Kommentar aus Thüringer Allgemeine

29.04.11 – 13:37
proLiberdate
Sehr geehrte Angelika Reiser-Fischer / 28.04.11 / TA, bitte beachten Sie: Das Bundesverfassungsgericht hat die Zwangsbehandlung mit Psychopharmaka nicht beschränkt, sondern für unvereinbar mit deutschen Rechtsgrundsätzen angesehen. (Nichtsdestotrotz kann der Gesetzgeber ein Interesse daran haben, dass einer schneller entlassen werden kann. Dann kann gegenbenenfalls bei Einhaltung strenger Kriterien „Zwangsbehandlung“ -mit Nicht-Psychopharmaka! -verfassungskonform sein.) Liebe Leute (Kommentatoren), es hilft doch nicht, alles Mögliche durcheinander zu mischen. Psychopharmaka (im Organismus eines „Täters“) schützen kein (potentielles) Opfer. Sie lähmen Nerven und Muskulatur des Betroffenen, haben irreversible und lebensbedrohliche Nebenwirkungen und greifen ins Erinnerungs-Bewußtsein ein. Sie sind keine heilenden Medikamente, das ist in Fachkreisen unumstritten. Siehe hierzu die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts 2 BvR 882/09. Die Art und Weise, wie hier am 28.04.2011 in der Thüringer Allgemeinen berichtet wird, ist der sachlichen Information der Bevölkerung wenig dienlich. Soweit ich den Fall einschätzen kann, hätte zumindest geprüft werden müssen, ob nicht die Polizei den (getöteten) LKW-Fahrer erst in Gefahr gebracht haben könnte, was dann einen schicksalhaften Verlauf genommen hat. —————– 2011-04-27 @ 13:56:27 Psychopharmaka ungeeignet für staatlich-legitime Resozialisierung — Das kommt in der jüngsten Entscheidung sehr deutlich zu Ausdruck. !!Am Überwiegen des Nutzens wird es „regelmäßig“ fehlen!!! Absatz 61 „cc) Über die Erfordernisse der Geeignetheit und Erforderlichkeit hinaus ist Voraussetzung für die Rechtfertigungsfähigkeit einer Zwangsbehandlung, dass sie für den Betroffenen nicht mit Belastungen verbunden ist, die außer Verhältnis zu dem erwartbaren Nutzen stehen. Die Angemessenheit ist nur gewahrt, wenn, unter Berücksichtigung der jeweiligen Wahrscheinlichkeiten, der zu erwartende Nutzen der Behandlung den möglichen Schaden der Nichtbehandlung überwiegt. Im Hinblick auf die bestehenden Prognoseunsicherheiten und sonstigen methodischen Schwierigkeiten des hierfür erforderlichen Vergleichs trifft es die grundrechtlichen Anforderungen, wenn in medizinischen Fachkreisen ein deutlich feststellbares Überwiegen des Nutzens gefordert wird (vgl. SAMW, a.a.O., S. 7; Garlipp, BtPrax 2009, S. 55 ; s. auch Maio, in: Rössler/Hoff, a.a.O., S. 145 ). Daran wird es bei einer auf das Vollzugsziel gerichteten Zwangsbehandlung regelmäßig fehlen, wenn die Behandlung mit mehr als einem vernachlässigbaren Restrisiko irreversibler Gesundheitsschäden verbunden ist (vgl. Garlipp, BtPrax 2009, S. 55 ; für die Unvereinbarkeit irreversibler Eingriffe mit der UN-Behindertenrechtskonvention Aichele/von Bernstorff, BTPrax 2010, S. 199 ; Böhm, BtPrax 2009, S. 218 ).“ –2 BvR 882/09–

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com https://gesundbleibenblog.wordpress.com/ Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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