Ärzte als Überzeugungstäter – Die tägliche Folter im ÖHK

Pressemitteilung

Ärzte als Überzeugungstäter

Die tägliche Folter im ÖHK

Mühlhausen/Kehl, 09.11.2010. Seit mehr als fünf Jahren ist Herr Z., ein junger Mensch von 28 Jahren in der Forensik des Ökomenischen Hainich Klinikums in Mühlhausen/Thüringen eingesperrt. In die Fänge der Psychiatrie war er vor einigen Jahren geraten, weil er leichtbekleidet einige Zeichen in den Schnee malte; Polizisten, die dies sahen, ließen ihn einweisen. Hier begann das Martyrium des Holger Z. in deutschen Psychiatrien. Eine Einweisung folgte der nächsten und bei jeder verschlechterte sich sein Zustand. Warum? Z. wurden jedesmal chemische Keulen verpaßt, die ihn völlig durchdrehen ließen. Schließlich war er durch die Medikamente dort, wo man ihn wohl schon längst haben wollte: er rastete aus, fuhr Amok und überfuhr im Medikamentenrausch versehentlich einen Menschen, den die Polizei zuvor aufgefordert hatte, sich Z. entgegenzustellen.

Seither vegetiert Z. in der Thüringer Einrichtung. Mehrfach wurde er dort in den „Kriseninterventionsraum“ gebracht, wegen nichtiger Anlässe, etwa, weil er Angst vorm
Zahnarzt oder kleinere Streitereien mit den Wärtern der Einrichtung hatte. Der Kontakt zu seiner Mutter wird ihm seit Monaten verboten, selbst der Kontakt mit seinem Verteidiger wird behindert.

Im Juli 2010 entschied das ÖHK Herrn Z. zunächst zu überwachen und ihn dann zu isolieren. Mehrfach fesselte man ihn grundlos und spritze ihn fast ins Delirium, ohne daß er etwas strafrechtlich Relevantes getan hätte. Im Sommer 2010 konnte sich Z. kaum auf den Beinen halten, so hatten Ärzte und Pfleger ihn mit ihren Giften hergerichtet.

Hintergrund ist die Verweigerung von Herrn Z. sich mit persönlichkeitsverändernden und nebenwirkungsträchtigen Neuroleptika behandeln zu lassen, sein ureigenstes Recht. Das Bundesverfassungsgericht hatte in einem ähnlich gelagerten Fall dem betreffenden Krankenhaus eine Zwangsbehandlung des Gefangenen vorläufig untersagt. Doch das schert weder die verantwortlichen Ärzte noch die Richter in Thüringen. In folterähnlichen Szenen malträtierten sie Z. über den Sommer 2010 hinweg. Die Justiz schaut weg.

Sein Verteidiger David Schneider-Addae-Mensah aus Strasbourg und Kehl sieht in ihnen Überzeugungstäter: sie glauben daran, daß das was sie tun positiv ist, sagt er. Diese Menschen handeln wahnhaft und werden so zur eigentlichen Gefahr: zu einer Gefahr für Dritte und zu einer Gefahr für unseren Rechtsstaat.

Z. wird weiter kämpfen: er hat gegen seine Isolation Rechtsbeschwerde zum Thüringischen OLG eingelegt. Sein Verteidiger glaubt, daß sich irgendwann das Recht durchsetzen werden wird.

Für weitere Informationen gerne unter: 0176-22785835
Email: addaeme@gmx.de

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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Eine Antwort zu Ärzte als Überzeugungstäter – Die tägliche Folter im ÖHK

  1. Igelin schreibt:

    Psychiater machen keine Fehler . . . sie haben die besten PR-Argumente: das Opfer ist immer selbst schuld.
    Es ist ja krankheitsbedingt nicht lebensfähig, nicht heilungsfähig von einer erfundenen Krankheit und nicht Willens-fähig – weil er sofort, falls er doch einen Willen äußert zusammengeschlagen, zwangsgespritzt wird – bis die Knochen splittern und die Augen glasig schimmern.
    und wenn das Opfer endlich stirbt – hurra, dann haben sie die Welt gerettet – weil sie eine Bekloppten weniger ernähren müssen, der dem Staat vielleicht nicht hörig gedient hätte. Somit ist auch eine Hinrichtung durch Psychiater mit einer Giftspritze eine Heldentat und kein Mord.

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