Wasser predigen und Wein saufen

JW:
Sexualkundler des Tages: Benedikt XVI.

Schweres haben der Stellvertreter Gottes auf Erden und sein zumeist
männlicher Hofstaat durchzumachen. An die Verletzung
religiöser Gefühle hat sich der Christenmensch
römisch-katholischer Konfession schon gewöhnt –
spätestens seitdem es Lutheraner, Calvinisten und andere laut
Benedikt nicht so richtige Kirchen gibt – wird er verfolgt,
schlappe 500 Jahre lang. Zu verschmerzen war auch, daß in
jüngster Zeit über die zärtlichen Beziehungen zu
Knaben, die der Klerus als Teil der ewigen Seligkeit pflegt, in
Gazetten und Glotzen mit erhobenem Zeigefinger berichtet wird. Da
fällt auch noch kein Ministrant vom Schoß. Was aber gar
nicht geht, ist sexuelle Aufklärung: Der wissende Zögling
ist unbrauchbar, ja gefährlich. Und ausgerechnet durch
Spanien, das allerchristlichste Königreich, frißt sich
nun das Reden über Homosexualität, Scheidung und
Abtreibung bis in die Schulen, vom Staat gefördert. Die
Grundfesten der »christlich-jüdischen« (Christian
Wulff u. a.) Leitkultur wanken. Also nutzte der deutsche Papst
seine Jahresrede vor den beim Vatikan akkreditierten Botschaftern
am Montag, um zu bekennen: »Angesichts des erneuten Angriffs
auf die Religionsfreiheit von Familien in bestimmten
europäischen Ländern, in denen die Teilnahme an
Aufklärungskursen und Lebenskunde verlangt wird, kann ich
nicht schweigen.« Solche Kurse wollten eine neutrale
Wahrnehmung des Menschen und des Lebens widerspiegeln, vermittelten
aber in Wahrheit eine gegen den Glauben und die Vernunft gerichtete
Lehre. Es handle sich um ein Beispiel für die
»Bedrohungen« der »kulturellen Wurzeln, die der
Identität und des sozialen Zusammenhalts vieler Nationen
zugrundeliegen«. Merke: Die Vatikanbank läßt sich
– wie gerade geschehen – nach einer Profitkrise neu
ordnen, wer aber über Geschlechtsverkehr redet, anstatt den
Klerus machen zu lassen, nimmt dem Abendland den letzten Halt.
Stimmt irgendwie. (asc)

Aktuell

Vatikan besorgt über Berlusconis Sexaffäre
Mönch aus Ettal unter Verdacht des Kindesmissbrauchs

vor 2 Std. 26 Min.
AFP

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Die Staatsanwaltschaft München hat nach einem Medienbericht gegen einen Mönch des Benediktinerklosters Ettal Anklage wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erhoben. Bei dem Angeklagten handele es sich um einen Benediktinerpater, der 2005 aus dem oberbayerischen Kloster nach Sachsen versetzt worden sei, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Der Verteidiger des Benediktiners zeigte sich gegenüber der Zeitung von der Unschuld seines Mandanten überzeugt. Diesen Artikel weiter lesen
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Der Geistliche, der auch an dem Klostergymnasium unterrichtete, geriet dem Bericht der „FAZ“ zufolge vor seiner Versetzung nach Sachsen in den Verdacht sexueller Verfehlungen. Als diese sich in einer internen Untersuchung angeblich nicht bestätigten und auch ein renommierter Psychiater den Geistlichen entlastete, sei er wieder mit Aufgaben in der Seelsorge betraut worden.

Der Missbrauchsbeauftragte der Erzdiözese München und Freising erfuhr von den Vorgängen den Angaben zufolge erst im Februar 2010. Der Münchner Erzbischof habe Abt und Schulleiter daraufhin zum Rücktritt gedrängt. Der Vatikan habe indes keine Anzeichen für ein Fehlverhalten der Oberen gesehen und sie umgehend rehabilitiert.

Der Missbrauchsskandal hatte seinen Anfang im Januar 2010 mit Enthüllungen am Berliner Jesuitengymnasium Canisius-Kolleg genommen. Der Schulleiter des Kollegs, Pater Klaus Mertes, machte Berichte über sexuelle Übergriffe zweier Patres in den 70er und 80er Jahren öffentlich. Seitdem meldeten sich hunderte ehemalige Schüler, die von Gewalt an katholischen Schulen und auch weltlichen Internaten berichteten. Mit dem Skandal befasst sich seit April ein von der Bundesregierung eingesetzter Runder Tisch aus Vertretern von Schulen, Kirchen und Opferverbänden.

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com https://gesundbleibenblog.wordpress.com/ Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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