Don Quichote, der Psychiatrie-Patient

Don Quichote, der tapfere Kämpfer gegen die Windmühlenflügel auf seinem stolzen Ross Rosinante.

Sollte ursprünglich heißen: der immer noch hoffende Psychiatrie-Patient im Kampf um seine Gesundheit und Menschenwürde vor Gericht.
Don Quijote

Titelseite der ersten Ausgabe El ingenioso hidalgo Don Quixote de la Mancha ,1605/1615.
Von Miguel de Cervantes.
«Desocupado lector: Sin juramento me podrás creer, que quisiera que este libro, como hijo del entendimiento, fuera el más hermoso, el más gallardo y más discreto que pudiera imaginarse.»

Der Inhalt
Ein etwa 50jähriger Junker/völlig unbescholtender BürgerIn in einem Dorfe irgendwo in Deutschland/ der Mancha schnappt durch die fortgesetzte Lektüre von Ritterromanen über/vertraut sich den studierten Psycho-Experten vertrauensvoll an und hofft auf eine Antwort.
Er fasst den Entschluss, zur Mehrung seines Ruhmes als fahrender Ritter auf Abenteuer auszuziehen/zu einem Arzt seines Vertrauens in die Praxis zu gehen und auf Krankenkassenkosten anzufragen, dem Unrecht zu steuern und sich in Gefahren zu stürzen, wie es die Helden der geliebten Bücher taten.
Mit Pappdeckeln baut er eine Pickelhaube zum Helm aus, putzt eine rostzerfressene Rüstung, macht ein Bauernmädel zur Dame seines Herzens und legt ihr den tönenden Namen Dulcinea von Toboso bei, besteigt seinen alten Klepper Rosinante und reitet davon. Den Transport besorgt die Polizei kostenfrei mit Handschellen.
Er ist von seiner fixen Idee so besessen, dass er in einer ordinären Schenke ein Kastell, in Dirnen Edelfräulein, in dem Wirt einen tapferen Ritter sieht, der ihm selbst den Ritterschlag versetzen muss.
Tollkühn bindet er mit aller Welt an, wobei er zuletzt von Maultierknechten fürchterlich verprügelt wird. Das besorgen die Pfleger in jeder Psychiatrie – denn schließlich können die Patienten das nicht beweisen und da können diese sich nach Lust und Laune austoben.
Ein gutmütiger Bauer seines Dorfes bringt ihn nach Hause zurück. Aber der scheckige Narr ist noch lange nicht geheilt. Zu einer zweiten Ausfahrt dingt er sich in Sancho Panza einen Knappen, und erst damit erhält er selbst seine typische Bedeutung.
Die beiden Kontrastfiguren des verstiegenen, in eine phantastische Idee vernarrten Idealisten und seines bauernschlauen, grob-realistischen, nur auf seinen Vorteil und sein gutes Essen bedachten Begleiters- der Begleiter heißt Psychologe und Betreuer – heben sich gegenseitig, scheinen uns untrennbar und wachsen sich zu Urbildern menschlicher Eigenschaften aus. Erst jetzt tut Don Quichote die weltberühmten Taten, die uns schon von Kindheit an vertraut sind, kämpft er gegen die Windmühlen, die er für Riesen hält, das ist der Kampf vor Gericht mit lallender Zunge noch noch einen zusammenhängenden Gedanken fertig zu bringen. attackiert er staubumwölkte Hammelherden, die ihm mächtige Heere zu sein scheinen, erobert er das Barbierbecken, das sich ihm als Helm des Mambrin darstellt, besteht er den „blutigen“ Kampf mit einigen Schläuchen roten Weines, und was dergeleichen Abenteuer mehr sind. Auf einem Ochsenkarren kehrt der Ritter von der traurigen Gestalt übel zugerichtet mit seinem treuen Knappen endlich wieder heim. Damit schließt der erste Teil.
Ja – das sind die Wirkungen der chemisch erzeugten Haluzinationen.

Den zweiten Teil hat Cervantes erst zehn Jahre später beendet (1615), nachdem von unbefugter Hand schon vorher eine Forsetzung des Werkes erschienen war. Illustration von William Hogarth Hier stehen an die Stelle der farbigen Abenteuer immer mehr kluge Gespräche.
Der Held sinkt allmählich zu einem armen, kranken, irrsinnigen Narren herab, der von anderen gefoppt wird.
Das ist dann erreicht, wenn ein geforderter Psychopharmaka-Spiegel im Blut erreicht ist und die Sucht nach mehr einsetzt.
Immer stärker steht Sancho Panza im Vordergrund, der richtig zum Statthalter einer „Insel“ ernannt wird und – das sind ganz prachtvolle Szenen – in dieser Stellung seine salomonischen Urteile abgibt.

Don Quijote aber, der als Narr gelebt hat, stirbt zuletzt als Weiser.
Ja, Selbstmord ist für die abgefüllten Zombi eine weise Tat, denn nun können sie von keinem Psychiater und Richter mehr gequält, missachtet und gefoltert werden.
Er sieht seine Torheit und Verblendung ein und schlummert als guter Christ und kluger Mensch sanft hinüber
abgefüllt mit betäubenden legalen Psycho-Drogen –
das Ziel ist damit erreicht,
die arische Rasse sauber,
der Abfall sortengerecht entsorgt,
Staub geputzt und
keine Sicht der vornehmen reichen Bürger mehr auf den Abschaum der Menschheit mehr zu befürchten. und – was noch wichtiger ist,
die Rechtsgüter sind in Sicherheit.

Hoch lebe Don Quichote, der Held der nächsten Generation

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com https://gesundbleibenblog.wordpress.com/ Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
Dieser Beitrag wurde unter Medien abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s