Brief ohne Datum aus der Forensik Mühlhausen

den ich erst jetzt im Nachlass bekomme:
Irgendwann 2005

Liebe Mama, heute ist Sonntag und wir können uns wieder nicht sehen.
Naja, hab denen jezt auch nen zuiemnliuchgen Apfel in di8e Hand gegeben.
Aber ich verstehe den Zusammenhang nicht ganz, was hat mein angeblicher, missglückter Fluchtvesuch mit Deinen Besuchen zu tun ? Ich seh da keinen Zusammenhang . Sicher, so lange die micgh im Einschluß /IIsolationshaft lassen , werdenb die sich sträuben. Aber Du hast doch mit der Sache nichts zu tunb.
Boyan hat gesagt, dass ich Dir sagen soll, dass ich Dich nicht sehen will, weil weil ich Isolationshaft hab. Weil Du Dir das nicht gefallen lässt, dass wir uns nicht sehenn dürfen. Er behauptet, wir würden eine Allianz gegenb die böse Welt, vor allem gegen die ach so lieben Doktoren bilden.
Sicher, ich muss lernen, selbst für mich zu kämpfen, aber deshalb muss ich doch nicht meine Beziehunmg mit Dir aufgeben. Gefühlsmäßig habe ich erst hinterher begriffen, was da eigentlich abgeht. DEr will sicgh anstelle der Mutter etablieren. Mann ist der – wie soll ich sagen – krank !
Was für eine Mutter hgatte er, dass er es seltsam findet, dass eine Mutter um Ihre Jungen kämpft. Ich werd mit diesem Kerl nicht warm.
War am Freitag beim HNO Arzt unten in Mühlhausen, – Himmel war das schön. all die „normalen!“ Menbschen um mich. Die Schönheit der Menschen, die fröhlich farbige Welt. Mein Gott, wie hat mir das gefehlt. zu sehen, dass die Welt weitergeht. warm und lebendig. Ja, es gibt ein Leben da dräußen.
Dieser Aufenthalt hgier i8st nicht das Leben, es ist unwirklich. Jetzt seh ich diese Energie wieder, wenn ich aus dem Fenster schaue, nichts it mehr so „fade“ und abstrakt. Es hat mir gut getan.
Ich hab im Moment keine Briefumschläge mehr, aber ich ruf Dich spätenstens am Dienstag an und am Donnerstag kommt wieder der Einkauf. Dann geht dieser Brief auch zu Dir.

Liebe Mama, Ich halt zuDir. Du weist Doch – diese Psychiatrie ist Niveau Kindergarten kleine Gruppe.
Aber was solls. Bis bald Holger.

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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