Schlecht machen

In einem Brief an mich, der von dem Klinik-Personal nie abgeschickt worden ist schreibt Holger, dass die Werneburg ihn immer wieder schikaniert wegen der Veröffentlichungen im Internet.
Allerdings bekam Holger keinerlei Möglichkeiten mir mitzuteilen, dass ich die Veröffentlichungen einstellen soll, weil er durch die Folterer immer wieder bedroht und schikaniert wird, auch dass die Werneburg und die Pfleger Holger sagten, sie würden juristisch gegen mich vorgehen.

Was soll Holger dagegen tun, wenn er nicht die Möglichkeit erhält, mit mir zu sprechen?
Warum bedrohen sie Holger bzw. die Mutter vor Holger ? Was wollten sie damit erreichen?
Auch die Stellungnahme der Vertreter der Klinik ÖHK Mühlhausen an die Strafvollzugskammer ist zum großen Teil über die Veröffentlichungen im Internet verfasst – was nun mit Holger ganz sicher nichts zu tun hat und nur wieder ein „schlecht machen“ darstellt.

Analoges Vorgehen bewiesen sie /das psychiatrische Team in Person Werneburg und Kaplan (Stationsleiter) im Gespräch mit mir, als sie mir ihre „Beurteilung“ Holgers psychiatrischer Störung beweisen wollten:
So erklärte dieser Herr Kaplan, Holger hätte Probleme mit der Hygiene, er würde seine Kleidung nicht genug wechseln.

Daraufhin habe ich ihn aufgebracht gefragt, warum er dann die schon vor 4 Wochen mitgebrachten 2 Hosen und 1 Hemd sowie neue Schuhe immer noch nicht an Holger ausgegeben hätte – nochdazu er keinerlei Recht hat, sich diese von der Mutter mitgebrachten Kleidungsstücke anzueignen.
Warum er wohl 4 Wochen lang es nicht fertig gebracht hat, diese ihm nicht gehörenden Dinge trotz Antrag an Holger auszugeben.
Ich hatte vor 4 Wochen Bekleidung von Holger mit nach Hause genommen, weil sie aufgrund der Gewichtszunahme zerrisssen waren und die Schuhe verloren die Sohlen. Obwohl Holger diesen Pflegern immer wieder die kaputten Schuhe zeigte waren sie nicht fähig und gewillt, die neue mitgebrachte Kleidung auszugeben.
Aber dieser Stationsleiter Kaplan schreibt in seiner „Begutachtung“ Holger hätte Probleme mit der Hygiene, weil er seine Kleidung nicht wechseln würde . . .

In dem gleichen Gespräch behauptete diese Werneburg, dass der Staatsanwalt beschlossen hätte, dass der Kontakt zwischen Holger und seiner Mutter durch das Personal der Forensik verhindert werden sollte.
Ich sagte ihr, dass sie schon wieder lügen würde, denn hätte ein Staatsanwalt gesetzwidrig Kontaktsperre beschlossen, dann hätte sie selbst dies veranlasst und außerdem hätte Holger und ich eine Kopie der Ausfertigung des Beschlusses erhalten. Abgesehen davon, dass ein Staatsanwalt einen solchen Beschluss gar nicht fassen kann sondern nur ein Gericht.
Daraufhin erinnerte sich diese Werneburg, dass sie sofort zu einem Meeting zu ihrem Chef müsse und keine Zeit mehr für unser Gespräch hätte.
Irgendwann sagte Holger, dass ich nichts mehr für ihn mitbringen oder schicken sollte, weil er keinen Antrag an dieses psychiatrische Team stellen will, um diesen nicht ihre Befriedigung der Macht zu geben und um selbst nicht die Demütigung der Bettelei um Dinge, die nur notwendig sind.
Der Seelsorger hatte Holger ein Weihnachtspaket gesandt, wofür Holger auch wieder einen Antrag auf Auslieferung stellen musste.

Hier geht es nicht darum, dass kontrolliert wird, dass keine Waffen oder Info zur Kriegshetze oder Fluchtvorbereitung, wie das Gesetz es vorschreibt, nicht in der Post ist, sondern hier geht es immer um Schikane, Demütigung und Entwürdigung der Patienten bzw. Gefangenen im Maßregelvollzug.

Dann will ich auch wieder darauf verweisen, dass es für Psychiatrie/Patienten oder Gefangene in der Forensik keinen auch noch so kleinen persönlichen Besitz gibt. Bei jeder Zwangsbehandlung und Isolation wurden Holger sämtliche persönlichen Dinge im Keller verschlossen auf nimmerwiedersehen und er musste danach wieder einzelne Anträge auf Herausgabe stellen.
Holger musste auch die Briefmarken einzeln erbetteln, die ich ihm mitgebracht hatte. Und dieses psychiatrische Team nahm ihm auch das Pl

Wenn ein Leser die Auffassung vertritt, dass Maßregelvollzug in der Forensik Wellnesurlaub wäre dann sollte er seine Meinung schnell berichtigen. Jeder Gefangene im Maßregelvollzug würde sofort in den Knast gehen, anstatt sich lebenslang ohne Hoffnung medizinisch misshandeln zu lassen.

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com https://gesundbleibenblog.wordpress.com/ Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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