Versuche zur Bewußtseinskontrolle

Wurde Holger Zierd ebenfalls Opfer von Versuchen oder Test der Pharmaindustrie, des Geheimdienstes oder der christlichen Kirche/Inquisition ?
Dr. Urschl des Sozialiministeriums Thüringen bestätigte dies. „Die Kliniken bessern damit ihr Einkommen auf“.
Wie sonst erklärt es sich, dass diese Werneburg nicht sagen kann, wer ihr Auftraggeber ist und warum sie ausgerechnet dieses Phýchopharmakon anwendet ohne irgendwelchen Krankheitssymtom an ihren Patienten zu erkennen bzw. erkennen zu wollen z.B. durch Untersuchungen ?
Oder warum werden in den Kliniken Mode-trend-mäßig für alle Patienten die gleichen PsychoDrogen verabreicht ?
Dies erklärt auch das unbedingte Interesse des „Saates“ an der zwangsweisen Anwendung der chemischen Droge in den Kliniken und Psychiatrien.
Das erklärt auch, warum der Staatsanwalt nicht ermitteln will. und warum in der Presse (mdr) eine Psychiatrie-gefällige Reportage ausgestraht wird, die keinen Bezug zur Realität hat.
Wieviel hat die Pharmaindustrie bzw. der Geheimdienst bzw. der „Staat“ für die Folter, Misshandlung und für die Ermordung von Holger Zierd gezahlt.
http://de.wikipedia.org/wiki/MKULTRA
MKULTRA
MKULTRA (auch MK ULTRA, Aussprache M-K-Ultra) war ein umfangreiches, geheimes For-schungsprogramm der CIA über Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle. Es lief von 1953 bis in die 1970er Jahre im Kontext des Kalten Kriegs.
Ziel des Projekts war, ein perfektes Wahrheitsserum für die Verwendung im Verhör von Sow-jetspionen zu entwickeln, sowie die Möglichkeiten der Gedankenkontrolle zu erforschen. In Teilen über-schnitten sich die Arbeiten auch mit den Forschungen anderer US-Programme zu biologischen Waf-fen.
Das Programm umfasste unter anderem tausende von Menschenversuchen, bei denen ahnungslose Testpersonen, oft willkürlich unter Krankenhauspatienten und Gefängnisinsassen ausgewählt, unter halluzinogene Drogen wie LSD gesetzt wurden.
Zahlreiche Versuchspersonen trugen bei den Experimenten schwerste körperliche und psy-chische Schäden davon, teilweise bis hin zum Tod.[1]
Ein großer Teil der Experimente des Projekts verstieß gegen amerikanische Gesetze. Im Nachhinein betrachtete auch die CIA selbst die meisten Experimente als wertlos, da sie häufig von Mitarbeitern ohne jede wissenschaftliche Qualifikation durchgeführt wurden. Mitte der 1970er Jahre beschäfti-gten sich mehrere Untersuchungskommissionen des US-Kongresses mit der Aufarbeitung des Pro-gramms[2].
Ken Kesey verarbeitete seine Erfahrungen als Testperson in dem Buch „Einer flog über das Kuckucksnest“.[3] Der Roman Shutter Island von Dennis Lehane und vor allem die gleichnamige Verfilmung von Martin Scorsese aus dem Jahr 2010 thematisieren ebenfalls die Menschenversuche der USA aus dieser Zeit.
MK steht nicht, wie häufig behauptet, für „Mind Kontrol“, sondern ist lediglich ein von der CIA verwendetes Kürzel, das von der Technical Service Division geleitete Projekte bezeichnet.

MKULTRA begann im April 1953 – in Nachfolge der Projekte Artischocke und BLUEBIRD – auf Befehl des CIA-Direktors Allen Dulles. Dies war vor allem eine Reaktion auf von Sowjets, Chine-sen und Nordkoreanern gegen US-Kriegsgefangene im Koreakrieg eingesetzten Gedankenkontroll-techniken, was unter dem Namen „Brainwashing“, zu deutsch: „Gehirnwäsche“, bekannt wurde.
Eine wichtige Motivation bildeten auch die stalinistischen Schauprozesse der 1930er Jahre und der Prozess gegen den ungarischen Kardinal József Mindszenty im Jahr 1949, bei denen die Beschul-digten offenbar unter Drogeneinfluss und Folter Geständnisse unterschrieben hatten und sich vor Gericht selbst Taten bezichtigten, die sie nicht begangen hatten.
Oberstes Ziel war die „Vorhersage, Steuerung und Kontrolle des menschlichen Verhaltens“. Eines der wenigen öffentlich bekannt gewordenen Beispiele für solche Techniken ist die Verhör-methode, die die Britische Armee bei Gefangenen in Nordirland verwendete. Sie wurde als „UDIT“ (Ulster Depth Interrogation Techniques) bezeichnet und durch den Psychologen T. Shallice der Uni-versität London nach Berichten und Daten des britischen Innenministeriums 1972 veröffentlicht.[4]
Neben dem Willen, ähnliche Methoden auf die eigenen Gefangenen anzuwenden, hatte die CIA auch Interesse daran, fremde Machthaber mit derartigen Techniken manipulieren zu können. Später soll es mehrere Pläne gegeben haben, den kubanischen Staatschef Fidel Castro zu beeinflussen.

Umsetzung und Aktivitäten
MKULTRA wurde hauptsächlich in den USA und Kanada, aber auch in Europa betrieben. Der wis-senschaftliche Leiter war Donald Ewen Cameron, die Gesamtleitung hatte Sidney Gottlieb.
MKULTRA umfasste nach Angaben des damaligen CIA-Direktors Admiral Stansfield Turner 149 Unterprojekte, wovon mindestens 14 sicher Menschenversuche waren, weitere 6 Projekte Versuche an unwissenden Menschen sowie 19 Projekte eventuell mit Menschenversuchen.
Erforscht wurden die Wirkungen von Drogen (vor allem LSD und Mescalin), Giften, Chemika-lien, Hypnose, Psychotherapie, Elektroschocks, Gas, Krankheitserregern, Erntesabotage, künstliche Gehirnerschütterung, Operationen usw.
Die Experimente liefen an 44 Universitäten, 12 Krankenhäusern, 3 Gefängnissen und 15 nicht näher bezeichneten „Forschungseinrichtungen“.[6] Es ist erwiesen, dass zahlreiche Versuchspersonen bei den Experimenten schwerste körperliche und psychische Schäden bis hin zum Tod (siehe unten Die Olson-Affäre) davontrugen.
Die Praxis von Entführungen zu Versuchszwecken, zumindest für das MKULTRA-Projekt, bestätig-te die CIA später selbst.[7][8] Auch Fälle von Kindesmissbrauch sind bekannt.[9]
Beteiligung ehemaliger KZ-Ärzte
Im Rahmen des Projekts Paperclip setzten die USA zahlreiche deutsche Wissenschaftler ein, dar-unter auch ehemalige deutsche KZ-Ärzte, die erwiesenermaßen in großem Stil an den Experimenten mitwirkten. Sie durften ihre durch das Kriegsende unterbrochenen Menschenversuche im Rahmen von MKULTRA auch in Deutschland fortführen.[10][11] Dazu gehörten unter anderem:
Kurt Blome hatte mit Bakterien und Viren, wie Pesterregern an Menschen experimentiert.
Walter Paul Schreiber infizierte KZ-Insassen mit Fleckfieber und Malaria und spritzte Phenol als Hinrichtungsmethode.
Der MKULTRA-Bakteriologe Frank Olson war oft beruflich in Europa und wurde Zeuge von der-artigen Menschenversuchen ehemaliger Nazi-Wissenschaftler. Es wird vermutet, dass diese Erleb-nisse eine schwere persönliche Krise auslösten, die schließlich zu seinem gewaltsamen Tod führten (siehe unten Die Olson-Affäre).
Protokoll eines tödlichen Experiments [Bearbeiten]
Der körperlich gesunde Tennislehrer Harold Blauer litt nach seiner Scheidung unter Depressionen, zu deren Behandlung er das New York State Psychiatric Institute aufgesucht hatte. Dort starb er am 8. Januar 1953, nachdem er mehrfach hohe Dosen einer synthetisch hergestellten Variante der Droge Meskalin im Rahmen von MKULTRA-Experimenten erhalten hatte. Seine Ex-Frau erstattete nach seinem Tod Anzeige, im Verlauf des Prozesses vertuschten die Behörden die wahre Todesursache. Das folgende Protokoll[12] beschreibt den Verlauf der tödlichen Injektion, die zu einem Kreislaufkollaps und Herzversagen führte.
9:53 Uhr Injektion beginnt, ruhelose Bewegungen, Protest gegen die Injektion.
9:55 Uhr Injektion endet.
9:59 Uhr […] sehr ruhelos, muss von der Schwester festgehalten werden, nicht ansprechbar […] wildes Rudern mit den Armen, heftiges Schwitzen […]
10:01 Uhr […] Patient richtet sich im Bett auf, komplette Versteifung des Körpers […] schnarchendes Atmen 32/min, Puls 120/min […] Zähne zusammengebissen, Schaum vor dem Mund […] rollende Augenbewegungen
10:04 Uhr […] Verkrampfung der Rückenmuskulatur […]
10:05 Uhr […] steife Extremitäten, Pupillen leicht erweitert, reagiert nicht auf Licht […]
10:09 Uhr […] allgemeine Errötung des Gesichts und der Brust […] weiterhin starkes Schwitzen […] Tremor der unteren Extremitäten, Schaum vor dem Mund […]
10:10 Uhr […] weiterhin schnarchende Atmung 28/min, unregelmäßig […] versteifter Kiefer […]
11:05 Uhr […] vereinzeltes Aufbäumen, heftige Arm- und Beinbewegungen […] redet wirr von „Murphy“, meist zusammenhangslos, vorübergehend ansprechbar […]
11:12 Uhr […] gesteigerte Unruhe, unterbrochene Versteifung […]
11:17 Uhr […] redet nicht mehr […] fällt ins Koma, immer noch unruhig […]
11:30 Uhr starke, schnarchende Atmung […]
11:45 Uhr […] ruhiges, tiefes Koma.
Laut Protokoll endete das Experiment um 12:15 mit Blauers Tod.
Aktenvernichtung
Die meisten offiziellen Dokumente zu dem Projekt wurden 1972 unter dem damaligen CIA-Direk-tor Richard Helms vorsätzlich und illegal vernichtet. Helms war bis zu seiner Berufung zum CIA-Direktor der maßgebliche Verantwortliche für MKULTRA innerhalb der CIA.

Es ist daher nicht möglich, das gesamte Projekt mit seinen ungefähr 150 individuellen Forschungs-projekten und den zugehörigen CIA-Programmen zu rekonstruieren. Es existieren jedoch genügend Akten, um die wesentlichen Strukturen und zahlreiche Programme zu rekonstruieren.

Mehrere staatliche Untersuchungskommissionen beschäftigten sich mit MKULTRA (siehe Offizi-elle Untersuchungen). Ein Teil der erhaltenen Dokumente wurde mittlerweile der Öffentlichkeit zugänglich gemacht (siehe Weblinks).
Offizielle Untersuchungen
Es gab in den USA mehrere offizielle Untersuchungskommissionen zu MKULTRA. 1975 unter-suchte die von Präsident Gerald Ford eingesetzte Rockefeller-Kommission die Vorgänge, was unter anderem zur Aufdeckung der sogenannten Olson-Affäre führte.
Im Jahr 1977 befasste sich das Church-Komitee des amerikanischen US-Kongresses mit der Auf-klärung, eine wichtige Rolle im Ausschuss spielte dabei Senator Edward Kennedy. Zahlreiche Opfer der Menschenversuche wurden dabei als Zeugen gehört.
Bei einer Sitzung des Untersuchungsausschusses sagte Edward Kennedy im August 1977 [13]:
„Der Deputy Director der CIA gab an, dass über 30 Universitäten und Institutionen an „intensiven Test- und Forschungsprogrammen“ beteiligt waren, die Drogenversuche an unwissenden Menschen „aller sozialen Schichten, aus den USA und anderen Ländern“ umfassten. Zahlreiche Tests beinhalteten die Gabe von LSD an „unwissende Personen in Alltagssituationen“.
Mindestens ein Todesfall, der von Frank Olson, war eine Folge der Experimente. Die Behörde gab selbst zu, dass die Tests kaum einen wissenschaftlichen Sinn hatten. Die für die Beaufsichtigung der Experimente eingesetzten Agenten hatten keinerlei wissen-schaftliche Qualifikation.“
Die Olson-Affäre
Im Jahr 1975 fand die Rockefeller-Kommission zur Untersuchung illegaler CIA-Aktivitäten inner-halb der USA Hinweise auf mysteriöse Umstände beim Tod des MKULTRA-Wissenschaftlers Frank Olson im Jahr 1953. Offiziell starb Olson nach einem selbstverursachten Sturz durch die Glasscheibe eines geschlossenen Fensters im 10. Stock [14] (je nach Quelle differieren die Angaben vom 9. bis zum 13. Stock[15]) eines New Yorker Hotels. Sein Tod wurde von der CIA gegenüber der Familie als durch eine psychische Krise ausgelöster Selbstmord ausgegeben.[14] Der Bakterio-loge Olson war an der Entwicklung von biologischen Waffen wie Anthrax beteiligt und besaß um-fangreiche Kenntnisse über die Menschenversuche im Rahmen von MKULTRA.
Laut des ARD-Dokumentarfilms „Deckname Artischocke“ sah Olson auf seiner letzten Europareise im August 1953 in Berlin, wie Menschen bei Experimenten so lange gefoltert wurden, bis sie star-ben.
Gegenüber Kollegen hatte er sich tief erschüttert über die Praktiken im Rahmen von MKULTRA gezeigt. Private Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass er einen Ausstieg aus dem Projekt erwog.
Die 1975 untersuchten CIA-Dokumente ergaben, dass Olson bei seinem Tod unter dem Einfluss der halluzinogenen Droge LSD stand, die ihm von der CIA als „unfreiwilliger Testperson“ verabreicht worden war. Dies löste einen Skandal in den USA aus. Die Familie Olsons plante, die CIA zu ver-klagen, unter anderem weil sie offensichtlich 22 Jahre lang über die wahre Todesursache belogen worden war.[14]
Die US-Regierung unter Gerald Ford legte durch die Zahlung von 750.000 US-Dollar an die Witwe und eine persönliche Entschuldigung des Präsidenten die Angelegenheit rasch bei, um eine drohen-de gerichtliche Untersuchung des Falls abzuwenden, bei der eventuell Geheimdokumente über MKULTRA an die Öffentlichkeit geraten wären. Die Witwe erhielt vom damaligen CIA-Direktor William Egan Colby eine Reihe von Dokumenten, die die Selbstmordversion unter Drogeneinfluss stützten. An der Vorbereitung dieser schnellen Lösung der Affäre waren Richard Cheney, damals Stabschef des Weißen Hauses, sowie der damalige Verteidigungsminister Donald Rumsfeld maß-geblich beteiligt.
Olsons Sohn Eric ließ den Leichnam seines Vaters 1993 exhumieren und von einem Expertenteam obduzieren, wobei sich deutliche Hinweise auf Mord ergaben.
Der Bezirksstaatsanwalt von Manhattan, Stephen Saracco, eröffnete daraufhin ein Ermittlungsver-fahren.[16] Die CIA und das US-Justizministerium blockierten jedoch die Ermittlungen. Nach mo-natelangen Verhandlungen erkämpfte Saracco das Recht auf eine Vernehmung mehrerer Zeugen durch eine Grand Jury. Er plante unter anderem, den 1975 amtierenden CIA-Direktor William Colby vorzuladen. Dieser starb jedoch kurz nach Bekanntwerden der geplanten Vorladung bei einem Ausflug mit seinem Kanu. Sein Haushalt befand sich in einem Zustand, der auf einen eiligen Aufbruch schließen ließ.[17] Entgegen seinen sonstigen Gewohnheiten hatte er keine Schwimmweste getragen und auch seiner Frau nichts von seinem geplanten Ausflug erzählt.
Das Verfahren im Fall Olson wurde schließlich nach über achtjähriger Ermittlungsdauer ohne Kla-geerhebung eingestellt. Von vielen Seiten wurde die Vermutung geäußert, dass die CIA Olson als potentielles Sicherheitsrisiko ermordet hatte.[17][18] Einige ehemalige Kollegen haben sich aus-drücklich gegen die Selbstmordthese ausgesprochen.[10] Als einer der möglichen Gründe wird angeführt, dass die USA die Entwicklung von biologischen Waffen stets bestritten hatten und be-fürchteten, im Propagandakrieg mit der Sowjetunion durch mögliche Enthüllungen Olsons einen Rückschlag zu erleiden. In diesem Zusammenhang wurde auch darüber spekuliert, ob Olson über den eventuellen Einsatz von biologischen Waffen im Koreakrieg informiert war.[10] Der chinesi-sche Premierminister Zhou Enlai hatte den USA den Einsatz vorgeworfen, diese hatten den Vorwurf aber vehement dementiert.
Literatur
Artikel:
Bill Richards: Book Disputes CIA Chief on Mind-Control Efforts. In: The Washington Post. 29. Januar 1979, S. A2.
The CIA’s Attempt At Mind Control: Bad Trips?. In: The Washington Post. 15. Februar 1979, S. C2.
Laura A. Kiernan: Canadians Sue U.S. Over CIA Tests Of Behavior Modification Methods. In: The Washington Post. 12. Dezember 1980, S. A44.
Brian Mooar: New Study Yields Little on Death of Biochemist Drugged by CIA. In: The Washington Post. 29. November 1994, S. B3.
Brian Mooar: Tests Contradict U.S. Story of Man’s Suicide; Family Suspects CIA Killed Researcher. In: The Washington Post. 12. Juli 1994, S. B1.
Mark Jenkins: Mk Ultra. In: The Washington Post. 25. September 1998, S. N15.
Bart Barnes: CIA Official Sidney Gottlieb, 80, Dies. In: The Washington Post. 11. März 1999, S. B5.
Ted Gup: The Coldest. In: The Washington Post. 16. Dezember 2001, S. W9.
Hans Schmid: Wohltätige Gehirnwäsche – Psychopathen, Psychiater und Psychonauten, Teil 2. In: Telepolis. 9. August 2009.
Filme:
Botschafter der Angst (The Manchurian Candidate), 1962
Einer flog über das Kuckucksnest, 1975
Fletchers Visionen, 1997
Der Manchurian Kandidat, 2004
Experiment Killing Room, 2009
Dokumentarfilme:
Deckname Artischocke, Dokumentation von Egmont R. Koch und Michael Wech, 2002[19]
Bücher:
Martin Lee, Bruce Shlain: Acid Dreams: The Complete Social History of LSD: The CIA, the Sixties, and Beyond. Grove Press, 1986, ISBN 0802130623.
Anne Collins: In the Sleep Room: The Story of CIA Brainwashing Experiments in Canada. Lester & Orpen Dennys Ltd, Toronto 1988, ISBN 088619198X (Das Buch ist als Reprint unter der ISBN 1-55013-932-0 erhältlich).
Egmont R. Koch, Michael Wech: Deckname Artischocke. Goldmann, 2004, ISBN 3-442-15281-X.
Alfred McCoy: Foltern und foltern lassen. 50 Jahre Folterforschung und -praxis von CIA und US-Militär. Zweitausendeins, Frankfurt 2005, ISBN 3-86150-729-3, S. 36–40.
Cathy O’Brien, Mark Phillips: Die TranceFormation Amerikas. Mosquito Verlag, Potsdam 2003, ISBN 978-3-928963-05-3.
Colin A. Ross: The C.I.A. Doctors: Human Rights Violations By American Psychiatrists. Manitou Communications, 2006, ISBN 978-0976550808.
Colin A. Ross: Military Mind Control: A Story of Trauma & Recovery. Manitou Communications, 2009, ISBN 978-0976550891.
H. P. Albarelli Jr.: A Terrible Mistake: The Murder of Frank Olson and the CIA’s Secret Cold War Experiments. TrineDay, 2008, ISBN 978-0977795376.
Staatliche US-Dokumente:
U.S. Congress, The Select Committee to Study Governmental Operations with Respect to Intelligence Activities, Foreign and Military Intelligence, report no. 94-755, 94th Cong., 2d Sess. (Washington, D.C.: GPO, 1976), 394.
Weblinks
Webseite mit über 300 freigegebenen Geheimdokumenten
CIA-Zusammenstellung von freigegebenen MKULTRA-Dokumenten, PDF, 9 MB Download von einer privaten US-Webseite
The Frank Olson Project – eine von Frank Olsons Familie veröffentlichte Webseite zu den Umständen von Olsons Tod
U.S Department of Energy website: Supreme Court Dissents Invoke the Nuremberg Code: CIA and DOD Human Subjects Research Scandals
U.S Department of Energy website: The Records of Our Past
H.P. Albarelli Jr.: Government-linked ‘suicide’ probed, WorldNetDaily.com, 8. September 2002.
Die Dressierten Killer – Geheimdienste und Gehirnwäsche (Doku)
Einzelnachweise
1.↑ Das Protokoll eines tödlich verlaufenen Experiments mit einer Meskalin-Infusion aus dem Jahr 1953 bei E. Koch, M. Wech: Deckname Artischocke. Goldmann, 2004, S. 136.
2.↑ U.S. Senate: Joint Hearing before The Select Committee on Intelligence and The Subcommittee on Health and Scientific Research of the Committee on Human Resources, 95th Cong., 1st Sess., 3. August 1977
3.↑ Bennett Huffman: Ken Kesey. In: Concordia University (Hrsg.): The Literary Encyclopedia. 17. Mai 2002 (online).
4.↑ Dave Harper: Psychology and the ‘War on Terror’. In: Journal of Critical Psychology, Counselling and Psychotherapy. 4. März 2004 (online).
5.↑ http://www.michael-robinett.com/declass/c004.htm
6.↑ H. Gehring: Versklavte Gehirne. Kopp-Verlag, 2001.
7.↑ A. Collins: In the sleep room. The story of the CIA brainwashing experiments in Canada.. Lester & Orpen Dennys Ltd, Toronto 1988.
8.↑ H. M. Weinstein: Psychiatry and the CIA: Victims of Mind Control. American Psychiatric Press, Washington 1990.
9.↑ Martha Schalleck: Rotkäppchens Schweigen, Freiburg/Br. 2006, ISBN 3936544808
10.↑ a b c ARD-Dokumentarfilm Deckname Artischocke – Die geheimen Menschenversuche der CIA; siehe Literatur/Filme
11.↑ E. Koch, M. Wech: Deckname Artischocke. Goldmann, 2004.
12.↑ E. Koch, M. Wech: Deckname Artischocke. Goldmann, 2004, S. 136.
13.↑ U.S. Senate: Joint Hearing before The Select Committee on Intelligence and The Subcommittee on Health and Scientific Research of the Committee on Human Resources, 95th Cong., 1st Sess., 3. August 1977
14.↑ a b c Seymour Hersh: Family Plans to Sue C.I.A. Over Suicide in Drug Test. In: New York Times. 10. Juli 1975, abgerufen am 12. August 2009.
15.↑ Hans Schmid: Wohltätige Gehirnwäsche. Psychopathen, Psychiater und Psychonauten, Teil 2. In: Telepolis. 9. August 2009, abgerufen am 12. August 2009.
16.↑ H. P. Albarelli Jr.: The Mysterious Death of CIA Scientist Frank Olson – Part 1. In: Crime Magazine. 19. Mai 2003 (online).
17.↑ a b Kevin Dowling, Phillip Knightley: The Olson File – A secret that could destroy the CIA. In: Night and Day, Beilage der London Mail. 23. August 1998 (online).
18.↑ H. P. Albarelli Jr.: The Mysterious Death of CIA Scientist Frank Olson – Part 2. In: Crime Magazine. 19. Mai 2003 (online).
19.↑ Deckname Artischocke im Internet Archive

Kategorien: CIA | Nachrichtendienstliche Operation | Folter | Abkürzung

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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3 Antworten zu Versuche zur Bewußtseinskontrolle

  1. puschkewitz schreibt:

    HEROIN BAUT SICH NACH 3 WOCHEN AB; SEROQUEL PRO LONG NACH EINEM JAHR NICHT: BIN ERST UM 3 UHR EINGESCHLAFEN; RECHTE SCHULTER UND ARM ENTSETZLICHE SCHMERZEN; HAARE GEHEN IMMER NOCH AUS: RENATE PUSCHKEWITZ:

  2. AnneKremer schreibt:

    >>Wurde Holger Zierd ebenfalls Opfer von Versuchen oder Test der Pharmaindustrie, des Geheimdienstes oder der christlichen Kirche/Inquisition ?
    Dr. Urschl des Sozialiministeriums Thüringen bestätigte dies. „Die Kliniken bessern damit ihr Einkommen auf“.

    Ohne vorherige Aufklärung und unterschriebene Einverständniserklärung der Patienten? Dann sind das so weit ich weiß aber auch massive Straftaten.

  3. Igelin schreibt:

    Wo kein Kläger ist, gibt es keine Verurteilten – damit arbeiten diese korrupten Verbrecher. Die Strafanzeigen werden nach einer Zeit ad Akta gelegt und alles bleibt beim Alten.
    Bringe dies in Verbindung mit der Forschung im Auftrag der Macht-Inhaber nach totaler Bewußtseinskontrolle und mit den Weltherrschaftsplänen bestimmter Fiananz-Mafia-Kräfte und der Reduzierung der Bevölkerung unter dem Deckmantel des Umweltschutzes. Hat da schon mal die Folter und der Mord an Menschen eine Rolle gespielt ?
    Christliche Kirche, Beamte und Angestellte des Staates, Staatsanwalt, Richter, Rechsanwälte, Lehrer, Polizei, Schulmediziner, Psychiater, Pharmaindustrie, Presse und Fernsehen, – ein Räderwerk der systematischen Vernichtung, und sauberer Krieg gegen die Bevölkerung – völlig ohne Blutflecken.
    Das Schicksal von Holger Zierd ist dabei nur ein klitzekleiner Stein des Anstoßes.

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