Dass nie eine Mutter mehr ihren Sohn beweint

Der Text der DDR-Nationalhymne wurde von Johannes R. Becher vermutlich im Oktober 1949 gedichtet. Für gelegentlich geäußerte Vermutungen, er habe dabei auf frühere Dichtungen aus seiner Moskauer Exilzeit zurückgegriffen, finden sich weder in seinem Nachlass noch in den Äußerungen Bechers Belege.

Becher lag daran, eine volksliedhafte „Friedenshymne” zu dichten, die „von allen Schichten unseres Volkes […] mit leidenschaftlicher Anteilnahme gesungen [werden konnte und die] auch die deutschen Menschen, die im Westen wohnen“ ansprechen sollte. Deswegen wandte er sich gegen Vorschläge und Kritik, die Hymne sei nicht kämpferisch genug.[1]

1. Strophe

Auferstanden aus Ruinen
Und der Zukunft zugewandt,
Laß uns dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.
Alte Not gilt es zu zwingen,
Und wir zwingen sie vereint,
Denn es muß uns doch gelingen,
Daß die Sonne schön wie nie
|:Über Deutschland scheint.:|

2. Strophe

Glück und Frieden sei beschieden
Deutschland, unserm Vaterland.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
Reicht den Völkern eure Hand.
Wenn wir brüderlich uns einen,
Schlagen wir des Volkes Feind!
Laßt das Licht des Friedens scheinen,
Daß nie eine Mutter mehr
|:Ihren Sohn beweint.:|

3. Strophe

Laßt uns pflügen, laßt uns bauen,
Lernt und schafft wie nie zuvor,
Und der eignen Kraft vertrauend,
Steigt ein frei Geschlecht empor.
Deutsche Jugend, bestes Streben
Unsres Volks in dir vereint,
Wirst du Deutschlands neues Leben,
Und die Sonne schön wie nie
|:Über Deutschland scheint.:|

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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3 Antworten zu Dass nie eine Mutter mehr ihren Sohn beweint

  1. Igelin schreibt:

    Psychiater, Richter und Politiker bringen Mütter, Eltern, Kinder, Familien-Angehörige wieder zum Weinen

    Haben wir immer noch nichts gelernt ?
    Haben wir alles schon wieder vergessen ?

    Ist es anders geworden, nur weil die Lügen einen anderen Namen haben, andere Worte benutzen?

  2. Anonymous schreibt:

    Warum schauen unsere Richter und Staatsanwälte weg, wenn Mütter ihre Söhne heute noch beweinen, weil sie durch Psychopharmaka in den Tod getrieben wurden ? In meinen Augen machen sich diese Menschen mitschuldig, wenn sie einfach wegschauen, nur weil ihnen das Geld wichtiger ist, als ein Menschenleben. Die Jugend soll unsere Rente sichern. Wie denn, wenn diese jungen Leute schon mit Psychopharmaka vollgepumpt werden, nur weil sie nicht so Ticken, wie andere es wollen !? Man kann nur hoffen, das auch diese Geschichte eines tages nur noch Geschichte sein wird und die Psychiatrie zur Aufgabe gezwungen wird. Dann können wir endlich wieder singen „Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt…“ Ich wünsche mir aus tiefstem Herzen das keine Mutter mehr ihr Kind wegen Selbstmord durch Psychopharmaka beweinen muß. Auch die Zwangseinweisungen durch Richter sollten endlich mehr kontrolliert werden. Sie unterschreiben offensichtlich blind, ohne sich ein Bild vom Patienten zu machen. Wacht endlich auf oder wollt ihr morgen die nächsten Patienten in der Psychiatrie sein ? Auch eure Kinder oder Enkelkinder könnte es mal treffen. Maikätzchen

  3. Igelin schreibt:

    Da die Existenz der BRD genauso wie die DDR 1990 durch die Entscheidung der Außenminister der Alliierten aufgehört haben zu existieren und noch keine neue Verfassung durch das Volk beschlossen worden ist, (schauen Sie auf Ihren „Personalausweis“ )
    haben die Gesetze der DDR die gleiche Gültigkeit wie die Gesetze der BRD oder sind beide gleichermaßen ungültig.
    Aber die Nationalhymne der DDR spricht mein Befinden an, während mich die Nationalhymne der BRD wegen ihres aggressiven und militanten Inhalts erschreckt und Ablehnung erzeugt.

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