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Tabelle 11 Beispiele für Frühwarnsignale:

Vor Ausbruch der Krankheitsepisode (fett gedruckt)

nahm ich die Medikamente nicht mehr regelmäßig ein oder setzte sie ab.
litt ich an ungewohnten Schlafstörungen
mochte ichnicht mehr so viel essen wie sonst
hatte ich mehr Hunger als sonst
fühlte ich mich häufig müde
lief der Tag bei mir anders als früher
legte ich nicht mehr so viel Wert auf Kleidung ,. Waschen etc.
konsumierte ich mehr Alkohol und/oder Drogen
trank ich mehr Kaffee und/oder rauchte mehr
zog ich mich häufiger von den Leuten zurück
ließén meine beruflichen Leistunen wegen Konzentrationsprobleme nach
hatte ich mehr Schwierigkeiten, mich zu entscheiden
hatten dieLeute z-.T. Mühe zu verstehen, was ich sagte
war ich vermehrt geräuschempfindlich
hatte ich häufig Schmerzempfindungen
hatte ich eigenartige Körperermpfindungen
erlebte ich die Umwelt manchmal als unwirklich
kamen mir manchmal schnell nacheinander viele Gedanken in den Sinn
musste ich an gewisse Dinge oftmals gezwungenermaßen denken
kam ich oft ins Grübeln
hatte ich manchmal den Eindruck, kontrolliert zu werden
hatte ich manchmal den Eindruck, beobachtet zu werden
hate ich manchmal den Eindruck, ausgelacht zu werden
nahm ich in der Umwelt häufig Dinge wahr, die sich auf mich bezogen und mir Hinweise gaben
musste ich häufig auf der Hut sein
ging mir manchmal der Gedanke durch den Kopf, ich müsse mich verletzten oder töten
gewann für mich Religion an Bedeutung
fäühlte ich mich vermehrt gespannt
war ich vermehrt gespannt
war ich vermehrt unruhig
war ich vermehrt nervös
war ich häufig reizbar
war ich häufig überdreht
hatte ich mit anderen Leuten häufig Streit
war ich häufig depressiv
hate ich oftmals keine Lust mehr
gab ich meine früheren Interessen z.T. auf
interessierten mich nur noch ganz bestimmte Dinge
verspürte ich manchmal Angst, verrückt zu werden
spürte ich manchmal Angst vor der Zukunft
hatte ich oft beunruhigende Träume
weitere persönliche Anzeichen dafür, dass sie noch am Leben sind:

Klar – oder ?
Wehe, wenn Sie Ihre Medikamente nicht mehr nehmen, dann werden Sie krank. Alle Menschen, die keine Psychopharmaka nehmen, sind psychiatrisch gestört !!!

Alle Lebensäußerungen sind psychiatrische Störungen und müssen behandelt werden.

Die Regression der Wirtschaft und die damit im Zusammenhang stehende verlogene Politik ist das Verschulden der Opfer und diese brauchen deshalb sofortige medikamentöse chemiche Sterbehilfe.

Glauben Sie niemals an Gott oder an eine universelle Intelligenz – denn das ist psychiatrisch gestört – glauben Sie an die Allwissenheit der Psycho-Experten, denn die stehen heute im Sold der christlichen Kirche und wollen angebetet werden und sind heute die Vertreter Gottes auf Erden – noch vor der Merkel und ihrer christlichen Regierung.

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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6 Antworten zu Hier ist noch ein anderer Fragebogen mit nur einem Kästchen zum Ankreuzen.

  1. Igelin schreibt:

    Und jetzt muss ich eine psychiatrische Störung ausleben und mein Fahrrad reparieren.
    Dass die Luft aus dem Schlauch heraus ist, ist nur eine psychiatrisch gestörte Einbildung und
    dass das durch eine Glasscherbe auf dem Weg verursacht worden sein könnte – ist ein geistig gestörter Gedanke etwa ein Ausdruck von Verfolgungswahn der sofort psychiatrisch medikamentös behandelt werden muss.
    Das liegt sicher allein an einem Dopamin-Überschuss in meinem Gehirn – ohne diesem Dopamin-Überschuss wäre mein Fahrrad nicht platt und ich müsste das Hinterrad nicht ausbauen, was ich nicht gerne mache und das ist auch wieder nur ein Zeichen für den Ausbruch einer Krankheitsepisode – es ist klar, dass die medikamentöse Behandlung verhindern würde, dass mein Fahrrad platt ist und repariert werden muss.
    So was aber auch.
    Aber ich schätze, der Boyan und Wernburg und Co haben nicht mal ein Fahrrad aus der Nähe gesehen – die fahren nur ihre teuren Autos mit Superbenzin für 9,90 Euro pro Liter – die Krankenkassen zahlen gut.

  2. Igelin schreibt:

    Haben Sie noch Fragen oder Klagen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker,
    mit Dopamin-reduzierenden Medikamente können Sie leicht Ihr Fahrrad reparieren oder ohne Luft im Reifen fahren.

    • Anonymous schreibt:

      Maikätzchen lacht sich kaputt. Muß ich jetzt auch Dopamin nehmen? Lachen ist auch eine Lebensäußerung. Bin ich jetzt auch psychisch gestört ? Ich glaube ja, denn als ich in der Psychiatrie lag, haben wir die letzten Tage auch viel gelacht und das paßte den Psychologen überhaupt nicht.
      In meiner Krankenakte stand der Vermerk „Frau …. kicherte heute den ganzen Tag mit Frau ….
      Leute, das ist kein Witz, das stand wirklich drinnen. Aber welche Krankheiten oder Störungen ich hatte und welche Nebenwirkungen diese Psychodrogen bei mir zeigten, wurde nicht in der Akte erwähnt. Trage auch gerne im Winter schwarze Kleidung. In der Akte stand geschrieben das ich „Heute p r o v o k a t o r i s c h schwarz trage.“
      Auch das ist kein Witz. Nun frage ich die Gesellschaft, Wer ist hier psychisch krank ?

      • ThomasS schreibt:

        Die Stoßrichtug der Protokollanten ist eh klar.
        Die wollen dich auf Standard runterknüppeln.
        Und der Standard ist eben deren eigener Horizont.

        Was nicht heißt, dass ich nicht auch unsicher werde würde, wenn ich irgendwo in der Öffentlichkeit an fremden Leuten vorbei gehe, die dann plötzlich das Kichern, Lachen oder gar Grölen anfangen.

        Allerdings würde ich mich eher weiter in meinen privaten Bereich zurückziehen, wenn ich diese Erfahrung mehr als einmal mache. Ich würde nicht dafür sorgen wollen, dass Kichern sanktioniert wird, wenn es nicht verständlich ist. Das wäre nicht ich. Das wären die Leute, die sich gegen meinen Willen um mich „kümmern“. Und die mir mit ihren Aktionen im Endeffekt genauso zuwider sind wie auch euch.

  3. Igelin schreibt:

    Machen Sie ein Kreuzchen, wenn Sie ja oder Nein antworten wollen – Sie werden immer gerne psychiatrisch behandelt – 200 Kliniken und 8000 Psychiater stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Wenn das Geld der Kassen nicht reicht um ihre Sterbehilfe zu finanzieren, dann werden die Beiträge der noch Lebenden erhöht – denn schließlich sind sie selbst bald dran. . .
    Und wenn sie selbst nicht wollen – dann macht das auch nichts. Ein Anruf genügt und die Polizei schafft Sie mit Handschellen und Sirenengeheul in unsere modern eingerichtete Klinik mit den vielen Schlössern – es gibt auch keine altmodische verrostete Eisengitter mehr , sondern modernes bruchsicheres Glas. Und die Fesseln an Ihren Hand- und Fußgelenken sind auch nicht mehr aus rostendem minderwertigem Eisen, sondern modernes reißfelstes Gewebe und Sie werden auch nicht an eine verschimmelte Felswand gefesselt, sondern an ein richtiges Bett. Die Krankenschwestern putzen Ihnen auch in liebevoller Fürsorge ihren Arsch ab, wenn sie wegen der ärztlich verordneten Fesselung und chemischen Medikamentierung nicht auf Toilette gehen können oder dürfen.
    Die Isolationshaft zur Erpressung von Compliance (ist das nicht ein schönes Wort) findet in einem sauberen sterilem Zimmer statt ohne Toilettenbrille und Toilettenpapier, damit Sie sich selbst nicht ermorden können. Und Ihre Kleidung und Duschgel, Zahnpasta schließen diese liebevoll besorgten Pfleger weg, damit sie nicht auf die Idee kommen können sich aus lauter Langeweile 5 mal am Tag zu waschen, denn in Ihrem Lehrbuch steht, dass Sie ihre Hygiene vernachlässigen und deshalb dürfen Sie sich nur auf ärztliche Anordnung waschen.

  4. Anonymous schreibt:

    Liebe Igelin,
    der Ärztepfusch ist doch heute weit verbreitet. Das Fernsehen zeigt auch ab und zu mal etwas darüber, aber ändern tut sich nichts. Du hast es richtig erkannt, sie wollen alle nur an den Drogen verdienen.
    Siehe mal unter (e-stories.de) bei Gedichten nach. Dort steht ein Gedicht über Ärztepfusch. Auch tolle Kommentare sind dazu zu lesen. Das Internet schreibt viel darüber. Leider ist es für deinen Sohn zu spät. Deine Kommentare sind sehr interessant und traurig, aber leider die Wahrheit.

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