Strafanzeige gegen Papst der Römisch-Katholischen Kirche wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Strafanzeige
gegen
Dr. Joseph Ratzinger,
Papst der Römisch-Katholischen Kirche
wegen
Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Nach Art. 7 des Statuts des Internationalen Gerichtshofes
V. Zusammenfassung
1. Als das Römische Statut des Internationalen Strafgerichtshofs am 1. Juli 2002 in Kraft trat, leitete dies eine Wende in der Kultur der Menschheit ein. Die Zeiten sind zu Ende, in denen politisch und ideologisch motivierte Verbrechen in großen Stil allein deshalb ungestraft blieben, weil sie nicht fassbar waren unter den Straftatsbeständen des Mordes, der Freiheitsberaub und und der Körperverletzung.
Verbrechen gegen die Menschlichkeit, so wie sie im Römischen Statut definiert werden, beziehen sich nicht nur auf eine viel weiter gefasste Anzahl von Handlungen sondern beziehen auch den „Oberbefehlsführer“1. Außerdem wurde auch das Spektrum der Rechtsgüter erweitert: Nach Art. 7(1) (k) sind strafbar „unmenschliche Handlungen… welche vorsätzlich großes Leiden oder eine schwere Beeinträchtigung der psychischen Gesundheit erzeugen…“, vorausgesetzt, dass diese Verletzungen ähnlich
ernst sind wie z.B. Vergewaltigung, Versklavung oder Entführung.
Damit ist also auch die psychische Gewalt eingeschlossen, die zur Schädigung der Gesundheit eines Menschen führen kann.
Ein Großteil der Gewalt, die akzeptiert wurde, weil „es einfach immer so war“, wird jetzt im Rahmen des Römischen Statuts ebenfalls relevant.

2. Die Anklage kommt zu dem Schluss, dass dies auf das Zwangssystem der von dem Angeklagten geführte katholischen Kirche mit seinem erschreckenden Bedrohungsszenarium der ewigen Höllenqualen zutrifft. Diese Drohungen führten unzählige Menschen in eine irrationale seelische und geistige Abhängigkeit und raubte ihnen gleichzeitig die Fähigkeit,
ihre eigenen Gewissensentscheide in allen Lebenslagen zu fällen.
Dieses Bedrohungsszenarium hat die beiden anderen zur Klage gebrachten Verbrechen der Menschlichkeit überhaupt erst möglich gemacht.
Eine strafrechtliche Bewertung dieses Kirchenregimes, welches höchsten psychischen Druck ausübt ist umso wichtiger, da der Angeklagte versucht,
die Aufmerksamkeit von dem Totalitarismus seiner Systems abzulenken indem er die Religionsfreiheit als hohes Gut lobt – welches gleichzeitig in seiner Kirche mit Füßen getreten wird.
Und zwar sowohl den eigenen Mitgliedern gegenüber, als auch durch
aggressive Intoleranz gegebenüber religiösen Konkurrenten, besonders wenn es sich bei ihnen um religiöse Minderheiten handelt.

3. Darüberhinaus kommt die Anklage zu dem Schluss, dass der Angeklagte eine strafrechtsrelevante Mitschuld trägt an dem Tod von Hunderttausenden, vielleicht sogar Millionen Menschen, die an AIDS gestorben sind, da er trotz der grassierenden Epidemie an dem
kirchlichen Verbot des Gebrauchs von Schutzmaßnahmen gegen die Übertragung des HIVVirus mit seinem Bedrohungsszenarium durchsetzt.

4. Schließlich kommt die Anklage zu dem Schluss, dass der Angeklagte strafrechtlich verantwortlich ist für die steigende Eskalation der sexuellen Verbrechen die in den letzten Jahrzehnten von katholischen Priestern begangen wurden.
In der Öffentlichkeit zeigt sich der Angeklagte in der Rolle des gottesfürchtigen Führers der Kirche, der sich bei den Opfern
klerikaler Kinderschänder entschuldigt und weitere Handlungen verhindern will.
In Wirklichkeit verhält er sich wie der eiskalte Patron eines weltweiten Vertuschungssystem welches die Verbrecher auf Kosten ihrer Opfer deckt und somit täglich neue Verbrechen begünstigt.
Basierend auf der Kenntnis über die kircheninternen Unterdrückungsmöglichkeiten muss davon ausgegangen werden, dass dieses System angelegt ist, weiterhin und auf unbestimmte Zeit so zu funktionieren und dass die hierdurch weltweit ermöglichten Verbrechen auf

1. Aus dem englischen Text am ehesten mit „Rädelsführer“ zu übersetzen…
unabsehbare Zeit fortgeführt werden; dass die Gerichte aller Länder wieder und immer wieder betrogen und die Verbrecher ungestraft bleiben werden. Und dass Abertausenden von Kindern immer wieder neues Leid zugefügt werden wird – wenn nicht endlich ein internationales Gericht dem ein Ende setzt, indem es den Verantwortlichen zur Rechenschaft
zieht.
Josef Ratzinger ist der Haupttäter, umgeben von einer Reihe von Komplizen, deren Namen bereits teilweise genannt wurden. Die Zeit ist reif für den Staatsanwalt des Internationalen Strafgerichtshof die Ermittlungen einzuleiten um das, was bislang nur fragmentarisch bekannt
ist, umfassend zu klären und die Kirche als weltweiten Kinderschänderring vor das Gericht zu bringen.
Dr. Cristian Sailer Dr. Gerd-Joachim Hetzel
Rechtsanwalt Rechtsanwalt

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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Eine Antwort zu Strafanzeige gegen Papst der Römisch-Katholischen Kirche wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit

  1. catwoman schreibt:

    Auf meiner Recherche über menschenrechtsverletzende Kirchenamtsträger in der katholischen Kirche hat mich diese „strafrechtliche Tatsachenbeschreibung“ in meinem Vorhaben bekräftigt, meinen Kirchenkrimi noch realer aufs Papier zu bringen. Darin werden sich auch Opfer wiedererkennen, hoffentlich aufwachen und sich endlich wagen, die Täter und ihre Greueltaten zu benennen. Dafür müssen die seither fremdgesteuerten Opfer lernen, Eigenverantwortung zu übernehmen für ein selbstbestimmtes Leben, welches sich an selbstgesteckten menschlichen Werten orientiert. Mangelndes Selbstwertgefühl und das Bedürfnis nach Bestätigung der eigenen Person in Verbindung mit der allseits präsenten Bedrohung „in der Hölle zu schmoren“ falls ich mich nicht „konform“ verhalte, also weiterhin „ein Opfer“ bin, sind die dazugehörenden fatalen Denkmuster. Meist handelt es sich um Frauen, die in katholischen Gemeinden diskriminiert und zur Kirchenarbeit quasi versklavt werden.

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