Man ist was man isst – statt PsychoDrogen

Man/frau ist was man/frau isst
Ernährungswissenschaft anstatt Psycho-Drogen

Der Zusammenhang von Ernährung und Aggressivität

Unter dem Titel „Verbrechen und Ernährung heute“ berichtete „Let’s Live“/ 2/84 folgendes:

Jetzt gibt es einen neuen, wichtigen, wissenschaftlichen Beweis dafür, dass ungenügende Ernährung und Zusätze in den Lebensmitteln das soziale Verhalten signifikant beeinflussen können. Die Ernährung kann einen Menschen aggressiv, hyperaktiv, gewalttätig und asozial werden lassen. Wir müssen eine spezielle Biochemie für das Verbrechen entwickeln.

Mrs. Barbara Reed, Leiterin des Amtes für Bewährungshilfe in Cuyohoga Falls, Ohio, und Alexander G. Schauss, ebenfalls Leiter der Besserungsanstalten im Staat Washington, jetzt Leiter des American Institute für Biosoziale Forschung, berichteten beide von einem intensiven, wachsenden Interesse an dem Zusammenhang zwischen Nahrung und Verbrechen bei dem Personenkreis, der in Besserungsanstalten arbeitet oder sich mit geistiger Gesundheit und Erziehung befasst. Reed und Schauss sind in die Autoritäten des Landes für die Zusammenhänge zwischen Verbrechen und Ernährung. Zu diesem Thema veranstalten sie jährlich Dutzende von Workshops.
Die gesamte Psychotherapie, die Berufsberatung, Medikation und Inhaftierungen ändern das kriminelle Verhalten nicht, wenn dieses auf unsachgemäßer Ernährung beruht. Jedoch die Beachtung der Ernährung und anderer möglicher Umwelteinflüsse verspricht einen weit größeren Erfolg als bisher angenommen.

Raffinierte Kohlenhydrate

Dr. Diana Fishbein, Prof. für Kriminologie an der Universität Baltimore, untersuchte den Zusammenhang zwischen raffinierten Kohlenhydraten und Verhaltensstörungen in der Lantana State-Besserungsanstalt (Florida). Sie teilte die 104 Insassen in 2 Gruppen auf und setzte die erste Gruppe auf eine Diät mit sehr wenig raffinierten Kohlenhydraten, vor allem ohne weißes Mehl und weißen Zucker. Die andere Gruppe erhielt die traditionelle Ernährung, reich an raffinierten Kohlenhydraten. Sie fand heraus, dass in der ersten Gruppe die Verhaltensstörungen wesentlich abnahmen, das heißt, die Versuchsgruppe zeigte eine sehr niedrige Rate an Gesetzesbrüchen, Disziplinproblemen und Gewalttätigkeit, verglichen mit der zweiten Gruppe und den Gefängnisinsassen allgemein. Als die Versuchsgruppe wieder die normale Gefängniskost erhielt, bemerkten die Aufsichtsbeamten sowie die Insassen selbst den Unterschied in Verhaltensweisen, Aussehen, Schlafgewohnheiten, Angstzuständen und Aggressionen. Laut Dr. Fishbein baten die Insassen selbst darum, wieder die an raffinierten Kohlenhydraten arme Kost zu bekommen. Im Folrida Department erwägt ?! man aufgrund dieser Stelle eine Reformierung der Gefängniskost.

Zucker vor Gericht

Dr. Stephen J. Schoenthaler, Prof. für Soziologie an der Universität Süd Mississippi, führte einen Doppelblindversuch mit 68 inhaftierten männlichen Jugendlichen an der Haftanstalt Tidewater in Chesapeake, Virgina, durch. Die Gefängniskost wurde in 10 Punkten verändert, die Auswirkungen auf die Gefängnisinsassen wurden 7 Monate lang beobachtet. Die Änderungen: Gesüßte Getränke und Limonaden wurden durch ungesüßte Säfte ersetzt, Tafelzucker durch Honig. Bei allen Kochrezepten wurde statt Zucker Melasse genommen. Es gab keine gesüßten Frühstücksbreie oder Müsli mehr. Süße Desserts und Zwischenmahlzeiten wurden durch frische Früchte, Erdnüsse, Kokosnüsse, Karotten etc. ersetzt. – Die Eltern wurden gebeten, keine Lebensmittel mit hohem Zuckergehalt zu schicken. Das erstaunliche Ergebnis: Die Zahl der ständig verhaltensauffälligen Jugendlichen sank um 80 Prozent! Schwere Verhaltensstörungen wurden um 45 bis 55 Prozent weniger! Das Experiment war so überzeugend, dass die Kost beibehalten wurde.

Verhalten und Lernprobleme

In Jacksonville Beach, Florida, wurde eine Studie über 5 Jahre gemacht mit 2 Gruppen von Kindern, die Verhaltensstörungen und Lernprobleme im 1. Schuljahr zeigten und die Sonderschule besuchten. Zwei Schulen wurden verglichen. In der ersten Schule erhielten die Kinder eine ausgewogen gute Ernährung. Auch die Eltern bekamen eine Schulung in gesunder Ernährung. Die Kinder der 2. Schule erhielten die normale Schulkost, und weder sie noch die Eltern wurden in gesunder Ernährung geschult. Nach 5 Jahren verglichen die Forscher die Ergebnisse: Die Kinder der ersten Schule arbeiteten ihrem Alter entsprechend und konnten eine normale Schule besuchen. Die Kinder der 2. Schule, an der nicht auf die Ernährung geachtet wurde, waren um 2 oder mehr Klassen hinter ihren Altersgenossen zurück.
Aus der Jacksonville-Studie ergibt sich nach vorsichtigen Schätzungen, dass der Staat etwa 14 Milliarden Dollar sparen könnte durch die Einführung eines Ernährungsplanes.
Wertlose Nahrungsmittel verbannt
Im März 1981 ordnete das Department für Verbrechensbekämpfung in Los Angeles an, dass in sämtlichen Jugendhaftanstalten keinerlei Süßigkeiten, Limonaden, Schokoladen, Zucker und Produkte aus weißem Mehl mehr angeboten werden dürfen. Außerdem dürfen nur Lebensmittel mit den niedrigsten Zusätzen verwendet werden.
Dazu Ray Chivara vom oben genannten Department: „Man kann deutlich den Zusammenhang zwischen Essen und Trinken und der Wirkung auf Laune und Stimmung erkennen an der Freude und der Überwindung der Langeweile bei vielen jugendlichen Gewalttätern.

Ein drastisches Experiment
In einigen Schulen erhalten die Kinder eine sehr drastische Form der Aufklärung über gute Ernährung durch Laborversuche mit Ratten.
Das 1. Rattenpaar erhält eine natürliche Nahrung ohne Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Zusätze oder raffinierte Kohlenhdyrate.
Das 2. Paar erhält eine Nahrung aus Hamburgern mit Weißbrot, Pommes frites, alten Kohlabfällen, Milchshakes, Cola-Getränken, Kirschkuchen und Wasser.
Das 3. Paar bekommt gesüßtes Müsli, Weißbrotprodukte, Pudding, abgepackte Kuchen, süße Brausen, Milchshakes, Dosenfrüchte und Wasser.
Die Ergebnisse nach 37 Tagen der Beobachtung:
Paar 1 schien glücklich, ruhig und gesund. Die Ratten wuchsen gut und ließen sich ruhig anfassen.
Paar 2 wurde fett, faul und lustlos. Die Ratten ließen sich kaum berühren, waren kleiner als das 1. Paar, das Fell war räudig, die Augen stumpf.
Paar 3 war nervös, mager, hyperaktiv und zeigte Fellverfärbungen. Die Ratten waren bissig und kleiner als die beiden anderen Paare.
Reed und Schauss begrüßen diese Art der Erziehung auf Schulniveau Sie sind unermüdliche Kreuzritter im Kampf gegen jahrelange Skepsis und Widerstände seitens der konservativen Justiz und der medizinischen Autoritäten (Let’s Live 2/84).

Ernährungswissenschaft anstatt PsychoPillen

Quelle: Dr. med. M. O. Bruker: „Zucker Zucker“.
Verwandte Themen:
Farbstoffe und Hyperaktivität
Suchtverhalten bei Kindern durch Nahrungsmittel
Was ist los mit unserem Brot?

Werbeanzeigen

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
Dieser Beitrag wurde unter Medien abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Man ist was man isst – statt PsychoDrogen

  1. Holger Zierd schreibt:

    Nachdem die Vertreter der Psychiatrieschen Klinik Mühlhausen Kenntnis bekommen haben von diesem blog und den Informationen – haben sie angeordnet, dass der Patient H Z
    ab sofort keine vegetarisches Essen mehr bekommt sondern gezwungen wird unter Androhung von Isolation und Zwangsmedikation Fleisch zu essen.

    Die Klinik bietet täglich vegetarisches Essen an – es muss also nicht extra für den Vegetarier H Z gekocht werden.
    Also warum diese ärztliche Anordnung?!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s