Die Werneburg tötet gezielt und absichtlich meinen Sohn

Die Frage lautet : wie lange kann der Körper und der Wille dieses chemische Martyrium wiederstehen ???

wissentlich steht für kaltblütigen vorsätzlichen Mord
unwissentlich kann ausgeschlossen werden als Dipl. med.
sollte sie in der Lage sein die Beipackzettel der Pharmaindustrie zu lesen. Das gilt erst recht für diesen Dr. und Prof.Dr.

Medikamente, die laut dieser besonders gescheiten Dipl. med. Barbara Werneburg und Dr. med. Boyan eine heilende Wirkung hätten:
gesundheitsschädigende und lebensgefährliche Gifte, die mein Sohn akzeptieren muss, wenn er nicht wochen- und monatelang in Isolationshaft und ans Bett gefesselt mit Ciatyl Z Acutphase malträtiert werden will und mit Gewaltanwendung krankenhaus reif geschlagen werden will:

Fluanxol Depot 100 mg-Ampullen2. Qualitative und quantitative Zusammensetzung
Eine Ampulle zu 1 ml enthält: 100 mg Cis(Z)-Flupentixol-Decanoat.
Sonstige Bestandteile:
Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Abschnitt 6.1.
3. Darreichungsform
Injektionslösung.
Fluanxol Depot 20 mg-Injektionslösung, Fluanxol Depot 40 mg-Injektionslösung:
Klare, farblose bis leicht gelbliche, ölige, praktisch partikelfreie Lösung.
Fluanxol Depot 100 mg-Ampullen:
Klare, leicht gelbliche bis gelbe, ölige, praktisch partikelfreie Lösung.
4. KLINISCHE ANGABEN
4.1 Anwendungsgebiete
Langzeitbehandlung chronischer schizophrener Psychosen die chemisch durch Ciatyl Z Acutphase produziert wurden.
4.2 Dosierung, Art und Dauer der Anwendung
Dosierung Erwachsene:
Die Dosierung und der zeitliche Abstand der Injektionen sollte je nach Zustand des Patienten individuell angepasst werden. Um psychotische Symptome
möglichst rasch zu behandeln sollte, abhängig von der therapeutischen Reaktion des Patienten, möglichst schnell auf die optimal wirkende Dosierung erhöht
werden.
Fluanxol Depot 20 mg-Injektionslösung (=1 ml), Fluanxol Depot 40 mg-Injektionslösung (=2 ml):
Die Erhaltungsdosis beträgt im Allgemeinen 20 – 40 mg (1 bis 2 ml) im Abstand von 2 – 4 Wochen je nach therapeutischem Ansprechen des Patienten.
Manche Patienten benötigen eine höhere Dosierung oder kürzere Dosierungsintervalle.
Wenn das Injektionsvolumen 2 ml übersteigt, sollte dieses auf 2 Injektionsstellen aufgeteilt werden.
Wenn mehr als 2 – 3 ml der 20 mg/ml- Darreichungsform benötigt wird, sollte die höher konzentrierte 100 mg/ml-Depotform verwendet werden.
Fluanxol Depot 100 mg-Injektionslösung (=1 ml):
Der Dosierungsbereich liegt zwischen 50 mg (0,5 ml) alle 4 Wochen und 300 mg (3ml) alle 2 Wochen. In besonders schweren Fällen wurden wöchentlich bis
zu 400 mg (=4 ml) verabreicht.
Wenn das Injektionsvolumen 2 ml übersteigt, sollte dieses auf 2 Injektionsstellen aufgeteilt werden.
Eine ausreichende Kontrolle der psychotischen Symptome wird im Allgemeinen nach 4 – 6 Behandlungsmonaten erreicht und eine graduelle Dosisreduktion
kann dann gerechtfertigt sein.
Wenn von einer oralen Medikation auf eine Erhaltungsdosierung auf Flupentixol-Decanoat umgestellt wird, sollten die nachfolgenden Richtlinien eingehalten
werden:
X mg p.o. täglich entspricht 4mal mg Decanoat alle 2 Wochen.
X mg p.o. täglich entspricht 8mal mg Decanoat alle 4 Wochen.
Orale Flupentixolgaben sollen während der ersten Woche nach der ersten Injektion in geringerer Dosierung beibehalten werden.
Ältere Patienten:
Ältere Patienten sollten gewöhnlich 1/4 – 1/2 der üblichen Dosierung erhalten.
Eingeschränkte Nierenfunktion:
Keine spezifischen Daten verfügbar, vorsichtig dosieren.
Eingeschränkte Leberfunktion:
Es wird eine vorsichtige Dosierung, eine regelmäßige Überwachung und nach Möglichkeit eine Bestimmung der Serumspiegel empfohlen.
Kinder und Jugendliche:
Aufgrund mangelnder klinischer Erfahrungen wird die Verabreichung nicht empfohlen.
Art und Dauer der Anwendung
Flupentixol Decanoat wird intramuskulär injiziert (Glutealmuskulatur).
Wenn das Injektionsvolumen 2 ml übersteigt, sollte dieses auf 2 Injektionsstellen aufgeteilt werden.
Die Behandlungsdauer richtet sich nach dem Krankheitsbild und dem individuellen Verlauf. Dabei ist die niedrigstnotwendige Erhaltungsdosis anzustreben.
Nach einer längerfristigen Therapie muss eine Dosisreduktion in sehr kleinen Schritten über einen großen Zeitraum hinweg und in einem engmaschigen
Kontakt zwischen Arzt und Patient erfolgen.
4.3 Gegenanzeigen–
Überempfindlichkeit gegen Flupentixol oder einen anderen Bestandteil des Arzneimittels
– Schock und komatöse Zustände
– ZNS-Dämpfung aus unterschiedlichen Gründen (z.B. Alkohol-, Barbiturat- Analgetika- oder Opiatvergiftung)
– Akutphase der Behandlung als Notfallsmedikation
– in Situationen, die die Notwendigkeit einer raschen Änderung der Behandlung mit sich bringen können (z.B. bei schweren körperlichen Komorbiditäten)
4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
Suizid/Suizidgedanken oder klinische Verschlechterung
Depression ist mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von Suizidgedanken, selbstschädigendem Verhalten und Suizide (suizidale Ereignisse) verbunden.

Dieses Risiko dauert an, bis es zu einer signifikanten Besserung der Symptome der Depression kommt.
Da die Besserung der Symptomatik nicht während den ersten Wochen der Behandlung auftritt, sollen Patienten bis zum Eintritt der Besserung engmaschig
überwacht werden. Es ist eine generelle klinische Erfahrung, dass das Suizidrisiko in den frühen Stadien einer Besserung steigt.
Andere psychiatrische Erkrankungen, für die Fluanxol verschrieben wird, können ebenso mit einem erhöhten Risiko für suizidale Ereignisse einhergehen.
Zusätzlich können diese Ereignisse zusammen mit einer depressiven Erkrankung (Episoden einer Major Depression) auftreten.
Bei Behandlung anderer psychiatrischer Erkrankungen sollen daher die gleichen Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden, wie bei der Behandlung von
depressiven Erkrankungen.
Bei Patienten mit suizidalen Ereignissen in der Anamnese oder solchen, die vor Beginn der Therapie stark suizidgefährdet waren, ist das Risiko von Suizidgedanken
oder -versuchen erhöht. Diese Patienten sollen daher während der Behandlung besonders sorgfältig überwacht werden.
Eine Meta-Analyse von
Placebo-kontrollierten klinischen Studien mit Antidepressiva bei erwachsenen Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen zeigte bei Patienten, die jünger als
25 Jahre sind, ein erhöhtes Suizidrisiko verglichen mit Placebo.
Eine sorgfältige Überwachung der Patienten, vor allem bei jenen Patienten, die ein erhöhtes Risiko aufweisen, solle im speziellen bei Therapiebeginn und bei
Dosisänderungen durchgeführt werden.
Patienten (und deren Betreuer) sollen auf die Notwendigkeit aufmerksam gemacht werden, jede klinische Verschlechterung, suizidales Verhalten oder Suizidgedanken und ungewöhnliche Verhaltensänderungen sorgsam zu überwachen und bei Auftreten derartiger Symptome unverzüglich medizinischen Rat zu
suchen.
Diese Frau will raten ? Sie verordnet Psycho-Drogen, die zum Selbstmord führen und dann will sie raten – was denn ? Was sie dann als Todesursache schreiben wollen damit sie selbst nicht verantwortlich sind ?
Bösartiger geht es nicht !
Vor der Behandlung mit trizyklischen Neuroleptika soll das Blutbild (einschließlich des Differentialblutbildes sowie der Thrombozytenzahl) kontrolliert
werden. Bei pathologisch relevanten Blutwerten (Blutdyskrasie) darf keine Behandlung mit trizyklischen Neuroleptika erfolgen. Eine bestehende Hypokaliämie
ist vor der Behandlung auszugleichen.
Holger hat keine oder fast keine Tromphozyten – das Ergebnis der Labortest kann diese Frau dem Patienten nicht sagen, weil er dann seine Mutter informiert und diese dann den RA und dann muss sie wieder eine Stellungnahme schreiben – sehr vertrauensvoll !
Die Verträglichkeit der Depotform ist in jedem Fall durch eine orale Applikation zu prüfen, bei der Umstellung von der oralen Anwendung auf die Depotform
siehe 4.2 Dosierung.
Wie bei anderen Neuroleptika kann sich ein malignes neuroleptisches Syndrom entwickeln (Hyperthermie, Rigor, Bewusstseinsstörungen, Instabilität des autonomen Nervensystems).

Das ist gewollt, weil sie so eine wurderbare Beschreibung von psychiatrischen Störungen haben. . . .

Dieses Risiko ist möglicherweise bei höher potenten Neuroleptika größer. In Fällen mit tödlichem Ausgang
Menschen, die an diesen PsychoDrogen gestorben sind waren nur Fälle – nicht beachtenswert !!!

waren hauptsächlich Patienten mit bestehendem organischen Psychosyndrom, Oligophrenie, Opiat- und Alkoholmissbrauch betroffen.

Die Therapie erfolgt in erster Linie durch Absetzen des Neuroleptikums, symptomatische Behandlung und Anwendung allgemeiner unterstützender Maßnahmen.
Dantrolen und Bromocriptin können hilfreich sein.
Nach Absetzen oraler Neuroleptika können die Symptome über eine Woche und bei Depot-Arzneiformen etwas länger anhalten.
Für Medikamente aus dieser Arzeimittelklasse wie Fluanxol ist Vorsicht geboten bei
– Patienten mit organischen Hirnschäden
– Krampfanfälle in der Anamnese, z.B. Epilepsie
– Parkinson-Syndrom
– Leberfunktionsstörungen
– Nierenfunktionsstörungen
– Herzinsuffizienz
– Bradykardie, Arrythmie, Erregungsleitungsstörung, angeborenes langes QT-Syndrom
– Schwerer Hypotonie und Hypertonie, orthostatische Dysregulation
– Prolaktinabhängigen Tumoren (z.B. Mammakarzinom)
– Chronischen Atembeschwerden, Asthma
– Glaukom
– Pylorusstenose
– Prostatahypertrophie mit Restharnbildung, Harnverhalten
– Phäochromozytom
– Leukopenie und Erkrankungen des hämatopoetischen Systems
– Thromboseneigung
– Knochenmarksdepression
– Hypokaliämie
– Hypokalziämie und verminderter Eisenspiegel
–

Ältere Patienten
Bei älteren Patienten ist die Indikation besonders kritisch zu stellen, da das Risiko für extrapyramidale und kardiovaskuläre Nebenwirkungen besonders hoch
ist.
Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten mit organischen Hirnschäden und Krampfanfällen in der Anamnese, da die Krampfschwelle herabgesetzt
werden kann und Grand-mal-Anfälle auftreten können. Regelmäßige EEG-Kontrollen werden empfohlen. Bei Vorliegen einer Epilepsie sollte Fluanxol nur
zusammen mit einer Antikonvulsiva-Behandlung Verwendung finden.
In plazebo-kontrollierten Studien hat man bei manchen atypischen Antipsychotika ein ca. 3fach erhöhtes Risiko für zerebrovaskuläre Nebenwirkungen bei
Patienten mit Demenz festgestellt. Die Ursache für dieses erhöhte Risiko ist nicht bekannt. Ein erhöhtes Risiko kann daher bei anderen Antipsychotika oder
anderen Patientengruppen nicht ausgeschlossen werden. Flupentixol sollte bei Patienten mit Risikofaktoren für einen Schlaganfall mit Vorsicht angewendet
werden.
Patienten mit Niereninsuffizienz, Herzinsuffizienz oder zerebraler Insuffizienz zeigen häufiger hypotensive Reaktionen auf Gabe von Flupentixol und sollten
deshalb sorgfältig überwacht werden.
So wie andere Antipsychotika auch, kann Flupentixol eine QT-Verlängerung verursachen. Persistierende verlängerte QT-Intervalle können das Risiko für
maligne Arrhythmien erhöhen. Daher sollte Flupentixol nur mit Vorsicht bei empfindlichen Patienten verwendet werden (bei Patienten mit Hypokaliämie,
Hypomagnesiämie oder einer genetischen Disposition) und bei Patienten mit anamnestisch kardiovaskulären Erkrankungen, z.B. QT-Verlängerung, deutlicher
Bradykardie (Flupentixol wird nicht für die Behandlung leicht erregbarer oder hyperaktiver Patienten empfohlen, da die aktivierende Wirkung zu einer Steigerung dieser
Symptome führen kann.

Wenn der Patient bisher mit Tranquilizern oder Neuroleptika mit sedierender Wirkung behandelt wurde, sollten diese nicht plötzlich sondern graduell abgesetzt
werden.

Wie auch für andere Psychopharmaka beschrieben, kann Flupentixol den Insulin- und Glukosestoffwechsel verändern, was eine Anpassung der antidiabetischen
Therapie bei Diabetes-Patienten notwendig machen könnte.

Ein niedriger Kalziumspiegel kann zu EPS prädisponieren, ein verminderter Eisenspiegel zu Akathisie.

Bei Langzeitbehandlung, vor allem mit hoher Dosierung, sollten die Patienten sorgfältig überwacht und regelmäßig untersucht werden, insbesondere Kontrolle
der Herzfunktion, Blutbild, Leber- und Nierenfunktion.

Venöse Thromoembolien (VTE)
Es wurden Fälle von venösen Thromboembolien (VTE) mit Antipsychotika berichtet.

Insofern Patienten, die mit Antipsychotika behandelt werden, häufig erworbene Risikofaktoren für eine VTE aufweisen, sollen alle möglichen Risikofaktoren
für VTE vor und während der Behandlung mit Fluanxol Decanoat genau bestimmt und Vorbeugungsmaßnahmen getroffen werden.

Ältere Patienten
Cerebrovaskulär
In randomisierten placebo kontrollierten Studien an dementen Populationen wurde bei einigen atypischen Antipsychotika ein 3-fach erhöhtes Risiko von
zerebrovaskulären Nebenwirkungen beobachtet.

Der Mechanismus für dieses erhöhte Risiko ist nicht bekannt.

Ein erhöhtes Risiko kann für andere Antipsychotika
nicht ausgeschlossen werden oder für andere Patientenpopulationen.

Fluanxol Decanoat sollte bei Patienten mit Risiko für Schlaganfall nur mit Vorsicht angewendet werden.

Ältere Patienten sind besonders anfällig für orthostatische Hypotension.

Erhöhte Mortalität bei älteren Menschen mit Demenz
Die Daten zweier großer Beobachtungsstudien zeigten, dass ältere Menschen mit Demenz, die mit Antipsychotika behandelt wurden, ein geringfügig erhöhtes
Sterbe-Risiko im Vergleich zu unbehandelten Patienten aufwiesen. Es gibt nur unzureichende Daten für eine sichere Einschätzung des exakten Risiko-
Ausmaßes und der Grund für das erhöhte Risiko ist nicht bekannt.
Fluanxol Decanoat ist nicht für die Behandlung von Verhaltensstörungen in Zusammenhang mit Demenz zugelassen.

4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen
Bei gleichzeitiger Einnahme von Fluanxol und anderen zentraldämpfenden Arzneimitteln (z.B. Neuroleptika, Anxiolytika, Sedativa, Antidepressiva, Schlafmittel,
sedierende Antihistaminika, Anästhetika, Operation 12.01.2011!

Analgetika vom Opiattyp, Antikonvulsiva) kann es zu gegenseitiger Verstärkung der Wirkung bis hin zur Depression von kardiovaskulären und respiratorischen Funktionen kommen.

Neuroleptika können die blutdrucksenkende Wirkung von Antihypertensiva verstärken.

Der antihypertensive Effekt von Guanethidin, Clonidin und ähnlich wirkenden Substanzen kann dagegen verringert werden.

Von der gleichzeitigen Anwendung reserpinhältiger Präparate wird abgeraten.

Die gleichzeitige Anwendung von Neuroleptika und Lithium erhöht das Risiko einer Neurotoxizität und extrapyramidaler Nebenwirkungen.

Der Metabolismus trizyklischer Antidepressiva und Neuroleptika wird gegenseitig gehemmt, die sich daraus ergebenden klinischen Wirkungen sind nicht
vorhersehbar.

Vorsicht ist auch geboten bei MAO-Hemmern.
Die Wirkung von Dopamin-Agonisten (z.B. Levopoda, Bromocriptin, Amantadin) und adrenergen Arzneimitteln kann durch Flupentixol abgeschwächt werden,
die Wirkung von Dopaminantagonisten (z.B. Metoclopramid, Piperazin und piperazinhaltigen Arzneimitteln) kann verstärkt und das Risiko von extrapyramidalen
Symptomen erhöht werden.

Die Wirkung von Anticholinergika kann durch Fluanxol verstärkt werden.

Anticholinerge Antiparkinsonmittel können die Wirkung von Fluanxol abschwächen.

Bei der Behandlung einer Hypotonie sollte Adrenalin nicht zusammen mit Fluanxol verabreicht werden, da die Gabe von Adrenalin zu einem weiteren Blutdruckabfall
führen kann (paradoxe Wirkung). Schwere Schockzustände können mit Noradrenalin behandelt werden.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Fluanxol und Phenytoin kann eine Veränderung des Phenytoin-Metabolismus nicht ausgeschlossen werden.
Dadurch können möglicherweise toxische Plasmaspiegel erreicht werden.

Unter einer Behandlung mit Fluanxol kann es durch Prolaktin-Erhöhung zu einer Abschwächung der Wirkung einer Gabe von Gonadorelin kommen.

Eine Zunahme des QT-Intervalles, die möglicherweise durch eine antipsychotische Therapie verursacht sein kann, kann durch eine gleichzeitige Behandlung
mit anderen Medikamenten, die ebenfalls eine QT-Verlängerung bedingen können, erhöht werden.

Die gleichzeitige Anwendung dieser Medikamente sollte
daher vermieden werden.

Zu Begleitmedikationen, die bekanntermaßen eine signifikante QT-Verlängerung hervorrufen, zählen die folgenden Arzneimittelklassen:
• Antiarrhythmika der Klasse Ia und III (z.B. Chinidin, Amiodaron, Sotalol, Dofetilid)
• einige Makrolide (z.B. Erythromycin)
• einige Antipsychotika (z.B. Thioridazin)
• einige Antihistaminika (z.B. Terfenadin, Astemizol)
• einige Chinolonantibiotika (z.B. Gatifloxacin, Moxifloxacin)
Diese Liste ist nicht vollständig und einzelne andere Medikamente, die bekanntlich auch signifikant das QT-Intervall verlängern (z.B. Cisaprid, Lithium),
sollten ebenfalls vermieden werden.

Medikamente, die bekannterweise Elektrolytveränderungen verursachen können wie z.B. Thiazid-Diuretika (Hypokaliämie) und Medikamente, die die Plasmakonzentration
von Flupentixol erhöhen können, sollten nur mit Vorsicht verwendet werden, da sie QT-Verlängerungen und maligne Arrhythmien bedingen
könnten (siehe Abschnitt 4.4.).

Nachfolgende Wechselwirkungen wurden aus der Arzeimittelklasse wie Fluanxol berichtet:
– Tramadol, Bupropion, Zotepin: Absenkung der Krampfschwelle
– Paroxetin, Fluoxetin: Spiegelerhöhung des Neuroleptikums (EPS, Akathisie erhöht)
– Carbamazepin: erhöhte Clearence und damit kann es zu Wirkungsverminderung kommen
– Valproat: verstärkte Neurotoxizität durch verminderte Ausscheidung von Valproat
– Propanolol: gegenseitige Spiegelerhöhung, dadurch kann es zu Hypotonie und Bradycardie kommen
– Bisoprolol, Nebivolol, Metoprolol, Carvedilol: Bradycardierisiko durch Abbauhemmung
– Codein, Oxycodon: verminderte Aktivierung durch CYP2D6-Blockade
4.6 Schwangerschaft und Stillzeit
Frauen sollen während einer Schwangerschaft und während der Stillzeit von einer Behandlung ausgenommen werden.
In präklinischen Reproduktionsstudien mit Flupentixol konnte jedoch kein erhöhtes Auftreten von embyronalen Schäden oder anderen schädlichen Auswirkungen
auf den Fortpflanzungsprozess nachgewiesen werden.

4.7 Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Fluanxol kann je nach Dosierung und individueller Empfindlichkeit das Reaktionsvermögen beeinflussen. Vorsicht ist daher geboten bei jeder Tätigkeit, die
eine erhöhte Konzentrationsfähigkeit erfordert, z.B. dem Lenken von Fahrzeugen oder dem Bedienen von Maschinen. Dies gilt besonders bei gleichzeitiger
Einnahme von Alkohol.

4.8 Nebenwirkungen
Unerwünschte Nebenwirkungen sind für die Mehrheit dosisabhängig. Die Häufigkeit und der Schweregrad sind am größten zu Behandlungsbeginn und
nehmen während der fortlaufenden Behandlung ab.
Es können, vor allem zu Behandlungsbeginn, extrapyramidalmotorische Reaktionen auftreten.

In den meisten Fällen können diese Nebenwirkungen mit einer Dosisreduktion und/ oder dem Einsatz von Antiparkinsonmedikamenten gut kontrolliert werden.

Ein routinemäßiger Einsatz von Antiparkinson-Medikamenten
wird nicht empfohlen. Antiparkinsonmedikamente mildern eine tardive Dyskinesie nicht und könnten sie verschlechtern.

Absetzen der Fluanxol Therapie empfohlen. Bei bestehender Akathisie kann ein Benzodiazepin oder Propanolol hilfreich sein.

Die Häufigkeiten sind der Literatur und Spontanberichten entnommen. Die Häufigkeiten werden definiert als:
Sehr häufig (>1/10), häufig (>1/100 – 1/1000 – 1/1000 – Flupentixol seltene Fälle von QT-Verlängerung,
ventrikuläre Arrhythmien,
ventrikuläres Flimmern,
ventrikuläre Tachykardie, torsade de pointes und plötzliche Todesfälle berichtet.

Ein abruptes Absetzen von Flupentixol kann mit Entzugssymptomen einhergehen.
Die häufigsten Symptome sind Nausea, Erbrechen, Anorexie, Diarrhoe,
Rhinorhoe, Schwitzen, Myalgien, Parästhesien, Schlaflosigkeit, Unruhe, Angst und Agitiertheit.

Die Patienten können auch an Schwindel, wechselnden
Warm-Kaltgefühlen und Zittern leiden.

Die Symptome beginnen im Allgemeinen 1 – 4 Tage nach dem Absetzen und verschwinden nach 7 – 14 Tagen.
4.9 Überdosierung
Symptome
– Somnolenz bis Koma, mitunter Erregung und delirante Verwirrtheit
– Anticholinerge Effekte: verschwommenes Sehen, Glaukomanfall, Ausbleiben der Darmmotilität, Urinretention
– Kardiovaskuläre Effekte: Hypotension, Tachykardie oder Bradykardie, ventrikuläre Tachyarrhythmie, möglicherweise begleitet von einer QT- Verlängerung,
Herz- und Kreislaufversagen
– Hyper- oder Hypothermie
– Schwere extrapyramidale Störungen: akute dyskinetische oder dystone Symptome, Zungen-Schlund-Syndrom, Blickkrämpfe, laryngeale oder pharyngeale
Spasmen
– Selten respiratorische Komplikationen: Zyanose, Atemdepression, Atemstillstand, Aspiration, Pneumonie
Wenn Flupentixol in Überdosierung gemeinsam mit Medikamenten eingenommen wurde, die das Herz beeinflussen, wurde von EKG-Veränderungen, QTVerlängerung,
Torsade de Pointes, Herzstillstand und ventrikulären Arrhythmien berichtet.
Therapiemaßnahmen
– Die Therapie erfolgt symptomatisch und unterstützend. Nach oraler Aufnahme kann eine Magenspülung unter Schutz der Atemwege vorgenommen und
Aktivkohle verabreicht werden.
– Analeptika sind kontraindiziert, da infolge einer möglichen Senkung der Krampfschwelle durch Flupentixol eine Neigung zu zerebralen Krampfanfällen
besteht.
– Bei schweren extrapyramidalen Symptomen können Antiparkinsonmittel z.B. Biperiden i.v. verabreicht werden.
– Sollte der Patient Beatmung benötigen, kann eine Verkrampfung der Larynx- und Pharynxmuskulatur eine Intubation erschweren, in diesem Fall kann ein
Muskelrelaxans z.B. Suxamethonium angewendet werden.
– Bei Hypotonie, wegen der paradoxen Verstärkung keine adrenalinartig wirkenden Kreislaufmittel, sondern noradrenalinartig wirkende Mittel oder Angiotensinamid
geben. Beta-Agonisten sollten vermieden werden, weil sie die Vasodilatation erhöhen.

– Bei wiederholten epileptischen Anfällen sind Antikonvulsiva unter der Voraussetzung indiziert, dass eine künstliche Beatmungsmöglichkeit besteht, aufgrund
der Gefahr einer Atemdepression.
5.
Diese Werneburg behauptet in dem Gutachten Holger hätte epileptische Anfälle nut simuliert.

Diese Psychiater sind nicht zurechnungsfähig !

PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN
5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften
Pharmakotherapeutische Gruppe:
Neuroleptika (Antipsychotika).
ATC-Code: N 05 AF 01
Wirkungsweise
Flupentixol ist ein Neuroleptikum der Thioxanthenreihe.

Flupentixol ist eine Mischung zweier geometrischer Isomere, dem aktiven Cis(Z)-Flupentixol und dem Trans(E)-Flupentixol, im Verhältnis von ca. 1:1.
Der antipsychotische Effekt von Neuroleptika ist auf ihre Dopamin-Rezeptoren hemmende Wirkung zurückzuführen, möglicherweise trägt aber auch die
Hemmung der 5-HT (5-Hydroxytryptamin)-Rezeptoren dazu bei.
Cis(Z)-Flupentixol weist sowohl in vitro als auch in vivo eine hohe Affinität zu beiden Dopamin D1 und D2-Rezeptoren auf, während sich Fluphenazin in vivo
fast D2-selektiv zeigt. Genauso wie Cis(Z)-Flupentixol zeigt Clozapin, ein atypisches Antipsychotikum, die gleiche Affinität zu D1und D2-Rezeptoren sowohl in
vitro als auch in vivo.
Cis(Z)-Flupentixol hat eine hohe Affinität zu α1-Adrenozeptoren und 5-HT2-Rezeptoren, obgleich geringer als jene von cholinergen Muskarinrezeptoren,
hochdosierten Phenothiazinen und Clozapin, weist jedoch keine Affinität zu m-Cholinozeptoren auf. Es hat nur leichte Histamin-hemmende Eigenschaften
und keine α2-Adrenozeptoren hemmende Aktivität.
Sämtliche Verhaltensstudien über die neuroleptische (Dopamin-Rezeptoren hemmende) Aktivität haben belegt, dass Cis(Z)-Flupentixol ein stark wirksames
Neuroleptikum ist.
Ein Zusammenhang wurde zwischen in vivo Test-Modellen, der Affinität zu Dopamin D2-bindenden Stellen in vitro und den durchschnittlichen, täglichen oral
verabreichten antipsychotischen Dosierungen festgestellt.
Bei Ratten hängen periorale Bewegungen von der Stimulierung der D1-Rezeptoren oder von der Blockierung der D2-Rezeptoren ab. Cis(Z)-Flupentixol kann
diese Bewegungen verhindern. Ebenso zeigen die Untersuchungsergebnisse bei Affen, dass orale Hyperkinesie mehr auf die Stimulierung der D1-
Rezeptoren und weniger auf eine Überempfindlichkeit der D2-Rezeptoren zurückzuführen ist.
Das legt die Vermutung nahe, dass die D1-Aktivierung für ähnliche Effekte beim Menschen wie z.B. Dyskinesie verantwortlich ist. Daher sollte die Blockierung
der D1-Rezeptoren von Vorteil sein.
Bei Mäusen verlängert Flupentixol, die durch Alkohol und Barbiturate bedingte Schlafzeit nur in sehr hohen Dosierungen, was auf eine sehr schwache sedierende
Wirkung in der klinischen Anwendung schließen lässt.
Wie die meisten anderen Neuroleptika erhöht auch Flupentixol die Plasmakonzentration von Prolaktin.
Klinische Wirksamkeit
Flupentixol ist ein stark wirksames Neuroleptikum der Thioxanthenreihe mit ausgeprägtem antipsychotischem Effekt, das Halluzinationen, Wahnvorstellungen,
Denkstörungen und Autismus relativ rasch zu vermindern oder zu beseitigen vermag. Im Niedrig- und Mitteldosisbereich wirkt es kaum unspezifisch
sedierend (bis zu 100 mg/ 2 Wochen).
Flupentixol hat auch stimmungsstabilisierende, angstdämpfende und antidepressive Eigenschaften. Der antipsychotische Effekt nimmt mit steigenden Dosen
zu, und bei Behandlung mit höheren Dosen muss auch mit einer Sedierung der Patienten gerechnet werden.
5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften
Absorption
Durch eine Veresterung von Cis(Z)-Flupentixol mit Decanoatsäure entsteht das sehr lipophile Cis(Z)-flupentixol. In Öl gelöst und intramuskulär appliziert
werden die Ester nur langsam von der Ölphase in die hydrophile Phase abgegeben, worin sie sehr schnell zum aktiven Cis(Z)-Flupentixol hydrolysiert werden.
Die maximalen Wirkspiegel werden gewöhnlich nach 3 – 7 Tagen erreicht und ein steady state wird nach wiederholter Injektion nach ca. 3 Monaten erreicht.
Verteilung:
Das scheinbare Verteilungsvolumen (Vd)β beträgt ca. 14,1 l/ kg. Die Plasma-Proteinbindung liegt bei ca. 99%.
Biotransformierung:
Der Metabolismus von Cis(Z)-Flupentixol findet über die drei Hauptwege statt: Sulphoxidierung, N-Dealkierung über die Nebenstränge und Glucuronsäure-
Konjugation.
Die Metaboliten sind psychopharmakologisch unwirksam. Flupentixol hat seine höchste Metabolitenkonzentration im Gehirn und anderen Geweben.
Elimination:
Die Halbwertszeit der Depotform beträgt etwa 3 Wochen und die durchschnittliche systemische Clearance (Cls) liegt bei ca. 0,29 l/min.
Flupentixol wird primär über die Faeces und in gewissem Maße über den Urin ausgeschieden. Nach Verabreichung von Tritium-markiertem Flupentixol an
den Menschen zeigte das Ausscheidungs-Muster eine 4mal höhere Ausscheidung über die Faeces als über den Urin.
Flupentixol wird bei stillenden Frauen in geringen Mengen über die Muttermilch ausgeschieden. Das Verhältnis Milch-/Plasmakonzentration beträgt bei Frauen
im Schnitt 1:3.
Linerarität:
Die Kinetik ist linear. Steady-State Plasmawerte werden nach ca. 7 Tagen erreicht. Der durchschnittliche Steady-State Plasmawert lag bei ca. 1,7 ng/ml (3,9
nmol/l), entsprechend
5 mg oralem Flupentixol 1mal täglich.
Ältere Patienten:
Es wurden keine pharmakokinetischen Untersuchungen bei älteren Patienten vorgenommen.
Eingeschränkte Nierenfunktion:
Basierend auf den oben genannten Ausscheidungs-Merkmalen scheint die Annahme begründet, dass eine eingeschränkte Nierenfunktion keine großen
Auswirkungen auf die Plasmawerte des Medikamentes hat.
Eingeschränkte Leberfunktion:
Keine Daten verfügbar.
Zusammenhang zwischen Pharmakokinetik und Pharmakodynamik:
Eine Mindest-Plasmakonzentration (d.h. die Konzentration, die genau vor der Gabe einer Dosis gemessen wurde) von 1 – 3 ng/ml (2 – 8 nmol/l) wird als
Richtlinie für die Erhaltungstherapie von Schizophrenie-Patienten mit leichtem bis mittlerem Krankheitsbild empfohlen.
5.3 Präklinische Daten zur Sicherheit
Chronische Toxizität:
Es wurden keine diesbezüglichen Hinweise zur therapeutischen Anwendung von Flupentixol in chronischen Toxizitäts-Studien gefunden.
Reproduktions-Toxizität:
Die Ergebnisse von Reproduktions-Toxizitätsstudien geben keinen Anlass zu besonderen Vorbehalten gegenüber der Verabreichung von Flupentixol an
gebärfähige Frauen.
Karzinogenität:
Flupentixol hat kein karzinogenes Potential.
6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN
6.1 Liste der sonstigen Bestandteile
Triglyzeride, mittellange Ketten (Ph.Eur.)
6.2 Inkompatibilitäten
Flupentixol Decanoat darf nicht mit anderen parenteralen Medikamenten gemischt werden, da dies zu einer Änderung der pharmakokinetischen Eigenschaften
führen kann.
6.3 Dauer der Haltbarkeit
4 Jahre.
6.4 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die
Aufbewahrung
Nicht über 25° C lagern. Lichtschutz erforderlich.
6.5 Art und Inhalt des Behältnisses
Weißglasampullen (Typ I)
Packungen zu jeweils 1×1 ml und 10×1 ml.
6.6 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Beseitigung und sonstige Hinweise zur Handhabung
Keine.
7. Inhaber der Zulassung: Lundbeck Austria, Wien.
8. Zulassungsnummer: 1–19329
9. Datum der Erteilung der Zulassung/Verlängerung der Zulassung: 29. April 1991 / 24. Mai 2006.
10. Stand der Information: Jänner 2010.
Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig.
PKZ: 1 ST (2) (EKO: G) [30.25] , 10 ST * (EKO: N) [223.05]
Tavor 1,0/ -2,5 ExpidetTavor 1,0/ -2,5
ExpidetÜberblick
Dosierung
Gegenanzeigen
Nebenwirkungen
Wechselwirkungen
Warnhinweise
Sonstige Bestandteile
Wirkung
Medikamenten-Ratgeber
Beschwerde, Krankheit, Medikament, Wirkstoff eingeben:
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Hersteller: Wyeth Pharma GmbH
Wirkstoff: Lorazepam

rezeptpflichtig
Nebenwirkungen
Welche Nebenwirkungen kann der Wirkstoff Lorazepam in Tavor 1,0/-2,5 Expidet haben? Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste zu möglichen, bekannten Nebenwirkungen von Lorazepam in Tavor 1,0/-2,5 Expidet.
Diese Nebenwirkungen müssen nicht auftreten, können aber.
Denn jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf Medikamente.
Bitte beachten Sie außerdem, dass die Nebenwirkungen in Art und Häufigkeit je nach Arzneiform des Medikaments (beispielsweise Tablette, Spritze, Salbe) unterschiedlich sein können.

Häufige Nebenwirkungen:
Müdigkeit, Schläfrigkeit, Mattigkeit, Schwindel, Benommenheit, Einschränkung des Reaktionsvermögens.

Seltene Nebenwirkungen:
Muskelschwäche, Sexualtriebabnahme, Depressionen, Blutdruckabfall, Mundtrockenheit, oberflächliche Atmung.

Sehr seltene Nebenwirkungen:
Allergische Hautreaktionen wie Juckreiz, Ausschlag.

Vereinzelt auftretende Nebenwirkungen:
Menstruationsstörungen, Psychosen, Gallestau.

Nebenwirkungen ohne Häufigkeitsangabe:
Übelkeit, bittere Geschmacksempfindung, Verwirrtheit, Gangunsicherheit, Bewegungsunsicherheit, Sprachstörungen (Artikulationsstörungen), Muskelkrämpfe, Unruhe, Schlaflosigkeit, Gedächtnisstörungen, Sehstörungen, Doppeltsehen, Augenzuckungen, Lichtempfindlichkeit, Leberwerterhöhungen, Toleranzentwicklung, Koordinationsstörungen, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Sodbrennen, Magen-Darm-Beschwerden, Überempfindlichkeitsreaktionen wie Allergien, Verwirrtheit, gegensätzliche Reaktionen (zum Beispiel akute Erregungszustände, Wutanfälle), Erinnerungslücken, Mangel des Hormons ADH, zu geringe Natriumkonzentration im Blut, Erhöhung der Körpertemperatur, niedriger Blutdruck, Gelbsucht, Blutbildveränderungen wie Verringerung aller Blutzellen, Thrombopenie und Agranulozytose, Impotenz, Orgasmusstörungen, Zittern, Krämpfe, Haarausfall, Euphorie, Selbstmordgedanken, Selbstmordversuche.

Besonderheiten:
Bei der Anwendung von Benzodiazepinen wie Lorazepam kann es, insbesondere bei älteren Patienten oder Kindern, zu psychiatrischen sowie „paradoxen“ Reaktionen, wie Unruhe, Reizbarkeit, Aggressivität, Wut, Alpträumen, Halluzinationen, Psychosen, unangemessenem Verhalten und anderen Verhaltensstörungen kommen. In solchen Fällen sollte die Behandlung mit dem Wirkstoff beendet werden.

Nach längerer Einnahme und plötzlichem Absetzen von Lorazepam treten Schlafstörungen und vermehrtes Träumen, Angst, Spannungszustände, Erregung, innere Unruhe, Zittern, Schwitzen, Erhöhung der Krampfbereitschaft mit Auslösen von Krampfanfällen und Psychosen mit Gedächtnisstörungen, Denkstörungen und Wahnvorstellungen auf. Die Behandlung mit dem Wirkstoff sollte daher immer mit langsam verminderten Dosen beendet werden.

Weiterlesen: Tavor 1,0/-2,5 Ex…: Wechselwirkungen

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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Eine Antwort zu Die Werneburg tötet gezielt und absichtlich meinen Sohn

  1. Rosel Zierd schreibt:

    Die Werneburg war vor dem Amoklauf in Bad Salzungen im sozialen Dienst des Landratesamtes beschäftigt und hat aktiv dazu beigetragen, dass Holger Zierd in der Psychiatrie Bad Salzungen mit Psychodrogen so abgefüllt wurde, dass diese Amokfahrt begann. Nun will sie nicht nur bei Holger eine chemische Amnestie sondern sogar den Tod meines Sohnes mit ihrer Zwangsmedikation. Dieses verlogene Gutachten macht aus den Wirkungen der chemischen Keule psychotisches Fehlverhalten; nur damit Holger bis zu seinem Tod dort bleiben muss und nie wieder rauskommt um aussagen zu können.
    Und ihre Boshaftigkeit gegen die Mutter ist eine weitere Sache, die ihren Charakter dokumentiert.

    Ich, die Mutter , habe Niemand gefesselt und zwangsgespritzt, ich habe auch Niemandem die Freiheit geraubt, bin auch bei Niemanden um Mitternacht eingebrochen und habe Niemandem das Bein gebrochen aus Rechthaberei und Habgier und lügen muss ich auch nicht – es gibt genügend Info im Internet um dieser Mörderin das Handwerk zu legen.
    Möge Gott uns helfen, dass die Justiz schneller ist als diese Werneburg mit ihren Giftspritzen.
    Gott segne meinem Sohn, er lasse sein Angesicht leuchten über Holger Zierd und gebe ihm Frieden, Kraft und Stärke.

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