Psychiatrisches Gutachten der Vertreterin des Ökomenischen Klinikums Mühlhausen vom 7.1.2010 – betreffend die Mutter

Auf Seite 4 im letzten Absatz heißt es:
“ Auch im November 2010 setzte sich unter Fortführung der Fluancol-Medikation die Besserungstendenz fort.
Herr Zierd telefonierte jetzt wieder mit seiner Schwester E.Z. Mehr als einmal entstand dabei der Verdacht beim Pflegepersonal, dass E dabei den Hörer unmittelbar an ihre Mutter Rosel Zierd weitergibt. Bestätigt wurden diese Vermutungen durch Interneteinträge iom Internetblog von E.Z. (www.Igelin.blog.de) Namentlich wurden die Ref. und andere Personen erwähnt und mit zum Teil beleidigenden und verleumdenden Kommentaren versehen. Seitens der Leitung des ÖHK Mühlhausen wurde daraufhin die Anwaltskanzlei Gerlach, Hünlein & Partner in Eisenach beauftragt mit der Rechtsvertretung der Einrichtung zur Geltendmachung vorerst äußerungsrechtlicher Unterlassungs- und ggf. Schadensersatzansprüche gegen Frau Rosel Zierd. Beobachtet wurde auch, dass Herr Zierd häufig unmitelbar nach einem Arztgespräch zum Telefon eilte und sich später Klinikinterna in verzerrter Weise in der jeweils neuesten Internetbotschaft auf der genannten Seite wiederfanden. Herr Zierd, mit dieser Beobachtung konfrontiert, zeigte keinerlei Einsicht und meinte, es sei „sein gutes Recht“ seinen Angehörigen mitzuteilen, was er hier in der Klinik erlebe.
Kurze Zeit nach diesem Gespräch zeigte Herr Zierd Symptome eines psychogenen Anfalls mit epileptiähnlichen Bewegungsmustern, aber (im Unterschied zum echten epileptischen Anfall) bei weiter bestehender Wachheit. Beobachtung der Reaktion seiner Umgebung und vorhandener Ansprechbarkeit.
Die Beschwerden legten sich nach Gabe des Medikaments Tavor .

Richtigstellung:
Herr Zierd hat keine Telefonkarte, will er seinen Rechtsanwalt anrufen – und nur das wird durch eine Freischaltung durch die Pfleger genehmigt – muss er einen Antrag an die Pfleger stellen !
Dies ist wiedermal gelogen und macht die Verantwortungslosigkeit und persönliche Unreife der Dipl,.med. Barbara Werneburg deutlich.

Ich verweise ausdrücklich darauf, dass epileptische Anfälle als „Neben“wirkung der zwangsweise von der Referentin verordneten Medikamente aufgeführt sind.
Diese Referentin kann die Mitteilungen der Pharmaindustrie nicht mal lesen. Das konnte sie schon nicht bei ihrer Zwangsverordnung von Seroquel Prolog oder sie ist charakterlich so verdorben und kriminell, dass sie trotz Warnungen und Risiko-Beschreibung den Tod des Patienten absichtlich herbeiführen will.

Damit bestätigt sie meine Anschuldigung, dass sie die Folgen ihrer „chemischen gehirnzerstörenden Medikamente“ in boshafter und verleumdender Weise als psychiatrisches Fehlverhalten begutachtet und damit das Gericht an der Nase herum führt.

Dass die Veröffentlichung ihrer Schandtaten ihr nicht gefällt ist doch verständlich – es soll ihr ja auch nicht gefallen – aber sie hat auch nicht einen Ansatz von persönlicher Reife, um Kritik anzunehmen oder auch nur zu überdenken.
Dieses Gutachten erhielt die Staatsanwaltschaft Meiningen Lindenallee 15, Weder Rosel Zierd noch Holger Zierd erhalten die Möglichkeit der Richtigstellung.
Auch daher ist dieser Blog dringend nötig.

Auch der übrige Wortlaut dieses psychiatrische Gutachten ist ein Wirwarr aus verlogenen Anschuldigungen ohne zeitlichen Zusammenhang und steht mit der psychiarischen Logik: wenn er die Psycho-Drogen nimmt, dann tritt eine Besserung ein und wenn er diese nicht nimmt dann bekommt er einen Anfall und sie müssen ihn spritzen.

Aber es wurde auch wieder der Termin für die nächste gerichtliche Anhörung terminisiert und erfahrungsgemäß erfolgte immer ca 6 Wochen vordem eine Notfall-Behandlung mit Spritzung, Fesselung und Isolation.

Welche Möglichkeit bleiben dem Patienten und den Angehörigen, um dies verlogenen psychiatrischen Be-handlung und Begutachtungskomplott richtig zu stellen. ?

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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9 Antworten zu Psychiatrisches Gutachten der Vertreterin des Ökomenischen Klinikums Mühlhausen vom 7.1.2010 – betreffend die Mutter

  1. Igelin schreibt:

    Die misshandelnde und verlogene Dipl.med Werneburg hat wahr gemacht, was ich aufgrund ihrer Stellungnahme an das Strafvollzugsgericht gemutmaßt habe: Sie hat Holger Zierd ermordet oder ermorden lassen.
    Wir vermuten, dass aufgrund des von Holger beantragten Gesprächs am Mittwoch, den 23.2.2011 mit der Ober-Ärztin Werneburg diese wiederum eine Zwangsmedikatierung oder auch die Ermordung angeordnet hat, die dann nicht wie geplant am Sonnabend, den 26.6.2011 sondern erst am Sonntag, den 27.2. 2001 erfolgte. Ob nun Mord mit Vorsatz oder Mord bei gewalttätiger Zwangsspritzung und Fesselung – bleibt sich gleich.
    Fakt ist, dass dieser Boyan, Ltr. der Forensik vor Zeugen erklärte, dass Holger Zierd mit einem Handtuch stranguliert wurde, während die Kripo von „aufgehangen“ sprach. Und fakt ist auch, dass die Leiche von Holger Zierd am Montag in der Pathologie einen blutunterlaufenen etwa handbreiten Streifen über die untere Stirnhälfte hatte – was am Freitag bei der Aufbahrung stark angeschwollen und blau unterlaufen war.
    Es erklärt sich durch die Annahme, dass diese gewalttätigen Mörder den Kopf von Holger Zierd mittels eines Handtuchs auf die Unterlage gepresst haben um keine Fingerabdrücke zu hinterlassen. Also eindeutig Mord mit Vorsatz.
    Zu berücksichtigen ist auch, dass der rechte Arm und Schulter noch immer stark schmerzhaft nach der Operation war und im festen Verband an den Körper gebunden war. Also nicht benutzbar von ihm selbst weder zur Eigenstrangulierung noch zur Verteidigung gegen die gewalttätigen Pfleger.
    Wenn jemand behaupten will, dass Pfleger, die in Überzahl einen wehrlosen Menschen stets mit Gewalt fesseln und zwangsspritzen und zwar in Routine moralisch nicht in der lage wären einen Mord auszuführen zumal ihnen Straffreiheit garantiert wird –
    dann ist diese Behauptung ganz sicher nicht überzeugend.

  2. Igelin schreibt:

    Diese Werneburg, Boyan, Adler sowie die Pfleger sind immer noch nicht in Untersuchungshaft trotz des Mordvorwurfs;
    und immer noch im Amt – damit beschäftigt, die abhängigen und wehrlosen Menschen zwangsbehandelnd und verleumdend .
    noch immer keine Zeugenvernehmung durch die Staatsanwaltschaft;
    noch immer kein Aktenzeichen der Strafanzeige des Rechtsanwaltes
    noch immer keinen Obduktionsbericht;
    heute nach 4 Monaten !

    Auf was wartet diese Staatsanwaltschaft ?
    Dass Holger Zierd wieder lebendig wird und alles nur ein Missverständnis war ?

  3. Igelin schreibt:

    24. August 2912
    Der Staatsanwalt hat die Ermittlungen noch immer nicht eingeleitet – der Obduktionsbericht, der nach eineinhalb Jahren von der UniKlinik Jena doch sicher fertig gestellt ist wird noch immer geheim gehalten.
    Aber die Mutter und Schwester werden zur polizeilichen Zeugenaussage wegen einer Hose und Rucksack vorgeladen – was sehr suspekt ist. Dann mit wahrscheinlicher Sicherheit hat kein Staatsanwalt auch nur telefonisch in dieser Forensik nachgefragt.

  4. Anonymous schreibt:

    Wurde da wirklich ausgesagt:

    „Kurze Zeit nach diesem Gespräch zeigte Herr Zierd Symptome eines psychogenen Anfalls mit epileptiähnlichen Bewegungsmustern, aber (im Unterschied zum echten epileptischen Anfall) bei weiter bestehender Wachheit.“

    ???

    Es gehört doch wohl zum neurologischen Grundwissen, dass epileptische Anfälle ohne Bewusstseinsbeeinträchtigung stattfinden können. Die offizielle Rubrik dafür heißt: „einfache fokale Anfälle“.

  5. Tina schreibt:

    Guten Morgen Rosel, ich hoffe der Pfarrer der mit Holger geredet hat bezeugt das alles. In der Bibel steht du sollst kein falsch Zeugnis reden. Es werden in der Forensik Haina, Gießen, Riedstadt die Menschen weggespritzt. Die Eltern sind verzweifelt. wende Dich mit Deiner Geschichte an Frontal 21 der Journalist ist mutig. Dein Sohn ist immer noch das und es geht ihm Gut im Himmel, er wäre stolz auf Dich. Viel Kraft und Gottes Segen

    viele Grüße
    Tina

  6. Anonymous schreibt:

    Hallo Frau Zierd,

    gute Wünsche für Ihr Rehabilitationsverfahren gegen das extremst-brachiale deutsche Amtskapitalverbrechen.

    Freundl. Gruß

    Claudia M. Käß info@kaess-web.de 01781394833 twitter

  7. Igelin schreibt:

    Hallo Frau Zierd,

    gute Wünsche für Ihr Rehabilitationsverfahren gegen das extremst-brachiale deutsche Amtskapitalverbrechen.

    Freundl. Gruß

    Claudia M. Käß

  8. Bellasino schreibt:

    -Das sollten alle Forensikkliniken lesen sind diese Psychiater in der Forensik alle dumm oder sogar krimminell und lassen sich von der Pharmaindustrie bezahlen unter dem Deckmantel Urlaube Vorträg hier stimmt was nicht!! Bitte an alle weiterleiten

    PSYCHIATRISCHE GUTACHTEN

    Dies stellte das Max-Planck-Instituts für Psychiatrie fest. Wörtlich stellten die Spezialisten des Instituts fest: „Behandlungen psychischer Störungen folgen bisher meist dem Schema, dass bei gleicher Diagnose und gleichen Symptomen verschiedene Patienten gleich behandelt werden. Ein internationales Forscherteam, unter Leitung von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, legt mit einer neuen Studie den Schluss nahe, dass dieses Konzept überdacht werden muss.“
    Wenn das nun eines der renommiertesten Institute Deutschland dies so feststellt darf man sich doch fragen, weshalb Deutschlandweit alle forensischen Patienten über einen Kamm geschert werden und mit nahezu der gleichen Diagnose per Gutachten in die Forensik eingewiesen werden.
    Auch stellen die Forscher einen deutlichen Unterschied bei der Behandlung der Patienten bezüglich Ihrer Genetik fest.
    Wie kann das sein? Nahezu alle Patienten werden mir der gleichen Diagnose in die Forensische Psychiatrie eingewiesen. Schizophrenie Nahezu alle bekommen die gleichen Medikamente – Neuroleptika.
    Und bei keinem einzigen wird auf die Individuelle Veranlagung eingegangen.

    Wenn sich jemand ein Bein bricht, lässt sich das anhand eines simplen Röntgenbildes beweisen. Es gibt aber weltweit keinen Psychiater der seine psychiatrische Diagnose beweisen könnte. Der Begriff „Kaffeesatzleserei“ trifft es meines Erachtens am besten.
    Grundsätzlich gilt, psychische Andersartigkeit oder gar Geisteskrankheit sind nicht beweisbar. Schon gar nicht mit den von den Psychiatern selbst geschaffenen ICD Parametern. Hier sollte nur eine Möglichkeit geschaffen werden um die Bevölkerung an der Nase herumzuführen.
    Eines ist sicher würden einem forensischen Psychiater wie Herrn Dr. Müller Isberner von der Forensischen Psychiatrie in Haina 10 Probanten vorgeführt und er müsste den einzigen mit einer Schizophrenie herausfinden, er wüsste sich ganz sicher zu helfen. Er würden alle 10 mit der gleichen Diagnose auf unbegrenzte Zeit in der Forensik verschwinden lassen.

  9. Anonymerbesucher schreibt:

    Das ist Hier in Der Forensik Haina und Gießen Riedstadt,
    nicht der einzige es gibt mehrere von solchen Anwälten ie abkassieren und sich und Ihrer Familie ein schönes Leben machen und die Betreuung im Sinne der Vitos Klinik übernehmen. Diese Rechtsanwälte leben von der Betreuung und Sie handeln im sinne der Vitosklinik. Deshalb werden wir das jetzt analysieren und schauen was in der Forensik Haina überhaupt in der Vitos Klinik für Forensik sich abspielt.
    Ich war letzte Woche Dienstag in der Vitos Gießen, da hat sich Klinikleiter Müller Isberner wieder in Szene gesetzt das ist schon bedenklich! Ich recherchiere schon länger über diese Zustände deshalb verzeihen sie mir meine Anonymität.

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