Bericht vom 16.11.09 an das Landgericht Mühlhausen

Sehr geehrter Herr Richter Funke,

die vergangene Woche verlief recht ruhig. Für Montag und Dienstag gibt es nichts außergewöhnliches zu berichten. Am Mittwoch schaute außer der Reihe der Pfarrer Götz bei mnir vorbei um mit mir die Fürbitten für den Gottesdienst am Sonntag zu erarbeiten. Er sagte, dss ich das gut formulieren könnte und dass die vorhandenen Fürbitten so steril und leblos seien. Es tut gut, auch mal mit seinen Fähigkeiten anerkannt zu werden . Vóm ÖHK ist man sonst nur ständige „Kritik“ gewohnt. Wobei ich Kritik bewußt in Anfürungszeichen gesetzt habe. Kritik kommt vom griechischen „kritein“ und bedeutet die „Kunst der sachlichen Betrachtung/Beurteilung „. Frau Werneburg hat mir zum Bespiel das Seroquel verordnet, weil ich das ja so gut vertrage, Was ja auch kein Wunder ist, schließlich nahm ich es ja auch nicht.
Und wenn ich es doch nahmn (Blujtkontrolle) vertrug ich es überhaupt nicht . Wegen der extremen Müdigkeit verursacht durch Seroquel kam ich regelmäßig an den Tagen der Blutentnahme nicht aus dem Bett. So regelmäßig, dass es einem kritischen Beobachter eigentlich hätte auffallen müssen.
Dies war ein weierer Grund, Seroquel nicht mehr zu nehmen. Es fiel aber nicht auf. Also ist die logische Schlußfolgerung, dem ökumenischen Hainich-Klinikum geht es nicht um sachliche kritische Beurteilung, sondern darum, ein Wunschdenken zu zementieren, das mit der tatsächlichen Gegebenheit rein gar nichts zu tun hat.
Ich lehne deswegen jegliche „medizinische Akte “ über mich ab, da hier mehr die Welt und Lebenssicht des Schreibers sichtbar wird, als etwas über mich ausgesagt wird.

Am Freitag hat Herr Thiele (AT Therapeut) eine neue Gruppe vorgestellt, bei der ein Künstler aus der Region einen Mal- und Zeichenkurs leitet.
Ich habe mich dafür gleich angemeldet, da mich zeichnen schonimmer begeistert hat. Anfang Dezember sellt sich der Künstler vor und Mitte Dezember beginnt der Kurs immer Sa früh.

Freitag hat mir Herr Kapell mitgeteilt, dass sich mein Schwager Bert Brause für Sonntag mit der FamilienBlaskapelle angekündigt hat. Dies hat mich sehjr verwundert, schließlich war nichts mit mir abgesprochen und gemäß Hausordnung ist auich eine ganz andere Prozedur vorgesehen. Auch will ich keine Extra-oder Sonderbehandlung, da ich nicht auffallen will um keinerlei Angriffsfläche für Pfleger /Patienten zu bieten.

Ich habe dann auch meinen Schwagewr angerufen und ihm mitgeteilt, dass sie herzlich dazu eingeladen sind, mich zubesuchen, ich aber kein Konzert will.

Am Sonntag nach dem Gottesdienst, der gut besucht war (etwa 10 Mann) lobten beide Seelsorger (HerrGötz und Herr Bruder Jordan ) den ergiebigen Gottesdienst und Bruder Jordan lud mich noch auf einen Schwatz und eine Tasse warumen Kakao mit frischen Waffeln ein. Wir haben uns gut unterhalten . als mein Schwager mit seiner Familie erschien und anfing verschiedene Stücke im Innenhof vorzutragen. Er wollte mich danach noch besuchen kommen, doch ich habe abgelehnt, da mir das Ganze nicht geheuer war.
Es ist die Regel, dass sich jeder Besuch zum erstedn Mal bei der stationsleitenden Ärztin vorstellen muss und dann erst frei zum Besuch kommen kann. Diese Regel, die vom ÖHK aufgestellt wurde, sollte auf einmal nicht mehr gültig sein ?
Hier im ÖHK wo seit meiner Einlieferung am 11.4.05 ständig und unabänderlich auf die Einhaltung der oft willkürlichen Regeln gepocht wurde, wo jeder noch so kleinste „Verstoß“ auf das schärfste bestraft wurde .
Hier, wo man noch nicht einmal den Sinn hinterfragen durfte.
Hier wo ich mit den Stationspsychbologen Herr Berger mehr als einmalö darüber gestritten habe
Ausgerechnet hier sollten diese Regeln nicht mehr gelten ?
Da ist etwas oberfaul im Staate Dänemark (Sprichwort)
Jedes noch so kleine Zugeständnis musste ich mir erkämpfen, nichts bekam ich einfach so, alles war mnit Gegenleistungwen verknüpft (ich erinnere nur an meinen Antrag wegen meinen Kassettenrecorder für die mündlichen Einsendeaufgaben bei meinem Abiturkurs)
Und jetzt halten sie sich selbst nicht an diese Regeln, deren Einhaltung sie stets von mir forderten., Das ist scheinheilig, genauso scheinheilig, wie in der Cafeteria (ein Kondomautomat aufgehängt wird.
Auf die Frage jedoch, wie die Benutzung des Begegnungszimmers geregelt ist, keine Antwort kommt.

D a s ist interessant – Frau Werneburg, nicht meine Beziehung zu meinem Schwager. Das Regeln ungültig sind für deren Nichteinhaltung man sonst bestraft wid, das ist interessant.

Ich habe bewußt auf den Besuch verzichtet, da ich die Regeln sehr wohl kennbe und sie auch halte.

Ob das Ökumensiche Hainich-Klinikum jedoch seinen gesetzlichen Auftrag der Resozialisierung (STvollzG) nachkommen kann, ist mehr als fraglich.

Ich habe diesem Schreiben eine Kopie der von mir mit Herrn Pfarrer Götz gestalteten Fürbitten beigelegt. So können Sie sich, Herr Richter Funke, ein persönliches Bild machen.

Wie mir auch mein Freud und persönlicher Seelsorger Herr Pastor Dillner in Berlin mitteilte, steckt ein großes Potential in den Fürbitten und auch Herr Pfarrer Götzsieht in unserer gemeinsamen Zusammenabeit ein „guites Team“

Mit freundlichem Gruß
Holger Zierd , Forstwirt und Abiturient

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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