Warum ich fühlte, was Holger fühlte

Und warum diese Werneburg und Co den Kontakt zwischen Mutter und Sohn verboten haben.
Durch diese Psychodrogen wurde diese Verbindung zeitweise schwächer, ich wachte tränenüberströmt auf, wenn Holger nachts heimlich geweinte.
Ich wachte, wenn Holger nicht schlafen konnte, ich litt Schmerzen, wenn Holger Schmerzen hatte und ich hatte das letzte halbe Lebensjahr besonders weibliche Bauchschmerzen, die eindeutig „Mutter-Schmerzen“ waren. Ich trage noch immer einen schweren Fels in der Brust, Wirkungen des schweren Leidens, der Hoffnungslosigkeit und der Verzweiflung meines Sohnes. Mutter und Kind sind für alle Zeiten genetisch miteinander verbunden. Die Kontaktsperre ist allein der Dummheit und Nicht-Wissen dieser Psycho-Experten geschuldet und machen nur bewußt fühlbar, was sonst im Alltag als selbstverständlich hingenommen wird.
Psychiater sind ganz sicher keine Psycho-Experten und die ärztlichen Gesichtspunkte, wegen dem dieser Richter Funke die Gesetze aushebelt, sind nichts anderes als Eifersucht, Machtsucht, Geltungssucht, Besitzdenken einer unterentwickelten, unreifen Gehaltsempfängerin, die vor Dummheit, Arroganz und Ignoranz nicht gerade aus laufen kann.

Studie zeigt: Während Ritualen schlagen verwandte Herzen im selben Takt
Feuerläufer in San Pedro Manrique | Copyright: teo.au.dk

Arhus/ Dänemark – Schon von alters her erlebt das spanische Dorf San Pedro Manrique zur Sommersonnenwende ein nächtliches Spektakel, wenn sich bei einem der Höhepunkte der Feierlichkeiten des Heiligen Johannes (San Juan) Menschen zu einem Lauf über glühenden Kohlen zusammenfinden. Forscher der dänischen „Arhus Universitet“ haben die Teilnehmer dieses wahrscheinlich schon auf vorchristliche Traditionen zurückeichenden Rituals nun eingehend untersucht und dabei eine erstaunliche Entdeckung gemacht.

Was das Feuerlaufen in San Pedro Marique für die Mediziner, Religionsforscher, Schmerzwissenschaftler und Psychologen um Dimitris Xygalatas, Uffe Schjodt, Else-Marie Jegindo und Ivana Konvalinka (et al.) so besonders macht, ist der Umstand, dass das Ritual in einem extra hierfür errichteten Amphitheater zelebriert wird und somit nicht nur rund 3000 Besucher den Läufern zusehen können, sondern diese auch während ihres Laufs über bzw. durch den bis zu 30 Zentimeter aufgehäuften glühenden Eichenkohlenteppich auch noch eine weitere Person auf Schultern oder Rücken tragen. Die Kohle kann dabei bis zu 600 Grad Celsius heiß sein.

Ebenfalls für die Wissenschaftler von Interesse, ist der Umstand, dass nicht alle der Feuerläufer, religiös motiviert sind und selbst Personen an dem Spektakel teilnehmen, die erklärte Atheisten sind. Alle Teilnehmer verfügen zudem über den gleichen kultur-soziologischen Hintergrund, da am Feuerlauf selbst nur Einheimische teilnehmen dürfen.

Mit verschiedenen Messmethoden haben die Forscher im vergangenen Jahr sowohl die Feuerläufer aber auch die Zuschauer überwacht. Hauptziel der Untersuchungen war es, die Effekte eines derart intensiven Rituals auf physiologischer und emotionaler Ebene zu ergründen. Zudem wollten die Forscher Fragen auf den Grund gehen, ob es etwa Unterschiede zwischen religiösen und nicht-religiösen Teilnehmern gibt; ob das Feuerlaufen die Schmerzwahrnehmung der Teilnehmer beeinflusst oder auch, wie die Zuschauer das Ritual erleben und ob es auch hier Übereinstimmungen mit den Effekten gibt, die auch bei den Feuerläufern selbst zu finden sind.

Insgesamt wurden 12 Feuerläufer, 9 Zuschauer, die mit Feuerläufern verwandt waren und 17 mit den Läufern nicht verwandte Zuschauer überwacht.

Das Ergebnis, war selbst für die Wissenschaftler erstaunlich: Die Herzschlagrate von Verwandten und Freunden der Feuerläufer glichen sich nach und nach über die Dauer der Veranstaltung einem gemeinsamen Muster an, das schlussendlich bei den überwachten Personen nahezu synchron verlief. Dieses beobachtete Phänomen stellte sich hingegen bei Zuschauern ohne Verbindung mit den Läufern nicht ein. Die Übereinstimmung der Herzschlagraten zwischen Feuerläufern und mit ihnen verwandten Zuschauern war sowohl vor, während als auch nach dem etwa fünf-sekündigen Lauf über den Kohlenteppich nachweisbar. Selbst die Herzschläge von Personen, die mit anderen Feuerläufern verwandt waren, zeigten diese Anpassung.

Selbst wenn die Anzahl der auf diese Art und weise überwachten Personen noch relativ klein war, stimmen die Ergebnisse doch mit früheren Beobachtungen überein, die bei Fans auf Sportveranstaltungen und Rockkonzerten gemacht wurden, wenn ganze Massen, etwa im Gleichtakt mit dem Stuhl wackeln oder mit den Fingerspitzen einen Rhythmus klopfen.

Für den Psychologieprofessor Michael Richardson von der „University of Cincinnati“ sind die Ergebnisse der dänischen Kollegen faszinierend. „Sie zeigen, dass der Umstand, dass man einer anderen Person nahe steht, nicht einfach nur in unserem Kopf existiert“, zitiert die „New York Times“ (nytimes.com) den Forscher. „Es handelt sich um grundlegende physiologische Verhaltensmomente, die sich fortwährend in der Interaktion mit anderen Menschen einstellen, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Es gibt eine handfeste Reihe von Laboruntersuchungen zu diesem Phänomen, deren Ergebnisse mit denen (der dänischen Forscher) absolut übereinstimmen. Es ist aber immer recht schwierig, diese Untersuchungen auch in der realen Welt durchzuführen. Hierbei handelt es sich also um die erste Studie, der dies im großen Maßstab und in einer natürlichen Situation gelungen ist.“

Bislang gingen viele Forscher davon aus, dass entsprechende Momente der Übereinstimmung und Gemeinsamkeit nur dann stattfinden, wenn die betroffenen Personen auch zur gleichen Zeit dieselben Bewegungen, Rhythmen oder Gesänge praktizieren. Forscher vermuten nun zudem, dass sich ähnliche Phänomene auch bei gewöhnlichen Ritualen wie Hochzeiten oder Taufen aber auch im alltäglichen Gottesdienst einstellen können. Tatsächlich gibt es neurologischen Untersuchungen (Paul Zak) bei den Anwesenden von Hochzeiten, die belegen, dass sich Hormonwerte der Gäste jenen des Brautpaares angleichen.

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com https://gesundbleibenblog.wordpress.com/ Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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2 Antworten zu Warum ich fühlte, was Holger fühlte

  1. Igelin schreibt:

    Was da in den Psychiatrien geschah und geschieht ist unverzeihlich.
    Die Psychiaterin behauptete, sie arbeitet entsprechend ihres Auftrags, kann ihren Auftraggeber aber nicht benennen;
    Die Richter schreiben die psych Gutachten ab oder die ärztlichen Gesichtspunkte und stellen diese über das Gesetz; verlangen nie Beweise.
    Der Richter des OLG bezieht sich auf den Beschluss des LG, auf die Stellungnahme des Sozialministeriums und auf die ärztlichen Gesichtspunkte;
    Die Richter des LG beziehen sich auf den Beschluss des OLG und die ärztlichen Gesichtspunkte ;Beschlüsse und die ärztlichen Gesichtspunkte.

    Für alle sind die Antrage, Klagen und Beschwerden des Opfers nur eine lästige Plage. Niemand hört zu, Niemand hört hin, Niemand liest und Niemand fragt das Opfer.

    Niemand trägt die Veranwortung, das Opfer selbst ist an allem schuld und nur deshalb, weil das Opfer der ärztlichen Misshandlung diese Folter nicht euphorisch begrüßt und zwangsweise heilt von einer Krankheit oder Störung, die es nicht gibt.

    Ein Irrenhaus . . aber die Irren sind nicht die Patienten und auch nicht die Opfer !

    Wann leben wir ? Anno 2011 ?!
    Das bestätigt die antroposophische Auffassung, dass die Menschen immer dümmer werden und die Auffassung von vDänecke, dass die Steinzeitmenschen klug, wissend und weise waren.

  2. Anonymous schreibt:

    Auch ich mußte die Erfahrung machen, das in meinem Fall niemand die Verantwortung getragen hat. Alle schauten zu. Sie fanden es entsetzlich, aber haben aus Angst um ihren Job geschwiegen. Ich hoffe, das diese Verbrecher auch nicht schlafen können, Alpträume haben und bald ihre gerechte Strafe bekommen. Es heißt, jeder bekommt irgendwann seine gerechte Strafe. Die kleinen Sünden bestraft der liebe Gott gleich und die großen Sünden später, dann aber gewaltig.
    So soll es sein. Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Es sollen auch schon Psychiater, Psychologen und ihre Angestellten durchgeknallt sein und in ihrer eigenen Psychiatrie (Irrenhaus der Psychiater, nicht der Opfer) als Patient gelegen haben. Man kann sich nur wünschen, das diese dann auch fixiert und gegen ihren Willen gespritzt worden sind. Sie kommen zwar in eine andere Psychiatrie und nicht in ihre eigene. Aber in Stadtroda soll schon eine Angestellte einer Psychiatrie aus einer anderen Stadt gelegen haben. Patienten haben sie wiedererkannt. Da geht einem das Herz auf oder ? Man kann nicht alle Menschen über einen Kamm scheren. Es gibt zum Glück auch noch kluge und intelligente Menschen. Da gehe ich mit der antroprosophischen Auffassung nicht mit.
    Was mir aufgefallen ist, das sehr intelligente und sehr sensible Menschen in der Psychiatrie gefangen gehalten werden. Man will offensichtlich keine Intelligenten Menschen haben. Und das im Jahr 2011. Was für eine Schande für die Menschheit.

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