Haben Sie schon einmal ein psychiatrisches Gutachten gelesen, aufgrund dessen ein Mensch zu lebenslangen Maßregelvollzug und zum Tode verurteilt wird ?

Hier ist es:
am 4.4. 06 – nach einem Jahr Untersuchungshaft /Einzelhaft  in einem überfüllten Gebäude (Doppelbelegung) unter Psychopharmaka und Zwangsbehandlung, ohne Gespräche, ohne Seelsorger, mit der Erlaubnis, mit der Last der Amokfahrt allein gelassen, die Mutter 10 min pro Tag am Telefon zu sprechen und 1 x monatlich eine halbe Stunde unter Aufsicht eines Pflegers mit der strengen Maßgabe, dass der Besuch sofort abgebrochen und für die Zukunft verboten wird, wenn das Wort Psychopharmaka erwähnt wird.(Das Gesetz schreibt vor, dass die Untersuchungshaft nicht länger als ein halbes Jahr dauern darf. Holgers Einzelhaft dauerte eineinhalb Jahre – trotz Haftprüfungsantrag. );also am 4.4.06 beauftragt das Landgericht Meiningen, Feld Gerdes, Vors. Richter am Landgericht einen Herrn Dr. med. P. Kudlacek , Sturmiusstraße 2,  in 36037   Fulda ein „Gutachten“ anzufertigen mit einer Zukunftswahrsagerei, ob von  ihm zukünftig die Begehung erheblicher rechtswidriger Taten zu erwarten sein wird. (ich ziitiere den damaligen Leiter der Forensik Mühlhausen Herrn Salowski: „Niemand kann einem anderen Menschen hinter die Stirn kucken, deshalb solle ich das ihm überlassen . . . “
Das bisherige Gutachten (Bl 1024 d.A.  kommt zu dem Ergebnis, dass der Beschuldigte gefährdet ist im Zustand von verminderter oder aufgehobeneer Schuldfähigkeit zukünftig rechtswidrige  Taten zu begehen. Die Voraussetzungen des § 63 STGB sind daher bisher eindeutig noch nicht belegt“
Ferner bitte ich , Ihrem Gutachten zu Grunde zu legen, dass im Fall 9 der Antragsschrift der Beschuldigte den Tod des durch den Unfall zu Tode gekommenden Eppe nicht gewollt hat.
Es wird darum gebeten, das Ergänzungsgutachten möglichst kurzfristig schriftlich zu erstellen. Die Kammer beabsichtigt, angesichts der bereits verstrichenen Zeit noch im Mai 2006 Haupptverhandlungstermin anzuberaumen.
Soweit das Gericht mit ihrem eindeutigen Auftrag, was sie in dem Gutachten lesen will: Am 27.4.2006 ist das Gutachten fertig und gelangt am 2.5. 06 zum LandGericht Meiningen.
Der Gutachter und Absender ist Dr. med. Peter Kudlacek Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Sturmiusstraße 2 in 36037 Fulda, Tel. 0661 9011734, fax: 0661 241470;
Auf Antrag des Landgerichtes Meiningen vom  4.4.06 ergeht in der Strafsache gegen Holger Zierd, geb. am 4.3.1982 in Bad Salzungen , zur Zeit untergebracht in der Klinik für Forensische Psychiatrie am ökumenischen Hainich-Klinikum GmbH in Mühlhausen AZ: 379 Js 5973/05 – 1 nachfolgendes Ergänzungsgutachten
Das vorliegende Gutachten soll in Ergänzung zum forensischen psychiatrischen Gutachten von Frau J. Räder und Dr. med. N. Boyan, Forensische Psychiatrie des ökumenischen Hainich-Klinikums Mühlhausen, Stellung zur Frage beziehen, ob von Herrn Zierd zukünftig die Begehung erheblicher rechtswidriger Taten zu erwarten sein wird, nachdem die Gutachter (Blatt 1024 d.A.) zum Ergebnis kommen, dass der Beschuldigte gefährdet ist, im Zustand von verminderter oder aufgehobener Schuldfähigkeit zukünftig rechtswidrige Taten zu begehen, und die Voraussetzungen des § 63 STGB daher eindeutig noch nicht belegt sind.
Im vorliegenden Gutachten soll außerdem zugrunde gelegt werden, dass in Fall 9 der Antragsschrift der Beschuldigte den Tod des durch den Unfall zu Tode gekommenen Eppe nicht gewollt hat.
Das Gericht hat also dem Gutachter genau strukturiert, was sein Gutachten aussagen soll und wie er das macht  lesen wir jetzt./strong
Das Gutachten stützt sich auf die Kenntnis der Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft Meiningen Band I bis V sowie auf eine psychiatrische Untersuchung im Haus 15 der forensischen Abteilung des Fachkrankenhauses Mühlhausen am 27.04.2006;
Sachverhalt und Aktenlage – sparen ich mir abzuschreiben, weil das der Leser bereits aus dem mdr Bericht kennt.
Untersuchungsergebnisse: Die Begutachtung fand nach Absprache mit dem Chefarzt der forensischen Abteilung, Dr. med. N Boyan, im Haus 15 der Forensischen Klinik in einem ungestörten Aufenthaltsraum der Abteilung statt.;strong(also kein unabhängiges Gutachten)Herr Zied wurde ausführlich über die Fragestellung der hiesigen Begutachtung aufgeklärt und über die Notwendigkeit in Kenntnis gesetzt, dem Landgericht Meiningen seine Angaben zur Verfügung zu stellen, und dass gegenüber dem Auftraggeber in dieser Sache keine ärztliche Schweigepflicht besteht.
Weiterhin wurde ihm erklärt, dass es ihm frei stehe Angaben zu machen. Er solle rechtzeitig zu erkennen geben, sollte er  aus welchen Gründen auch immner, eine Pause benötigen oder sich zur Fortführung der Begutachtung nicht mehr in der Lage sehen.
Daraufhin gab er sein Einnverständnis zur Begutachtung und erklärte sich bereit mitzuwirken.

Bereits auf die Frage, inwieweit er die Erörterung verstanden hatte, antwortete er mit längererer Verzögerung, erschien wie nach außen blockiert und antwortet schließlich mit leiser, fast unverständlicher Stimme, so dass mehrfach nachgefragt und er gebeten werden musste, die Ausführungen zu wiederholen, um sicher zu gehen, dass er sie tatsächlich verstanden hatte.

Auch auf die sich daran anschließenden zunächst unverbindlichen und allgemeinen Fragen zur gegenwärtigen Situation und den Räumlichkeiten der Einrichtung, gab er in vergleichbarer Weise wie oben erst nach längerer Verzögerung nur spärliche Antworten.
Mit der Überlegung, dass ihm Angaben auf allgemeine Fragen zur Biographie leichter fallen könnten, wurde er daraufhin gefragt, ob er mit der Erhebung der biograhischen Anamnese einverstanden sei, worauf er sein Einverständnis erklärte.

Entgegen der Erwartung gestaltete sich auch die Erhebung dieser Daten als ausgesprochen schwierig.
Selbst auf die einfache Frage nach dem Beruf seines Vaters setzte er zu einer Antwort an, um mitten im Satz abzubrechen, vor sich hinzustarren oder im Raum hin und her zu blicken  und völlig zu verstummen.
Bisweilen konnte er auf Nachfrage mit einem kompletten Satz antworten, um dann erneut in Schweigen zu verfallen.

Als Herr Zierd nach knapp einer Stunde Exploration, in der kaum die wesentlichen familiären Daten   erhoben werden konnten, die Abschnitte, in denen er schwieg, immer länger wurden und er erste Erschöpfungszeichen zeigte, wurde er direkt auf seine Schwierigkeiten angesprochen, worauf er erklärte, dass ihm das Mitschreiben auf dem Laptop irritieren würde.
Nachdem er mit dem Vorschlag einverstanden war, den Inhalt des weiteren Gesprächs handschriftlich zu protokollieren, erschien er nur vorrübergehend entlastet und zeigte alsbald die gleichen Probleme sich auf das Gespräch zu konzentrieren und Angaben zu machen.
Auch der Vorschlag, die Thematik zu wechseln – nicht zuletzt mit der Absicht für die Fragestellung verwertbare Angaben zu erhalten – und auf die Tatvorwürfe einzugehen, führte nicht zu dem erwünschten Erfolg, so dass nach ca eineinhalb Stunden die Untersuchung im Hinblick auf seine zunehmend schlechter werdene psychische Verfassung abgebrochen wurde.

Soweit der psychopathologische Befund erhoben werden konnte erschien Herr Zierd zum Untersuchungszeitpunkt bewußtseinsklar und in allen Qualitäten voll orientiert.
(Das muss dieser Experte schreiben, da ansonsten der § 136 a StPO belegt würde.)
Es fanden sich auffällige formale Denkstörungen in Form von Gedankenabreißen, Denksperren und Vorbeireden.
Hierunter versteht man das oben beschriebene unvermittelte Anhalten mitten im Satz, das wiederholt zu beobachten war.
Ein Beispiel für ebenfalls wiederholtes, wenn auch nicht so häufiges Vorbeireden war seine Angabe auf die Frage, wie es zu dem Vorfall gekommen sei.
Völlig zusammenhanglos erklärte er, er habe als kleines Kind immer ein Hörgerät getragen.
Auf die sich daran anschließende Frage, was er damit zum Ausdruck bringen wolle, verstummte er.

Eindeutige inhaltliche Denkstörungen in Form von Wahnerleben ließen sich nicht eruieren.

Die gleich am Anfang von ihm gestellte Frage, was auf dem Laptop geschrieben werde, deutete ebenso auf Misstrauen und Verunsicherung hin wie sein Wunsch, das Laptop zu schließen mit der nicht weiter ausgeführten Begründung, es würde ihn irritieren.
Eine tiefergehende Exploration an dieser Stelle war ebenso wenig möglich, wie die Frage nach akustischen Halluzinationen, Trugwahrnehmungen auf anderen Sinnesgebieten bzw. Störungen des Ich-erlebens.

Vom Stimmungsbild her erschien Herr Zierd deutlich gedrückt, das allgemeine psychische Tempo verlangsamt. (Psychopharmaka-Wirkung)

Die emotionale Schwingungsfähigkeit war insgesamt zwar reduziert, an einzelnen STellen war er jedoch durchaus in der Lage zu lachen, wobei dieser Gefühlsausdruck nicht inadäquat erschien, vielmehr der Situation angemessen.
Als er anderer Stelle sinngemäß erklärte, er habe große Schwierigketien mit dem Tod des Lastwagenfahrers, erschien er nachfühlbar und authentisch betroffen.
Das Ausdrucksverhalten (Mimik, Gestik und Sprache) war monoton.
Insgesamt erschien er eingebunden, mit über weite Strecken starrer Mimik und Gestik und leiser zeitweilig kaum verständlicher Stimme.

Am Ende der Untersuchung wurde Herrn Zierd in Absprache mit Dr. Boyan und Dr. Sawaloch (Stationsarzt) eine vorbereitete schriftliche Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht der Klinik dem Gutachter gegenüber vorgelegt.
Herr Zierd las das Schreiben durch und erklärte nach fast zweiminütigem Schweigen, dass er das Schriftstück nicht unterschreiben werde, womit er die Einblicknahme in die Krankenakte im Rahmen der Begutachtung nicht ermöglichte.

Also bisher haben wir erfahren, dass Holger geschwiegen hat oder nichts gesagt oder ermüdet war oder misstrauisch und ablehnend. Nun lesen wir mal, was dieser Experte aus eineinhalb Stunden „Nichts“  macht:

Zusammenfassende Beurteilung und Beantwortung der Fragestellung:

Nachdem mit Ausnahme eines auffälligen psychopathologischen Bildes und weniger relvanter Angaben über die Lebensgeschichte im Rahmen der hiesigen Begutachtung kaum eigenes Untersuchungsmaterial gewonnen werden konnte, kann die Beantwortung der Fragestellung weitgehend lediglich auf der Grundlage der zur Verfügung stehenden Akten und des Gutachtens der Klinik erfolgen.

In Bezug auf die diagnostische Einschätzung erlaubt das gegenwärtige psychopathologische Bild unter Berücksichtigung der Vorgeschichte die Diagnose einer bipolaren affektiven Störung bei gegenwärtig am ehesten leichter depressiver Episode (ICE-10 F 31.3)
 
(bipolar heißt auf deutsch: himmelhoch jauchzend und tief betrübt ; affekt – heißt im Moment,  warum das gestört sein soll ist allerdings nur Psychiatern klar. )

Aufgrund einzelner Hinweise auf paranoides Erleben  (wo hat dieser Experte diese Hinweise her ? und was ist paranoides Erleben ? was bei der chemischen Vergiftung im Gehirn übrig bleibt ?)
und auffälliger formaler Denkstörungen, (wieso sind die Denkstörungen formal ?  Formel-formal ?)
die sich nach hiesiger Einschätzung qualitativ  von den typischen Veränderungen der Gedankengänge bei depressiven Erkrankungen unterscheiden, (das ist eine Erklärung aus seinem Lehrbuch)
die endweder dort als Denkverlangsamung oder Denkhemmung imponieren, besteht der Verdacht auf ein darüberhinaus bestehendes latentes psychotisches Geschehen, dass Herr Zierd möglicherweise im Alltag gut nach außen verbergen kann (wenn Holger dieses latente psychotische Geschehen im Alltag gut verbergen kann, woher hat dieser Experte dann seine Erkenntnisse ? zumal Holger, wie wir wissen in eineinhalt Stunden so gut wie nichts gesagt hat)
und es besteht der Verdacht  – bitte beachte diese Formuilierung

und sich nur in besonedren vor allem belastenden und ungewöhnlichen Situationen zeigt, wie zum Beispiel bei der neuerlichen Begutachtung. (Bei seiner Begutachtung ? armer Irrer – der begreift absolut nichts ) (Aber wenn wer unter Drogen wenn auch unbeabsichtig einen Menschen getötet hat  ist die Last sehr groß und greifbar – aber dann ist es kein Verdacht mehr,. sondern Tatsache und diese seelische Belastung ist keine Krankheit oder Störung, sondern real vorhanden !

Es handelt es sich hier bei bislang lediglich um einen Verdacht, (wieder verdächtigt dieser Experte Holger nur)
für den es konkrete Hinweise gibt. Eine genauere diagnostische Einschätzung wäre erst nach längerer Verhaltensbeobachtung im Klinikalltag möglich.

(also keine Hinweise und den Verdacht zaubert dieser Hellseher aus dem Hut)

Differenzialdiagnostisch kommt daher als Grunderkrankung neben der bipolaren affektiven Störung auch eine schizoaffemtive Störung (ICD-10 F 25) in Betracht, die von den behandelnden Ärzten bei früheren Klinikaufenthalten bereits diskutiert wurde.

(Weil die Ärzte diskutiert wurde – hat Holger eine Grunderkrankung. aha !)

Art und Ausmaß der bei Herrn Zierd bestehenden bipolaren Störung weisen nach heutigem Wissensstand (der Wissensstand ist falsch – es muss richtig heißen: der Glaubensstand, denn mit Wissenschaft hat das Geschwafel nichts zu tun. )
daraufhin, dass aufgrund einer sehr wahrscheinlichen genetischen Disposition eine Erkrankung vorliegt, die im engeren Sinne nicht heilbar ist und auch zukünbftig mit unterschiedlicher Symptomatik in Erscheinung treten wird.

(wow – das ist jetzt hart : wahrscheinlich – also nicht  wirklich,  eine genetische Disposition – obwohl er kein einziges Gen gesehen hat – dieser Experte ist auch allerhand anmaßend,  und dass dieses nicht gesehene Gen auch noch krank sein soll – ist mit Sicherheit Größenwahnsinnig und total verblödet ! ) Und dann behauptet dies Erfinder auch noch, das nicht gesehene Gen wäre unheilbar krank – dazu gehört schon was – das muss ich schon sagen  !  – Jeder blamiert sich so gut er kann. Das ist der Gipfel dieser Be-schlecht-achtung.

Bei Herr Zierd kam es mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ( also hier ist es nur wieder wahrscheinlich und nicht Tatsache !)
nicht zuletzt aufgrund der beschriebenen kaum entwickelten Krankeneinsicht und unzureichender Behandlungsbereitschaft
(ich habe alles abgeschrieben, nichts ausgelassen – also wo ist die Beschreibung ?)

(Aber es stimmt – Holger wurde gegen seinen Willen zwanbehandelt – obwohl das gesetzlich nicht zulässig ist – auch schon vor dem letzten Bundesverfassungsgerichtsbeschluss ! Und bis zum 6.11.2004  war er psychisch nicht gestört – erst als diese Experten mit ihrer Behandlung begannen ,  das stimmt auch. )
seit Erstmanifestation im Jahr 2004 zu mehreren manischen Phasen, in denen er ein auffällig fremdaggressives Verhalten zeigte und in einzelnen Fällen bereits vor der hier zu verhandelnden Sache  nicht unerhebliche Gewalt auch in Form von Körperverletzungen gegenüber Personen entwickelte.
(Gegenüber der Kaiser, die ihm besonders viel und oft gewaltsam Gifte spritzte und nur Holger weis mit welcher Überheblichkeit und beleidigenden Verletzungen auftrat :  Und Holger verlangte gefesselt zu werden, da er seinem eigenen Gehirn nicht mehr vertrauen konnte. )

In Bezug auf den zukünftig zu erwartenden Krankheitsverlauf muss man unter diesen Bedingungen davon ausgehen, dass  auch zukünftig, unter Umständen plötzlich und unvorhersehbar schwere Krankheitsphasen auftreten, die vom psychopathologischen Bild her die Qualität der bislang beobachteten Episoden erreichen, in denen neben Antriebssteigerung, Rastlosigkeit, ins wahnhafte hineinreichende Größenvorstellungen auch raptusartige Ausbrüche und Gereiztheit zu beobachten waren, in denen sich destruktive Impulse ohne Berücksichtigung der Folgen gegenüber seiner umwelt entladen.

(Das ist die Wirkung der psychiatrischen Be-/Misshandlung und chemischen Vergiftung ! und dieser kriminelle  hier beschreibt dies als  Holgers Krankheit – ja – die seinesgleichen selbst erzeugt haben.  Es ist sein Spiegelbild, sein Erfolg!)

In Bezug auf die Gefahr für weitere erhebliche Straftaten, die er unter dem Einfluss seiner Erkrankung (hier muss korrekt stehen, unter dem Einfluss weiterer Zwanbgsbehandlung und chemischer Zerstörung der Gehirnzellen sowie der Gesundheit des Opfers )begehen könnte, ist zunächst als äußerst ungünstig für die Prognose zu werten, dass nach den eigenen Untersuchungsergebnissen gegenwärtig nach mehr als einjähriger Behandlung unter geschlossenen Bedingungen nachhaltige psychopathologische Auffälligkeiten von Krankheitswert vorliegen, die für ein ungünstiges Ansprechen auf die ihm gebotenen Therapiemaßnahmnen und damit für die Behandelbarkeit sprechen.

( das heißt auf gut deutsch: die Behandlung im letzten Jahr war genauso gewalttätig und zerstörerisch, wie die zuvor und der Erfolg der Gleiche !)

Wie aus dem vorliegenden Gutachten zu entnehmen ist, gestaltete sich der bisherhige Behandlungsverlauf in Mühlhausen bis Ende 2005 schwierig. Im Mai 2005 kam es zu einem vorrübergehenden Erregungszustand , (welche Psychodrogen ? Seroquel ?)der besondere Sicherungsmaßnahmen,(Erregung – rechtfertigt Fixierung und Zwangsspritzung – Gifte gegen die Wirkung der Gifte – eine eigenartige Behandlungsmethode) darunter die körperliche Fixierung notwendig werden ließ.
/(Aber schließlich hatten diese Experten die Aufgabe, den Propanden für dieses Gutachten vorzubereiten und dazu muss was negatives zu berichten sein ! )

Im Juni verweigerte er die Medikamete,.(endlich – es ging Holger so sehr schlecht, er zitterte und ich konnte ihn nur in meinem Blick halten und so meine Liebe mitteilen. . Umarmung in der Besuchszeit war verboten, also habe ich seine Hände gehalten , Holger sagte, er hätte das Bedürfnis so sehr zu weinen – aber er darf nicht. – dann spritzen sie ihn wieder. )
Im September unternahm er einen Fluchtversuch, nach dem er zwei Patienten als Fluchthelfer gewinnen konnte und musste daraufhin in einer Einzelzelle untergebracht werden.(Holger hat hier mit Kuli eingetragen, dass es in dieser Abteilung nur Einzelzellen gab und dass 3 Betten auf dem Flur standen .  (Das Haus war , wie wir wissen, doppelt belegt und Holgers Bett stand auf dem Flur und Holger hatte keinen Zugang zu  Kleidung oder andere persönliche Dingen, er musste um jedes Stück Seife betteln) Nach Angaben von Holger und anderen anwesenden Gefangenen  hatte Holger lediglich ein Fenster geöffnet – wegen der stickigen Luft –  das haben sich zwei andere zunutze gemacht und sind geflohen, Einer überlebte seine Flucht nicht Özi-  wurde er genannt, Pfleger sagten er sein in ein Gefängnis verlegt woden, aber er wurde getötet von den Pflegern und der Zweite wurde in eine andere Abteilung verlegt und wurde später bei der Gartenarbeit auf dem Klinik-Gelände gesehen.  Pfleger, die  dies bezeugen könnten , wurden entlassen )
Im November gab es erneut Anhaltspunkt für das Wiederauftreten manischer Symptome in Form von formalen Denkstörungen und unterschwelliger dysphorischer Gereiztheit (weil Holger wieder massiv medikatiert worden war )
im Dezember 2005 unternahm er einen Siuzidversuch. Ja- dies ist eine logische Folge
Die wegen des damaligen Krankheitsbilds daraufhin empfohlene antidepressive Behandlung lehnte er  nach Intervention seiner Mutter ab

(wobei ich erinnere, dass ich bei Besuchen das Wort Pschopharmaka nicht sagen durfte und auch nicht in den 10 minütigen Telefongesprächen, die mitgehört wurden. Außerdem unterstellt auch dieser Schlechtachter einem 24 jährigen jungen Mann, dass er keinen eigenen Willen hätte – was eine Beleidigung und Verletzung an sich ist.)

Der hier zusammengefasste Verlauf deutet zweifelsfrei auf eine völlig unzureichende Behandlungsbereitschaft hin und darüberhinaus auf destabilisierende Einflüsse von außen. (Destabil ist wohl was anderes – als die mütterlichen liebenden Gefühle !) (Holger wurde doch behandelt – wie der Schlchtachter hier selbst scheibt – also will er wohl aussagen, dass der Erfolg dieser Behandlung dem Nichtbehandlungswillen des Opfers zuzurechnen sei – eine etwas verquere Darstellung, die wir immer wieder bei Pschiatern antriftt. )
Bei beiden Kriterien handelt es sich für den Fall, dass Delinquenz, wie hier eindeutig im Zusammenhang mit einer psychiatrischen Erkrankung steht um Faktoren, die auf eine ungünstige Prognose hindeuten.

Hinweise für die Einschätzung, dass von Seiten der Mutter, die nach den vorliegenden Unterlagen offenbar die wichtigste Bezugsperson von Herrn Zierd ist, Einflüsse kommen, die sich ungünstig auf seine weitere Behandlung auswirken, finden sich in den zahlreichen handschriftliche verfassten Schreiben von Frrau Zierd , die in der Akte Bd IV und V dokumentiert sind.

(Ja- ich habe viele Beschwerden geschrieben – immer wieder um Menschlichkeit und Überprüfung gebettelt und den Antrag gestellt auf Haftprüfung, damit diese Hölle endlich beendet wird ) Warum schreibt dieser Gutachter nichts über den Inhalt meiner Schreiben ?

Betrachtet man den Verlauf der Anlasstat unter dem Aspekt der psychopathologischen Auffälligkeiten von Herrn Zierd zum Zeitpunkt der Tat, muss im Hinblick auf die Fragestellung hervorgehoben werden, dass im manischem Zustand, am deutlichsten während der Fahrt mit dem LKW, sein Handeln ausschließlich von krankhaften Größenvorstellungen, Ideenflüchtigkeit und Egozentrizität beherrcht war, (leider nicht,  sondern von Fahrunfähigkeit und zerstörtem Gehirn – aufgrund der zwangsweise psychiatrischen giftigen Drogen-Behandlung und 6 monatiger Fesselung und Isolierung )

während er Einflüsse von außen entweder ignorierte, herunterspielte oder im Sinne eines Verlustes des Realitätsbezuges dahingehend uminterpretierte,
(nanu – Holger hat nichts gesagt in eineinhalbstündiger Begutachtung – wie kommt dieser Experte jetzt auf diese Aussage ? Holger hätte etwas uminterpretiert ?)
dass er einen ihn verfolgenden Polizeiwagen als Eskorte wähnte.
(an dieser Stelle hat Holger mit Kuli eingetragen: Hinweis auf Verantwortung der Po
lizei, wo war die ? da ständiges Ausweichen bei ÜÜberholen der Polizei ?)Holger ist also ausgewichen, damit die Polizei überholen könnte, was diese aber nicht tat – diese wollten Action – eine richtige Jagd mit Schießerei und so – wie im Film . „diese Helden „)

Von besonderer Bedeutung ist die hochgradige Enthemmung bei gleichzeitigem Verlust wesentlicher innerer Grenzen unter Auflösung des Wertgefüges und Schuldbewußtseins im Zustand der Psychose, die bereits dadurch zum Ausdruck kam, dass er die Gelegenheit nutzte und in den unverschlossenen LKW stieg, in dem der Zündschlüssel steckte.

Ein weiterer Hinweis für die vorübergehende Auflösung von inneren Werten und Grenzen ebenso wie für seine zum Zeitpunkt vorherrschende Egozentrizitäöt ist die im Gutachten beschriebene Reaktion auf die Zerstörung der Außenwand eines Wohnhauses
.Obwohl er in das Wohnzimnmer des Hauses blicken konnte, entschied er sich in der Vorstellung, (diese Vorstellung hatte er mit Sicherheit nicht in dem Moment, sondern erst später im einsamen Simmulieren über diesen Tag )später bei Wiederaufbau zu helfen, nicht auf den Besitzer zu warten, sondern seinem Wunsch nach Bewegung zu folgen, um nach Stuttgart zu kommen.(Das hat Holger ganz sicher nicht gesagt – er wollte weg – was sollte er in Stuttgart?  Dort war nichts wo er hingehen könnte)
Auch fehlte es ihm an einer gesunden Angst, die sowohl ihn vor eigenen Verletzungen als auch seine Umgebung vor weiteren -Schäden geschützt hätte und die seiner späteren Beschreibung zufolge selbst nach dem Aufprall gegen die Hauswand nicht aufgekommen war.

(was verspüren alle Amokläufer, die unter Psychodrogen stehen ? nichts – sie sind apathisch abgestumpft – abgetötet,  abgetrennt von sich selbst)

Selbst wenn man seinen konsequenten Beteuerunen, er habe die Tötung des Mannes nicht gewollt, Folge leistet, wird seinen Angaben und den Berichten (, die nicht geäußert wurden ) zufolge deutlich, dass das Zusammenwirken von Größenvorstellungen, Enthemmung, Egozentrizität, innerer Getriebenheit und Verlust des Realitätsbezuges sowie von innerlich etablierten moralischen und ethischen Normen in Zustand der Psychose zu einer Situation für ihn und seine Umgebung geführt hatte und bei Wiederausbruch einer akuten Krankheitsphase mit hoher Wahrscheinlichkeit eneut führen wird,  die in  dieser Form abhängig von den äußeren Bedingungen stehts mit einem hohen Risiko behaftet ist, dass entweder Sachgüter oder andere Menschen in erheblicher Weise durch sein Handeln Schaden nehmen könnten.
Dies gilt auch für die Annahme, dass die von ihm ausgehenden destruktiven Impulse zur Tatzeit – und bei zukünftig zu erwartenden vergleichbaren Gegebenheiten – mit Ausnahme der ihm zur Last gelegten Bedrohung und Belästigung der Heilpädagogin, nicht direkt gegen Sachgüter und Mitmenschen(die ihm entgegenkommenden Autofahrer, Polizeibeamten und der Geschädigte gerichtet gewesen sein sollten.

(Was ist denn das für ein Satz?  Also wenn Holger seine destruktiven Impulse zukünftig nicht direkt gegen Sachgüter und Mit-Menschen gerichtet sind, dann könnten  Letztere mit hoher Wahrscheinlichkeit  erheblichen Schaden nehmen ?!!)

Warum hat das Gericht dann nicht so entscheiden, warum wurde Holger dann lebenslänglich in die gleiche Psychiatrie eingesperrt und genauso weiter misshandelt, vergiftet, isoliert und mit gehirnzerstörenden Drogen abgefüllt ?

In der Zusammenfassung sprechen die hier diskutierten und für die Fragestellung als relevant eingeschätzten Kriterien für eine eindeutig ungünstige Prognose,.

Das ist ein psychiatrisches Gutachten : Diskussion, Geschwafel, Danebenreden, Zerreden, das Thema verfehlen,  aber den Auftrag des Gerichtes erfüllen, denn vom Gericht werden diese Gutachter bezahlt !)

Nach ausführlicher Würdigung des Akteninhaltes und der eigenen Untersuchungsergebnisse (was im Schweigen des Begutachteten besteht und in den sichtbaren Wirkungen der verabreichten Psychopharmaka ) wird für den Fall, dass Herr Zierd zum gegenwärtigen Zeitpunkt in Freiheit entlassen werden sollte, ohne Zweifel und Einschränkungen von einer erheblichen Gefahr für weitere erhebliche rechtswidrige Taten ausgegangen, die er im Zustand verminderter oder aufgehobener Schuldfähigkeit begehen könnte ( richtig, die er im ZUSTAND aufgehobener Schuldfähjigkeit begehen könnte. und bei denen neben Sachgütern auch Personen erheblichen Schaden nehmen und zu Tode kommen könnte.  (Also – warum wird dann der ´Zustand vor der psychiatrischen  Behandlung nicht wieder hergestellt ? Weil sie wissen, dass diese Psychopharmaka einen nicht revidierbaren Schaden anrichtet – Richter Eichner :“ Er muss lebenslänglich eingesperrt werden, weil schon so viel passiert ist.“ )
Die hier getroffenen Angaben erfolgten unparteiisch, nach besten Wissen und Gewissen und unter Berücksichtigung der unten zitierten Literatur.
Der letzte Satz ist Quark mit Soße, er hat abgeschrieben, wie er selbst schreibt, hat den Auftrag des Gerichts erfüllt, weil er dafür geladen wurde und dafür bezahlt wird also von unparteiisch keine Rede;
nach seinem besten Wissen – ist glaubhaft, denn Psychiater wissen in der Tat nichts – sie sind Drogendaeler !, 
und Gewissen hat dieser Kerl ganz sicher auch nicht – das wurde ihm aberzogen im Auftrag des Staates und die zitierte Literatur besteht, wie wir wissen aus dem Lehrbuch von Kreapelin und Co, die mit der Euthanasie die arische Rasse bereinigt haben in der Nazizeit – das machen sie heute nicht anders – nur mit einem anderen Vorhängeschild und in schönen neuen Gebäuden mit vielStacheldraht und noch mehr Schlössern und Schlüsseln aber statt Gitter vor den Fenstern gibt es heute bruchsicheres und schußfestes Glas – aber um ein Vielfaches  schlimmer. )

Dr. med. P. Kudlacek
Unterschrift eine undefinierbare Wellenlinie.

Dieses (Gut)Schlecht achten  ist  behaftet mit der GrundLüge der Psychiatrie:  der Erfindung psychiatrischer Störung oder Krankheiten
Dieses Schlecht-Achten ist behaftet mit der GrundLüge der Psychiatre:  die Wirkungen der zwangsweise verabreichten Psychodrogen werden verschwiegen, abgeleugnet, als nicht Existent angesehen
Dieses Schlecht-Achten ist behaftet mit Halbwahrheiten und Lügen,
Dieses Schlecht-Achten ist behaftet mit der Grundlüge der Psychiatrie,  dass psychiatrische Behandlung heilen würde
Dieses Schlecht-Achten ist behaftet mit  wagen Aussagen, die keinerlei Realitätsbezug haben (vielleicht, könnte sein, hat den Anschein, wurde diskutiert, wahrscheinlich,
In diesem Schlecht-Achten fehlt jede auch nur Erwähnung von Verantwortung der Psychiater, der zwangseinweisenden Richter, der Polizisten, der Pfleger, des sozialen Dienstes des Landratsamtes WAK, der Betreuerin Federer, die ja nicht nur 400 Euro monatliches Einkommen übernommen hat und die Macht Holger gegen seinen Willen zu enterben und sein BAfög zu veruntreuen , sondern auch das Aufenthaltsbestimmungspflicht, und die Pflicht für Holger zu sorgen – wo war sie nach Holgers Entlassung aus dem Klinikum Bad Salzungen ? Kein Wort davon , dass das Innenministeriums die Schuld der Polizisten am tödlichen Unfall bereits anerkannt hatte, aber leider nicht, weil aus Einsicht aus der gesetzwidrigen Handln, sondern im Bedauern, dass es ein Gesetz nicht gäbe, dass das gesetzwidrige Handeln der Polizisten legalisiert. (Artikel im Fokus 12.4.2005)
Dieses Schlecht-Achten ist behaftet mit dem Dreck in der Gedankenwelt des Autors,  den dieser auf den schon ausgeschütteten Charakter-Dreck des Vorgutachters Boyan noch hinzufügt.

Hier wurde eindeutig dem Opfer Holger Zierd die schwarze Peter Karte zugeschoben damit alle anderen Staatsbesoldeten so weitermachen können und ein Zeuge wurde unglaubwürdig gemacht und aus dem Feld geräumt.

Ich habe die ganze Nacht gekotzt, obwohl ich in der Fastenzeit nichts gegessen hatte. 
Diesen Dreck zu lesen – ist selbst eine tiefe Verletzung, Diskriminierung,   und Verleumdung,

 

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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