste außerdem unter großen Aufwand das Auto von der Raststätte holen und holen lassen. . .
x 8
Blasenbildung an den Füßen – wir gehen davon aus, dass sich der Körper der Gifte über die Haut entledigt – durch Blasenbildung, weil die Nieren davon überfordert sind. Ich verweise auch auf den Bericht der Psychiatrie Bad Salzungen auf Blasenbildung an den Füßen angeblich wegen Erfrierungen und auf eine offene Wunde im Gesäßbereich, die fotographiert hier vorliegt – verursacht durch langes Liegen in gleicher Lage bei Fesselungen – wie er es in Werneck erfahren hatte. Sind das ausreichende Gründe für Psycho-Drogen bis zúm Tod?
Die Narbe am Schienbein stammt ganz sicher nicht von Verbrennungen, sondern ist eine Verletzung durch die Motorsäge, Herr Z ist Forstwirt von _Beruf und hatte beim Probe-Arbeitsverhältnis in Trier keine entsprechende Arbeitsschutzkleidung. Das AA spendet nur normalle Blaumänner für 6 Euro das Stück. Soviel zur Experten-Diagnose !
Psychiater wissen nichts – und was noch schlimmer ist – sie fragen nicht – sie heilen nicht – sie behandeln und misshandeln ihr Geld.
+
x9
Herr Z wurde vom Raststättenleiter Fulda Ost angezeigt, weil er vom Tod gesprochen hat – aber kein Experte hält es für nötig, zu fragen, „warum sprechen Sie vom Tod ? “
Seltsamerweise wird die wichtigste Frage, die doch den verwirrten Eindruck begründete – nicht gestellt !
Fixierung war auch nicht wegen Eigengefährdung notwendig, sondern nur wegen der Gefährdung des Pflegepersonals, wenn sich der Pat wehrt bei Fixierng auf dem Bett!
Was wäre geschehen, wenn diese Experten den Pat gefragt hätten, warum er dies gesagt hat . . . oder warum hatte die Polizei nicht gefragt? Hier wäre nämlich eine Ermittlung wegen versuchten Mordes im Vorfeld an dem von Psychiatern zum eigenen Nutzen degratierten Menschen zum Patienten und Gefangenen notwendig geworden. Niemand stellt die alles entscheidende Frage !
x10
Von einer Anhörung kann wohl keine Rede sein, wenn der Anzuhörende im komaähnlichem Zustand gespritzt wurde, seine Zunge heraushängt, der Speichel läuft, er den Kopf nicht heben kann und die Mutter nicht erkennt. Der Pat. konnte sich auch später nicht an eine Anhörung erinnern. Praktisch für das Einkommen der psychiatrischen Klinik ´!
x11
Typisch ist in allen Psychiatrien, dass Zwangsmaßnahmen mit brutaler Gewalt durchgeführt werden, wenn der Pat krankheitsuneinsichtig wäre und seine Medikamente nicht einnehmen will. Und das sind logischer Weise alle Gesunden Leute.
Wer begutachtet mal dieses gewalttätige Verhalten? Diese Manie und raptusartige Aggression der Pfleger und Psychiater?
x12
Typisch ist auch immer, dass sich durch diese Zwangsmaßnahmen in jeden psychiatrischen Gutachten der Zustand des Pat bessert. Bei Herrn Z ganz sicher nicht – es wurde nur immer schlimmer !
x13
Das erste Mal taucht hier der Begriff : Selbst-Gefährdung auf – aber wohl nur formal – ohne Zusammenhang oder Ableitung.
x14
Für eine nicht gestellte Grundsatzfrage und für völlige Unkenntnis über die Person des Patienten sind die empfohlenen Psycho-drogen ganz schön krass – finden Sie nicht ?

Ich verweise auch hier wieder auf den Bericht der Mutter, wie sie ihren Sohn nach dieser psychiatrischen Behandlung erleben musste. Unruhe, Schlaflosigkeit und cronische Müdigkeit, völlig unfähig zu schreiben, nur kleine Schrittchen, keine Satzbildung, Antriebslosigkeit, Zittern der Glieder. Ständige parallele Bewegung der Hände zum Kopf,
er hat fast nicht mehr gesprochen maximal die Mutter und Schwester angegrinst, er verlangte, gefesselt zu werden, damit er ruhig bleiben konnte in der Nacht – sonst ständige Bewegungen. Nierenschmerzen, Blasse Gesichtsfarbe bis grauton. Er musste gefüttert werden und auf Toilette begleitet werden . . . Aus einem starken intelligenten Mann war nur noch ein Häufchen Unglück übrig.

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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2 Antworten zu schwarze Liste der Psychiater funktioniert rundum

  1. WernderSch schreibt:

    Hallo ich habe jetzt so vieles in ihrem Blog erfahren und gelesen, es ist unglaublich was man mit Ihnen gemacht hat und ihrer Familien. Dieser Fall ist doch genauso ähnlich, wie der Fall von dem jungen gefesselten Mann der jetzt in Polen ist. Nur wie wird das alles enden. Diese Mutter sollte ebenfalls mit ihnen gemeinsam vor dem Europäischen Gerichtshof vorsprechen dürfen, so fern das möglich ist. Ich bin auf Ihren Blog gekommen durch den Fall meines Arbeitskollegen, ich habe recherchiert wegen den Medikamenten die man ihm verabreicht. Es ist grausam das mit anzuschauen das ist ja wie in einem Psychothriller. Ich hoffe das Sie weiterhin die Kraft, den Mut haben das durch zustehen und hoffentlich einen –sieg beim Europäischen Gerichtshof. Ich habe eine Frage an Sie wird es dann für die Patienten besser in der Forensik?

    • Igelin schreibt:

      Theoretisch müssten sich Psychiater an die Gesetzeslage halten – aber wir wissen, dass das nicht so ist – und so lange Psychiatrie/Forensik existiert – müssen wir in jedem Einzelfall kämpfen oder immer wieder an die Öffentlichkeit gehen.
      Und das ohne die Hilfe und Unterstützung der Presse – die – wie wir auch erfahren mussten – käuflich ist und nicht sachlich und korrekt informiert.

      Dieser Kommentator, der Psychiater aus der Forensik Mühlhausen hat das klar geschrieben – sie haben das Geld, sie können Leute kaufen und damit die öffentliche Meinung.
      Aber sie haben nicht die Wahrheit – und die lässt sich nun mal nicht kaufen.
      Und weil Lügen kurze Beine haben – kommen sie trotz ihres Geldes nicht weit.

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