Psychiater hebeln jegliches Rechtssystem oder Gesetzeswerk aus.

Bereits ein zweijährigs Kind  weiss, wenn es ihm kotzübel ist, oder wenn er Schmerzen hat.
Die Psychiaterin Barbara Werneburg und ihr Team, die Richter der Strafvollzugskammer Mühlhausen und des Oberlandesgerichts Jena sowie die Staatsanwaltschaft aus beiden Orten wissen das nicht.
Sie behaupten, dass ein 29 jähriger junger Mann, von Beruf Forstwirt und der  Im Fernkurs  Abitur stand nicht wüßte, ob es ihm durch die injizierten Gifte und zwangsweise eingenommen chemischen „Arzeneimittel“ schlecht  geht . . .
Schauen Sie sich dieses Foto an – kann man dem jungen Mann zutrauen, dass er weiß ob es ihm gut geht oder schlecht ?
Selbst die Mutter eines Zweijährigen muss auf die Re-Aktion ihres Kindes schauen um zu erkennen ob es ihm gut oder schlecht geht und kann die Befindlichkeit des Kindes nicht erfinden oder beeinflussen. . Die Werneburg behauptet immer wieder vor Gericht – dass die Mutter des 29 jährigen bestimmen würde, was der junge Mann sagt.  Und alle Richter pflichten ihr bei ? Die Wernebug ist aber kaum älter als Holger.
Und der Boyan behauptete sogar am Dienstag, nach dem Tod meines Sohnes, dass die Mutter mittels eines Telefonanrufs , der nicht stattgefunden hat und für den diesem der Nachweis fehlt, bei ihrem Sohn eine Epilepsie ausgelöst  zu haben  – obwohl dies als „Neben“wirkung des zwangsweise verabreichten Depot-Medikament angegeben ist. – das hätten sie in ihrem Meeting am Montag Morgen (28.2.11) festgestellt.

Nun schauen wir mal, wessen Geisteskind der Vorsitzende des Landgerichtes Funke ist . . .

In seinem Beschluss vom 01.11.2010 hat dieser beschlossen :  AZ  10 STVK 58/120 , 370Js 5973 /05
StA Meiningen

. . .
1. Der Antrag auf gerichtliche Entscheidung bzgl. des Antrages auf Beendigung einer Zwangsmedikation wird als unzulässig verworfen.

2. Der Antrag auf gerichtliche Entscheidung bzgl.. der Gewährung  eines üblichen Kontaktes zwischen dem Antragsteller und Angehörigen und Personen seines Vertrauens, insbesondere seiner Mutter wird als unbegründet zurückgewiesen.

3. und 4. wollen wir hier vernachlässigen.

Gründe:

Nach der seitenweisen Wiederholung des Antrages und der vorhergegangenen Beschlüsse schreibt dieser Richter auf Seite 5 :

. . .
Vorliegend war somit lediglich noch über den Antrag zu entscheiden, dem Antragsteller den üblichen Kontakt zu Angehörigen und Personen seines Vertrauens insbesondere zu seiner Mutter zu gewähren.
Der Antragsgegner hat insoweit zwischenzeitlich durch Schreiben vom 21.10.2010 zu dem Antrag des Untergebrachten Stellung genommen.

Der Antragsgegner hat insoweit erklärt, dass der vom Antragsteller dargelegte Sachverhalt so nicht den Tatsachen erntspräche.

„Zu jeder Zeit, sowohl zum genannten Zeitpunkt Juli des Jahres wie auch jetzt, erhält Herr Zierd regelmäßig Post von seinen Angehörigen, insbesondere seiner jüngeren Schwester und auch seiner Mutter, was einem Kontakt in jedem Falle zuzurechnen  ist. 
Einwurf: die Post wurde nie weitergereicht von dem Klinikpersonal auf Anordnung der Werneburg
diese Post befindet sich im Nachlass
Wenn es das Befinden des Patienten und die Frage der Sicherheit im Zusammenhang mit seinem aktuellen psychopathologischem Befund zuließ, gab es durchaus Telefonkontakte zwischem Herrn  Zierd und seinen Angehörigen, z.B. mit der jüngeren Schwester und auch mit seinem Bruder.
Einwurf: Aber erst ab November aufgrund dieser gerichtlichen Klage,   allerdings  verfügte Holger nicht über eine Telefonkarte, konnte also nicht selbst nach Bedarf anrufen  außerdem waren Bruder und Schwester in Arbeit und hatten selten Zeit während der gewährten Telefonzeit von Holger.
 Im Sinne des Ergebnisses der Anhörung durch das Thüringer OLG am 12.08.2010  und des danach erlassenen Beschlusses unterstütuzen wir natürlich aus therapeutischen Gründen die Emanzipation des Patienten
Einwurf:  Der OLRichter Schwertfeger hat den Willen der Werneburg in seinen Beschluss übertragen. . . darüber hinaus steht  es weder Schwertfeger noch Werneburtg zu die Emanzpation zu befehlen zumal sie selbst voneinander abschreiben – also nicht emanzipiert sind.  
von dem (im Protokoll der OLG-Anhörung so genannten und von Herrn Zierd in der Anhörung auch bestätigten negativen Einfluss seiner Mutter.
Einwurf: Das hat Holger ganz sicher nicht bestätigt. Holger hat nie etwas schlechtes über seine Mutter gesagt.
Aus genau diesem Grund unterbanden wir, zeitlich befristet, zumindest aber bis eine deutliche Stabilisierung des psychischen Befindens bei Herrn Zierd durch eine regelmäßige Medikamenteneinnahme erreicht ist, den Telefonkontakt zwischen Herrn Zierd und seiner Mutter.
Einwurf: Weil Wrneburg absolut über ihren Patienten herrschen will, muss der liebevolle Kontakt des Patienten zu seiner Mutter unterbunden werden.
 Herr Zierd erhielt regelmäßig Post von seinem Seelsorger und wenn es sein Zustand es zuiließ , telefonierte er auch mit diesem.
Der Verpflichtungsantrag des Antragsstellers ist zulässig,  im Ergebnis jedoch nicht begründet.

Der Vortrag des Antragstellers ist insoweit wiederlegt, als gerade nicht jegliche Kontakte zu nahmen Angehörigen insbesondere zu seiner Mutter verweigert wurde.
Ausweislich der Stellungnahme des Anragsgegners betrifft dies nur den persönlichen Kontaktes zu seiner Mutter. Brieflichen Kontakt sowie Telefonkontakt mit nahmen Angehörigen und auch seiner Mutter und auch dem Seelsorger waren soweit der jeweils aktuelle psychopathologische Befund es zulies, möglich. Einschränkungen hinsichtlich des Briefkontaktes gab es nicht.

Der Antrag auf gerichtliche Entscheidung reduziert sich somit lediglich auf die Verwehrung des persönlichen Kontaktes zwischen dem Antragsteller und seiner Mutter.
Zwar wird dem Antragsteller dadurch das Recht auf Besuch gemäß §14 Abs. 1 Strafvollzugsgesetz / § 19 ThürPsychKG eingerschränkt.
Dem steht jedoch auch das Recht des Antragstellers gegenüber, in einem psychiatrischen Krankenhaus nach ärztlichen Gesichtspunkten behandelt und nach Möglichkeiten geheilt zu werden ( § 136 Strafvollzugsgesetzt) .

Insbesondere aus den in dem Verfahren 10 STVK 25/08 vor wenigen Wochen getroffenen Feststellungen des Thüringer OLG steht fest, dass nach Einschätzuing sowohl der behandelnde Ärzte, als auch des zuständigen Beschwerdegerichts der Einfluss der Mutter des Antragstellers auf den Heilverlauf ehr kontroindiziert ist. Bereits im Rahmen der durchgeführten und oben zitierten  Anhörung wurde der Antragsteller darauf hingewiesen, es sei nunmehr – auch aus ärztlicher Sicht – notwendig, dass er sich vom Einfluss seiner Mutter löse. Eben dieses Ziel versuchen nunmehr offensichtlich die Behandler im Rahmen der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus dadurch zu erzielen, dass sie zumindest den persönlichen Kontakt durch Besuche zur Mutter zeitweise unterbinden.
Würde das Gericht nunmehr dem Antrag des Antragstellers stattgeben, wäre hier tatsächlich nicht eine Verbesserung seines Krankheitsbildes, sondern vielmehr eine noch weitergehende – Verschlechterung zu erwarten, was so mit dem Zwecke der Unterbringung zuwider laufen würde ( § 19 Abs. 1 SAatz 2 Thür PsychKG)

Der auf die Verpflichtung des Antragsgegners zielende Antrag auf Wiederherstellung eines regelmäßigen persönlichen Kontaktes zwischen dem Antragsteller und seiner Mutter war somit als unbegründet verwerfen.

Kosteneintscheidung.. .

gez. Funke Vorsitzender Richter am Landgericht.
Urkundenbeamtin der Geschäftsstelle
unlesbares Gekrakel.
Rechtsmittelbelehrung.
Die vorliegende Entscheidung kann mit der Rechtsbeschwerde §§ 116, 118 Strafvollzugsgesetzt angeforchten werden

Schlußfolgerung:

  Dem Gefangene und Patient im Maßregelvollzug  wird jeglicher eigener Wille abgesprochen
Gefangene und Patienten im Maßregelvollzug haben keinerlei Möglichkeit, die Einhaltung der Gesetze einzuklagen und zu fordern.
Dem Gefangenen und Patienten im Maßregelvollzug wird jedes Recht  – was das Gesetz ihm zusichert – verweigert.
Jeder Gesetzesverletzung durch Psychiater heißen psychiatrische Therapie und oder psychiatrischpathologisch oder – – –
Psychiater  haben die richterliche Zustimmung zu jeder Lüge  und Verleumdung. 
Richter schreiben völliig naiv und unkritisch jeden psychiatrischen Blödsinn ab und fragen nie nach Beweisen.
Psychiater müssen nie den Nachweis erbringen, über die Heilungschancen ihrer Be-Handlung.
Psychiater müssen nie für den Schaden, den sie mit ihrer Behandlung nichtvorhandener Krankheiten oder Störungen anrichten verantwortlich  geradestehen.
Sie lügen wiegehabt irgendeinen Schwachsinn zusammen und schon geht es weiter wie gehabt.

Damit hebeln die Psychiater jedes Rechtssystem oder Gesetzeswerk aus.

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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Eine Antwort zu Psychiater hebeln jegliches Rechtssystem oder Gesetzeswerk aus.

  1. vergeblich schreibt:

    Dieser Beschluss bestätigt, was Holger schreibt:
    „Es ist wirkungsvoller dem Scheunentor zu predigen oder eine alte Kuh ins Horn zu pfitzen als mit Werneburg und Co oder den Richtern zu sprechen . . . „

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