Medikamente töten immer mehr Menschen

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Medikamente töten immer mehr Menschen

Berlin – Der in der Europäischen Union ständig zunehmende Missbrauch von Medi-kamenten lässt jetzt auch die Sterberaten im Osten die Sterberaten noch oben schnel-len. Es sind vor allen Dingen Menschen ab dem 65. Lebensjahr, die durch die Einnah-me einer Vielzahl von unterschiedlichen Arzneien, die sich teils auch noch gegenseitig ausschließen, ihrem Leben ein vorzeitiges Ende bescheren.

Unterstützt wird der langsame Selbstmord in den meisten Fällen durch Ärzte und Sterbehel-fer bei den Krankenkassen, die keine Skrupel zu haben scheinen, den Patienten ihre Überdo-sen zu verschreiben und finanzieren.

Das Anrüheren von Drogencoktails bestimmt bereits den Tagesablauf bei zig-Millionen Europäern und nicht selten sind es Familienangehörige die hierzu auch noch ihren Beitrag leisten. Während Alternativmediziner am diesbezüglichen Verhalten kranker Menschen verzweifeln, reibt sich die Pharmaindustrie die Hände, zahlt besonders verschreibungswütigen Ärzten saftige Premien, oder finanziert sogar Weltreisen und Praxenausstattungen.

In Polen wird schon seit Jahren mit Sorge eine Zunahme der Zahlen von Vergiftungen durch Medi-kamente beobachtet und wie schon z.B. in Deutschland, sind es hier auch Kinder, die über eigene prallgefüllte Arzneischränke verfügen.

Wir wissen schon aus den Glanzzeiten falscher Grippen von Schweinen und Vögeln, dass nicht ge-rade wenige Ärzte und Apotheker geradezu mit bedrohlichem Unterton zu Impfungen geraten haben „Besser gleich doppelt schützen“. Was natürlich ein Zeichen von Skrupellosigkeit sein kann. Oft machen sie sich auch keinen Kopf darüber welche Folgen unerwünschte Arzneimittelwirkungen haben können.

Der praktische Arzt, Kardiologe, Diabetologe, Urologe oder Psychiater verschreibt was er für sich oder den Patienten für „wirksam“ hält und da ältere Menschen oft und regelmäßig zu verschiedenen Medizinern gehen und die was die Verschreibung von Medikamenten betrifft nicht untereinander kommunizieren, dürfte so in der Folge mal schnell das eine oder andere Giftcoktail entstehen.

Auch bei den Krankenkassen gibt es offenbar keine Grenzen und Warnlampen, welche Gefahren stoppen und Missbrauch signalisieren können und „Ikea“ freut sich, denn der Bedarf an schicken und immer größeren Arzneischränken hat schon in den letzten Jahren zum wachsenden Umsatz bei-getragen.

Nach einem aktuellen Bericht des Institutes für Pharmakologie der Jagiellonen-Universität in Krakau gibt es in Polen wachsende Zahlen von Fällen Arzneimittel-induzierter Nebenwirkungen bei Patienten. Das Institut, welches Arzneimittelwirkungen überwacht, warnt vor allen Dingen älte-re Leute vor der unkontrollierten Einnahme von Medikamenten- Mischungen. Nachdem hatte man alleine im Südosten Polens im vergangenen Jahr über 500 Fälle von Notarzteinsätzen im Zusam-menhang mit der Einnahme von Medikamenten registriert. Etliche Menschen wurden hierdurch in dieser Region getötet. 2010 wurde eine Zunahme der Todesfälle gegenüber dem Vorjahr registriert- heisst es. Nierenversagen und Schäden sowie akute vaskuläre Ereignisse wie Myokardinfarkte und Schlaganfälle sollen hierbei Hauptursachen gewesen sein. Ein 40-jähriger Krakauer ist das zuletzt in Polen registrierte Pharma- Opfer. Der Mann verblutete innerlich.

In Deutschland heißt es: „Fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker“. Das Interesse daran dem unge-bremsten Medikamentenmissbrauch Herr zu werden, scheint hier nicht vorhanden.

Die damit verbundenen gesundheitlichen- oder gar tödlichen Gefahren könnte man eigentlich leicht über ein Kontrollsystem bei den Krankenkassen eindämmen, doch wer will schon auf die kassen-klingelnden und medienwirksamen Befund:

„Gestorben an den Folgen einer Schweinegrippe“ verzichten. „Polskaweb“ glaubt, dass auch sehr viele Menschen die sich gegen die Schweinegrippe impfen ließen, tödliche Probleme in Verbindung mit einer etwa gleichzeitigen Einnahme von anderen Arzneien bekamen.

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com https://gesundbleibenblog.wordpress.com/ Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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