Ein anderer Mensch, ein anderer Ort, die gleichen psychiatrischen Diagnosen, die gleichen psychiatrischen Ausreden, die gleichen psychiatrischen Beschimpfungen, die gleichen psychiatrischen Folter und Misshandlungen

Isar-Amper-Klinikum
gemeinnützige GmbG Klinikum München Ost
Psyczhiatrie – Psychotherapie – Psychosomatische Medizin – Neurologie, Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig – Maximilians -Universität München
Vockestraße 72 , 85540 Haar, Fachbereich Forensik
Chefarzt: Dr. H Steinböck

junger Mensch geb. xx.xx.19xx in München
AZ: 123 VRS 1234/03

Stellungnahme gemäß § 67 e StGB
Herr . . . befindet sich seit . . . erneut in stationärer psychiatrischer Behandlung in der forensichen Abteilung des Isar-Amper-Klinikums, Klinikum München-Ost. ff.
Rechtsgrundlage und Indexdelikt:
Herr Pastient wurde am xx.xx.200x gemäß § 126 a STPO in der forensischen Abteilung des Isar-Amper-Klinikums, Klinikum München Ost, zur einstweiligen Unterbringung aufgenommen. Aufgrund fehlender therapeutischer Fortschritte, mangelnder Compliance und Uneinsichtigkeit sowie einiger Zwischenfälle im stationären Rahmen wurde . . .

Zum Tatgeschehen:
Hier schildern diese Psychiater (haben sie eigentlich eine Schweigepflicht?) genauest eine Tat, die der Mensch seit Beginn abstreitet.
Eigene Angaben zum Delikt:
In dem Zeitraum ab seiner Festnahme sowie den darauffolgenden Wochen während seiner Unterbringung gem § 126 a STPO leugnete Herr.Patient die Tat durchgehend bzw. erklärte zur Tat selbst keine Aussagen machen zu wollen (wenn man die Tat nicht begangen hat, kann man auch keine Aussagen zur Tat machen – oder?)Auch in der Hauptverhandlung machte Herr Patient mit Ausnahme der Pflichtangaben zur Person keinerlei Aussagen zu Tatablauf oder Motiv.
Im Zeitraum der Unterbringung im BKH Straubing berichtete Herr Patient lediglich sehr vage über prä- und postdelektische Abläufe hinsichtlich des Tagesgeschehens an sich. beansprucht Herr Patient einen „black-out“gehabt zu haben. (Oder sagen das die Experten?)
(Jetzt achten Sie, lieber Leser bitte auf den Wortlaut und auf Aussagen später in diesem Gutachten:)

Nach Übernahme in die forensische Abteilung des Isar-Amper-Klinikums, Klinikum München Ost, auf Station 60 D konnten diesbezüglich Fortschritte erreicht werden (Suggestion, Manipulation und Psycho-Drogen).
So gelang es in den Einzelgesprächen den Tatablauf, sowie die wahrscheinliche Motivlage herauszuarbeiten( ohne Zeugen)
Herr Patient zeigte sich in diesem Zusammenhang sehr bemüht, auch eine gewisse affektive Beteiligung war ersichtlich (weil die Experten ein Geständnis wollten super wie so eine psychiatrische Diagnose gemacht wird – da kriegt man das große Stauen )
Vordelikte:
Diagnosen:
Paranoid halluzinatorische Schizophrenie (ICD-10; F 20.04) unvollständige Remission Zustand nach schädlichem Gebrauch von Cannabinoiden (ISD-10: F 12.1)
(Nur PsychoDrogen die legal durch die Pharmaindustrie vertrieben werden, die von den Krankenkassen bezahlt werden und für die Steuern abgeführt werden haben eine heilende Wirkung ! ist doch klar oder?)
Aktuelle Medikation:
Clozapin (Leponex) Tabletten mg 0 – 0 350 (und die Jahre zuvor? was bekam er zuvor? ich werde im Kommentar die Wirkungen der Wunderpillen dazuschreiben)

Aktueller psychopathologischer Befund:
Der Patient ist wach, zu allen Qualitäten vollständig orientiert. Die affektive Schwingungfähigkeit ist leicht reduziert. Der Patient wirkt zumeist sehr oberflächlich, aufgesetzt höflich und emotionsarm (chemisch erzeugt)
Hinter dem fassadenhaften und Übertriebenen dieser Haltung spürt man eine latente Aggressivität ( wie denn das – wenn sich dies doch nicht äußert – ach so er simmuliert gesund zu sein aber in Wirklichkeit ist er kriminell aggressiv – also müssen die guten Wunderpillen her)Das formale Denken imponiert durch Zerfahrenheit, Danebenreden (insbesondere wenn das Thema ihm unangenehm ist – (machen alle Politiker so und vor allem die Psychiater schwafeln nur unverständliches Zeug)
und Weitschweifigkeit. Im Gespräch wirkt Herr Patient häufig unruhig und zappelig (Parkinson-Wirkung der Pharmadrogen wird hier wieder zur psychiatrischen Störung, die mit „Medikamenten“ behandelt werden muss)Es gelingt ihm selten, Augenkontakt zu halten (zu diesen verlogenen Leuten hätte ich auch kein Vertrauen.) Produktiv psychotische Symptomatik wird aktuell glaubhaft verneint und es zeigen sich auch im Verhalten keine Anhalte auf Wahnerleben, Halluzinationen oder Ich-Störungen
( w a s – Siehe Diagnose: Paranoid halluzinatorische Schizophrenie. !!! also die diagnostizierende Dingsada war ein bischen durcheinander/Experten kann das ja mal passieren)
Es ergeben sich keine Hinweise für Beeinträchtigungen des Gedächtnisses (Achtung nächster Satz)
Die Auffassungsgabe und Konzentrationsfähigkeit erscheint merklich reduziert.
(Herr Patient war Student also muss er mindestens durchschnittlich intelligent gewesen sein)
(Diese verwirrende Logik scheint für Psycho-Experten typisch, dass sich ein Satz mit dem nächsten beißt es sind eben keine Mathematiker. )Es liegt weder Suizidalität noch akute Fremdaggressivität vor
( gut, dann kann dieser Mensch ja heim gehen . . . )
Biografische Anamnese:
Herr Patient wurde geboren in München. Er hat eine Schwester, die auch geboren wurde und an einem Ort lebt. Der Patient wurde unehelich geboren
(wie erkennt man das ? Spitze Ohren? oder blaues Blut? oder ist diese Charakterisierung nur zur Stigmatisierung und Abwertung der Person und der Mutter?)
Die Eltern trennten sich als Herr Patient 3 Jahre alt war – abgesehen davon dass das gelogen ist – was hat das für eine Bedeutung? Bereits im Kiga zeigten sich Verhaltensauffälligkeiten( aha – er hat seinen Pudding nicht aufgegessen und wollte nicht zur Mittagszeit schlafen) welche über die gesamte schulische Laufbahn des Patienten zu beobachten waren (nanu – wollte er immer seinen Pudding nicht essen und kein Mittagsschlaf halten? – diese Aussagen sind erfunden und nur zur Diskriminierung und Stigmatisierung hier eingefügt)So fiel Herr Patient durch aufsässiges Verhalten, Unkonzentriertheit und sozial unangemessenes Verhalten auf, so dass er sich zunehmend isolierte und in eine Außenseiterrolle XXXX hatte. ( Hier muss man vermuten, dass der Autor dabei war, wenn er diesen unlogischen Zusammenhang erlebte. Denn in eine Außenseiterrolle kommt ein Kind nicht dadurch, dass es aufsässig ist, sondern wenn es ruhig ist und gehänselt wird. Aufsässige und aggressive männliche Kinder nehmen Führungsrollen unter Jungs ein. Aber es ist bekannt, wie Lehrer die Kinder stigmatisieren . . . )Der schulische Werdegang wurde durch häufigen Schulwechsel geprägt (etwas anderes bleibt Eltern von Indigo-Kindern nicht übrig in der alten Form der Staatsschule) Im Alter von etwa 12 Jahren lebte Herr Patient (ich nehme an, dass er damals noch ein Kind war und noch kein Herr – übergangsweise in einer therapeutischen Wohngruppe, dies wurde auf Weisung des Jugendamtes initiiert – Siehe http://www.kinderklau.de )
Ab dem 16. Lebensjahr begann der Patient (wegen schlechtem Featback und noch mieseren Lehrern) begann der Patient regelmäßíg Cannabis zu konsumieren und brach die Schule schließlich wenige Monate vor dem Fachabitur ab (Kinder sind niemals schuld ! niemals – Kinder passen sich an, Kinder sind abhängig von ihrem Umfeld – aber Kinder sind niemals schuld ! Herr Experte der Psyche – genau das ist es, was Sie bei Ihrer Schlechtrederei vergessen !!!)
Anschließend absolvierte er in England einen Foundationskurs für Kunst, in diesem Zeitraum kam es zur Erstmanifestation der psychotischen Symtomatik. (Pfui der Gesellschaft, die Kindern und Jugendlichen ein so mieses Umfeld bieten, Pfui!)Nach dem zwischenzeitlichen Abklingen nahm er ein Kunststudium auf, welches er jedoch ebenfalls abbrach.
Herr Patient ist ledig und hat keine Kinder.

Welch eine Verschwendung – Jedes Kind, was geboren wird ist ein göttliches Geschenk, ein Geheimniss – voller Kapazität und voller Potential. „Das Drama des begabten Kindes“ Alice Miller Wo sind die Männer der Gesellschaft, die die männlichen Jugendlichen in ihre Reihen aufnehmen müssten und diese bilden und schulen und Aufgaben stellen und Prüfungen, dass sie wachsen und reifen können!
Im Märchen „der Eisenhans“ steht geschrieben – wie der Werdegang des Jünglings mit dem goldenen Haaren ablaufen sollte – bis eine Prinzessin seine goldenen Haare entdeckt und ihn zum Manne nimmt damit er König wird und ein Königreich weise regiert.
„Leider kennen Psycho-Experten wie Psychiater keine Märchen, die Sprache der Seele und Weisheit von Jahrhunderten des Volkes – das wäre wohl auch zuviel erwartet. . . es reicht, wenn sie ihre Patienten schlecht machen und ihre Drogen an ihnen ausprobieren – für viel Geld versteht sich. )

Psychiatrische Anamnese:
Es sind mehrere stationär-psychiatrische Behandlungen des Patienten bekannt, (und alle nutzlos und sinnlos und rausgeschmissenes Geld) unter anderem im Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München, In einer englischen Institution, sowie wiederholt im Isar-Amper-Klinikum, Klinikum München-Ost (ehemals Bezirkskrankenhaus Haar)
(einmal Psychiatrie immer Psychiatrie – diese Experten lassen Keinem von der Angel . . . )Drogenanamnese:
Der Patient hat geraucht . . . und noch mehr außer diese heiligen Medikamente . . . )

Verlauf und Therapie seit der Übernahme vom BKH Straubing am xx.xx.2010
Nach einem beinahe 6 jährigen Aufenthalt (und immer noch lebendig im Gegensatz zu Danny Schönke und viele anderen) wurde Herr Patient am xxx.2010 auf die besonders gesicherte Station 60 D der forensischen Abteilung der Isar-Amper-Klinikums, Klinikum München-Ost(den Kliniknamen muss man immer vollständig ausschreiben wegen der Wichtigkeit)übernommen. Bereits im Erstkontakt und bei Aufnahme wirkte der Patient unecht, oberflächlich, aufgesetzt höflich und wenig schwingungsfähig. (wie auch sonst nach 6jähriger psychiatrischen Schulung ?) Der formale Denkablauf ist als wenig stringent (wer weiss was das ist?) teilweise assoziativ gelockert und zerfahren zu beschreiben. (welche PsychoDrogen (oh sorry – wieviel Wunderpillen und heilige Medikamente hat Herr P. . . in 6 Jahren schlucken müssen und wurde ihm gespritzt in welcher Dosis und in welchem Mix ? Das wird nie gesagt und steht in keiner Diagnose !!! Falsche Fufziger – diese Gutachter)

Was die Notwendigkeit einer neuroeleptischen Behandlung in einer ausreichend therapeutisch wirksamen Dosierung betrifft, zeigt sich Herr Patient über den gesamten Verlauf des Aufenthaltes wenig einsichtig. (Müsste er ja auch schön blöd sein)
Es scheint ihm schwer zu fallen einen Zusammenhang zwischen der Einnahme antipsychotisch wirksamer Medikamente und der Aussicht auf zunehmende Remission der Erkrankung herzustellen (aber mit Sicherheit stellt Herr Patient einen engen Zusammenhang her mit seinem schlechten körperlichen Befinden und den verabreichten Psycho-Drogen und der erlittenenen Isolationshaft und Dunkelhaft . . . Wieso verlangen diese PsychoExperten eigentlich immer von ihren Patienten dieses Stockholm-Syndrom ??? Fühlen sich diese PsychoExperten tatsächlich geschmeichelt, wenn die abhängigen und gefolterten Patienten bei ihnen kratzen und kriechen müssen?)
Und wenn sie das doch tun, dann ist es auch nicht richtig, wie weiter oben steht – dann ist das auch wieder behandlungsbedürftig !!! Was wollen sie eigentlich wirklich – diese PsychoExperten – wissen sie das denn wenigstens selbst ?!)

Die insbesondere aufgrund ausgeprägter Denkstörungen (vorhin hatte er die noch nicht – da war alles noch geordnet oder nicht – ach so – jetzt nicht – also weiter)
vorgeschlagene Erhöhung der Leponex-Dosis bzw. Möglichkeit einer Kombination von Leponex mit Fevarin, einem Antidepressivum, welches über einen gemeinsamen Abbauweg wie Loponex zu einer Steigerung Sepovum -Serumspiegels bei in Studien dokumentierten geringeren Nebenwirkungen zur Folge hat (versteht das wer ?) wurde von dem Patienten scheinbar mit Interesse aufgenommen.
(aha jetzt wissen wir doch gleich, warum der Patient ausgeprägte Denkstörungen haben muss. . . mal sehen weiter in diesem Theaterstück/Kriminalstück oder Drama, keine Komödie)
Während er sich dem therapeutischen Personal kooperativ präsentierte, zog er jedoch ohne Wissen der Station einen R e c h t s a n w a l t hinzu, der seine Interessen (hier: Reduktion von Leponex) vertreten solle. (So ein böser Bube aber auch )So wurde dem Wunsch des Patienten entsprechend im weiteren Verlauf die Clozapin-Dosis schrittweise reduziert – (von 400 auf 450 mg erhöht und dann auf 400 mg reduziert tapfer diese Drogendaeler – sie verzichten auf so viel Umsatz – tapfer und großzügig. )Aufgrund dessen erreichte der Serumspiegel über den gesamten Zeitraum niemals den therapeutisch wirksamen Bereich.(von der Pharmaindustrie gewünschten)Mittlerweile ist durch die ungenügende medikamentöse Versorgung eine Situation ereicht, in welcher einer von dem Patienten immer wieder thematisierten weiteren Reduktion von Leponex nicht mehr zugestimmt wird (also doch kein großzügigen Verzicht – wo kämen die Experten denn da hin – wenn da jeder käme . . . das können sie natürlich nicht zulassen) da dann mit der Gefahr eine Exazerbation der produktiv psychotischen Symptomatik
(das ist wieder pschiatrisches Geschwafel – das muss niemand verstehen – wetten dass das die Richter auch nicht verstehen ?) gerechnet werden müsste.
Konnten in der Diskussion über die neuroleptischen Behandlung bisher wenige Fortschritte erzielt werden, so können im Gegensatz dazu Fortschritte in der Deliktbearbeitung berichtet werden.
(Passt auf, jetzt kommt der Bericht über eine besonders gute Referentin, und was sie alles kann . . . )Nachdem die Referentin Anfang August 2010 versuchte, etwas detailliertere Umstände und Motive der Tat zu ergründen, reagierte Herr Patient zunächst mit einer verstärkten Abwehrhaltung und versuchte mit allen Mitteln den Kontakt mit der Referentin zu vermeiden. So kam er ohne sich zu entschuldigen nicht zu den vereinbarten Einzelterminen mit der Begründung ihm gehe es nicht gut. Auf Nachfrage gab er an, das sei privat bzw. er habe keine Lust, komme vielleicht das nächste Mal. In der Visite wurde Herr Patient mit seinem Verhalten konfrontiert und darauf hingewiesen, dass er Initiative zeigen und aktiv den Kontakt und Termine suchen solle. (tatsache?)Anschließend betonte er bei jedem Zusammentreffen, dass er auf die Referentin zukommen werde, zwecks eines Termins was allerdings nicht geschah (weil er ein gescheiter Junge ist) Erst nach wiederholter Konfrontation mit möglichen Konsequenzen(sprich gesetzwidriger strafbarer Nötigung und Drohung)seines Vermeidungsverhaltens und der vom Personal festgestellten Stagnation (was ist denn jetzt stagniert) kam der Patient wieder regelmäßig und pünktlich zu den Einzeltermninen, ebenso zu den Stationsgruppen.

Im Mittelpunkt der Einzelgespräche stand thematisch nunmehr die Rekonstruktion und Aufarbeitung des Delikts – (bzw. die Erpressung des Geständnisses einer nichtbegangenen Tat. Die Frage ist nur, wer die Tat tatsächlich begangen hat, die ihm untergejubelt worden ist, dass diese Experten entgegen § 136 a STPO ein Geständnis erpressen müssen – wurden sie geschmiert `? oder macht das die Referentin schon um zu zeigen, was sie so alles kann ?
Die Referentin unterstellt dem armen Kerl jetzt das Geständnis des vollständigen Tatherganges, wie er gewesen sein soll und wie dies die Polizisten und Richter gerne hätten damit ihr Gerichtsurteil im nachhinein auch legitimiert wird und nicht etwa Schadensersatzforderungen nach Jahren des Unschuldigen Freiheitsberaubung und gesundheitlichen nicht revidierbaren Schädigung in Millionen Höhe zu erwarten wären. Schließlich wollen die Experten ja verdienen und keine Schadensersatzforderungen bezahlen . . . )
Und Schuldige im Umfeld findet diese Referentin auch noch – die Familie und einen Streit mit einem imaginären Freund damit der nicht alleine Schuld ist und schließlich fehlte bisher ja auch ein Motiv für eine nichtbegangene Straftat. )

Parallel hatte Herr Patient die Vorstellung und den Wunsch ohne neuroleptische Medikamente zurecht zu kommen und er setzte daher auch die verordneten Medikamente eigenmächtig ab, was dann zu einer Exazerbation der psychotischen Symptomatik mit verstärkter Zwanghaftigkeit führte.
(Das musste ich jetzt fett markieren, weil das eine typische Diagnoseform dieser Drogendaeler ist – diese gehirnzerstörenden Psychodrogen sind was Gutes und ohne muss der Patient straffällig werden damit er zurück in das Verbrauchersytem kommt – wo kämmen wir denn hin, wenn jeder seinen Umsatz minimieren würde – wo blieben dann die Profite ?)
Warum nur habe ich immer das Gefühl kotzen zu müssen, wenn ich diesen Mist lesen muss ?)
Auch gab Herr Patient an , dass er immer von einem black-out berichtet habe, da er sich selbst und anderen nicht zugestehen hätte können, so etwas getan zu haben – er könne es bis heute nicht verstehen. (ekelhafte verlogene Schleimerei – darin sind alle Psychiater und Psychologen Experten)
Im Rahmen der Erarbeitung des genauen Tathergangs, sowie der damit verbundenen auslösenden bzw. Bedingungsfaktoren, Motivlage, sowie Gedanken und Gefühle fand weiterhin ein Rekonstruktion anhand einer Tatskizze/Bilder des Tatortes statt. (also alles schön expertenmäßig vorbereitet und dann suggeriert und manipuliert, genötigt und erpresst und die Basis, dass das auch gut funktioniert dienen die chemische Gehirnzerstörung und Isolationshaft und Dunkelhaft – Abhängigkeit und Hilflosigkeit)Herr Patient beschrieb den Ablauf der Tat ausführlich(das bezweifle ich ganz sicher – da ja seltsamerweise auch nur die Referentin dieses Geständnis gehört hat und nicht mal der Rechtsanwalt dabei war ! )Es gelang ihm motivatonale Aspekte und die vorherrschende Gefühlslage nachzuvollziehen und hier für sich selbst neue Erkenntnisse zu gewinnen. Herr Patient wirkte dabei ernsthaft emotional beteiligt und betroffen , zeigte sich unerwartet selbstkriktisch und im Gedankengang geordnet.
(Wir kurbeln zurück: Herr P hatte ausgeprägte Denkstörungen deshalb mussten die Psychopharmaka Dosis erhöht werden und gemixt !!! )
>

Auf Nachfrage äußerte er, dass er erleichtert sei und die Aufarbeitung der Tat als Therapiefortschritt sehe –
in Leser – ich halte das Ganze für einen ausgemachten Betrug und eine bodenlose Gemeinheit)
Im weiteren Verlauf nahm Herr Patient regelmäßig, zuverlässig und unaufgefordert das Angebot von Einzelgesprächen in Anspruch, auch an der Stationsgruppe beteiligte er sich und zeigte sich motiviert, wobei insbesondere in diesem Rahmen deutlich wird, dass weiterhin Auffassungsstörungen bestehen
(wow – jetzt haben wir wieder Auffassungsstörungen, die bei dem betrügerisch erpressten Geständnis doch gar nicht da waren – interessant !)welche in den Einzelgesprächen nicht in ausgeprägtem Maße im Vordergrund stehen (weil die Referentin sich selbst so gerne reden hört). eine Teilnahme an Der AT lehnte Herr Patient unverändert kategorisch ab – nahm jedoch sehr gerne und aktiv das milieurtherapeutische Angebot der Station wahr.
Ab Mitte Oktober gestalteten sich die Einzelkontakte etwas schwieriger. So wirkt Herr Patient äußerst angespannt und nervös. Es fällt ein enormer Rededrang auf, der Patient unterbrach seine Gesprächspartnerin -(na so was aber auch) fortlaufend (auch noch) reagierte gereizt und patzig auf Fragen. Auch lässt sich Herr Patient nur mit großen Mühen fokussieren. (könnte das vielleicht an den gehirnzerstörenden Psychodrogen liegen ) wurden die Dosen erhöht oder ein anderer Mix verabreicht ? ähm ausprobiert ? oder liegt das vielleicht an dem Betrug und erpressten Geständnis ? )Möglicherweise wird nun ebenfalls ein Effekt der auf Wunsch des Patienten durchgeführten erneuten Reduktion von Leponex deutlich (- klar doch – darauf habe ich gewartet – das musste ja der Grund sein – wie immer . . . )

(Ah – passen Sie auf was jetzt kommt:)
Als äußerst problematisch stellte sich im Therapieverlauf auch die Rolle der Mutter des Patienten heraus, zu welcher eine äußerst zwiespältige Beziehung besteht. (das hatte ich schon vermisst – Psychiater haben was gegen ihre Mutter – sie können Mütter absolut nicht leiden . . . Alice Miller : „das Drama von Kindern, die später Psychiater werden“)
In einem gemeinsamen Gespräch im Juni 2010 mit Frau M, Herr Patient selbst, Herr Dr. Mohr, einer der Anwälte des Patienten (Herr Dr. Edel), sowie die Referentin wurde versucht alle Beteiligten auf einen Stand zu bringen (toll was? der Stand ist natürlich der Wille des Psychiaters: wo kämen wir denn sonst hin schließlich steht viel Geld auf dem Spiel) und insbesondere die Medikamentenfrage zu klären. (das heißt auf deutsch: die Psychiater bestimmen, der Patient schluckt und die Mutter und RA halten den Mund)
In dem Gespräch bestätigte sich der bisherige Eindruck, dass von Herr Patient unterschiedliche Informationen an die jeweiligen Beteiligten gegeben werden, so dass hier massive Missverständnisse entstanden. (z.B. räumt Herr. Patient gegenüber der Referentin ohne Umschweife seine Straftat ein und äußerte sich auch hinsichtlich der Psychose einsichtig, während er der Mutter offensichtlich seit Jahren vermittelt, unschuldig zu sein. (was hat diese Referentin doch für eine besondere Vertrauensposition, von der selbst der Patient nichts weiss) Auch scheint mit einem zweiten Anwalt lange Zeit ohne Wissen des therapeutischen Personals ein Wiederaufnahmeverfahren initiiert worden zu sein (ätsch die Referentin war schneller und sie hat ihren Patienten fest im Griff)
Ein therapeutisch sinnvolles Aufgreifen der massiven Verstrickung innerhalb des Familienverbundes war bislang nur äußerst peripher möglich und gestaltete sich aufgrund der massiven Abwehr und Psychodynamik des Patienten als sehr schwierig, jedoch sind weitere Gespräche mit allen relevanten Beteiligten geplant.
(Die Mutter kriegt die Referentin auch noch in Griff – schließlich ist sie ja Expertin !)
Im Kontakt mit dem Pflegepersonal und dem Stationsalltag ist Herr Patient insgesamt gut führbar, jedoch ist es sehr schwer zu Dingen zu motivieren, die er als nicht angenehm empfindet. Auch seine zwanghafte Grundstruktur (was immer das ist) wird hier verstärkt deutlich. So sind ihm routinuierte Abläufe ebenso wichtig, wie die Kontrolle über die Gesamtsituation. Als äußerst problematisch stellt sich die Einstellung des >Patienten hinsichtlich der Arbeitstherapie dar. (6o Cent pro Stunde oder eine Pizza am Freitag sind nicht sehr mótivierend für 8 Stunden täglich) Herr Patient verweigert kategorisch, an der AT teilzunehmen, obwohl im bewusst ist, dass diese ein fundamentaler Bestandteil für die Fortführung der Therapie im Stufenplan darstellt. (ich muss mich ausbeuten lassen; ist das Ziel – geb mal jemand dieser Referentin das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland in die Hand – vielleicht kann sie lesen)
Seinen Angaben nach sei die angebotene Arbeit minderwertig und für ihn intellektuell unangemessen (Tütchen kleben, Dübel zählen, Ettiketten mit Fädchen versehen usw.) Hier ist weitere Motivationsarbeit dringend geboten.

Der Kontakt mit den Mitpatienten gestaltete sich bislang absolut unproblematisch, wobei es Herr Patient nicht gelingt engere Bindungen oder sogar Freundschaften aufzubauen. Die Kontakte beschränken sich auf eine oberflächliche Ebene der Anpassung und des Zusammenlebens (wurde in München etwa kein kostenfreier Kondomautomat im Cafe aufgehangen wie in Mühlhausen ? da haben sie was verpasst; immerhin könnte sie dann ihren Patienten auch noch sexuellen Wahn anhängen)
Beurteilung und Zusammenfassung:

Herr Patient leidet an einer paranoid halluzinatorischen Schizophrenie (außer beim Geständnis) deren Erstmanifestation wohl im Jahr 1999 lag.(war die Expertin nicht dabei)
Im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit der Tat lag eine florid psychotische Symptomatik (was ist denn das?)nach eigenmächtigem Absetzen der neuroleptischen Medikation (ach so klar – Absetzen der Wunderpillen ist nicht gewünscht wegen dem damit verbunden Profitverlusten)
Das Vorliegen von akustischen Halluzinationen, formalen Denkstörungen, Paralogien und Zerfahrenheit (außer wenn die Referentin ihrem Patienten ein Geständnis erpresst) werden ebenso berichtet, wie der parathyme Affekt (nur die Experten wissen was das ist – außerdem ist das sowieso nur für den Profit relevant)
Bereits im früheren Krankheitsverlauf kam es bei Reduktionen, bzw. dem Absetzen neuroleptischer Medikationalso niemals absetzen – denkt an den Profit !). Exazerbationen der paranoiden Schizophrenie (Weiterhin waren auch in der Vergangenheit psychotische Entgleisungen mit aggressivem Verhalten gekoppelt. (Angriff auf einen Mitbewohner im Jahr 2000, Attacke gegen die Mutter im Jahr 2002 (wegen dem VaniliePudding er mag nur Schokopudding – das müsste die Mutter doch wissen !)
Für beide Vorkommnisse waren zumindest damals angegeben worden, imperative Stimmen hätten den Patienten zu diesen Handlungen veranlasst (das ist gerade in Mode – Krankenkasse zahlt gut für Therapie) Da Herr Patient grundsätzlich außerhalb psychotischer Zustände als verträglicher und friedlicher Mensch beschrieben wird, kann davon ausgegangen werden, dass die PrimärPersönlichkeit des Patienten nicht von Dissozialität geprägt ist (das versteht nicht mal der gute alte Freud) Als äußerst problematisch erweist sich die Haltung des Patienten gegenüber einer medikamentösen Langzeitbehandlung. (schließlich muss er drunter leiden ) Im Krankheitsverlauf (die es nicht gibt, nicht nachgewiesen werden können und nie nachgewiesen wurden in 100 Jahren nicht !°) vor dem Indexdelikt setzte Herr Patient mehrfach die ärztlich empfohlene neuroleptische Medikamente eigenmächtig ab und auch im stationären Setting gelang es bislang nicht, Herrn Patient von der Notwendigkeit einer neuroleptischen Behandlung in ausreichender Dosierung zu überzeugen. Unter der derzeitig von Herrn Patient akzeptierten Dosierung des Medikaments Leponex konnte nur eine Teilremission des psychotischen Zustandsbildes erreicht werden (das glaube ich gerne , endlich mal die Wahrheit)Die medikamentöse Compliance bezüglich einer Erhöhung der Dosis von Leponex, um einen therapeutisch ausreichenden Serumspiegel (Forderung der Pharmaindustrie zur Profitmaximierung) zu erreichen, (es macht nichts , wenn der Patient zwischendurch stirbt – es gibt ja genug andere) wird als entscheidender Faktor für den weiteren Verlauf der Therapie gesehen und ist auch Voraussetzung für weitere intensive psychotherapeutische Intervention ( ist das nicht ein wunderschönes langes Wort ?) Ungünstig wirkt sich des Weiteren die mangelhaft ausgeprägte Identitätsstruktur des Patienten aus, deren Entwicklung durch das hohe Maß an Verstrickung innerhalb des Familienverbundes behindert wird.
(endlich haben wir die feindliche böse Mutter – ich habe direkt darauf gewartet ) aber ich halte die Wirkungen der Psychopharmaka dagegen, wie sie Prof. Dr. Otto Benkert beschreibt in seiner Broschüre: „Psychopharmaka, Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken “ da steht nichts drin von schuldigen Müttern.
(weil die nur schuldig sind , wenn der Pudding zu heiß ist)
Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass zum gegenwärtigen Überprüfungszeitpunkt die Aussetzung des § 63 STGB zur Bewährung nicht empfohlen werden kann. Selbst die Verlegung auf eine weiterführende geschlossene Station und die Gewährung von Lockerungen ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zu realisieren.

(wir wollen hier verdienen und nicht andere weil wir das viel besser können )

Gez. Dr. H. Steinböck Chefarzt,
G.von Vopelius-Feldt, Ltr. Oberarzt
K. Bader Dipl. Psychologin (die beste von allen – schließlich ist sie ja auch die Referentin, die dieses Schreiben erfunden hat ! ihr allein gebührt der Ruhm)

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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5 Antworten zu Ein anderer Mensch, ein anderer Ort, die gleichen psychiatrischen Diagnosen, die gleichen psychiatrischen Ausreden, die gleichen psychiatrischen Beschimpfungen, die gleichen psychiatrischen Folter und Misshandlungen

  1. Igelin schreibt:

    Was Psychiater angeblich heilen wollen – verursachen sie

    Wirkung und Nebenwirkungen von Leponex
    Wechselwirkungen von Leponex

    Leponex
    Wirkstoffgruppe: Clozapin
    Wirkung auf Organismus: Neuroleptika
    Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich, der Schweiz und in Deutschland.
    Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Leponex: Schläfrigkeit / Sedierung, Schwindel; Tachykardie; Obstipation, übermäßiger Speichelfluss. Häufig bei Leponex: Leukopenie / verminderte Leukozytenzahl / Neutropenie, Eosinophilie, Leukozytose; Gewichtszunahme; verschwommenes Sehen, Kopfschmerzen, Tremor, Rigor, Akathisie, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle / Konvulsionen, myoklonische Zuckungen; EKG-Veränderungen; Hypertonie, orthostatische Hypotonie, Synkope; Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, trockener Mund; erhöhte Leberenzymwerte; Harninkontinenz, Harnverhalten; Müdigkeit, Fieber, benigne Hyperthermie, Störung der Schweiß- und Temperaturregulation. Gelegentlich bei Leponex: Agranulozytose; malignes neuroleptisches Syndrom. Selten bei Leponex: Verminderte Glukosetoleranz und Diabetes mellitus; Unruhe, Agitation; Konfusion, Delirium; Kreislaufkollaps, Arrhythmie, Myokarditis, Perikarditis / Perikarderguss; Thromboembolie; Aspiration von aufgenommener Nahrung; Dysphagie; Hepatitis, cholestatischer Ikterus, Pankreatitis; erhöhte Kreatinphosphokinase-Werte. Sehr selten bei Leponex: Thrombozytopenie, Thrombozythämie; Ketoazidose, hyperosmolares Koma, schwere Hyperglykämie, Hypertriglyzeridämie, Hypercholesterolämie; Spätdyskinesie; Kardiomyopathie, Herzstillstand; Atemdepression / Atemstillstand; Vergrößerung der Ohrspeicheldrüse, Darmverschluss / paralytischer Ileus / Koprostase; fulminante Lebernekrose; Hautreaktionen; interstitielle Nephritis; Priapismus; unerklärlicher plötzlicher Tod. Einzelfälle bei Leponex: Leukämie.
    Medikamente, die wie Leponex den Wirkstoff Clozapin enthalten: Clopin, Clozapin, Elcrit, Froidir, Lanolept.

  2. Igelin schreibt:

    Fevarin : Wirkung – Nebenwirkungen
    Wechselwirkungen von Fevarin

    Fevarin
    Wirkstoff: Fluvoxamin
    Wirkung auf die Psyche: Antidepressiva
    Medikament zugelassen und verkauft in Deutschland.
    Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Fevarin: Übelkeit. Häufig bei Fevarin: Verstopfung (Obstipation), Bauchschmerzen, Dyspepsie, Magen-Darm-Beschwerden, Diarrhoe, Palpitationen, Asthenie, Somnolenz, Hypokinesie, Nervosität, Angstgefühle, Tremor, Kopfschmerzen, Erbrechen, Mundtrockenheit, Schlaflosigkeit, Benommenheit, Anorexie, Vertigo, Schwitzen, Erregungszustände, Denkstörungen, Unwohlsein, Gewichtszunahme. Gelegentlich bei Fevarin: Verwirrtheit, orthostatische Hypotonie, Dystonie, Arthralgie, Myalgie, Ataxie, verzögerte Ejakulation, Exanthem, Pruritus. Selten bei Fevarin: Tachykardie, Leberfunktionsstörungen, extrapyramidales Syndrom, bullöse Dermatosen, Manie, Photosensibilisierung, Krämpfe, Konvulsionen, Halluzination, Hyponatriämie, Galaktorrhoe, abnorme Blutungen (Ekchymose, Purpura). Nach Absetzen: Benommenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Parästhesien, Angstgefühle. Abruptes Absetzen von Fevarin vermeiden.
    Medikamente, die wie Fevarin den Wirkstoff Fluvoxamin enthalten: Felixsan, Flox-ex, Floxyfral, FluvoHexal, Fluvoxadura, Fluvoxamin.

  3. Igelin schreibt:

    Die Jahre zuvor erhielt dieser Herr Patient eine Überdosis an Risperdal
    Risperdal
    Wirkstoff: Risperidon
    Wirkung auf die Psyche als: Neuroleptikum
    Medikament zugelassen und verkauft in Österreich, der Schweiz und in Deutschland.
    Mögliche Nebenwirkungen bei Risperdal: Zu Begin: orthostatische Hypotension. Häufig bei Risperdal : Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Angstzustände, Unruhezustände, Schlaflosigkeit. Seltener bei Risperdal : Übelkeit, Müdigkeit, Benommenheit, Bauchschmerzen, Störungen der sexu. Funktionen (Erektionsstörung, Orgasmusstörungen), Zyklusstörung, Wachstum der Brust (auch Männer), Sekretion aus den Brustdrüsen, Hautausschlag, andere allergische Reaktionen, unkontrollierter Urinabgang (Inkontinenz). Gelegentlich bei Risperdal : Herzrasen, Schwindel, niedriger Blutdruck, Zittern, vermehrter Speichelfluss, Bewegungsstörungen, unwillkürliches Grimmassen ziehen, Ödembildung, Erhöhung der Leberwerte. Selten: malignes neuroleptisches Syndrom (Fieber). Einzelfälle bei Risperdal : Erhöhung des Blutzuckerspiegels, Diabetes: Polyurie, Polydipsie, Erbrechen. Erhöhtes Risiko von Schlaganfall und TIA. Deutliches Ansteigen des Prolaktinspiegels. Risperdal sind ziemlich neu, daher sind noch nicht alle Nebenwirkungen erfaßt.
    Medikamente, die wie Risperdal den Wirkstoff Risperidon enthalten: Risperdon.

  4. Igelin schreibt:

    Wenn man liest, welche „Neben“wirkungen was keine nebensächlichen Wirkungen sondern die erlebten und erleideten Wirkungen der zwangsweise verabreichten Drogen und Gifte sind, dann kann man nur zu dem Schluss kommen, dass diese Psychiater Mörder und Serienmörder sind und Sadisten, die sich an den Leiden anderer Menschen aufgeilen.
    Ich erinnere an den Text der Referentin des psychiatrischen Gutachtens aus München : Dieser Patient nimmt noch nicht genug dieser Gifte – er muss mehr nehmen . . . Sie muss ihn motivieren . . . wie schön es ist , wenn es ihm so deckig geht.

    Es ist tatsächlich unglaubhaft – wäre es nicht dokumentiert und belegt – aber denken Sie an die vielen Toten, die nicht mehr von ihrem Leiden durch psychiatrische Behandlung berichten können. Denken Sie an die vielen Menschen, die auch Ihre Mit-Menschen sind, die zur Zeit und an jedem Tag und in jeder Stunde an der Dummheit, der Arroganz und Ignoranz, an der Herrschsucht, der Geltungssucht und am Sadismus der Psychiater leiden genauso wie sie an den chemischen Giften leiden.
    Alle Menschen und alle Wesen sind miteinander verbunden – durch energetische Schwingungen und Leiden sind starke Schwingungen ! – sie empfangen diese auch und Sie werden diesen Leidensweg auch gehen müssen.
    So wie Jesus Christus den Leidensweg zum Berg der Kreuzigung gehen musste.
    Aber wir beten nicht: Herr verzeih ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.
    Wir beten: Herr verzeih ihnen nicht, denn sie tun nicht was sie wissen.

  5. Anonymous schreibt:

    Herr, lasse sie lange leben. Auch sie werden alt und krank. Nehmen dann selbst ihre Pillen. Hoffentlich schön lange. Durch das Fernsehen ist bekannt geworden, das viele Ärzte selbst Drogen nehmen, um den Tag zu überstehen. Ich bin davon überzeugt, das darunter die meisten Psychiater heißen.
    Den Beitrag hast du Klasse kommentiert. Respekt. Das kriegt kein Psychiater so hin. Wie denn auch ? Dabei verdienen sie ja wirklich nichts. Aber du hast verdient – meine Anerkennung. Das ist Realität und nicht ihre Epikrisen. Wer hat denn dieses Wort erfunden? Sicherlich die Psychiater.
    Epikrisen der Psychiatrie kann man auch Märchenstunde der Psychiater nennen – ach nein, die Märchenerzähler sind besser und glaubwürdiger. Da gibt es zum Schluß immer ein gutes Ende – ohne Profit. Dort gewinnt die Gerechtigkeit.

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