Kann man ohne Psychiater leben – sehr gut sogar.

Der etwas andere Arzt: Ruediger Dahlke im Interview
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Wie würden Sie sich selbst kurz jemanden beschreiben, der Sie und ihre Arbeit nicht kennt?
Als Arzt versuche ich zu allen Krankheitsbildern die seelische Komponente im Sinne einer umfassenden Psychosomatik zu finden und so die Lebensaufgabe in jedem Krankheitsbild zu entschlüsseln. Ziel ist neben der körperlichen, jeweils die seelische und spirituelle Dimension ins Spiel des Lebens zu bringen. Außerdem versuche ich, Brücken zwischen Schulmedizin, Psychosomatik und komplementärer Medizin zu schlagen.

Was war Ihr Antrieb nach dem Medizinstudium sich zum Arzt für Naturheilweisen weiterzubilden?
Es war einerseits die Faszination für die alte Volks- und Naturmedizin und andererseits auch die Frustration durch die moderne Schulmedizin.

In ihrem Standardwerk „Krankheit als Weg“ teilen sie mit, dass die Kranken selbst verantwortlich für ihre Leiden seien. Wie meinen Sie das und inwiefern trifft dies auch auf Krebsleiden zu?
Das Wort Verantwortung verstehe ich im wörtlichen Sinn: Es geht darum Antworten zu finden. Tatsächlich muss jeder Mensch auf seine Symptome Antworten finden. Es hat also für mich nichts mit Schuld zu tun. In anderen Sprachen wird das noch deutlicher: italienisch responsibilita, französisch responsibilite oder engl. responsibility – the ability to respond: die Fähigkeit zu antworten – darum geht es mir. Und das gilt für alle Krankheitsbilder, Schicksalsschläge wie Unfälle und Fehlleistungen wie ich in meinem neuesten Buch „Das Schattenprinzip“ ausführe.

Wie ist das mit angeborenen körperliche Einschränkungen oder schweren Erkrankungen bei Neugeborenen?
Wir bringen alle Aufgaben mit in dieses Leben, die wir bewältigen und lösen müssen. Diese sind zum Teil sogar genetisch festgelegt. Deuten können wir sie natürlich trotzdem, unabhängig vom Lebensalter. Und nochmals, es geht hier sowieso nie um Schuld…

Die Seele ist Dreh- und Angelpunkt Ihrer Arbeit. Wie definieren Sie „die Seele“?
Die Seele ist das Individuelle, sie bildet unsere Kontinuität. Bei einem 60-Jährigen ist keine Zelle und kein Atom mehr von dem 6-Jährigen vorhanden und trotzdem würde er sich auf entsprechenden Bildern erkennen. Die Seele macht ihre Erfahrungen, die sie nach meinem Weltverständnis auch bewahrt durch die Kette der Leben.

„Krankheit als Sprache der Seele“ – warum sind die Seelen so vieler Menschen in einem Wohlstandsland wie Deutschland krank? Was sind die häufigsten Leiden?
An 1. Stelle bei den Todesursachen stehen die Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das hat – aus meiner Sicht – damit zu tun, dass wir als Mitglieder einer christlichen Kultur, deren Hauptauftrag die Liebe ist, dieser kaum noch gerecht werden. Statt unser Herz im übertragenen Sinn zu öffnen und zu weiten, den Nächsten zu lieben wie uns selbst und sogar die Feinde, weiten wir unser körperliches Herz und bekommen Herzinsuffizienzen usw.
An 2. Stelle stehen die Krebserkrankungen. Im Sinne von „Krankheit als Symbol“ bilden sie u.a. in den Körper gesunkenes Wachstum ab. Wir haben also nicht die Wahl ob wir unser Herz weiten und ob wir wachsen, sondern lediglich auf welcher Ebene. Die des Körpers ist jedenfalls ab der Adoleszenz dafür gefährlich.
An 3. Stelle der Todesursachen stehen bereits die ärztlichen Kunstfehler und Medikamenten-Nebenwirkungen. Ca. 40 000 Menschen sterben in Deutschland pro Jahr an der Schulmedizin. Das hat meiner Ansicht viele Gründe, vor allem aber hat es auch damit zu tun, dass so viele Menschen die Wissenschaft als Religionsersatz betrachten und ihr blind vertrauen, was – wie die Zahlen so schrecklich verdeutlichen – nicht gerechtfertigt ist.
Im Übrigen muss ich davon ausgehen, dass der Druck auf die Menschen im eskalierenden Turbokapitalismus, wie wir ihn jetzt erleben, immer mehr zunimmt und schon junge Leute in Burnout-Zustände treibt und ihnen vor allem die Zeit nimmt, sich um wichtigeres wie eben die Seele zu kümmern.

Wie erklären Sie sich psychischen Erkrankungen wie Schizophrenie, Angststörungen oder Zwangsneurosen?
Im Sinne von „Krankheit als Symbol“ handelt es sich bei der Schizophrenie um die komplette Abspaltung des sogenannten Schattens, des bis dahin unterdrückten Unbewussten. Dazu hab ich ausführlicher in meinem neuen Buch „Das Schattenprinzip“ geschrieben.
Bei der Angst handelt es sich um Enge (lat. angustus = eng). Sie ist oft schon mit der Urenge bei der Geburt verbunden und wird durch soziale Enge und entsprechende Engpässe neuerlich ausgelöst. Ein ganz materieller Grund ist der Konsum von Fleisch aus Großschlachthöfen, das voller Angst- und Stresshormone der unter unsäglichen Bedingungen sterbenden Tiere ist. Wir essen heute wirklich Angst und sollten das zumindest wenn wir schon von Angst- und Panikattacken geplagt sich einstellen. Bei Zwängen haben wir in der Schatten-Therapie wie sie im Heil-Kunde-Zentrum in Johanniskirchen durchgeführt wird, oft in der Vergangenheit Konflikte mit verpfuschten Ritualen gefunden.

Wie lassen sich die Taten von Serienmördern oder Vergewaltigern erklären?
Wir haben mit solchen Leuten – verständlicher Weise – keine Erfahrungen in der Therapie in Johanniskirchen. Bei Vergewaltigern stelle ich mir vor, es handelt sich um Männer, die ihrer Männlichkeit nicht sicher sind, die damit, dass sie etwa einer Frau Gewalt antun, sich und anderen ihre mangelnde Männlichkeit demonstrieren wollen.

Inwiefern spiegeln Volksallergien wie Heuschnupfen den Zustand der Seele wieder und warum gibt es immer mehr Allergiker?
Das hat sehr deutlich mit unserem Aggressions-Schatten zu tun. Wir unterdrücken heute kollektiv das Aggressionsthema und so ergeben sich Allergien als eine Art Stellvertreter-Kriege auf der Ebene des Immunsystems. Dazu mehr in „Das Schattenprinzip“ und „Krankheit als Symbol“.

In einer Gesellschaft voller Workaholics stehen viele Arbeitnehmer oft vor einem Burn-Out. Welche Tipps haben Sie dafür aus Ihrer „Notfallapotheke für die Seele“?
Wichtig wäre, öfter inne zu halten, um sich Zeit zu nehmen, um Inhalte zu finden, die die Seele nähren. Ohne Inhalt und Sinn im Leben, landen wir rasch in der Sinnlosigkeit und diese leistet dem Burn-out-Syndrom und daraus folgend sogar Depressionen Vorschub. Ausführlich hab ich dazu in „Depression – Wege aus der dunklen Nacht der Seele“, das es inzwischen als Taschenbuch gibt, Stellung genommen.

Warum werden esoterische und natürliche Heilverfahren oft belächelt und chemische Arzneiformen immer noch bevorzugt? Warum konnten sich ihre Therapien bei der Allgemeinheit noch immer nicht durchsetzen?
Tatsächlich wollen ja über 80 % der Bevölkerung Komplementär-Medizin. Es ist wohl hauptsächlich die Tatsache, dass die Kassen fast ausschließlich die Schulmedizin bezahlen, die dafür sorgt, dass sich nicht noch viel mehr Menschen Methoden wie dem Fasten, der Naturheilkunde und Homöopathie zuwenden.

Wie hoch ist die Erfolgsquote Ihrer Behandlungen?
Das lässt sich nicht pauschal für alle Krankheitsbilder sagen. Tatsächlich lassen sich aber Krankheitsbilder wie Rheuma und Typ II-Diabetes in fast allen Fällen ausheilen, natürlich ist das bei anderen wie MS oder gar Krebs schwerer und seltener. Auch haben wir keine Statistik im wissenschaftlichen Sinne, aber im Heil-Kunde-Zentrum in Johanniskirchen wird seit über 20 Jahren, so erfolgreich gearbeitet, dass wir ohne Subventionen und Kassenunterstützung weiterhin und kontinuierlich Patienten haben.

Inwiefern können sich Alternative Medizin und Allgemeine Medizin bereichern, aber auch negativ beeinflussen?
Vor allem könnten sie sich wirksam unterstützen. Was die Schulmedizin an Labordiagnostik aus dem Blut lesen kann, ist zum Beispiel konkurrenzlos und könnte die komplementären Methoden immer bereichern. Meine deutende Psychosomatik im Sinne von „Krankheit als Symbol“ kann sowohl die Schulmedizin als auch die Naturheilkunde sehr bereichern. Das hat sich in den letzten 25 Jahren im Heil-Kunde-Zentrum in Johanniskirchen durchwegs gezeigt. Negative Auswirkungen sind, wenn Naturheilkundler die Möglichkeiten der Schulmedizin nicht kennen beziehungsweise negieren und Patienten in entsprechenden Situationen wie bei Krebs nicht oder zu spät zur Schulmedizin überweisen, aber auch umgekehrt, wenn etwa die Schulmediziner bei Krebs die Seele und damit die Möglichkeiten der Psychosomatik unterschlagen.

Was für Menschen kommen zu Ihnen? Hat bei denen die Schulmedizin nicht angeschlagen oder ist eh schon eine Tendenz zu psychotherapeutischen Medizin vorhanden?
Beides, einerseits kommen ins Heil-Kunde-Zentrum in Johanniskirchen Patienten, die von der Schulmedizin abgeschrieben beziehungsweise austherapiert sind. Andererseits gibt es heute auch zunehmend Patienten, die sich von vornherein über das Nachschlagewerk „Krankheit als Symbol“ informieren und dann auch entsprechende Therapie-Schritte in Eigenregie, vor allem mit den geführten Meditationen auf CD unternehmen. Bei schwereren Problemen kommen heute aber viele auch direkt zu Psychotherapien ins Heil-Kunde-Zentrum. Andererseits haben wir aber auch viele Patienten die zur Bewusstseinserweiterung kommen.

Ihre Fasten-Seminare erinnern an religiöse Traditionen. Welche Rolle spielt Religion in ihrer Arbeit?
Da mir persönlich Religion wichtig ist, spielt sie auch in meine Seminare hinein. Wir haben einige Elemente wie Mantren-Singen etwa aus dem Hinduismus entnommen, aber auch sakrale Musik aus der christlichen Tradition, auch Schamanistisches. Erstaunlicher Weise nehmen die Teilnehmer religiöse Elemente aus allen möglichen fremden Traditionen leichter an als ausgerechnet aus der eigenen. Das dürfte am Religionsunterricht liegen und ich bemühe mich, das zu korrigieren und die Teilnehmer mit ihrer eigenen Tradition zu versöhnen.

In „Die Spuren der Seele“ stellen Sie die These auf, dass Hände und Füße über die Bestimmung eines Menschen Auskunft geben können. Das erinnert an Wahrsagerei durch Handlesen, aber auch chinesische Medizin – was halten Sie davon?
Also von chinesischer Medizin halte ich viel, Wahrsagerei kann ich nicht empfehlen. Mein Ansatz Hände und Füße zusammen mit meiner Partnerin, Rita Fasel, zu deuten, folgt konsequent aus meiner bisherigen Arbeit. Da es auf dieser Welt nach – meiner Erfahrung – nichts gibt, was Form und Gestalt, aber keinen Inhalt und Sinn hat, hab ich angefangen Krankheitsbilder zu deuten, was sich bis zu dem Nachschlagewerk „Krankheit als Symbol“ mit Tausenden von Symptomen entwickelt hat, die dort alle im Hinblick auf ihre seelische Bedeutung übersetzt wurden. Warum sollte ein Magengeschwür, das sich in der Form eines Kraters in die Magenwand frisst, keinen Sinn und keine Bedeutung haben? Als nächstes hab ich in „Körper als Spiegel der Seele“ gesunde Formen gedeutet. Wie stark ihre Bedeutung ist, könnten wir etwa der Tatsache entnehmen, dass bei den Wahlen zur US-Präsidentschaft bisher mit einer Ausnahme immer die physisch Größeren gewonnen haben.
Der Schritt dann auch noch einzelne vorrangige Aspekte wie Hände und Füße zu deuten, lag nahe.
Mit Handlese-Kunst im Sinne von Chirologie hat das im Übrigen gar nichts zu tun.

Dass Hände und Füße verraten, wie das Wesen des dazugehörigen Menschen ist, wirkt etwas abstrakt. Wie findet man so etwas heraus? Gibt es da Statistiken?
Die Wissenschaft hat sich bisher immerhin durch erstaunliche Studien zur Deutung der Hand hervorgetan und hier eigentlich nur die Längen der Zeige- im Vergleich zu den Ringfingern gedeutet und daraus spektakuläre Schlüsse gezogen. Im Anhang von „Die Spuren der Seele – was Hand und Fuß über uns verraten“ hab ich dieser wissenschaftlichen Hand-Deutung ein eigenes Kapitel gewidmet. Die Kunst, die Form der Füße zu deuten, hat Rita Fasel vor über 20 Jahren von einer Palästinenserin erlernt und in den folgen Jahrzehnten in ihrer Praxis weiter erforscht.

Die Extremitäten sind doch auch nur Ergebnis des Gen-Mixes der Eltern. Inwieweit kann man da überhaupt Rückschlüsse draus ziehen?
Wir sind zu 100 % ein Genmix aus unseren beiden Eltern. Warum sollte man ererbte Formen nicht deuten können. Alles mit Gestalt und Form hat auch Inhalt und Bedeutung.

Wie reagiert ihr privates Umfeld auf Ihre Ansichten? Versuchen Sie Freunde und Bekannte zur Naturheilkunde zu bekehren?
Das hab ich – ehrlich gesagt – gar nicht nötig. Meine Bücher liegen in 24 Sprachen vor und schon allein im deutsch-sprachigen Raum millionenfach verbreitet, ich gebe seit Jahrzehnten Fortbildungen für Heilpraktiker und seit Jahren auch für die deutsche Ärztekammer.
In meinem Umfeld hat sich dieses Denken längst durchgesetzt.

In welchem Fall würden Sie selbst einen Arzt aufsuchen, der „Schulmedizin“ anwendet? Wo liegen die Grenzen von Naturheilmedizin?
Das hängt vom Krankheitsbild und seinem Schweregrad ab. Ich hab nichts gegen die Schulmedizin, sondern halte sie für wichtig, lediglich braucht sie Ergänzungen. Bei körperlichen Verletzungen etwa und bei manchen akuten Erkrankungen halte ich die Schulmedizin für Alternativlos. Bei einem allergischen Schock gebe ich selbstverständlich Kortison und entsprechende Medikamente. Danach aber würde ich empfehlen, die Allergie nicht weiter allopathisch unterdrückend, sondern ursächlich psychosomatisch zu behandeln im Sinne von „Krankheit als Symbol“.

Kann man auch ohne einen Arzt zu konsultieren gesund durchs Leben kommen?
Allerdings ist das möglich und mein eigentliches Anliegen, wie es sich in der Idee spiegelt, ein Feld ansteckender Gesundheit zu schaffen. Wer „Die Schicksalsgesetze“ und Spielregeln des Lebens versteht und mit dem „Das Schattenprinzip“ vertraut ist, der hat eine ideale Plattform, um sich über gesunde Ernährung und Bewegung und mit Entspannung und Regeneration wie in dem Buch „Aller guten Dinge sind drei“ dargestellt, gesund zu erhalten. Wenn trotz dieser gesunden Basis eine Symptomatik auftritt, ließe sie sich in „Krankheit als Symbol“ deuten und die darin verborgene Aufgabe erkennen und umsetzen.

Und zum Abschluss: Haben Sie einen Lieblingsärzte-Witz?
Sagt ein Patient zum Psychiater „Herr Doktor, ich werde immer übersehen“.
Sagt der Psychiater: „Der nächste bitte!“

Christin Scheithauer

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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