staatlich geschützte Verbrecher

Wieder eine gute Nachricht:

Nach dem Amtsgericht Wedding, das in seinem Beschluss 51 XVII/7201 bestätigt hat, dass das Vorliegen einer PatVerfü® die Einrichtung einer Betreuung verhindert, kommt nun das Amtsgericht Spandau in einen praktisch gleichlautenden Beschluss 50 XVII T 8890/11 zu dem selben Ergebnis. Bei beiden Beschlüssen haben wir die Betroffenen unterstützt (die uns deshalb auch die anonymisierte Veröffentlichung erlaubt haben) und deshalb wissen wir, wie es dazu gekommen ist:

Es waren die PatVerfü®s, verbunden mit der konsequenten Weigerung, sich untersuchen zu lassen, die zu den Erfolgen geführt haben. Da der Wedding-Beschluss von Prof. Narr allen Vormundschaftsrichtern in den Amtsgerichten der BRD zugesendet wurde, wird nun von den Richtern offensichtlich seriell die gesichtswahrende Begründung „Zwangsmaßnahmen wären unverhältnismäßig“ verwendet, wenn durch eine PatVerfü® rechtswirksam untersagt wird, dass überhaupt untersucht werden darf.

Außerdem dokumentiert die PatVerfü®, dass eine Betreuung kategorisch von dem Betroffenen abgelehnt wird und deshalb als zusätzliches Bollwerk ein Vorsorgebevollmächtigter benannt wurde, der konsequent darauf verpflichtet ist, jede Anwendung von psychiatrischem Zwang zu untersagen. Letztlich war dazu in Spandau nur noch ein passender Brief des Betroffenen nötig, weil er alle Empfehlungen, wie sie in der Domain http://www.patverfue.de gegeben werden, beherzigt hatte: Die PatVerfü® war mit einem ärztlichen Attest über Geschäftsfähigkeit bei Unterzeichnung und mit einer Registrierung der Bevollmächtigten im Register der Bundesnotarkammer abgesichert.

Aber ob die Richter nun bestätigen, dass sie wegen der PatVerfü® nicht mehr untersuchen lassen können und damit keine Betreuung mehr einrichten können, oder eben diesen Tatbestand nur mit dem schönen Verdikt der „Unverhältnismäßigkeit“ umschreiben, kann uns egal sein, da es uns auf das Ergebnis ankommt : Die PatVerfü® – ein unterzeichnetes Blatt Papier – kann verhindern, geisteskrank zu werden, da es verhindert, dass man gewaltsam geisteskrank gemacht werden kann und somit gilt:

Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
Dank der PatVerfü® – der schlauen Patientenverfügung.
Das PatVerfü® Handbuch gibt es zum Selbstkostenpreis von 3 € (+ 1,25 € für Versand / Verpackung) hier.

Beschluss des Amtsgerichts Spandau im Internet: http://www.patverfue.de/dokumente/Beschluss_Spandau.pdf

Dass die angebliche Existenz einer Geisteskrankheit nur ein modernes Märchen ist (dieser Sachverhalt wurde von Prof. Thomas Szasz schon vor 50 Jahren aufgedeckt und veröffentlicht), hat nochmals folgende empirische Untersuchung an einem besonders sicher gewähnten psychiatrischen Konstrukt eindrucksvoll bewiesen:
Inzwischen sind die Ergebnisse der sog. „Nun Study“ bekannt geworden, die für die psychiatrischen Konstrukte wie eine Kernschmelze sind – der Supergau. Denn wenn eines als unbezweifelbares Hirn-Korrelat von zunehmender Vergesslichkeit im Alter und als angebliche „Krankheit Alzheimer“ identifiziert galt, dann war das die Plaque im Gehirn von Verstorbenen, deren Gehirn untersucht wurde. Aber das Gegenteil ist der Fall:

„Ein auffälliges Ergebnis war die Abweichung des pathologischen Gehirn-Befunds (multiple Alzheimer-Plaques) von der wiederholt erhobenen psychischen/intellektuellen Leistungsfähigkeit derselben Personen zu Lebzeiten. Das heißt: Auch bei Personen, die bis unmittelbar vor ihrem Tod geistig anspruchsvolle Aufgaben lösen konnten, wurden bei der Sektion stark veränderte Gehirnbefunde festgestellt“,

die ansonsten als Indizien für „Alzheimer“ gedeutet werden, wie der tatsächliche Befund in Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Nun_study kurz und bündig zusammengefasst wird. Damit hat sich selbst das als solidest geglaubte psychiatrisch-neurologische „Wissen“ über ein vermeintliches Leib-Seele Korrelat als reines Wortgestöber erwiesen.

Wären Psychiater nicht unverändert mit solch staatlich legalisierter Gewalt versehen, sie wären der lächerlichste Stern am akademischen Himmel.
So sind sie allerdings staatlich geschützte Verbrecher.

Dies ist eine Nachricht des
Werner-Fuß-Zentrum
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
http://www.psychiatrie-erfahrene.de

Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!
Informieren Sie sich unte

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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