Stellungnahme des Freistaates Thüringen an das Thüringer Oberlandesgericht Jena

Freistaat Thüringen, Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit
TMSFG PF 900354 99106 Erfurt

Thüringer Oberlandesgericht
Postfach 100 138
07701 Jena

Ihr Zeichen: 1 Ws 519/10 Unser Zeichen: 45-47320
Tel. 0361 3798-674 Herr Till
24. Januar 2011

Holger Zierd ./. Ökumenisches Hainich Klinikum Mühlhausen
AZ: 1 Ws 519/10
Ihr Schreiben vom 23. Dezember 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke Ihnen für die Gelegenheit zur Stellungnahme in dem o.g. Verfahren.

Herr Zierd ist aufgrund zahlloser Petitionen, Eingaben und Beschwerden im Thüringer Ministeriums für Soziles, Familie und Gesundheit bekannt. Sämtliche Bestrebungen zur Verbesserung der Situation von Herrn Zierd, auch durch die Besucherkommission nach § 24 ThürPsychKG, scheiterten daran, dass Herr Zierd keine Krankheitseinsicht hat bzw. die Medikamenteneinnahme ablehnt.

Fachlich werden die Stellungnahmen des Ökumenischen Hainich Klinikums in diesem Verfahren mitgetragen.

Weiterhin schließe ich mich den Rechtsausführungen des Landgerichts Mühlhausen im Beschluss vom 1. November 2010( AZ: 10 STVK 58/10) an.

Zu meiner Entlastung übersende ich Ihnen einen Band Akten.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
gez. Till
Norman Till

Anlage.

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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Eine Antwort zu Stellungnahme des Freistaates Thüringen an das Thüringer Oberlandesgericht Jena

  1. anonym2 schreibt:

    So eine Frechheit : „scheiterten daran, dass Herr Zierd keine Krankheitseinsicht hat“ !

    Und wenn sich jemand „krankheitseinsichtig“ zeigt, also alles mit sich machen läßt, dann heißt es : „Wieso ? Er hat es doch selbst zugegeben.“ Wir leben eindeutig in einem Verbrecherstaat ! Nicht der Mensch zählt, sondern das Gewäsch und Gequassel der unwissenden Wichtigtuer.

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