Seeleninfarkt

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11.03.2011
Seeleninfarkt: Neue Studien müssten Politiker zum Umdenken zwingen – doch diese ignorieren weiter alle Fakten von Eva Herman

Es mutet wie ein Albtraum an: Da gibt es auf der ganzen Welt eine wachsende Zahl renommierter Forscher, die klar und deutlich dringend davor warnen, klei-ne Kinder zu früh in die Fremdbetreuung zu geben. Denn die Seele eines jeden Menschen leidet unter zu früher Fremdbetreuung. Doch die Politiker der Euro-päischen Union sowie explizit Deutschlands weigern sich beharrlich, diesen Ex-perten auch nur ein einziges Mal Gehör zu schenken.

Sie hecken weiter ihre politischen Programme aus, die einzig und allein in den globalisierten Markt passen müssen: Frauen sollen schon früh nach der Geburt ihres Kindes zurück in die Erwerbstätig-keit, um brav eigene Steuern zu zahlen, um auch den Pleitekassen des Sozialstaates nicht etwa zur Last zu fallen. Deswegen erfinden diese Politiker eine Lüge: Fremdbetreuung für die Kleinsten sei wichtig für die Bildung. Das stimmt definitiv nicht! Fremdbetreuung für Kinder unter drei Jahren hat entscheidend mehr Nachteile als Vorteile – jedenfalls, was die Entwicklung der Kinder angeht. Für das Säckel des sozialistischen Kapitalismus allerdings ist es günstiger, wenn die Kleinen schnell in Staatshände genommen werden, klar.
Die Bürger, die Eltern, die Mütter und Väter im Lande scheinen dieses alte Urwissen, trotz jahrelan-ger Medienmanipulation und Politpropaganda, allerdings noch nicht verloren zu haben.
Das zeigt eine aktuelle Studie des Allensbach-Institutes im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die Ende Februar erstaunliche Ergebnisse zutage förderte, die so gar nicht in die derzeiti-gen, ehrgeizigen Politikpläne europäischer, vor allem auch deutscher Gender-Ministerinnen passen wollen: Danach wünschen sich lediglich 18 Prozent der Mütter, vollberufstätig zu sein. Wie bitte? Hatte Ursula von der Leyen, ebenso wie Kanzlerin Merkel und auch jetzt die werdende Mutter Kristina Schröder nicht immer hervorgehoben, wie gerne ein Großteil der bundesdeutschen Mütter schnell wieder arbeiten gehen wollen?
Aber es kommt noch besser: Beinahe gleich groß ist die Zahl jener Frauen, die »Hausfrau und Mutter« sein wollen, über 14 Prozent sind es. Und beinahe 60 Prozent der Mütter wünschen sich lediglich eine Teilzeitbeschäftigung. Die Allensbacher Befragung zeigte darüber hinaus, dass Mütter ihre Kinder unter drei Jahren grundsätzlich nicht gern in fremde Hände geben wollen.
Meinungsforscherin Renate Köcher: »Den Zeitpunkt, von dem an Kinder unbesorgt in eine Betreu-ungseinrichtung gegeben werden können, setzt die WESTdeutsche Bevölkerung bei knapp drei Jah-ren an, die Ostdeutsche bei anderthalb Jahren. In Ostdeutschland wird die ganztägige Betreuung von Kindern im Hort oder in der Schule von 60 Prozent der Eltern positiv gesehen, in WEST-Deutschland nur von 24 Prozent.« Und die Meinungsforscherin fügt hinzu: »Dies ist jedoch die Bilanz einer Minderheit, die Mehrheit hingegen hält eine Betreuung in der Familie für überlegen.«
Hallo, ALLE Politiker, AUFWACHEN!!! Frau Merkel, Frau Schröder, Frau von der Leyen, alle Grünen und Linken und Roten und Schwarzen! Ihr habt Unrecht! Die Menschen wollen etwas an-deres als Ihr! Die WEST-Deutschen plädieren für familiäre Nähe der Kleinkinder! Wenn es doch nur möglich wäre. Die Gesetze sprechen eine andere Sprache.
Kaum jemand kann es sich heute noch leisten, daheim zu bleiben, das Geld reicht einfach nicht. Warum gebt Ihr den Müttern, die zuhause bleiben wollen, nicht einfach die Summe, die ein Krip-penplatz kostet? Das wären monatlich zwischen 1.000 Euro und 2.000 Euro, je nach Region. Selbst für die Demoskopin Renate Köcher bleibt die Einstellung der Westdeutschen, die sie selbst als rück-ständig einordnet, ein Rätsel.
Doch damit nicht genug. Würden die Politiker wirklich am Wunsch und Willen des Volkes interes-siert sein, anstatt allein ihre politischen Globalziele der Gewinnmaximierung auf Teufel komm raus durchzupeitschen, würden sie spätestens aufhorchen bei der nächsten, aktuellen Untersuchung:
Der Biologe und Autor Peter Spork führt jetzt die Epigenetik ins Feld, nach der Umwelteinflüsse er-erbte Vorgaben bleibend verändern können: Eine besonders liebevolle Erziehung oder eine gesunde Ernährung können krank machende Gene zeitlebens ausschalten.
Misshandlungen, Traumata oder eine ungesunde Ernährung können dagegen negative epigenetische Prozesse anstoßen und uns noch Jahrzehnte später krank werden lassen. Dachte man bislang, allein die Gene würden im Zusammenspiel mit der gerade erlebten Umwelt festlegen, welche Eigenschaf-ten ein Mensch hat, sieht die Sache nach neuesten Forschungen ganz anders aus.
Spork: »Man dachte bislang, Dinge wie Aggressivität, Bindungsfähigkeit und die Anfälligkeit für Krankheiten wie Herzinfarkt, Depression oder Krebs seien zum Großteil vom Erbgut vorgegeben und stünden damit schon direkt nach unserer Zeugung unverrückbar fest.« Dank der Epigenetik sei nun aber klar, dass die Einflüsse des Umfelds, vor allem in den ersten Jahren, sich entscheidend auf den Rest des Lebens auswirken.
Der Neurobiologe Peter Spork fasst die Forschungsergebnisse der weltweit forschenden Epigene-tiker folgendermaßen zusammen: »Entscheidend scheinen die Schwangerschaft und die ersten drei Lebensjahre der Kinder zu sein. Wenn die Lebensumstände der Eltern eine halbwegs belastungs-freie Zeit garantieren, wenn sich Mutter und Vater viel Zeit für … ihre Kinder nehmen, dürfte die Chance ihrer Töchter und Söhne auf ein langes und gesundes Leben steigen.«
Während der Schwangerschaft und in den ersten Monaten nach der Geburt gelte es, extremen Stress (dazu gehören vor allem auch die täglichen Trennungen von Mutter und Kind) zu vermeiden. Nach der Ge-burt sollten die Eltern auch darauf achten, dass die Kinder nicht bereits in jungen Jahren überge-wichtig würden. Das gelinge zunächst am besten, wenn die Mutter das Kind stille.
Wieder einmal wird durch eine weitere Wissenschaftsdisziplin das bestätigt, was jede Katzen- oder Hundemutter instinktiv weiß: Die Kleinsten brauchen die Nähe der Mama. Und sie gehen ein, wenn die Mutter weggeht und sie stundenlang alleine lässt.
Neben internationalen Bindungsforschern wie John Bowlby, Steve Biddulph, Gordon Neufeld und vielen anderen setzt sich auch die inzwischen 86-jährige Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Christa Meves seit Jahrzehnten für die Mutter-Kind-Zeit in den ersten drei Jahren ein.
In einem aktuellen Artikel schreibt die Wissenschaftlerin zu den neuesten Ergebnissen aus der Epi-genetik: »Dieses Ergebnis entsprach eben bereits vor 40 Jahren meiner praktischen Arbeit mit ver-haltensgestörten Kindern und ihren Eltern. Die biologische Gesetzmäßigkeit, die die Epigenetiker jetzt in der Phase der Hirnkonstituierung bei Mensch und Tier feststellen, habe ich zu einer Anthro-pologie ausgearbeitet in der Absicht, positive Schicksalsweichen zu verstärken und vor Fehlprägun-gen zu warnen.« Meves hatte unter Einbeziehung biologischer Forschungsergebnisse nicht nur zwingend notwendige elterliche Umgangsformen empfohlen, sondern vor allem auch Prognosen für den gesellschaftlichen Zustand der jungen Generation im nächsten Jahrhundert gestellt, wenn diese Entfaltungsbedingungen mehrheitlich nicht beachtet werden würden. »Da dies durch einen anhal-tenden leichtfertigen allgemeinen Trend erkennbar war, ließ sich der elende Zustand, in dem sich heute unsere Kinder befinden, voraussagen. Heute sind die lebensbeschwerenden dysregulierten Gehirne in der jungen Generation Legion.«
Christa Meves ist hoch alarmiert und warnt: »In der Tat – hier ist nun offenbar dringender Hand-lungsbedarf – werden doch bereits die Kleinkinder heute in einer bedenklichen Zahl übermäßig unruhig und lassen sich oft schon im Grundschulalter nicht mehr bändigen. Aber dazu muss als Erstes geklärt werden: Was müssen wir uns denn an Verhaltens- und Pflegemaßnahmen als ›Stress‹ für das Kind vorstellen?«
Für die Fötalzeit sei diese Frage relativ leicht zu beantworten, denn der Stress des ungeborenen Kindes sei messbar: Sein Herzschlag und seine Motorik beschleunigten sich, wenn die Mutter in Angst, Aufregung und Überforderung gerate.
»Hat das Kind das Licht der Welt erblickt, kann es darüber hinaus bereits missliche Stressgefühle laut zum Ausdruck bringen. Über das, was Kinder hier als ›Stress‹ erleben, gibt es bereits ein breites Erfahrungswissen, das wir in mühsamer Einzelarbeit in Büchern und Vorträgen sowie mit einem Verein gegen den die Forschung unterdrückenden Mainstream zu verbreiten suchen, denn für jedes einzelne Schicksal kann Wissen hier lebensentscheidend sein«, so die Forscherin.
Und so mahnt auch Christa Meves, wie zahlreiche andere Wissenschaftler weltweit, zu später Stun-de die zwingende Notwendigkeit an, dass die neuen wissenschaftlichen Bestätigungen endlich Ge-hör bei den politischen Entscheidern finden mögen. Die seelische Gesundheit eines ganzen Konti-nents steht inzwischen auf der Kippe.
Und, wie man leicht beobachten kann, der Umgang formt den Menschen: So ist die Anzahl der ost-deutschen Bürger um ein Vielfaches höher, die Krippenbetreuung ohne Probleme betrachten, wäh-rend es im westlichen Teil Deutschlands noch viel weniger Menschen sind, wo Margot Honecker mit ihren sozialistischen Familientrennungs-Maßnahmen nicht schon vor Jahrzehnten schalten und walten konnte, wie sie wollte.
Wem Deutschland und Europa wirklich am Herzen liegt, wer nicht nur behauptet, das Wohl des Vol-kes zu wollen, während er es in Wahrheit finanziell und menschlich ausplündert, der MUSS sich jetzt endlich darum kümmern, seine Hausaufgaben ordentlich zu erledigen! Wenn dies kurzfristig nicht geschieht, dann wird auch in diesem Bereich der Unmut der Menschen wachsen, den sie mit Sicherheit zum Ausdruck bringen werden. So wie es derzeit auf nahezu der ganzen Welt geschieht: Unterdrückung und Ausbeutung wollen sich die Völker des Planeten zunehmend weniger gefallen lassen.
Die dramatischen Folgen einer Politik, die nicht das Wohl der Menschen in den Mittelpunkt stellt, sind derzeit bereits überall erkennbar.

In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:

Guttenberg-Affäre: 750.000 Euro – wofür?
Enttarnt: Plagiator Gerhard Schröder (SPD)
Türkische Regierung erpresst Deutschland
Europa: Vorboten der neuen Völkerwanderung
Was Medien über die Revolutionen in Nordafrika verschweigen

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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