Spätdyskinesie

Wir sind immer noch bei der Ermittlung der Folgen der psychiatrischen Behandlung, denn der Forensik-Patient lebt noch:
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(Weitergeleitet von Tardive Dyskinesie)

Spätdyskinesien (syn. Tardive Dyskinesie bzw. Dyskinesia tarda, ein Synonym aus dem französischen dyskinésie tardive (dt. „verspätete motorische Störung”)‘; teilweise auch -dyskinäsien) sind Bewegungsstörungen (beispielsweise Akathisie,
Grimassieren zumeist Bewegungsstörungen im Gesichtsbereich (Zuckungen, Schmatz- und Kaubewegungen) oder
Hyperkinesen (unwillkürliche Bewegungsabläufe) der Extremitäten.),
die als möglicher Schaden nach längerem Gebrauch von Neuroleptika auftreten können. Sie werden zu den extrapyramidalen Hyperkinesien gerechnet. Die Spätyskinesien sind nach langfristigen Therapien mit Psychopharmaka häufig irreversibel und sprechen auch auf Antagonisten wie Betablocker nicht an.

Bitte, lieber Leser, nehmen Sie die Definition als „mögliche Schäden“ auftreten „können“ zur Kenntnis. Was schlussfolgern Sie daraus ? das es gar nicht so schlimm ist – oder dass es gar nicht so ist – oder dass es für Sie selbst nie so werden wird ?

Tardive (orobuccolinguale) Dyskinesie [Bearbeiten]
Ein mit „Tics”, also grimassierenden und rhythmischen Bewegungen im fazialen Bereich (Gesicht, Zunge, Mund), auch anglisiert als „fly catchers tongue” (dt. „fliegenfangende Zunge”) einhergehender Symptomenkreis. Gelegentlich sind Störungen der Atmung, der Peristaltik sowie Kombinationen von Symptomen aus anderen Dyskinesien beobachtet worden; beispielsweise rhythmische Bewegungen wie die Beckendyskinesie oder kontinuierliche Handbewegungen („Klavierspielen in der Luft”). Das Krankheitsbild wird oft auch als „klassische tardive Dyskenesie” bezeichnet.

Tardive Dystonie Vorwiegend bei jüngeren Menschen vorkommend; ähnliche Symptome wie oben genannt; akute tardive Dystonie kann zu erheblichen Beeinträchtigungen oder zum Verlust wichtiger Körperfunktionen wie Atmungsproblemen und Lähmungserscheinungen führen.

Auslösende Umstände
Diese sozial stigmatisierenden und in manchen Fällen irreversiblen Störungen treten bevorzugt – jedoch nicht ausschließlich – bei den älteren, „klassischen“ Neuroleptika vom Butyrophenon- oder Phenothiazin-Typ auf.
Hochpotente Substanzen, hohe Dosis und lange Medikamentierung bergen ein besonders hohes Risiko für die Patienten, zu einem späteren Zeitpunkt solche Dyskinesien zu entwickeln. Die Manifestation kann zum Teil nach sehr langem Zeitabstand zur Einnahme erfolgen (Jahre, in Extremfällen Jahrzehnte später).
Kleingedruckt – ich markiere dies fett !

Einzig Clozapin scheint keine Spätdyskinesien hervorzurufen, birgt dafür aber die Gefahr von Agranulozytose. Zu den neueren, so genannten atypischen Neuroleptika gibt es noch keine gesicherten Langzeitstudien, jedoch scheint es wahrscheinlich dass auch diese in hohen, antipsychotisch wirksamen Dosen und längerfristiger Gabe ein Risiko bergen [1] [2].
Auch unter so genannten atypischen Neuroleptika treten – wenn auch seltener – akute Bewegungsstörungen auf.
Olanzapin (Zyprexa®) verursacht bei 19 % der Patienten akute extrapyramidale Bewegungsstörungen, im Vergleich zu 45 % unter Haloperidol.
Beide „Medikamente“ und noch viel mehr hat Herr Z in hohen Dosen über einen längeren Zeitraum täglich verordnet bekommen. Der Erfolg wurde als Beweis für eine psychiatrische Störung von Experten begutachtet und im Gerichtsbeschluß zur lebenslänglichen Forensik-Folter herangezogen.
Die Häufigkeit der therapeutisch schwer beeinflussbaren Spätdyskinesien wird bei herkömmlichen hochpotenten Neuroleptika mit 15 % beziffert, der Hersteller von Zyprexa gibt für Spätdyskinesien nur 1 % an.
Die exakte Datenlage wird von unabhängigen Quellen aber als unklar beurteilt.(Quelle: Arzneitelegramm 10/1997 S: 104)
Bei klassischen Psychosen haben die atypischen Neuroleptika zweifellos Behandlungsvorteile,(bei so vielen Nachteilen muss hier der Satz von Vorteilen rein – sonst entsteht bei dem Lesern ein nichtgewolltes Bild)
vor dem Einsatz bei geriatrischen Patienten wegen Unruhe muss aber aus obigen Gründen gewarnt werden.

Schädigungsmechanismus
Diese Nebenwirkungen können auftreten, weil die Botenstoffe(der Gehirnzellen), die durch die Neuroleptika zwecks Linderung der psychotischen Symptomatik (die die Folge der PsychoWunderpille sind) beeinflusst werden, auch in anderen Bereichen des Nervensystems vorkommen. Die PsychoWunderpille weiß also nicht, welche Gehirnzellen sie schädigen soll und welche nicht. Die Psycho-Wunderpille kennt die Vorstellungen der Pschiater nicht von MenschenNormen.
Die Beeinträchtigung der dopaminergen Erregungsübertragung infolge von Rezeptorblockaden im Bereich der Basalganglien durch Neuroleptika gilt als Ursache solcher Störungen.(Wieder nur eine undbewiesene These – ein Modell, eine Vorstellung der Experten – so könnte es sein)

Symptome
Mögliche Symptome sind beispielsweise Zittern der Hände (Ruhetremor); ungelenke oder überschießende, eventuell aber auch verringerte, stockende Bewegungen; Krämpfe.Muskelkrämpfe (das Herz ist auch ein Muskel) lt. Otto Benkert sterben 20 % der Patienten nach kurzer Zeit an o.g. Krämpfen bei Psycho-Drogen Injektionen.
Diesen Schwund nehmen die Experten billig inkauf, schließlich geht es um Höheres : um den Nachweis der erfolgreichen Behandlung der psychiatrischen Störungen (die nicht existieren)
Sowohl die Willkür- als auch die Ausgleichsmotorik können von Dyskinesien betroffen sein. Insgesamt kann ein ausgeprägtes Bild einer Dyskinesie starke Ähnlichkeiten mit einer Parkinson-Erkrankung aufweisen.

Risikominimierung
Die neueren, so genannten atypischen Neuroleptika unterscheiden sich pharmakologisch teils deutlich von den älteren Präparaten. Offenbar treten Spätdyskinesien bei den neueren Antipsychotika seltener auf.
Hurra – diese Experten haben schon sehr viele Erfolgsprotokolle und nochmehr Versuche und Test an Menschen. Davon gibt es ja genug. Jeder 10. Bürger der Bundesrepublik Deutschland ist Sozialleistungs-Empfänger und müssen sauber entsorgt werden.

Das jeweilige Dyskinesierisiko kann jedoch bei vielen Neuentwicklungen noch nicht ausreichend beurteilt werden: Einerseits erstrecken sich die Erfahrungen nicht über solche Zeiträume wie bei den Butyrophenonen oder Phenothiazinen, andererseits erhielten viele Betroffene sowohl ältere als auch neuere Substanzen, was die Identifizierung des auslösenden Wirkstoffs erschwert. Also weiter so.

Jede einzelne Gabe eines hochpotenten, „typisch“ wirkenden Neuroleptikums erhöht das individuelle Risiko einer Spätdyskinesie. Das macht nichts – es fehlen noch weitere Versuche, um zu einer eindeutigen wissenschaftlichen Aussage kommen zu können. Hoch lebe die Wissenschaft !

Therapie
Die einzige kausale Therapie bestünde im rechtzeitigen Absetzen des auslösenden Medikaments. Das ist jedoch oft nicht praktikabel, die Probleme werden zu spät erkannt.
Wow das ist ehrlich – aber hart – was nun – ignorieren ?

Einmal manifest gewordene Spätdyskinesien reagieren meist nur unzureichend auf Behandlungsversuche. Die Begründung findet sich vor allem im zeitlichen Abstand zur Schädigung durch Neuroleptika-Einnahme: Der Einfluss selbst ist dann nicht mehr zu beseitigen.

Medikamentöse Therapieoptionen gibt es in Form von Dopamin-agonistischen Stoffen, die ansonsten bei Parkinson-Kranken eingesetzt werden, etwa Lisurid oder Pergolid. Ferner verwendet man „bewegungsnormalisierende“ Substanzen wie beispielsweise Tiaprid,Tetrabenazin oder Tizanidin.
Ach ja – wie gehabt, Die Folgen der Psycho-Drogen werden mit Psycho-Drogen behandelt, obwohl die Schäden nicht mehr beseitigt werden können.
Physiotherapie spielt eine wichtige Rolle bei der Linderung subjektiv belastender Beschwerden (die von Außenstehenden als besonders auffällig registrierten Störungen entziehen sich jedoch häufig jeder Kontrolle durch den Betroffenen: Stereotypien wie „Trampeln“ mit den Beinen geschehen automatisch und unbewusst).
Welche Psychotherapie – warum geht der Text hier nicht weiter ?

Teilweise wird Botulinumtoxin zur (zeitweiligen) Besserung angewendet.

Etymologie
Dyskinesie leitet sich von der altgriechischen Vorsilbe (die etwas Unglückliches bzw. Widriges bezeichnet, entsprechend im Deutschen dem Präfix „miss-“ bzw. „un-“) sowie dem Wort ;sis „Bewegung“ ab.[3] Wörtlich bedeutet Dyskinsie also eine Bewegungsstörung.

Einzelnachweise bitte im Orginal bei Wikipedia nachlesen.

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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4 Antworten zu Spätdyskinesie

  1. jutta klasen schreibt:

    morgen was ist spätdyskinesie, komme nicht klar versteh es nicht währe nett wenn mann es lessen kann ich hab es darum frag ich sie nun

    hochachtungsvoll jutta klasen

    • Igelin schreibt:

      Tardive (orobuccolinguale) Dyskinesie
      Ein mit „Tics”, also grimassierenden und rhythmischen Bewegungen im fazialen Bereich (Gesicht, Zunge, Mund), auch anglisiert als „fly catchers tongue” (dt. „fliegenfangende Zunge”) einhergehender Symptomenkreis. Gelegentlich sind Störungen der Atmung, der Peristaltik sowie Kombinationen von Symptomen aus anderen Dyskinesien beobachtet worden; beispielsweise rhythmische Bewegungen wie die Beckendyskinesie oder kontinuierliche Handbewegungen („Klavierspielen in der Luft”). Das Krankheitsbild wird oft auch als „klassische tardive Dyskenesie” bezeichnet.
      Tardive Dystonie[Bearbeiten]
      Vorwiegend bei jüngeren Menschen vorkommend; ähnliche Symptome wie oben genannt; akute tardive Dystonie kann zu erheblichen Beeinträchtigungen oder zum Verlust wichtiger Körperfunktionen wie Atmungsproblemen und Lähmungserscheinungen führen.
      Auslösende Umstände
      Diese sozial stigmatisierenden und in manchen Fällen irreversiblen Störungen treten bevorzugt – jedoch nicht ausschließlich – bei den älteren, „klassischen“ Neuroleptika vom Butyrophenon- oder Phenothiazin-Typ auf. Hochpotente Substanzen, hohe Dosis und lange Medikamentierung bergen ein besonders hohes Risiko für die Patienten, zu einem späteren Zeitpunkt solche Dyskinesien zu entwickeln. Die Manifestation kann zum Teil nach sehr langem Zeitabstand zur Einnahme erfolgen (Jahre, in Extremfällen Jahrzehnte später).
      Einzig Clozapin scheint keine Spätdyskinesien hervorzurufen, birgt dafür aber die Gefahr von Agranulozytose. Zu den neueren, so genannten atypischen Neuroleptika gibt es noch keine gesicherten Langzeitstudien, jedoch scheint es wahrscheinlich dass auch diese in hohen, antipsychotisch wirksamen Dosen und längerfristiger Gabe ein Risiko bergen [1] Auch unter so genannten atypischen Neuroleptika treten – wenn auch seltener – akute Bewegungsstörungen auf. Olanzapin (Zyprexa®) verursacht bei 19 % der Patienten akute extrapyramidale Bewegungsstörungen, im Vergleich zu 45 % unter Haloperidol. Die Häufigkeit der therapeutisch schwer beeinflussbaren Spätdyskinesien wird bei herkömmlichen hochpotenten Neuroleptika mit 15 % beziffert, der Hersteller von Zyprexa gibt für Spätdyskinesien nur 1 % an. Die exakte Datenlage wird von unabhängigen Quellen aber als unklar beurteilt. [2] Bei klassischen Psychosen haben die atypischen Neuroleptika zweifellos Behandlungsvorteile, vor dem Einsatz bei geriatrischen Patienten wegen Unruhe muss aber aus obigen Gründen gewarnt werden. Zusätzliche Risikofaktoren für die Entwicklung einer tardiven Dyskinesie sind: Rauchen, weibliches Geschlecht, Hirnschädigung, höheres Alter. Das bedeutet, dass bei Vorliegen von einem oder mehreren Risikofaktoren eher ein atypisches Neuroleptikum, bei hohem Risiko sogar Clozapin, eingesetzt werden soll.
      Schädigungsmechanismus
      Diese Nebenwirkungen können auftreten, weil die Botenstoffe, die durch die Neuroleptika zwecks Linderung der psychotischen Symptomatik beeinflusst werden, auch in anderen Bereichen des Nervensystems vorkommen. Die Beeinträchtigung der dopaminergen Erregungsübertragung infolge von Rezeptorblockaden im Bereich der Basalganglien durch Neuroleptika gilt als Ursache solcher Störungen.
      Symptome
      Charakteristisch sind sich wiederholende, unwillkürliche, zwecklose Bewegungen wie Grimassieren, Zunge herausstrecken, Schmatzen, Kräuseln und Schürzen der Lippen und schnelles Blinzeln. Selten auch unwillkürliche Bewegungen der Extremitäten. Die Beweglichkeit der Finger kann auch beeinträchtigt sein.
      Zum Vergleich: Patienten, die an der Parkinson-Krankheit leiden, haben Schwierigkeiten, sich zu bewegen, Patienten, welche an einer Spätdyskinesie leiden, haben Schwierigkeiten, sich nicht zu bewegen.
      Risikominimierung
      Die neueren, so genannten atypischen Neuroleptika unterscheiden sich pharmakologisch teils deutlich von den älteren Präparaten. Offenbar treten Spätdyskinesien bei den neueren Antipsychotika seltener auf.
      Das jeweilige Dyskinesierisiko kann jedoch bei vielen Neuentwicklungen noch nicht ausreichend beurteilt werden: Einerseits erstrecken sich die Erfahrungen nicht über solche Zeiträume wie bei den Butyrophenonen oder Phenothiazinen, andererseits erhielten viele Betroffene sowohl ältere als auch neuere Substanzen, was die Identifizierung des auslösenden Wirkstoffs erschwert.
      Jede einzelne Gabe eines hochpotenten, „typisch“ wirkenden Neuroleptikums erhöht das individuelle Risiko einer Spätdyskinesie.
      Therapie
      Die einzige kausale Therapie bestünde im rechtzeitigen Absetzen des auslösenden Medikaments. Das ist jedoch oft nicht praktikabel, die Probleme werden zu spät erkannt.
      Einmal manifest gewordene Spätdyskinesien reagieren meist nur unzureichend auf Behandlungsversuche. Die Begründung findet sich vor allem im zeitlichen Abstand zur Schädigung durch Neuroleptika-Einnahme: Der Einfluss selbst ist dann nicht mehr zu beseitigen.
      Medikamentöse Therapieoptionen gibt es in Form von Dopamin-agonistischen Stoffen, die ansonsten bei Parkinson-Kranken eingesetzt werden, etwa Lisurid oder Pergolid. Ferner verwendet man „bewegungsnormalisierende“ Substanzen wie beispielsweise Tiaprid,Tetrabenazin oder Tizanidin.
      Physiotherapie spielt eine wichtige Rolle bei der Linderung subjektiv belastender Beschwerden (die von Außenstehenden als besonders auffällig registrierten Störungen entziehen sich jedoch häufig jeder Kontrolle durch den Betroffenen: Stereotypien wie „Trampeln“ mit den Beinen geschehen automatisch und unbewusst).
      Teilweise wird Botulinumtoxin zur (zeitweiligen) Besserung angewendet.

  2. jutta klasen schreibt:

    hi an euch ich bin syco krank seid langen ich nehme viel tabbleten für die nerven nichts hält es macht mich ruhieg von außen aber in drinn ist es schlimm, laufe viel komm nicht zur ruhe habe kaum kontake leidder habe platz angst kann nicht in enge reume na ja jutta bin seid 1980 in behandlung

  3. markus123 schreibt:

    Hallo . ich habe mal wo gelesen dass tardive dyskinesien anfangen mit der fly catchers tongue dass man die zunge beim rausstrecken nicht mehr still halten kann also dass ist das frühzeichen stimmt das? Und dass man noch jahre nach dem absetzen tardive dyskinesien bekommen kann stimmt das?

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