Der Antichrist

Die geheimen Ziele von Gender-Mainstream-Aktivisten. Ist da was dran?Dienstag, 3. Mai, 2011 14:26 Uhr
Von: „wutundzorn“ Absender in den Kontakten speichern, 26. Mai 2008
Von Kritischer Leser (Wien) –
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(TOP 500 REZENSENT) Rezension bezieht sich auf: Der Antichrist: Versuch einer Kritik des Christentums (Taschenbuch)
„Ich verurteile das Christentum, ich erhebe gegen die christliche Kirche die fruchtbarste aller Anklagen, die je ein Ankläger in den Mund genommen hat. Sie ist mir die höchste aller denkbaren Korruptionen, sie hat den Willen zur letzten auch nur möglichen Korruption gehabt. Die christliche Kirche ließ nichts mit ihrem Verderbnis unberührt, sie hat aus jedem Wert einen Unwert, aus jeder Wahrheit eine Lüge, aus jeder Rechtschaffenheit eine Seelen-Niedertracht gemacht. Man wage es noch, mir von ihren ‚humanitären‘ Segnungen zu reden! Irgend einen Notstand abschaffen ging wider ihre tiefste Nützlichkeit, sie lebte von Notständen, sie schuf Notstände, um sich zu verewigen …“
Dieses Zitat stammt aus dem letzten der 62 kurzen Kapitel. Schon im kurzen Vorwort schreibt Nietzsche, dass dieses Buch für eine Minderheit geschrieben ist und dass man es wohl zu späteren Zeiten besser verstehen würde. Man tut das hoffentlich heute, 120 Jahre nach Niederschrift.
Es ist kaum möglich, dieses Werk zu knapp zu würdigen: da ist die intensive Sprache, in der jeder Halbsatz ein Volltreffer, eine Punktlandung ist. Nitzsche bringt es fertig, nicht nur eine erbarmungslose, begründete Kirchenkritik zu verfassen, er findet auch Kritik an den großen deutschen Philosophen, besonders an Kant, die zu sehr Knechte der Theologie seien.
Er vergleicht Buddhismus mit Christentum, geht auf das Judentum ein und bringt eine interessante Interpretation von Jesus. Nitzsche stellt das Verhältnis der Kirche zur Wissenschaft dar – mit vielen Seitenhieben auf Paulus: „Der ‚Glaube‘ als Imperativ ist das Veto gegen die Wissenschaft, – in praxi die Lüge um jeden Preis … Paulus begriff, dass die Lüge – daß der ‚Glaube‘ not tat; …“.
„Der Priester kennt nur eine große Gefahr: das ist die Wissenschaft, – der gesunde Begriff von Ursache und Wirkung. Aber die Wissenschaft gedeiht im ganzen nur unter glücklichen Verhältnissen, – man muß Zeit, man muß Geist überflüssig haben, um zu ‚erkennen‘ …’Folglich muß man den Menschen unglücklich machen‘, – dies war zu jeder Zeit die Logik des Priesters. – Man errät bereits, was, dieser Logik gemäß, damit erst in die Welt gekommen ist: – die ‚Sünde’… Der Schuld- und Strafbegriff, die ganze ’sittliche Weltordnung‘ ist erfunden gegen die Wissenschaft, – gegen die Ablösung des Menschen vom Priester…; der Priester herrscht durch die Sünde.“

—–Ursprüngliche Nachricht—– From: Pater Aaron Isidor

Gender Mainstreaming in der Volksschule CH

Steuergelder für Sex-Indoktrination

Von Willi Villiger, Eggenwil AG Nr. 24 vom 1. April 2011

Das Umerziehungsprojekt «Gender Mainstreaming» wurde 1995 von der internationalen Frauenbewegung in Peking als gleichstellungspolitische Strategie lanciert.

Nicht nur die Uno hat Gender Mainstreaming in ihre Agenda geschrieben, das Projekt fand 1999 auch Eingang in das EU-Recht (Vertrag von Amsterdam). Seither wird versucht, Gender Mainstreaming für das Leitprinzip für das Handeln der Verwaltungen aller Stufen europaweit durchzusetzen.

In diesem Zusammenhang steht auch der Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) an die Pädagogische Hochschule Zentralschweiz (PHZ), ein Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik aufzubauen. Dort arbeitet man bereits an entsprechenden Lehrplan-Modellen, die dann Eingang finden sollen in den Lehrplan 21 ? und damit auch in die Schulzimmer. Da Gender Mainstreaming eine umfassende und zielorientiert angelegte Strategie ist, welche auf Nachhaltigkeit abzielt, ist es naheliegend, dass bereits die «noch formbaren Kinder» ins Visier der Projektbetreiber genommen werden. Zudem ist die Zeit aus Sicht der Gender Mainstreaming-Promotoren jetzt günstig: HarmoS und Lehrplan 21 werden als hervorragende Gelegenheiten zur schweizweiten Einführung einer Gender-kompatiblen Sexualpädagogik gesehen.

Ziele von Gender-Mainstreaming

Gender-Mainstreaming als Strategie der Gleichstellungspolitik behauptet, dass es keinen gesellschaftlichen Bereich gebe, der nicht von männlichen oder weiblichen Verhaltensmustern bzw. Wertvorstellungen geprägt sei. Das geschlechtsspezifische Rollenverhalten sei kulturell konstruiert, also erlernt und somit auch veränderbar.

Künftig soll es zur Freiheit eines neuen, «geschlechtergerecht» erzogenen Menschen gehören, sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung frei zu wählen, also persönlich und willkürlich zu entscheiden, ob er oder sie Mann oder Frau sein will, heterosexuell, schwul, lesbisch, bisexuell oder transsexuell. Aus Sicht der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz sollen bereits Vierjährige als sexuelle Wesen definiert werden; die elfjährige Schulzeit (HarmoS) soll zur gezielten genderorientierten Einflussnahme auf die Kinder im Alter von vier bis fünfzehn Jahren genutzt werden.

Rechtliche Grundlagen

Das Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik tritt mit einem totalitären Anspruch auf: Die Ziele der Gender-Mainstreaming-Sexualpädagogik werden schlicht als unverhandelbar erklärt, indem man sich auf die Menschenrechte beruft. Um mögliche Widerstände seitens der Kantone zu umgehen, bedient sich das Bundesamt für Gesundheit der demokratisch nur mangelhaft legitimierten Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) und des Lehrplans 21, welcher auf dem Verordnungsweg eingeführt werden wird, womit er nicht referendumsfähig ist. Durch «gezieltes und strategisches Lobbying»1) soll das von oben verordnete Umerziehungsprogramm an Eltern und demokratischen Kontrollinstanzen vorbei- und in die Schulzimmer hineingeschmuggelt werden.

Bezeichnend dabei ist: Die Schwulenorganisationen sitzen im Beirat des Kompetenzzentrums. Den Eltern aber soll jegliche Einflussnahme auf das Geschehen im Unterricht verwehrt werden: «Die gesetzliche und administrative Trennung von HIV-Prävention und Sexualerziehung im Rahmen der Schule ist aufzuheben. Sie sollten obligatorisch im Rahmen eines vereinheitlichten Lehrplans unterrichtet werden»..
Frontalangriff auf die Familie

Seit jeher war die bürgerliche Familie den Marxisten Stein des Anstosses: So ortet Friedrich Engels in der patriarchalisch organisierten Familie den «ersten Klassengegensatz», der auf dem Weg zur klassenlosen Gesellschaft überwunden werden müsse. Im neuen SP-Parteiprogramm findet sich der Satz: «Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden.» Die SP orientiert sich damit an geistigen Vätern der 68er-Revolution («Frankfurter Schule»), welche die Zerstörung der «autoritären Familie» vorantrieben mit dem Ziel der «sexuellen Befreiung». Gender-Mainstreaming geht nun radikal zu Werke, indem den Kleinsten schon beigebracht werden soll, dass die natürliche Zuordnung von Mann und Frau nur «scheinbar natürlich» sei.

In der Schweiz hat die Ehe jedoch gegenüber nicht-ehelichen Gemeinschaften Vorrang aufgrund ihrer herausragenden Bedeutung für Staat und Gesellschaft. Sie ist deshalb grundrechtlich geschützt.
Durch die Ausweitung des Aufklärungsunterrichts (biologische Aspekte) auf die Sexualpädagogik (soziale Aspekte) wird neben Heilpädagogen, Schulsozialarbeitern, Schulmediatoren, Schulpsychologen eine weitere Berufssparte kreiert: Ein Heer von selbsternannten «Sexualpädagogen» wird künftig mit missionarischem Eifer durch die Schulhäuser geistern und den Jugendlichen beibringen, was diese entweder längst wissen oder gar nicht wissen wollen. Diese Sexualpädagogen wollen sich erdreisten, selbstherrlich in die Privatsphäre der Kinder und Familien einzudringen und die ethischen, moralischen und religiösen Wertsetzungen der Eltern zu untergraben. Sie wollen die Kinder zwingen, an Veranstaltungen (Klassenstunden, Projekten, Schultheatern) teilzunehmen ? Dispensationen sind ausgeschlossen ?, in denen intime Dinge öffentlich thematisiert werden.

Lehrauftrag

Das Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik sieht im Zentrum der schulischen Sexualerziehung die «Selbstbestimmung des Kindes»:

Selbstbestimmung des Zeitpunktes und der Wahl von Partnerschaften sowie der Form der Lebensweise;

Selbstbestimmung und Eigenverantwortung über Zeitpunkt und Anzahl der Kinder und damit verbunden das Recht, über Aspekte der sexuellen und reproduktiven Gesundheit informiert zu werden und ihre Dienstleistungen zu nutzen;

Darstellung der Gleichwertigkeit verschiedener sexueller Orientierungen und Identitäten.

Offensichtlich reduziert sich die Sexualmoral dieses sogenannten Kompetenzzentrums auf den Gebrauch von Gummi und Pillen. Erlaubt und gut ist alles, was das Kind selber angeblich als lustvoll oder interessant empfindet, und was mit irgend welchen Partnern «einvernehmlich ausgehandelt» worden ist. Die zur Hauptmaxime erhobene Selbstbestimmung der Jugendlichen ist deutlich gegen die elterliche Erziehungsverantwortung gerichtet.

Dass die Lehrer eines Landes in die Pflicht genommen werden sollen zur Propagierung einer bestimmten Ideologie, passt zu totalitären Staaten. In der demokratischen Schweiz ist dies ein ungeheuerlicher Vorgang. Seit Einführung des obligatorischen Schulunterrichts gilt dessen weltanschauliche Neutralität. Das Verlangen, dass in den Schulzimmern fortan eine staatlich autorisierte, permissive Sexualmoral propagiert werden soll, verleiht der Kulturrevolution der sogenannten «sexuellen Befreiung» eine neue, dramatische Dimension mit unabsehbaren Folgen für die Gesellschaft.

Da die Bundesverfassung der traditionellen Familie ausdrücklich eine Sonderstellung zuordnet, muss solche Rangordnung ihren Niederschlag auch im Bildungswesen finden: Den Jugendlichen in unseren Schulen sollen anstelle der Konzepte von Gender-Mainstreaming vielmehr die Bedingungen für das Gelingen, die Vorzüge und die staatserhaltende Kraft der jahrtausendealten Lebensform «Familie» vor Augen geführt werden.

Wir fordern, dass die familienzerstörerische Agitation des Bundesamts für Gesundheit und der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz und deren Ausrichtung auf Gender-Mainstreaming gestoppt werden. Wenn schon Steuergelder eingesetzt werden sollen, dann für den Aufbau eines «Kompetenzzentrums für Familienkunde». Die Pädagogischen Hochschulen sollen angewiesen werden, Arbeitsgruppen mit ausgewiesenen Familienfachleuten zu bestellen, welche Grundlagen erarbeiten für die Aus- und Weiterbildung von amtierenden Lehrern und Lehrerinnen und für die Aus- und Weiterbildung von Lehrern an den Pädagogischen Hochschulen.

Willi Villiger

Konkrete Anweisung

Das der Waliser Bildungsdirektor Claude Roch gewisse Teile im Internet-Aufklärungsratgeber für die Volksschule entfernen liess, richtete die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf dieses Lehrmittel.

Damit man ermessen kann, was mit diesem für dreizehnjährige geschaffenen Lehrmittel anvisiert wird, ein kurzer Hinweis auf darin enthaltenen «konkreten Anweisungen» an Volksschülerinnen und Volksschüler: «Wenn ihr zu zweit oder zu mehrt seit, streichelt und / oder leckt zuerst?».

Auf weitere Detail-Zitate aus besagtem Lehrmittel verzichten Wir.

S.

Ist da was dran?

Fragt sich Pater A. Isidor
bis in alle Ewigkeit Amen

Man sollte den Leuten verschiedene Wahrheiten nicht vorenthalten, denn das könnte kurzfristig ganz böse enden? Oft sogar mit dem eigenen Tod?
Bitte an alle weiterleiten,

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com https://gesundbleibenblog.wordpress.com/ Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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