Spiegel Nr. 20 16.5.2011 Seelsorge für die Industrie

Seite 116
Seelsorge für die Industrie
Die Elite der Nervenheilkunde ist eng mit Pharmakonzernen verflochten: Psychiater, Neurologen, aber auch Psychologen arbeiten als bezahlte Berater für die Unternehmen. Nun fordert ein Professsor seine Kollegen auf, ihre Nebeneinkünfte offenzulegen.

Wer den Nervenarzt Matthias Riepe fragt, ob er Geld von Pharmafirmen annehme, erlebt ein kurzes Gespräch:“Das finde ich jetzt uninteressant“, sagt der Professor von der Universität Ulm und schweigt.

. . . Zahlungen von Pharmafirmen an Ärzte gibt es in vielen Bereichen der Medizin. In nur wenigen sind sie derart selbstverständlich geworden wie in der Nervenheilkunde. Es sind die Psychiater, die einer Studie aus Mennesota zufolge die höchsten Zuwendungen aus der Industrie kassieren.
Von 37 Leitern der Kliniken für Psychiatrie an deutschen Universitätskliniken haben nach Spiegel-Recherchen offenbar mindestens 35 auf ihrem Berufsweg finanzielle Zuwendungen von Pharmafirmen angenommen.
Auch Klaus Lieb, 45 Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Mainz, gehörte zu den Seelsorgern der Industrie. Er sitzt in seinem Chefzimmer, die Abendsonne leuchtet in den Raum und Lieb erzählt von seinen Pharmaeinkünften. Zusätzlich 10 000 Euro und mehr habe er früher jedes Jahr gemacht – völlig legal, weil er diese Nebeneinkünfte stets vom Arbeitgeber absegnen ließ.

Igelin:
Ich erinnere, dass die Werneburg mir sagte, dass er Holger diese Medikamente geben müsse, das würde ihr Auftraggeber von ihr verlangen – und sie konnte nicht sagen, wer ihr Auftraggeber ist.

Ich erinnere, dass Dr. Urschl vom Sozialministerium Thüringen mir im Gespräch erklärte, dass die Kliniken Forschungen für die Pharmaindustrie betreiben würden – damit bessern sie ihr Einkommen auf.

Ich erinnere, dass verschiedene Patienten beobachteten, dass in den Kliniken – wie Modetrend für alle Patienten die gleichen Medikamente verordnet und verabreicht werden.

In diesem Artikel wird berichtet von Peter Falkjai, Leiter der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Göttingen, der schon aufkosten der Pharmaindustrie gespeist hat und persönliche Honorare erhielt.
Als DGPPN Präsident nimmt Falkai derzeit zwar vorrübergehend keine Beraterhonorare an, aber er behält sich vor, nach seiner Amtszeit wieder einzusteigen.

Mitarbeiter der Pharmafirmen sehen es genauso, systematisch rekrutieren sie Nervenärzte. Diese verdingens ich dann als Berater (Mitglieder des „advisory board“) und als bezahlte Redner (Mitglieder des „speakers“ bureau“) Alles läuft gegen Bezahlung.

Sobald die Hochschulmediziner auf den Lohnlisten pharmazeutischer Firmen erfasst sind, ist deren Unabhängigkeit gefährdet. Ober-und Chefärzte fungieren nunmehr als „Meinungsbildner“- spöttische Ärzte halten die Bezeichnung „Mietmäuler“ für treffender. Sie sollen den Interessen ihrer Auftraggeber dienen,sogleich: den Firmen Glaubwürdigkeit verleihen und für hohe Verschreibungszahlen sorgen.
In der Pharmnaindustrie sind Meinungsbildner wichtig.
Psychopharmaka gehören zu den umsatzstärksten Medikamentengruppen überhaupt (Siehe Grafik Seite 118) Nur ungern verraten die Meidnungsbildner, welche Summen für sie abfallen. Jedes Mal, wenn sie für eine Pharmafirma auftreten, bekommen sie, wie Insider berichten, mindestens 1000 Euro – oder deutlich mehr.

Der Rechtsanwalt Dr. D. Schneider Addae Mensah schrieb in seiner Anzeige gegen Vertreter der Klinik Mühlhausen wegen Mord an meinem Sohn, „aus Habgier“
Wieviel Geld haben diese Richter erhalten ? , die ihre Gesetze vergessen und den Anzuhörenden animieren, ja brav seine Medikamente zu nehmen.
obwohl die Aufgabe der Richter darin besteht, die Einhaltung der Gesetze zu kontrollieren .?!!!

Wieviel Geld haben die Vertreter des Sozialministeriums Thüringen für den Beschluss der PsychKG erhalten und/oder für die Nicht-Bearbeitung von Beschwerden, Klagen und Petitionen des Gefolterten Holger Zierd und seiner Mutter ?
Und wieviel Geld für diese Stellungnahme des Thüringer Sozialministeriums an das Oberlandesgericht Jena ?
Ich veröffentlichte dieses Scheiben hier im blog.
Wieviel Geld bekommt dieser Staatsanwalt Krieg oder sein Stellvertreter, und wieviel gar der Generalstaatsanwalt Thüringens, der die Anzeigen wegen Körperverletzung in den Sand setzt und nicht ermittelt ?
Und wieviel Schmiergeld bekommt der mdr für die Verbreitung der Lügen über meinen Sohn und den Tod meines Sohnes ?
Wieviel Geld haben die Richter und Psychiater im Vorfeld des Amoklaufs vom 1.4.2005 Winnenden, Werneck und Bad Salzungen kassiert ?
Und wieviel die 3 Polizisten, die um Mitternacht in der Wohnung einbrechen und eine alte Frau zusammenschlagen, um einen unbescholtenen Bürger in die private Psychiatrie zurück zu bringen ?
Wieviel Geld steht hinter dem “ musste trotz Anhörungen den Wünschen der Psychiater folgen“ des Richter Manges vom AG Bad Salzungen in seinem Zwangseinweisungsbeschluss oder wieviel Geld wurde bezahlt um meinen Sohn durch die Richter von Meiningen in die Forensik einzuweisen ?
Allein wieviel Geld hat der ominöse (Gut)Schlechtachter aus Fulda für sein: „vielleicht, wurde diskutiert, es könnte sein, wahrscheinlich . . .“ kassiert ?

Wieviel Geld bekommt die Ökumene des Klinikums Mühlhausen von der Pharmaindustrie / Diakonie und Caritas – damit sie Beschwerden von Gefolterten nicht lesen, das Gehörte nicht beachten und nichts verändern ? Aber dann einen scheinheiligen Gottesdienst veranstalten für das Opfer ihrer Habgier ?

Was ist die Wahrheit gegen Geld ?

Was ist ein Menschenleben gegen leicht“verdientes“ Schmiergeld ?

Weiter im Spiegel-Artikel:
Der Psychiater Hans-Jürgen Möller von der Universität München dürfte ein größeres Licht sein. Laut einer Auskunft aus dem vorigen Jahr fand er neben seinen Verpflichtungen als Klinikdirektor noch Zeit, gleich 13 verschiedene Pharmafirmen als Berater oder Redner zu dienen.
Hans-Christoph Diener, 60, im Brotberuf Direktor der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikum Essen und Außerordentliches Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, arbeitet nebenher für 28 verschiedene Pharmafirmen und andere Unternehmen. Rund 95 000 Euro brutto hat Diener nach eigenen Angaben an Industrie-Honoraren erhalten – allein im Jahr 2010.

Von diesen Zahlungen – so weiter im Spiegelartikel – hat die Öffentlichkeit kaum eine Vorstellung – und auch nicht von den Nachteilen, die sich daraus für sie ergeben könnten.
Ein Arzt ist dem Patienten verpflichtet, ein Meinungsbildner seinem Auftraggeber: das ist ein Interessenkonflikt, der zu einer schlechteren Versorgung führt (kann)
Der von der Industrie alimentierte Mediziner lobt und verschreibt (womöglich) Medikamente, für die er sich sonst niemals eingesetzt hätte.

Pharmafirmen setzen Meinungsbildner nicht nur ein, um Werbung für ihre Pillen zu machen, sondern auch um Krankheiten zu vermarkten, die es oft gar nicht gibt.

Mitarbeiter der Firma SmithKline Beecham in München etwa kamen auf die Idee, das Sisi-Syndrom zu erfinden. eine angebliche Depression, an der schon die österreichische Kaiserin Elisabeth /“Sisi“, 1837 – 1898) gelitten haben soll. Nur sei das Leiden sehr schwer zu diagnostizieren, weil die betroffenen Frauen es mit Frohsinn und Zufriedenheit überspielten. . .
Praktischer Weise hatten die Krankheitserfinder ein passendes Mittel im Angebot gegen das Leiden, eine Tablette namens Seroxat. Jetzt musste bloß noch die Nachfrage geweckt werden. – nur wer sollte das Sisi-Syndrom im Volk bekannt machen ?
Anke Rohde, Leiterin des Bereichs Gynäkologische Psychiatrie des Universitätsklinikums Bonn, erklärte sich bereit, behilflich zu sein. Im August 1998 flog sie nach Mallorca und sprach auf einem Forum zum Sisi-Synndrom. das SmithKlineBeecham im Castillo0 Hotel Son Vida in Palma veranstaltete.
Gegen ein stattliches Honorar berichte Rohde von Psychopathologischen Untersuchungen des angeblichen Syndroms.
Ihre Auftraggeber waren angetan, zwei Monate später durfte sie wieder ran. Auf einer von der Pharmafiurma veranstaltete Pressekonferenz im Hotel Sacher Wien sprach Rohde übger „Kaiserinb Elisabeth (Sisi) als Prototyp eines verkannten Patientenbildes.
Nach Rohde trat ein weiterer Meinungsbildner auf, ein Psychologe namens Hans-Ulrich Wittchen. Allein in Deutschland seien etwa drei Millionen Menschen vom Sisi-Syndrom betroffen. In der Folge äußerte Rohde sich auf Veranstaltungen und Presssemitteilungen über Menopausale und Prämenstruelle Störungen . . .
Psychopharmaka erleben 2009 einen Umsatz von 1067 Millionen Euro Umsatz.
AntiDepressiva eine Steigerung von + 153 % auf 752 Millionen Euro

Wittchen . . . leitet heute das Institut für klinische Psychologie und Psychotherapie der Technischen Universität Dresden und arbeitete zuletzt für sechs Pharmafirmen als Berater.
Wittchen arbeitet am Diagnostischen und Statistischen Manual Psychischer Störungen mit. Was in dem Werk steht, kann den Markt der Phsychopharmaka beeinflussen. Schon kleine Veränderungen der Diagnosekriterien können große Auswirkungen auf die Verschreibungszahlen haben.
Gegenwärtig arbeitet eine Kernmannschaft von etwa 160 Experten an einer neuen Fassung des Handbuches. die sie 2013 vorlegen will. Doch dabei sitzen pharmazeutische Firmen gleichsam mit in den Beratungen. Mehr als die Hälfte der beteiligten Mediziner und Psychologen haben finanzielle Verbindungen mit der Industrie eingeräumt.

Eine weitere Chance zur Manipulation bietet die medizinischen Leitlinien, die von Fachgesellschaften herausgegeben werden. Ärzte lesen darin nach, wie bestimmte Erkrankungen zu behandeln sind. Wird ein bestimmter Wirkstoff in einer Leitliniew empfohlen, bürgt das für gute Umsätze. Deshalb ist pharmazeutischen Firmen daran gelegen, LeitlinienVerfasser finanziell an sich zu binden.

. . .
Die Betroffenen spielen die finanziellen Zuwendungen herunter. Sie fühlen sich durch die Honorare nicht beeinflusst. deshalb gebe es keine Interessenkonflikte. „Das Geld ist eigentlich sekundär“
Auch die Bonnerin Anke Rohde ist sich keiner Schuld bewußt „Es gibt Mediziner, die trotz Honorare völlig unabhängig Vorträge halten, aber es gäbe auch diejenigen, die dann die gewünschte Meiunung vertreten“
„Von Geld spricht man nicht, Geld hat man“ so der Bürgermeister von Schmalkalden und Rechtsanwalt.
Die Psychologen und Psychiater halten sich in der Regel für nicht korrupt, auch wenn sie Gelder der Pharmaindustrie annehmen.
Aber in der Tat ist das Geld der Pharmafirmen nicht zum Fenster hinausgeschmissen, wie wissenschaftliche Studien offenbaren: Ärzte, die Geschenke bestimmter Firmen annehmen, bevorzugen deren Produkte. Es hat wenig Sinn, der Industrie Machenschaften vorzuwerfen, Vielmehr müssen wir als Ärzte eine klare Position dazu entwickeln, sagt Klaus Lieb, der Aussteiger aus Mainz. „Wenn ein Arzt persönliche Honorare aus der Industrie annimmt, muss das offengelegt werden. Dann können andere entscheiden, ob das einen Einfluss hat oder nicht.“
Um das Vertrauen in die Ärzteschaft zu bewahren, hat inzwischen auch die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften umgedacht: Ärzte, die an Leitlinien mitschreiben, sollten Zuwendungen aus der Industrie prinzipiell offenlegen. . . . Und die sind, wie die DGPPN oftmals mit der Industrie verbandelt und tun sich schwer mit Transparanz“

selbst offenlegen, nicht strafrechtlich ermitteln,
auch nicht verbieten oder verhindern !!!!
Jain statt nein – wie gehabt
Anmerkung von Igelin

Der Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (SPD bereitet derzeit einen Entwurf für ein Antikorruptionsgesetz in der Medizin vor, das Transparenz vorschreiben soll.“ . . .

hoffentlich lebt er lange genug – jetzt wo der Krankheitsminister Rössler Wirtschaftsminister geworden ist . . . Anmerkung von Igelin

Noch nicht geschrieben steht hier, wieviel Rechtsanwälte Geld für Betreuungen monatlich kassieren und dann die Interessen und Gerichtsverfahren ihrer Mandanten (Psyiatrie-Geschädigte) in den Sand setzen.
Rechtsanwälte, die sich als „Interessiert oder bereit an juristische Vertretungen für Psychiatrie-Gefolterte auf den Websiten von Psychiatrie-Erfahrenen-Verbänden melden – sind längst nicht bereit, dafür auch zu tun, sondern erwerben sich das Vertrauen der Psychiater durch Verjährungen und Fristversäumnisse gegen ihre Mandaten und/oder durch staatlich eingerichtete Betreuungen (400 Euro monatlich) und/oder durch schweigende Anwesenheit vor Gericht.

Ich sehe da auch einen Zusammenhang zu der Nomenierung des Krankheitsministers Rössler als Wirtschaftsminister . . .

Der Euro fließt aber leider nicht für die Patienten . . .

Gleichzeitig verweise ich ausdrücklich auf den nächststhenenden Eintrag über die Erhöhung der Beiträge für die Krankenkassen bzw. die zwangsweise Erhebung von Zusatzbeiträgen . . .

All diese Schmiergelder der Pharmaindustrie kommen aus der zwangsweise Beitragserhebung der Kassen für Krankheit oder aus Steuergeldern!!!

Sind die Deutschen ein krankes Volk oder ein verblödetes Volk ?

Werbeanzeigen

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
Dieser Beitrag wurde unter Medien abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Spiegel Nr. 20 16.5.2011 Seelsorge für die Industrie

  1. AnneKremer schreibt:

    >>Um das Vertrauen in die Ärzteschaft zu bewahren

    Da ist nix mehr zu bewahren, das Vertrauen in die Ärzteschaft ist durch die korrupten Ärzte schon lange zerstört.

  2. AnneKremer schreibt:

    Rosel, ich hoffe doch, dieses „Prachtexemplar“ wurde nicht in dem Artikel vergessen?: Professor Klosterkötter
    http://www.presse.bayer.de/baynews/baynews.nsf/id/3E628637E7A18814C12574180036CB04
    Der hat als Dekan gleich die ganze medizinische Fakultät der Uni Köln an den Bayer-Konzern ausgeliefert.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s