Folter und Misshandlung beginnt bereits in den Staatsschulen

Gesundheit : Jeder dritte Schüler leidet an depressiven Stimmungen

Hamburg (dpa)- Sie fühlen sich allein, unverstanden, antriebslos. Eine Studie zeigt: Depressive Stimmungen sind schon bei Schülern weit verbreitet. Betroffene klagen vor allem über Schulstress und starken Leistungsdruck. Eltern und Lehrer sollten frühzeitig eingreifen.

Fast jeder dritte Schüler in Deutschland leidet der DAK zufolge an depressiven Stimmungen. «Die Probleme der Jugendlichen hängen oft mit Schulstress und Leistungsdruck zusammen», teilte die Krankenkasse am Donnerstag (28. April) in Hamburg bei der Vorstellung einer neuen Studie mit. An Haupt- und Realschulen sind demnach deutlich mehr Schüler betroffen (32 Prozent) als an Gymnasien (24 Prozent). Bei Schülern mit Migrationshintergrund liegt der Anteil sogar bei 36 Prozent.

Geschlechtsunterschiede gibt es dagegen kaum: Mädchen und Jungen sind annähernd gleich oft betroffen. Mit zunehmendem Alter nimmt der Anteil der Schüler mit depressiven Stimmungen stetig zu – von 23 Prozent im 11. Lebensjahr auf 33 Prozent im 18. Lebensjahr.

Die Zahl der psychischen Erkrankungen bei Erwachsenen sei in den vergangenen Jahren sprunghaft gestiegen, sagte Cornelius Erbe von der DAK. «Die aktuelle Studie zeigt, dass die Probleme häufig schon im Schulalter beginnen.» Lehrer und Eltern sollten daher für Symptome sensibilisiert werden – um frühzeitig gegensteuern zu können.

Die Universität Lüneburg hat im Auftrag der Kasse knapp 6000 Mädchen und Jungen zwischen 11 und 18 Jahren befragt – an 25 Schulen in sieben Bundesländern. Dabei geben 24 Prozent der Schüler an, «oft da zu sitzen und nichts tun zu wollen». Jeder zehnte Befragte stimmt der Aussage «Kein Mensch versteht mich» zu.

Im Gegensatz zu echten Depressionen treten depressive Stimmungen weit häufiger auf. Sie bestehen in der Regel über einen kürzeren Zeitraum, und die Symptome sind deutlich schwächer ausgeprägt.

Der Schulalltag mache vielen Jugendlichen mit depressiven Stimmungen zu schaffen, hieß es. «Die Betroffenen leiden deutlich häufiger unter einem belastenden Klassenklima, unter starkem Leistungsdruck und Schulstress als ihre Mitschüler.» Und sie seien doppelt so oft unzufrieden mit ihren Leistungen.

Mehr als doppelt so viele Mädchen und Jungen mit depressiven Stimmungen (37 Prozent) gehen der Untersuchung zufolge Problemen lieber aus dem Weg, statt sie aktiv zu lösen. Das Vermeiden von Problemen könne aber zur Stabilisierung der psychischen Probleme beitragen, sagte Projektmanagerin Silke Rupprecht von der Universität Lüneburg. So schätzen 22 Prozent der betroffenen Schüler ihre sogenannte Lebenskompetenz niedrig ein – im Vergleich zu nur sechs Prozent der Nichtbetroffenen.

Mit speziellen Förderprogrammen könne diese Kompetenz gesteigert werden, hieß es. «Ziel ist das Erlernen von kreativem Denken und der Fähigkeit, Probleme aktiv zu lösen.» DAK und Uni empfehlen zudem Fortbildungen für Lehrer zu depressiven Stimmungen und kooperative Lernformen. Betroffene Eltern sollten etwa die Eigenständigkeit ihres Kindes fördern, es gezielt loben – und zu Sport ermuntern. Rituale in der Familie könnten Sicherheit geben und damit Stress vorbeugen.

Service:

Die Studie «Depressive Stimmungen bei Schülern» entstand im Rahmen der DAK-Initiative «Gemeinsam gesunde Schule entwickeln». Dabei begleitet und berät die Universität Lüneburg für die Krankenkasse bundesweit 30 Schulen, die sich für das dreijährige Projekt beworben haben. An den Befragungen im Mai 2008, Mai 2009 und Mai 2010 haben sich 5840 Schüler von neun Haupt-, Real- und Regionalen Schulen, drei Gesamtschulen, sieben Gymnasien und sechs Berufsschulen beteiligt.

Quelle: n-tv.de / dpa

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com https://gesundbleibenblog.wordpress.com/ Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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