Wirkung von Psychodrogen

Das ist jetzt der andere Teil der langen Liste der verordneten und verabreichten legalen Medikamente für die Mehrwertsteuer an den Staat bezahlt wird und die deshalb auch ohne Einschränkungen eingesetzt werden dürfen. der Psychiatrischen Klinken Schloss Werneck bei Schweinfurt und der Psychiatrie Bad Salzungen jetzt Teil der Uniklinik Jena – wie ich erfahren habe (die bereits Chips zur Gehirnkontrolle mit und ohne Wissen der Patienten implantieren. ) Hoch dem Fortschritt der Medizin ! Was die alles können – – –


Biperiden

Nebenwirkungen und Warnhinweise
Die therapeutische Dosis liegt zwischen 2 bis 16 mg, wobei stets mit einer niedrigen Initialdosis begonnen werden soll. Typische Nebenwirkungen sind Mundtrockenheit,
Schwindel,
Übelkeit und
Tachykardien.
Gelegentlich ruft Biperiden euphorische oder
ängstlich-agitierte Zustände hervor, weswegen es nicht selten missbraucht wird.
Weiterhin senkt der Wirkstoff die Krampfschwelle und ist deshalb bei einer bestehenden Epilepsie kontraindiziert,
des Weiteren kann es zu einem Anstieg des Augeninnendrucks kommen, was unbehandelt zum Grünen Star führen kann.

Biperiden kann das Reaktionsvermögen auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch soweit verändern, dass die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird.
Bei Überdosierung halluzinogene Wirkung,
Orientierungslosigkeit,
Verwirrtheit und kein Bezug zur Umgebung
(nicht wissen wo man ist, Entfernung nicht einschätzen können, usw.)

Genau das war es – die Ursache der Amokfahrt am 1.4.05 – wegen der Herr Z jetzt lebenslänglich in die Forensik Mühlhausen eingewiesen worden ist.

Hat nun der misshandelte und gefolterte Patient die Straftat begangen oder die Fachexperten, die diese PsychoDroge in Überdosis injuzierten ?
Die Richter haben beschlossen, dass die Psychiater gar nichts dazu können, sie sind ja sooo unschuldig die Stoffwechselstörung aufgrund entarteter Gene ist schuld – (auch wenn dies nicht bewiesen werden kann – so muss es sein, weil es so sein soll ! Fertig )
Der Patient kann dankbar und froh sein, dass er wegen Unzurechnungsfähigkeit aufgrund einer diagnostizierten psychiatrischen Störung in die Forensik eingewiesen wird und den Schaden nicht bezahlen muss – wozu braucht man da noch Zeugenaussagen – es ist doch alles klar –
so der beigeordnete Rechtsanwalt Herr Thomas Merz. Der Rechtsanwalt Dobrawa hatte auch nichts zu sagen zur Hauptverhandlung, allerdings informierte er darüber, dass nach 1 1/2 Jahren Untersuchungshaft und Isollationshaft des Schuldigen Herr Z die Ermittlungsakte verschwunden ist. Sie musst kopiert werden – vonwas kopiert wußte er allerdings nicht und war entrüstet über meine Frage. Aber Herr RA Dobrawa wollte nach dem Gerichtsbeschluss in Revision gehen, da verdient er mehr.

K a b a l e (Intrigen) und P s y c h i a t r i e – so soll ich die Website nennen – das war der Wunsch des lebenslänglich psychiatrisch behandelten Überbleibsels meines hochintelligenten und liebenvollen Sohnes.
Möge Gott mit Dir sein. Du weißt – mein Junge, wen Gott liebt, den prüft er am Härtesten.

Weiter der verordneten und verabreichten psychiatrischen Medikamente, wir sind noch lange nicht am Ende der Liste:

Olanzapin Zyprexa, Velotab
Zyprexa-Skandal
Seit dem Jahr 2005 hat der Zyprexa-Hersteller Eli Lilly in etwa 28 500 Fällen insgesamt 1,2 Milliarden Dollar außergerichtliche Entschädigungszahlungen geleistet (Stand Februar 2007). Hintergrund waren Nebenwirkungen wie zum Teil extreme Gewichtszunahme und Diabetes, die dem Hersteller zwar bekannt waren, in der öffentlichen Darstellung jedoch verschwiegen oder heruntergespielt wurden. Darüber hinaus war das Medikament illegal für Patientengruppen vermarktet worden, für die es keine Indikation besitzt.

Die Indikation für meinen Sohn wurde erfunden – sie wurde nie nach nachgewiesen lt. Aussage des Leiters der Pschiatrischen Ökumenischen Hainichklinikums Mühlhausen, Prof. Dr. Adler vor seinem Arbeitgeber, dem Oberkirchenrat Mitteldeutchlands Herr Gründeberg und vor der Mutter des Opfers.
Aber mit der Erfindung der Indikation muss nie mit Regresszahlungen gerechnet und befürchtet werden. So können neue Versuchsreihen an meinem Sohn gestartet werden. Der Auftraggeber ist der Staat der Bundesrepublik Deutschland, der zu diesem Zweck die PsychKG der Länder beschließen lies. Was macht das schon, wenn diese der Menschenrechtskonvention der UN wiedersprechen. Ein einziger Experte hat begutachtet, dass ein einziger Paragraph der Menschenrechtskonvention entspricht und das reicht aus. (Siehe http://www.zwangspsychiatrie.de)
Außérdem bräuchten die Angehörigen und der geschundene Patient psychiatrische Gutachter, die das Gegenteil begutachten – und die müssen sie erst mal finden und dann brauchen sie eine Masse Geld dafür, die weder der Patient mit 96 Euro Taschengeld nicht hat und auch nicht die Mutter mit Hardt IV. Die Chance, dass es einen Gutachter überhaupt gibt in deutschen Lande ist sowieso die Nadel im Heuhaufen suchen – wer will schon gegen seinesgleichen aussagen ? muss er doch selbst dann mit den Folgen einer psychiatrischen Behandlung rechnen. Weil es keinerlei Beweise oder Nachweise überhaupt der Existenz psychiatrischer Störungen ooder Krankheiten gibt – ist ein reelles Gutachten überhaupt nicht möglich – wohl aber Ferndiagnosen und Gefälligkeitsgutachten.
Dieses Intrigenspiel ist dazu erdacht um den Angehörigen Geld aus der Tasche zu holen – es hat keinerlei reale Wirkung – denn der einmal diagnostizierte Mensch bleibt ewig – für die Dauer seines Lebens als Opfer in dem psychiatrischen Behandlungssystem integriert.

Im Dezember 2006 gelangten einige hundert interne Dokumente an die Öffentlichkeit, die diese Praktiken im Detail dokumentieren. Zunächst berichtete die New York Times in mehreren Titelgeschichten über die illegalen Vermarktungspraktiken. Später gelangten die Dokumente mit Hilfe des Anonymisierungsdienstes Tor auch in das Internet und können von verschiedenen Servern außerhalb der USA heruntergeladen werden.

Die Anwaltskanzlei Hersh and Hersh aus San Francisco, die etwa 400 Kläger gegen Eli Lilly vertritt, warf dem Pharmaunternehmen vor, es habe bis zum Jahr 2003 „potentiell mit Zyprexa behandelten Patienten in betrügerischer Weise wichtige Informationen vorenthalten“. Eli Lilly habe Ärzte und Patienten wider besseres Wissen nicht davor gewarnt, dass Zyprexa zu schädlichen und unter Umständen sogar tödlichen Nebenwirkungen durch Gewichtszunahme und Diabetes führen könne.

Aber der Patient Herr Z lebt noch – also gelten die Warnungen nicht. Sie können weitermachen. . .
Diazepam – Valium
Kontraindikationen
Falls Patienten unter schweren Atembeschwerden, unter nächtlichem Erwachen wegen Unterbrechung der Atmung (Schlafapnoe-Syndrom), unter Lebererkrankung oder krankhafter Muskelschwäche (sogenannter Myasthenia gravis) leiden, oder falls sie von einem Beruhigungsmittel einschließlich Alkohol abhängig sind, dürfen sie Diazepam nicht einnehmen.

Abhängigkeit
Diazepam kann bei regelmäßiger Einnahme über einen längeren Zeitraum insbesondere psychische, aber auch physische Abhängigkeit hervorrufen.
Dies gilt nicht nur für die missbräuchliche Verwendung, sondern auch für den therapeutischen Dosisbereich.
Es sind in Deutschland etwa 1,9 Millionen Menschen von der Stoffklasse der Benzodiazepine abhängig.
Beim plötzlichen Absetzen der Therapie nach längerer Anwendung können starke Entzugserscheinungen eintreten.

Ich möchte bei jedem Satz ein Ausrufungszeichen einsetzen – bei jedem Satz. Was nützt das, wenn Psychiater ganz andere Literatur lesen – und das Geld zählen . . .
Anwendung in der Schwangerschaft
Bei einigen Studien wurden Herzfehlbildungen, Lippen-/Gaumenspalten und komplexe andere Fehlbildungen beschrieben. Andere Studien konnten teratogene Effekte nicht bestätigen. Es liegen nicht genügend Studien über die spätere Entwicklung des Kindes vor, um darüber sichere Aussagen treffen zu können.[8] Es liegen einzelne Fallberichte über Fehlbildungen und geistige Behinderung der pränatal exponierten Kinder nach Überdosierungen und Vergiftungen vor.
Tierversuche haben Hinweise auf Verhaltensstörungen bei Nachkommen von Muttertieren, die Diazepam erhielten, ergeben.[5]
Gibt es diese Wirkungen bei Herr Z nicht – weil er ein Mann ist?oder wurde sein Same entsprechend verändert ?

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten A
ndere auf das Gehirn wirkende Arzneimittel (zum Beispiel Beruhigungsmittel,
Schlafmittel,
Mittel gegen Depressionen,
verschiedene Schmerzmittel,
Arzneimittel gegen Anfallsleiden (Antiepileptika) oder muskelrelaxierende Mittel), ebenso
gewisse Arzneimittel gegen Magen-Ulkus,
Tuberkulose,
Pilzerkrankungen,
Asthma oder zur Alkohol­entwöhnung und
Diazepam können einander unter Umständen beeinflussen.

Diazepam wird über das Cytochrom P450-Enzymsystem (CYP 3A4) abgebaut. Hemmstoffe dieses Enzymsystems (z. B. Cimetidin) führen zu einem verlangsamten Abbau von Diazepam verbunden mit dessen verlängerter oder verstärkter Wirkung.

Diazepam verstärkt die Wirkung anderer Muskelrelaxantien sowie die Wirkung von Lachgas und Analgetika.

Die Anwendung von Diazepam und Omeprazol, Cimetidin, Ketoconazol, Fluvoxamin, Fluoxetin sollte vermieden werden, da diese Substanzen den Abbau von Diazepam verlangsamen.[9]

Warnhinweise
Während der Einnahme von Diazepam darf kein Alkohol konsumiert werden. Bei der Kombination von Diazepam mit anderen zentral wirkenden Pharmaka wie Neuroleptika,
Anxiolytika/Sedativa,
Antidepressiva,
Hypnotika,
Antikonvulsiva,
Narkoanalgetika,
Anästhetika und
sedierenden Antihistaminika ist zu berücksichtigen, dass ihre Wirkungen sich gegenseitig verstärken können.

Es ist bekannt, dass es bei Verwendung von Diazepam zu paradoxen Reaktionen wie Ruhelosigkeit, Agitation, Reizbarkeit, Aggressivität, Wahnvorstellungen, Wutausbrüchen, Alpträumen, Halluzinationen, Psychosen, auffälligem Verhalten und anderen Verhaltensstörungen kommen kann. Beim Absetzen von Diazepam können Rebound-Symptome auftreten. Die ursprünglichen Symptome, die zur Behandlung mit Diazepam führten, können verstärkt auftreten.[5]

Hier möchte ich doppelte und dreifache Ausrufungszeichen setzen, denn genau diese Verhaltensweisen wurden in der medizinische Akten der Psychiatrischen Kliniken Werneck und Bad Salzungen dokumentiert – mit der Folge der 24 stündigen Fesselung ans Bett.

Unerwünschte Wirkungen (Nebenwirkungen)
Diazepam führt zu einer Reduktion des Skelettmuskeltonus und zur Schläfrigkeit und beeinträchtigt dadurch das Reaktionsvermögen auf längere Zeit.
Die Folge führt zur lebenslänglichen Folter in der Forensik.

Entzugserscheinungen können sein: Angstzustände, Halluzinationen, Krampfanfälle, Psychosen, Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen und Licht, optische Wahrnehmungsverzerrung, übermäßiges Gefühlserleben.

Das ist dann bipolare Störung und Schizephronie in den Diagnosen und die Richter beschließen die Fortsetzung der Behandlung mit legalen Psychodrogen – denn schließlich haben diese Experten ja studiert – die müssen es ja wissen.

Mögliche Nebenwirkungen bei Diazepam sind:
Müdigkeit, starke Tagessedierung, Benommenheit, Schläfrigkeit, Mattigkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Ataxie, verlängerte Reaktionszeit, Verwirrtheit, anterograde Amnesie. Überhangeffekte (Konzentrationsstörungen, Restmüdigkeit), Beeinträchtigung der Reaktionsfähigkeit.

Bei hohen Dosen und besonders bei Langzeitbehandlung mit Diazepam:
Artikulationsstörungen, Bewegungsunsicherheit und Gangunsicherheit, Doppelbilder, Nystagmus, Erregungszustände, Angst (Wirkungsumkehr), vermehrte Muskelkrämpfe, Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen, Wutanfälle, Halluzinationen, Suizidalität. Derealisations- und Depersonalisationserleben sowie Gefühlskälte und Kritikschwäche sind typisch für eine Langzeitanwendung mit Diazepam.

Erscheinungen bei einer Abhängigkeitsanamnese:

Bitte lesen Sie jetzt sehr langsam und sehr aufmerksam:
Persönlichkeitswandel:
Gleichgültigkeit, Antriebsverlust, dysphorische Verstimmung, gleichgültige bis euphorische Grundstimmung (inhaltsloses Glücksgefühl), fehlende Belastungs- und Konfliktfähigkeit, fehlende Vorausplanung (?in den Tag hineinleben?), Einschränkung der Aufmerksamkeit, Konzentrationsstörung, allgemeine seelisch-körperliche (psychomotorische) Verlangsamung, Reaktionszeitverlangsamung mit potentiell gefährlichen Folgen im Verkehr, Beruf und Haushalt, Vergesslichkeit (Erinnerungslücken): Gedächtniseinbußen hinsichtlich der Aufnahme neuer Informationen in den Langzeitspeicher, nicht dagegen hinsichtlich der Erinnerungsfähigkeit an früher (vor dem Missbrauch) gelernter Inhalte, hirnorganisches Psychosyndrom bzw. arzneimittelbedingte Demenz bei älteren Personen, deren Stoffwechsel langwirkende Benzodiazepine und ihre aktiven Zwischenprodukte nur sehr langsam abbauen kann, mangelnde Belastbarkeit mit Leistungsabfall, dysphorisch-depressive Verstimmung, wechselnde Verstimmungszustände, gemütsmäßiger Kontrollverlust mit Reizbarkeit und aggressiven Durchbrüchen, manchmal regelrecht feindseliges Verhalten, innere Unruhe, Nervosität, Fahrigkeit, unerklärliche und unbestimmte Angstzustände: Tranquilizer verstärken langfristig die ursprünglich vorhandene Angst (nach spätestens 4 Monaten bleiben angst-dämpfende Effekte überhaupt aus), zunehmende Furchtbereitschaft (vor Situationen, Personen, Dingen), Flucht vor der Realität (Vermeidungsverhalten), gelegentlich Orientierungsstörung (örtlich, zeitlich, zur eigenen Person, im Extremfall Verwirrtheitszustände), unerklärliche Bewusstseinstrübungen, delirähnliche Zustände, wahnhafte Reaktionen mit Trugwahrnehmung.

Kurz – der Zombi in seiner Urform.

Symptome der Überdosierung (Nebenwirkungen) [Bearbeiten]
Bei Überdosierung können Schwindelgefühle und kurzzeitige Amnesie auftreten sowie starke Koordinationsstörungen und Lispeln. Dazu kann Diazepam in hoher Überdosierung eine Atemdepression bis hin zum Atemstillstand hervorrufen. Dabei kommt es unter anderem zum Blutdruckabfall bis hin zum Herzkreislaufstillstand. Bei Überdosierung sollte der Notarzt verständigt werden.

Der Patient Herr Z lebt noch – er ist nur Amok gefahren und hat dabei versehentlich den Fahrer des von der Polizei auf die Straßenmitte beorderten Fahrer getötet – es ist bedauerlich aber nicht so schlimm – da der Patient Herr Z noch lebt, muss weiter behandelt werden . . .
So der Beschluß des Oberlandesrichters Jena vom 17.8.2010 . Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde nicht angenommen – um solche Bagatellen befasst sich das Oberbundesverfassungsgericht nicht – Der Kerl ist in der Forensik gut aufgenoben, und stört so die Rechtsgüter der Reichen nicht – wozu sich damit beschäftigen ?!

Wichtig ist auch der Hinweis zur Halbwertszeit von Diazepam: Die Halbwertszeit beträgt zwischen 48 und 60 Stunden, d.h., nach dieser Zeit wirkt noch die Hälfte der ursprünglichen Dosis im Körper. Bei wiederholter Einnahme an mehreren darauffolgenden Tagen kommt es zu einer Anreicherung der Substanz im Körper.

Das war immer noch nicht alles – es gibt noch mehr Medikamente und die müssen auch noch ausprobiert werden , immer rein – schließlich ist der Kerl 1,90 groß – da passt allerhand rein. . .

Levomepromazin – Neurocil
Darreichungsformen, Dosierung [Bearbeiten]
Levomepromazin liegt in Handelspräparaten in Form von Tabletten und Tropfen/Lösung zum Einnehmen sowie als Injektionslösung vor.

Die mittlere Tagesdosis beträgt 30?75 mg (stationär maximal 300 mg pro Tag). Die Tagesdosis soll dabei auf mehrere Gaben verteilt werden, wobei die Hälfte oder ein größerer Teil am Abend verabreicht werden soll.

Nebenwirkungen Sehr häufig: vor allem zu Behandlungsbeginn, bei hoher Dosierung oder parenteraler Verabreichung kann es zu vermehrter Müdigkeit,
vegetativen Störungen mit ausgeprägter orthostatischer Dysregulation (Reaktion bei Lageänderungen),
tiefen Blutdruck,
Tachykardie (anhaltend beschleunigter Puls) und
EKG-Veränderungen kommen.
Häufig: extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen wie
Frühdyskinesien (Zungen-Schlund-Krämpfe,
Schiefhals,
Kiefermuskelkrämpfe,
Blickkrämpfe,
Versteifung der Rückenmuskulatur),
Parkinson-Syndrom (Hypomimie, Tremor, Rigor, Akinese, Hypersalivation), Akathisie (Bewegungsdrang, Unfähigkeit, sitzen zu bleiben).

In diesen Fällen ist eine Reduzierung der Dosierung und die Komedikation mit einem Antiparkinsonmedikament wie Biperiden in Erwägung zu ziehen.
Quatsch – der Autor hat keine Ahnung – Fachleute erhöhen die ´Dosis bei Nebenwirkungen . . .
Vegetative Begleiterscheinungen wie Akkommodationsstörungen,
trockener Mund,
Gefühl verstopfter Nase,
Erhöhung des Augeninnendrucks,
Obstipation und Miktionsstörungen treten häufig auf,
ebenso Übelkeit,
Erbrechen,
Diarrhoe und
Appetitverlust.
Gelegentlich: allergische Reaktionen,
allergische Hautreaktionen und
Photosensibilität,
ferner Pigmenteinlagerungen in Cornea und Linse,
schwere Leberfunktionsstörungen,
Abfluss-Störungen der Galle,
Ikterus (Gelbsucht),
Unruhe,
Erregung,
Benommenheit,
depressive Verstimmung,
Lethargie,
Schwindelgefühl,
Exazerbation psychotischer Symptome,
seltener Zeichen von Erregung und Verwirrtheit ?
insbesondere unter Kombination mit anticholinerg-wirksamen Arzneimitteln ? und
cerebrale Krampfanfälle sowie Regulationsstörungen der Körpertemperatur.[4][5]

Mir ist schlecht – nur vom Lesen . . .

Wie würden Sie die Anwendung dieser sogenannten Medikamente begründen?
Wie benennen Sie Menschen, die im weißen Kittel und mit Doktor-Titel diese Chemie verordnen und zwangsweise in hohen Dosen verabreichen ?

Würden Sie Menschen sagen oder Monster`?
Oder sagen Sie, wie der katholische Mönch des Klinikums Mühlhausen/Thüringen, dass Gott diese Medikamente erfunden hat und dass sie deshalb gut sind . . .

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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