keine Ermittlung anhand der med. Akte im Fall des Amoklaufs in Winnenden

Artikel im Münchner Merkur:
Prozess um Amoklauf: Zeugin zieht Aussage zurück

023.11.10|WeltFacebook

Stuttgart – Wende im Amoklaufprozess von Winnenden: Eine Zeugin zog ihre Aussage zurück, die Eltern von Tim K. wussten von Tötungsfantasien ihres Sohnes. Nun gerät auch sie ins Visier der Staatsanwaltschaft.
Aber nicht solange diese die Eltern belastet – damit ist die Staatsanwaltschaft einverstanden – erst als es tatsächlich an das Eingemachte geht – nämlich an die Wirkungen der psychiatrieschen Behandlung – in der Psychiatrie Winnenden – dann wird die Zeugin ins Visier genommen und in den Unterlagen der Zeugin gesucht –
Wurde auch die medizinische Akte herangezogen in den Ermittlungen und die Wirkungen der Psycho-Drogen in ihrer Dosierung und ihrem verordneten Mix geprüft und begutachtet ? – aufgrund der Erfahrungen von H.Z – nicht. Und nach allen bisherigen Presseberichten auch nicht . . .
Warum nicht ! ?

Werden solche Amokläufe billig inkauf genommen im Rahmen der großen Forschung zur Gehirnkontrolle und Gehirnbeeinflussung durch chemische Psychopharmaka ?

Eine Betreuerin der Familie des Amokläufers hat ihre Aussage zurückgezogen, die Eltern seien über Tötungsfantasien ihres Sohnes informiert gewesen. “Das war der Familie definitiv nicht bekannt“, sagte die Mitarbeiterin eines Kriseninterventionsteams vor dem Landgericht Stuttgart am Dienstag. Bei ihrer ersten Vernehmung vor knapp zwei Wochen sei ihr ein Fehler unterlaufen, sagte die Zeugin mit Tränen in den Augen. Der Vorsitzende Richter legte durch Fragen nahe, dass die Zeugin nach ihrer ersten Aussage unter Druck, etwa von der Familie, geraten sein könnte: “Sie machen mir einen unfreieren Eindruck als beim letzten Mal.“

Die Staatsanwaltschaft leitete ein Strafverfahren wegen versuchter Strafvereitelung und des Verdachts auf Falschaussage ein. Gleich nach dem Ende der Hauptverhandlung standen Polizisten zur Durchsuchung der Wohnung der Zeugin bereit, um Tagebücher, Arbeitslisten und andere Papiere über ihre Treffen und Gespräche mit der Familie zu beschlagnahmen.

Die Zeugin hatte am 11. November ausgesagt, die Eltern des Täters hätten ihr kurz nach dem Amoklauf erzählt, ihr Sohn habe im April 2008 in einer psychiatrischen Klinik von seinem Hass auf die Welt und seinem Bedürfnis, “Leute umzubringen“, gesprochen, dies später aber wieder zurückgenommen.

Der Vater des Amokläufers muss sich seit Mitte September wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Sein 17 Jahre alter Sohn hatte am 11. März 2009 an seiner früheren Realschule in Winnenden (Baden-Württemberg) und auf der Flucht nach Wendlingen 15 Menschen und sich selbst erschossen.

Ein früherer Mitschüler des Amokläufers berichtete, Tim K. habe Freunden den Tresor im Elternhaus geöffnet und ihnen eine oder mehrere Waffen darin gezeigt.

Die Frage, ob Tim K. den Tresor-Code kannte, spielt eine wichtige Rolle in der Verhandlung: Ursprünglich wollte die Staatsanwaltschaft das Verfahren mit einem Strafbefehl gegen den Vater beenden. Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger wies jedoch eine Anklage gegen den Geschäftsmann wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz an.

Die 3. Jugendkammer hatte die Anklage dann aber nur wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz zugelassen, weil sie unter anderem durch die polizeiliche Vernehmung des Freundes Hinweise darauf hatte, dass Tim K. die Zahlenkombination des Tresors gekannt haben könnte. Er könnte demnach die Tat auch begangen haben, ohne auf die vom Vater im Schlafzimmer unverschlossen aufbewahrte Pistole zurückgreifen zu müssen.

Der 18-Jährige, der vor Gericht aussagte, gilt als bester Freund des Todesschützen. Er beschrieb Tim K. als “ganz normal“. Nachdem er von der Tat seines Freundes gehört habe, sei sein erster Gedanke gewesen: “Das kann nicht sein.“ Der Prozess geht am Donnerstag weiter.

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com https://gesundbleibenblog.wordpress.com/ Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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