Medizin Unwahrheiten

http://www.medizin-unwahrheiten.de/

Es ist leichter einer Lüge zu glauben, die man schon hundert mal gehört hat, als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat.
Robert Lynd

Horst Seehofer gibt im Jahre 2003 öffentlich zu, dass die Politik seit über 30 Jah-ren machtlos gegenüber der Pharmalobby ist!
17.05.2001
Der Deutsche Bundestag gibt bekannt: Es gibt keine Beweise für die Existenz des AIDS-Virus „HIV“!

Jedes Jahr werden in Deutschland 100.000 sinnlose Operationen durchgeführt! Kosten: 1 Milliarde Euro!

HOFFNUNG, WUT UND DER WUNSCH FÜR GERECHTIGKEIT LIESSEN DIESE SEITE ENTSTEHEN…
Lügen und Ungerechtigkeiten sind ein Gräuel für mich. Ich mag beide Dinge nicht besonders lei-den. Erst recht nicht, wenn dadurch die Umwelt und lebendige Wesen gefährdet werden. Die krank-hafte Gier nach dem Profit zieht sich durch alle Wirtschaftskreise und kein Land dieses traumhaften Planeten, scheint davon verschont zu bleiben.
Überall wo Geld im Spiel ist, wimmelt es von Unwahrheiten und leeren Versprechungen. Ein Indu-striezweig mit dem sich täglich Milliardengewinne machen lassen, ist der Sektor Gesundheit.
Die Pharma- und Nahrungsmittelindustrie hat die Zügel fest in der Hand und spielt mit der Gesund-heit jedes einzelnen von uns. Die heutige wissenschaftliche Medizin wird seit Jahrzehnten von der Pharmalobby gesteuert und denen geht es selbstverständlich nicht um unsere Gesundheit, sondern um ihren größtmöglichen Gewinn.
Mir ist es daher ein großes Anliegen, Sie über die vielen schulmedizinischen Ungereimtheiten auf-zuklären.
GLAUBEN SIE NICHTS, HINTERFRAGEN SIE ALLES!
Der Gesundheitsexperte der SPD – Professor Karl Lauterbach – erklärt in einem Fernsehinterview, dass eine Vielzahl von Operationen nicht wissenschaftlich ab-gesichert und somit überflüssig sind!

Jedes Jahr sterben in Deutschland mindestens 30.000 Menschen durch ärztliche Behandlungsfehler!

Nach Jahrzehntelanger Krebsforschung zeigen mehrere Untersuchungen, dass eine Chemotherapie lediglich bei 2 bis 3 Prozent aller Krebs-Patienten zum Er-folg führt.
Die AIDS Lüge
Ein exzessiver Lebensstil lies das Phänomen AIDS entstehen

Hätte die US- Seuchenbehörde CDC die Krankengeschichte von fünf jungen Männern im Jahre 1981 richtig eingeschätzt, wäre wohl niemals der riesige Stein ins Rollen geraten, dessen Ausmaß schnell bis in die entlegendsten Regionen Afrikas zu spüren war.
Als zwischen Oktober 1980 und Mai 1981 die fünf homosexuellen Männer in drei verschiedenen Krankenhäusern von Los Angeles wegen Pilzinfektionen in der Lunge (PCP), Hefepilzinfektionen auf den Schleimhäuten und anderen Erkrankungen behandelt wurden, vermutete die CDC eine In-fektionskrankheit als primäre Ursache. Im Bericht der CDC vom 05.06.1981 über diese Vorfälle steht geschrieben, dass sich die jungen Männer weder kannten, noch gemeinsame Sexualpartner gehabt hatten. Weiterhin berichteten zwei von ihnen über häufigen sexuellen Verkehr mit verschie-denen Partnern. Doch in einem Punkt herrschte absolute Einigkeit: Beim Gebrauch von inhalativen Drogen. Damit ist die in Schwulenkreisen sehr beliebte Schnüffeldroge Poppers gemeint, die den Analverkehr erleichtert sowie Orgasmus und Erektion verlängert.
Über die Gefahren von Poppers, dessen chemische Bezeichnung Amylnitrit ist, klärt der Mediziner und Autor des Buches „Die stille Revolution der Krebs- und AIDS – Medizin“ Dr. med. Heinrich Kremer auf: „Wer Poppers regelmäßig nimmt, der schädigt nachhaltig die körpereigene Energie-produktion, sein Immunsystem und riskiert das Karposi – Sarkom (KS), eine Art Krebs zu entwik-keln.“
Eine weitere Erklärung für die ersten AIDS–Fälle findet Kremer in der Tatsache, dass viele homo-sexuelle Männer Ende der 70er Jahre u. a. mit dem Antibiotikum Cotrimoxazol (Bactrim) behandelt wurden. Ein Zwei-Komponenten-Antibiotikum, welches nicht nur schwere Blutbildschäden verur-sacht, sondern sich auch schädigend auf die Nieren auswirkt. Daher soll es laut Packungsbeilage auch nur maximal 14 Tage eingenommen werden. Übrigens leitet sich der Name Antibiotika aus dem Altgriechischen ab und bedeutet nichts anderes als: Gegen das Leben.
Nun litten viele Schwule, bedingt durch ihr exzessives Sexualleben, sehr oft an Geschlechtskrank-heiten. Ein Teufelskreis begann und sie bekamen immer wieder Antibiotika verschrieben. Der Nut-zen eines Antibiotikums liegt in der Tötung oder Verminderung schädlicher Bakterien.
Hier liegt aber das Problem, denn es befinden sich im menschlichen Körper viele Milliarden nützli-che Bakterien, welche ebenfalls angegriffen werden. Mit fatalen Folgen, denn fast alle Antibiotika hinterlassen ihre verheerende Wirkung an den Mitochondrien, welche nahezu 90% der gesamten Körperenergie produzieren.
Bei Schädigung dieser kleinen Kraftwerke wird nicht nur die Darmflora in starke Mitleidenschaft gezogen, sondern der gesamte Organismus leidet unter dem Energiemangel. Ein weiterer gravieren-der Nachteil eines Antibiotikums liegt in der Hemmung des Folsäure–Vitamins.
Die Folge ist: Der Körper kann keine neue Zellen mehr aufbauen, aber auch altes Zellmaterial nicht mehr entsorgen. Dazu noch einmal Heinrich Kremer: „Und davon profitieren Mikropilze, die der Erreger der unter AIDS – Patienten gefürchteten PCP–Lungenentzündung sind.“
Zu allem übel wurden aber diese Menschen weiterhin mit dem Medikament behandelt, welches der Auslöser für ihre PCP–Infektionen gewesen ist. Es entstand ein Kreislauf aus immer wieder auftre-tenden Infektionen, die fälschlicherweise von den Ärzten mit Antibiotika, Antipilz–Mitteln und an-deren Medikamenten behandelt wurden.
Und diese ganze Mixtur, aus dem das Leben vieler sexuell aktiver Männer bestand, machte ihren schlechten Gesundheitszustand aus.
Man muss kein Mediziner sein, um zu erkennen, wie schlechte Ernährung, wenig Schlaf, Drogen-konsum, Dauermedikation mit Antibiotika und ein exzessives Sexualleben einen Menschen dauer-haft krank machen kann. Leider schien das erschaffen eines neuen Virus lukrativer zu sein.

HIV positiv = AIDS = Lüge
Es gibt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis für einen Zusammenhang zwischen HIV und AIDS. Zu diesem Entschluss kommt Karry Mullis, der Nobelpreisträger für Chemie aus dem Jahre 1993. Nach jahrelangen Recherchen steht er mit dieser Meinung nicht alleine da. Die Zahl der Aids-kritiker wächst, was auch nicht verwunderlich ist, wenn man sich etwas intensiver mit dieser The-matik auseinandersetzt. Wie dem auch sei, da es keinen Beweis für ein angebliches AIDS–Virus gibt, hat die Zeitschrift Continuum ein Preisgeld von 100 000 Dollar für denjenigen ausgesetzt, der als Erster diesen Beweis erbringt. Es versteht sich natürlich von selbst, dass das Preisgeld bis heute noch auf seinen Empfänger wartet.
Weshalb aber weiterhin die Behauptung vom HI–Virus aufrechterhalten wird, kommentiert Mullis so: „Weltweit haben sich 10 000 Leute auf AIDS spezialisiert. Niemand von ihnen ist an der Mög-lichkeit interessiert, dass HIV gar nicht AIDS verursacht, weil dann nämlich ihre ganzen wissen-schaftlichen Arbeiten nutzlos wären.“ Die Hysterie um AIDS hat sich zu einem Milliarden Geschäft entwickelt. Aus der „tödlichen Seuche“, die bis Mitte der 1990-er Jahre jeden Deutschen hätte ster-ben lassen sollen, ist eine Krankheit geworden, an der jährlich in Deutschland offiziell gerade ein-mal um die 500 Menschen sterben. Und die Frage muss erlaubt sein, an was sterben die Personen, die laut Sterbestatistik unter die Kategorie AIDS fallen?
Antwort: Sie sterben an altbekannten Krankheiten, welche dann zu AIDS umgewan-delt werden.

Das Schauermärchen von der AIDS-Epidemie in Afrika
Bestes Beispiel hierfür ist der afrikanische Kontinent; hier wird aus Typhus, Malaria, Tuberkulose, Cholera etc. eine AIDS-Epidemie gemacht, obwohl die Ursachen für diese alteingesessenen Krank-heiten in der mangelnden Nahrung, den schlechten Wohnverhältnissen und im verseuchten Trink-wasser zu suchen sind.
Die Folgen für die betroffenen Personen sind erschreckend, viele von ihnen lassen sich aus Angst vor einer AIDS-Diagnose und der damit verbundenen psychischen Isolation überhaupt nicht mehr ärztlich behandeln.
Der ehemalige zimbabwische Gesundheitsminister Timothy Stamps bringt es auf den Punkt: „Die HIV–Industrie, landesweit ein millionenschweres Geschäft, ist meiner Ansicht nach zu einer der größten Gefahren für die Gesundheit geworden.“
Leider haben viele afrikanische Regierungen AIDS als eine Goldgrube entdeckt und beugen sich den Machenschaften der Pharmaindustrie. Celia Farber, Autorin des Buches „Serious Adverse Events: An Uncensored History of AIDS“, fasst ihre Erlebnisse so zusammen: „Wo es Aids gab, war auch Geld vorhanden: eine brandneue Klinik, ein neuer Mercedes, der vor dem Gebäude stand, moderne Testlabors, hochbezahlte Jobs und internatio-nale Konferenzen.“
Die allgemeine Immunschwäche vieler Afrikaner hat nichts aber auch wirklich gar nichts mit einem todmachenden Virus zu tun und darum ist die behauptete AIDS–Ausbreitung in Afrika nichts weiter als eine lukrative Lüge.
Durch die sehr selten betriebene Ursachenforschung in der Schulmedizin müssen Viren als vermeintliche Krankheitsverursacher herhalten.
Die alles entscheidende Frage bleibt aber die, wie es denn zu der Behauptung kommen konnte, dass das HI–Virus der Verursacher von AIDS sei?

Wie aus gescheiterten Krebs-Forschern AIDS-Forscher wurden
Die Antwort findet ihren Ursprung in der Krebsforschung, als 1970 das Enzym Reverse Transkrip-tase (RT) entdeckt wurde. Bei der Anwesenheit dieses „umgekehrt arbeitenden Umschreibe–En-zyms“, gingen die Forscher von der Aktivität einer altbekannten, aber völlig unbedeutenden Virus-art aus, den sogenannten Retroviren. Da die Untersuchungen der Mediziner darauf hinausliefen, in-wieweit Viren als mögliche Ursache für bestimmte Krebsarten in Frage kommen, glaubten sie nun in Form von Retroviren einen entscheidenden Faktor gefunden zu haben. Daraus ergab sich folgen-des Denkmuster:
Nachweis von Reverse Transkriptase = Aktivität von Retroviren = mögliche Entstehung von Krebs.
Dieses Fehldenken konnte spätestens 1985 widerlegt werden, als man entdeckte, dass die „RT“ ein Reparaturmechanismus der DNA ist und dabei hilft, Chromosomenbrüche zu reparieren. Das RT–Enzym hat somit nichts mit Retroviren zu tun, es ist vielmehr Bestandteil ganz normaler Zellen, wie der Nobelpreisträger und RT-Entdecker Howard Temin bereits 1974 bekannt gab. Neun Jahre später, am 08.11.1983 erklärte die US-amerikanische Genetikerin Barbara McClintock in ihrer Nobelpreis-rede, dass sich das Erbgut von Lebewesen ständig verändere. Speziell bei Reagenzglasversuchen mit Zellkulturen würden durch schockartige Einflüsse neue Gensequenzen entstehen.
Ein Forscher verstand dieses Handwerk und legte sich besonders ins Zeug, um ein Virus als potenti-ellen Krebserreger zu finden. Sein Name: Robert Gallo. Und spätestens seit dem Jahre 1971, als der damalige amerikanische Präsident Richard Nixon dem Krebs den Kampf ansagte, schien dem späte-ren Entdecker des angeblichen AIDS–Virus nichts mehr aufhalten zu können.
Jeden Monat investierte der amerikanische Staat fortan mehrere Millionen Dollar aus öffentlichen Geldern in Gallos Labor für Tumorvirologie. Doch die Ergebnisse, die Gallo in all den Jahren ab-lieferte, blieben weit hinter den Erwartungen. 1975 versuchte er zum ersten mal mit der Entdeckung des ersten menschlichen Retrovirus (HL 23), die Medizinwelt hinters Licht zu führen, doch andere Wissenschaftler hatten seinen Betrug bemerkt und ihm blieb nichts anderes übrig als seine „Ent-deckung“ zurückzuziehen.
In Wahrheit bestand sein menschliches Retrovirus aus einer Mischung von drei unterschiedlichen Gensequenzen, die er dann als Viren patentieren lassen wollte.
Als Robert Gallo 1980 ein weiteres mal versuchte, ein Retrovirus (HTLV-1) das Licht der Welt er-blicken zu lassen, konnte er auch für die Existenz von diesen angeblichen Viren keinen Beweis er-bringen. Der deutsch–amerikanische Molekularbiologe und AIDS–Kritiker der ersten Stunde, Peter Duesberg, geht davon aus, dass Gallo genetische Veränderungen in überlebenden Personen der Atombombenabwürfe von Japan festgestellt hatte.
Fakt ist, auf der Suche nach einem Virus, welches Krebs verursachen soll, hat Robert Gallo in über zehn Jahren Forschungsarbeit lediglich virusähnliche Partikel in einigen japanischen Leukämie-kranken feststellen können. Als dann ihm und seinem Team vom „National Cancer Institute“ der Milliarden–Geldhahn für die retrovirale Krebsforschung so langsam aber sicher zugedreht wurde, kam ihnen das rätselhafte Phänomen AIDS gerade recht.
Aus den gescheiterten Krebsforschern wurden innerhalb kürzester Zeit AIDS–Forscher. Für diese neue Aufgabe standen auch schnell wieder Millionenschwere Forschungsgelder zur Verfügung und bis heute soll bei keiner Krankheit so viel Geld ausgegeben worden sein wie bei AIDS. Gleich-zeitig ist die Erfolgsquote nirgendwo geringer.
Als schließlich am 23. April 1984 Robert Gallo im Auftrag des amerikanischen Gesundheitsmine-steriums auf einer Pressekonferenz der Welt verkündete, er habe das Virus entdeckt, welches für die Entstehung von AIDS verantwortlich sei, begann der Siegeszug des AIDS-Establishment.
Niemand konnte Gallos Arbeiten überprüfen, weil diese erst Wochen später publiziert wur-den.
Diese Vorgehensweise stellte eine klare Verletzung der strengen wissenschaftlichen Richtlinien dar und was noch viel dramatischer war, seine Untersuchungen lieferten keinerlei Beweise. Der Gipfel von Gallos Betrügerei war damit aber noch lange nicht erreicht. Die Virenstämme, deren Entdek-kung er für sich deklarierte, hatte er sich von seinem französischen Kollegen Luc Montagnier ange-eignet.
Zu dieser Feststellung kam am 25.10.1994 der Bluteruntersuchungsausschuss des deutschen Bun-destages. Einer der aufwendigsten Untersuchungsausschüsse der deutschen Historie. Nach einem jahrelangen Rechtsstreit zwischen Gallo und Montagnier, der bis in die höchsten politischen Gremi-en Wellen schlug, einigte man sich am Ende brüderlich über die Entdeckungsrechte. Montagnier selbst hatte die These, HIV verursacht AIDS, stets angezweifelt und 1997 in einem Interview ein-geräumt, dass die mit dem Elektronenmikroskop gemachten Fotos des angeblichen HI- Virus, „kei-ne typische Beschaffenheit eines Retrovirus“ aufweisen.

Die tödlichen Wirkungen des AIDS Medikaments AZT
In den sechziger Jahren versuchte Jerome Horwitz ein wirksames Medikament zu entwickeln, in der Hoffnung, damit Krebszellen töten zu können. Doch die chemotherapeutisch wirkende Substanz AZT war so giftig, dass alle Versuchsmäuse starben. Letztendlich war Horwitz von AZT so ange-widert, dass er es – wie er selbst sagte – auf den Müllhaufen schleuderte und noch nicht einmal sei-ne wissenschaftlichen Aufzeichnungen aufbewahrte.
Damit landete es für über zwanzig Jahre in der Schublade, bevor es 1987 ein zweites Mal – diesmal als AIDS–Medikament – das Licht der Welt erblickte. Dabei ist AZT/Retrovir so toxisch, dass auf den Verpackungen für Laboratorien ausdrücklich davor gewarnt wird. „Giftig bei Inhalation, Haut-kontakt oder Verschlucken. Schutzkleidung tragen.“ Davon bekommen die Patienten schließlich nichts mit, denn für sie ist dieses Gift ein Medikament.
Selbst der Hersteller und Pharmariese GlaxoSmithKline gibt dessen schädliche Auswirkungen auf Leber, Knochenmark und Muskulatur in den Beipackzetteln an. Doch auch die Herzmuskulatur, die Bauchspeicheldrüse sowie das Hirn- und Nervensystem unterliegen einer starken Schädigung dieses Zellgiftes.
Im Jahre 1995 ist die Mehrfachkombinations-Therapie eingeführt worden, bei der den Patienten mehrere antiretrovirale Präparate auf einmal gegeben werden. Mittlerweile gibt es rund zwei Dut-zend AIDS-Präparate, dessen therapeutischer Wert laut Beipackzettel mehr als nur zweifelhaft ist. Und leider besitzen all diese Medikamente die gleichen schädigenden Wirkungen auf die Mitochon-drien wie AZT.
Einige Jahre vor Einführung der Kombinationstherapie ließen sich die tödlichen Auswirkungen von AZT nicht mehr verbergen und man senkte die Tagesdosis von 1500 mg auf 500 mg herab. Selbst „HIV–Urvater“ Robert Gallo räumte in einem Spiegel-Online Interview vom 11.03.2005 ein, dass die Weitergabe von AIDS-Medikamenten an Dritte Weltländer eine Katastrophe auslösen könnte.
Das Geschäft mit AIDS Medikamenten boomt, jährlich kommen pro Patient 8000 bis 12000 US-Dollar für AZT zusammen. So stimmt es auch nicht verwunderlich, dass die 1987-er Fischl-Studie über die Wirksamkeit von AZT von dem damaligen Hersteller Wellcome selbst finanziert wurde.
Zwar kann die kurzzeitige Einnahme von AZT bei lebensbedrohlich erkrankten Menschen die letzte Rettung sein, aber langfristig überwiegt deren Giftwirkung. Zu diesen Erkenntnissen kommt u. a. die Frankfurter Ärztin Juliane Sacher. Dies würde auch erklären, wieso mit der Einführung von AZT 1987 die Zahl der AIDS-Toten und Neuerkrankungen deutlich anstieg und erst als Anfang der 90er Jahre die Dosis um ein Drittel der ursprünglichen Menge heruntergesetzt wurde, die Zahlen wieder nach unten gingen.

Sinn und Unsinn der Antikörpertests
Ein HIV–Antikörpertest ist nicht nur wertlos, sondern auch gefährlich. Er hat absolut keine Aussa-gekraft, weil mit ihm nicht das angebliche Virus nachgewiesen wird. Es werden lediglich sogenann-te Antikörper nachgewiesen, auf die das HI-Virus reagieren soll. Mitte der 80er Jahre hatte man aus den Blutproben von schwer erkrankten AIDS–Patienten Eiweisskörper selektiert und als Antigene für die Eichung der Tests benutzt. Normalerweise soll ein Virus isoliert werden (Antigen), um ein Antikörper–Test auf dieses eine Virus eichen zu können. Da es aber kein HI-Virus gibt, kann der Antikörpertest auch nicht funktionieren.
Wen verwundert es dann noch, dass eine Grippe, Impfungen, Schwangerschaften, Alkoholkonsum, Malaria und herkömmliche Infektionen zu einem positiven Testergebnis führen können. Insgesamt können über 60 verschiedene Krankheiten einen positiven HIV-Test hervorrufen.
Auch sind die Testverfahren von Land zu Land unterschiedlich, so kann man in England positiv ge-testet werden, sich in ein Flugzeug setzen und in Griechenland oder Neuseeland ein negatives Er-gebnis bekommen. Eine weitere Ungereimtheit fand der New Yorker Arzt Roberto Giraldo bei sei-nen Laboruntersuchungen heraus. Alle Proben von vorher 83 negativ getesteten Personen waren po-sitiv, wenn er das Blut bei den Tests nicht verdünnte.
Den Anstoß für seine Untersuchungen bekam er, als er die außerordentlich hohen Verdünnungen bei den gängigen AIDS–Tests ELISA und Western Blot bemerkte. Normalerweise wird das Serum einer Person bei einem Antikörpertest nur leicht oder gar nicht verdünnt. Mit diesen äußerst fragwürdigen und unzuverlässigen Testverfahren scheffeln die Pharmafirmen Milliarden. Doch nicht nur sie, auch Gallo und Montagnier machen Monat für Monat ihren Reibach. Die beiden teilen sich die aus der Entwicklung des Aidstests anfallenden Tantiemen.
AIDS ist in erster Linie ein Riesengeschäft an unschuldigen Menschen, die auf grausame Wei-se ihr Leben lassen müssen.
Der Gründer der Weltförderungsgesellschaft „Inter Region Economic Network“ James Shikwaiti, sagte 2005 in einem Interview: „Mit nichts anderem kann man so viel Geld lockermachen wie mit schockierenden AIDS-Zahlen. AIDS ist hier eine politische Krankheit, wir sollten besonders miss-trauisch sein.“
Was für das seit Jahrhunderten gebeutelte Afrika gilt, gilt für die ganze Welt. Es werden rund um den Globus Krankheiten erfunden, die genau genommen gar keine sind. Auf der anderen Seite wer-den wirklich ernstzunehmende Krankheiten, an denen jedes Jahr Millionen von Menschen sterben, kaum ernst genommen. Die hiesige Medizin-Industrie macht auf Kosten der Allgemeinheit Milliar-den-Gewinne, wie sich am jüngsten Beispiel der Schweinegrippe-Epedemie gezeigt hat. Welchen Hintergrund das ständige Erfinden neuer Seuchen hat, zeigt das übernächste Beispiel vom Irrsinn des Impfens.

Quellen:
„Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin“ von Dr. med. Heinrich Kremer
„Mythos HIV“ von Michael Leitner
„Virus Wahn“ von Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein
„Zeitenschrift“ Nr. 37/2003
http://www.aids-kritik.de
http://www.aids-info.net
http://www.rethinkingaids.com
http://www.virusmyth.com
http://www.klein-klein-verlag.de
Der Spiegel, 23/1983, Titelblatt
Der Spiegel, 45/1984, AIDS Die Bombe ist gelegt
Bild der Wissenschaft, 12/1985, AIDS – Eine neue Krankheit erschüttert Deutschland
Statistisches Bundesamt: Sterbezahlen 2004
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/12/085/1208591.pdf
http://www.altheal.org/toxicity/house.htm
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,495995,00.html
http://209.85.129.132/search?q=cache:EUhQmVGPElYJ:www.freieheilpraktiker.com/PatientenInfo/Naturheilkunde/Abschied-von-Krankmachenden-Viren+15.+januar+2001+keine+beweise+hiv&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=ch

Der Krebs-Report
Das Geschäft mit der Angst
Laut Prognosen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird in der westlichen Welt bis zum Jahre 2050 jeder zweite Mensch an Krebs sterben. Vor 100 Jahren starb 1 Mensch von 27 an Krebs, im Jahre 1940 war bereits jeder siebte Todesfall auf Krebs zurückzuführen und heute ist es jeder Dritte.
Wie kann es sein, dass trotz des stetig wachsenden medizinischen Apparats diese Krankheit, wie ei-ne Seuche, um die ganze Welt grassiert?
Der Gesundheitsökonom Jürgen Wasem schätzt die jährlichen Ausgaben für die üblichen Krebsthe-rapien in Deutschland (Chemotherapie, Bestrahlung, Chirurgie, Arzneimittel) auf 30 Milliarden Euro pro Jahr. Tendenz weiter steigend, es sei denn der Gesetzgeber schiebt den international fun-gierenden Pharmakonzernen einen Riegel vor, so dass der Bevölkerung die Angst vor der Krebs-krankheit genommen werden kann.
Noch im 19. Jahrhundert, als die Möglichkeit, Arzneimittel synthetisch und in großen Mengen her-zustellen, noch in Kinderschuhen steckte und es somit noch keine Pharmaindustrie gab, war der Zusammenhang zwischen Krebs und Psyche unter Medizinern allgemein anerkannt. Bereits 1759 beschrieb der englische Arzt Gendron die Bedeutung von „Lebenskatastrophen, die große Sorgen und Kummer mit sich bringen“ im Zusammenhang mit Krebs.
Knapp 100 Jahre später veröffentlichte der zum damaligen Zeitpunkt vielleicht beste Kenner der Krankheit, Dr. Walter Hoyle Walshe, sein Buch „The Nature and Treatment of Cancer“. Es wurde zum Standardwerk seiner Zeit und darin heißt es: Es ist viel darüber geschrieben worden, welchen Einfluss seelischer Schmerz, plötzliche Schicksalsschläge und ständiges Niedergedrückt-sein auf die Anfälligkeit zur Entstehung einer Krebserkrankung haben.
Zu ähnlichen bzw. gleichen Schlussfolgerungen kamen auch andere Forscher wie z. B. Willard Parker, Sir James Paget, Sir Thomas Watson und Herbert Snow. Wieso, weshalb und warum aus einer relativ seltenen Krankheit ein furchterregendes Schreckgespenst wurde, versuche ich Ihnen auf den nächsten Seiten näher zu bringen.

Was versteht die Schulmedizin unter Krebs?
Im streng medizinischen Sinne versteht man unter Krebs krankes Gewebe, welches aus Schleimhaut oder Haut entstanden ist. In diesem Falle heisst der Tumor Karzinom. Die Tumore, welche sich aus Muskeln, Sehnen und Knochen bilden, heissen Sarkome. Im Gegensatz zu den Karzinomen treten sie seltener auf.
Desweiteren zählt die Onkologie Leukämie und Lymphdrüsenkrebs ebenfalls zu den Krebserkran-kungen dazu. Aus schulmedizinischer Sicht gibt es drei Gruppen von krebsauslösenden Mechanis-men, sogenannte Karzinogene. Dies sind Chemische Substanzen, Viren und Strahlen. Diese Noxen sorgen für die Inaktivierung der Gene, die normalerweise Gendefekte reparieren sol-len. Von den 25000 Genen eines Menschen sind circa 5000 Gene für die sichere Erhaltung des ge-netischen Co-des von einer Zellgeneration zur nächsten zuständig.
Findet in einem oder mehreren dieser „Wächtergene“ eine Veränderung statt, so kann die Verviel-fältigung der Erbinformationen einer Zelle nicht mehr korrekt überwacht werden und es kommt zu Defekten in der nächsten Zellgeneration, woraus dann ein Tumor entstehen kann.
Im Laufe der Jahre sind unsere Zellen immer wieder diesen Angriffen ausgesetzt und somit steigt auch die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken.
Kurz gesagt entsteht Krebs, weil in unserem Zell-kern Veränderungen stattfinden, woraus sich im Laufe der Jahre ein Tumor entwickelt. Dies nennt die etablierte Medizin Mutations-Theorie.

Warum die Mutations-Theorie nicht stimmen kann
Falls es so sein sollte, dass Krebs ein Problem unseres Zellkerns ist, dann müsste man doch den Zellkern einer Krebszelle herausnehmen können, diesen in eine gesunde Zelle übertragen und diese Zelle sollte dann selbstverständlich eine Krebszelle sein. Umgekehrt sollte dies natürlich auch mög-lich sein. Leider ist dies nicht so. Bereits 1969 veröffentlichte der Forscher McKinney seinen Be-richt über den Austausch des Zellkerns einer Eizelle von einem Leopardenfrosch. Dazu tauschte er z. B. den Zellkern einer Eizelle des Frosches gegen den bösartigen Zellkern einer Krebszelle aus. Doch überraschenderweise kamen nach dessen Befruchtung völlig gesunde Frösche zur Welt.
Von ähnlichen Ergebnissen berichteten 1975/1977 die amerikanischen Forscher B. Mintz und K. Illmenau und konnten somit die Mutationstheorie widerlegen.
Ist dies nicht unglaublich, da wird der Teil einer Zelle verpflanzt, der nach schulmedizinischer An-sicht dafür verantwortlich ist, einen Tumor zu erzeugen und es passiert einfach nichts. Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum eigentlich unser Herz keinen Krebs bekommt? Falls Krebs auf Mutationen in unserem Zellkern zurückzuführen ist, dann müssten die Milliarden von Zellen in un-serem Herzen doch auch entarten können. Bestimmte Zellen, wie z. B. fast das gesamte Herz be-kommen aber keinen Krebs und das, obwohl auch dort Milliarden Zellen mit einer DNA vorhanden sind.
In unserem Körper gibt es zwei Stellen, an denen man mittels EKG und EEG die „Elektrizität“ mes-sen kann, nämlich am Herzen und am Gehirn. Ist es nicht verwunderlich oder einfach nur (bio)-lo-gisch, dass sich gerade an diesen Stellen keine Tumore entwickeln?
Sie haben richtig gelesen, es gibt keine Gehirntumore, denn unser Gehirn besteht aus Nervenzellen, die sich nicht teilen können und somit kann es auch keinen Gehirntumor geben. Das, was fälschli-cherweise als Hirntumor bezeichnet wird, sind Gebilde am Stützgewebes des Gehirns, der Neuro-glia. Von den Zellen dieses Gewebes, welches den weitaus grössten Teil unseres Hirns ausmacht, stammen auch die Namen der „Gehirntumore“, wie z. B. Glioblastom, Astrozytom ab.

Was hat es eigentlich mit Metastasen auf sich?
Metastasen sind nach schulmedizinischer Sichtweise Tumorzellen, welche sich vom Ursprungstu-mor entfernt und sich an einer anderen Stelle des Körpers angesiedelt haben. Wenn dies wirklich so ist, warum wird dann das Blut von Blutspendern nicht auf Krebszellen untersucht?
Die meisten Tumore können erst ab einer Größe von ca. 6-8mm entdeckt werden. Schon bei dieser Grösse besteht ein Tumor bereits aus mehreren Millionen Zellen. Da wäre es doch mehr als logisch, dass jeder Tumor schon längst Metastasen gebildet hat, bevor er diagnostiziert werden kann.
Wenn Krebs langsam entsteht, Metastasen durch den Körper wandern und ein Tumor bereits aus mehreren Millionen Zellen besteht, bevor er entdeckt werden kann, dann geht jeder Arzt bei jeder Bluttransfusion das Risiko ein, Krebs zu übertragen.
Leider ist es bis heute trotz modernster Labortechniken nicht gelungen, Metastasen im Blut festzustellen.
Weiterhin wird gesagt, dass wir ständig Krebszellen entwickeln, welche aber unser Immunsystem täglich zerstören. Sind diese angeblich im Blut feststellbaren Tumorzellen daher nichts anderes, als ganz normale Krebszellen, welche ja ständig in unserem Organismus produziert werden sollen? Wäre es dann nicht nach einer Operation auch ratsam, unser Immunsystem zu stärken, damit es die verbleibenden Tumorzellen zerstören kann?
Warum führen wir durch Giftstoffe und Bestrahlungen unserem Immunsystem weiteren Schaden zu? Kein einziger Onkologe würde sich präventiv bestrahlen lassen, weil er weiß, dass es nicht stimmen kann, dass Bestrahlungen nur ein Problem für Metastasen, nicht aber für unsere ge-sunden Zellen bedeuten.
Das Gespenst von den Metastasen ist bis heute nichts weiter, als eine Theorie, die bewiesen werden muss. Solange dies aber nicht der Fall ist, bleibt Vorsicht geboten beim Therapieansatz der konven-tionellen Krebsmedizin, der da lautet: Zerstörung des Tumors und der Metastasen = Krebs weg. Be-denken Sie weiterhin, ohne die Metastasentheorie würden Chemotherapien und Bestrahlungen ihren Sinn verlieren und ob diese Milliardenverluste der weltweiten Krebsindustrie schmecken würde, mag ich sehr stark bezweifeln.

Chemotherapie! Tödliches Gift oder Krebsheilmittel?
„In diesem Land sterben die meisten Krebspatienten aufgrund einer Chemotherapie. Eine chemo-therapeutische Behandlung beseitigt keinen Brust-, Dickdarm- oder Lungenkrebs. Diese Tatsache ist seit über zehn Jahren dokumentiert, und dennoch wird diese Behandlungsmethode bei jenen Krebsarten von Ärzten weiterhin angewendet.“ Dr. Allen Levin

In Kanada befragte man 118 traditionelle Onkologen, auf welche Chemotherapiebehandlung sie bei einer eigenen Krebserkrankung zurückgreifen würden. 79 Ärzte antworteten. Von ihnen erklärten 58, dass sie eine Chemotherapie wegen der hohen Giftigkeit für ineffektiv halten und sie darum kei-ne solche Therapie an sich anwenden würden. Das tragische ist nur, sie therapieren ihre Patienten weiterhin mit Zytostatika, weil sie nur dies ihren Patienten anbieten dürfen.
Zweifelsfrei hat sich die Chemotherapie bei einigen wenigen Tumor- und Systemerkrankungen im Kindesalter bewährt. Doch niemand weiss, ob bei einem Menschen eine Chemotherapie wirklich helfen wird, denn dafür gibt es kein medizinisches Messinstrument. Alle Zytostatika haben verhee-rende Hauptwirkungen, sie sind leber- und herzmuskelschädigend und sollen den Tod einer Zelle bei dessen Teilung herbeiführen. Da sich einige Tumorzellen sehr schnell teilen, reagieren sie sehr empfindlich auf das Zellgift und werden vermehrt zerstört. Doch wie erkennen die Chemopräparate überhaupt die Tumorzellen? Gar nicht. Somit werden alle gesunden Zellen zerstört, welche sich schneller als die Tumorzellen teilen. Vor allen Dingen sind dies:

das lymphatische System, z. B. Zerstörung der Lymphozyten.
das Knochenmark, z. B. Zerstörung der weißen und roten Blutkörperchen.
die Epithelzellen z. B. im Darm, Magen oder Mund
die Keimdrüsen, was zur vorübergehenden bzw. lebenslangen Sterilität führen kann.
Haut, Haare und Nägel.

Vielleicht hilft es Ihnen die Giftigkeit aller Zytostatika besser zu verstehen, wenn Sie wissen, dass es eigentlich als tödliche Waffe während des 2. Weltkrieges gedacht war.
Im Hafen der italienischen Stadt Bari ereignete sich im Dezember 1943 ein schweres Unglück auf-grund eines deutschen Luftangriffes. Ein mit mehreren Tonnen Senfgas beladenes Schiff explodierte und zahlreiche Menschen starben sofort oder erkrankten unheilbar u.a. an Agranulozytosen.
Dieser Vorfall veranlasste die Medizin, über die therapeutische Wirkung dieser Zellgifte bei Krebs-geschwüren nachzudenken.
Doch spätestens beim Übergang von der Monotherapie zur Kombinationstherapie, kamen auch der Schulmedizin die ersten Zweifel an der Wirksamkeit ihrer schädigenden Präparate.
Es stiegen nicht nur die Kosten für die Behandlung von Nebenwirkungen und Spätschäden, sondern viele Zytostatika erzeugten weitere Krebse, wie z.B. D. Schmähl vom deutschen Krebsforschungs-zentrum in Heidelberg berichtet.
Auf eine weitere negative Erscheinung weist der Krebs Biostatistiker Ulrich Abel hin: „Noch nach drei Jahrzehnten sind in der Kindheit wegen Krebs behandelte Patienten durch Zweitmalignome ge-fährdet. Meist handelt es sich um Sarkome, Schilddrüsen- und Mammakarzinome, die häufig in frü-her bestrahlten Regionen auftreten. Das Risiko eines Zweitmalignoms ist bei kombinierter Radio-Chemotherapie am größten.“
Es gibt unzählige Untersuchungen, welche die Wirksamkeit der Chemotherapie sehr in Frage stel-len, die aber leider den zur Verfügung stehenden Platz sprengen würden.

Risiko Bestrahlung?
Der Direktor des 1. ganzheitlichen Krebsinformations- und Beratungszentrums in Stuttgart/Buoch, Lothar Hirneise, der die ganze Welt bereiste, um verschiedene Krebsforscher und Therapeuten ken-nenzulernen, ist der Meinung, dass 99% aller Strahlentherapien dem Patienten nicht nutzen. Damit steht er nicht alleine da, bereits 1903 wies der Berliner Professor G. Schwarz nach, dass Strahlen (radioaktive Strahlen, Röntgenstrahlung usw.) eine Verkrebsung der Zelle bewirken.
Der Krebs-forscher Dr. Johannes Kuhl fasste 1966 viele Ergebnisse bezüglich Krebs und Strahlen zusammen, die Dr. Paul G. Seeger in seinem Buch: Krebs – Weg ohne Ausweg veröffentlichte.
Im letzten Jahr werteten Forscher der Medical University of South Carolina eine Meta-Studie zum Thema Krebs rund um Kernkraftwerke aus. Aus den Daten von 136 Kernkraftwerken aus Nord-amerika, Europa und Japan ergab sich für Kinder und Jugendliche ein bis zu 24 Prozent höheres Risiko an Leukämie zu sterben.
Strahlen kann man nicht sehen, sie tun anfangs auch nicht weh und doch sind sie nicht so harmlos, wie man häufig denkt. Bei jeder Strahlentherapie werden zigtausende evtl. sogar Millionen von Mitochondrien unwiederrufbar zerstört.
Sie sind die Energiekraftwerke in unseren Zellen, die nicht mehr nachwachsen und somit unsere Energiegewinnung bis ans Lebensende beeinträchtigt bleibt. Weitere akute oder später auftretende Symptome durch Bestrahlungen sind:

Entzündung und Schrumpfung der Leber oder Nieren
Unvollständige und vollständige Lähmungen
Zeugungsunfähigkeit bei Männern
Vollständiger Verlust der Eierstockfunktion
Dauerhafter Abfall der weißen und roten Blutkörperchen
Magengeschwüre und Blutungen
Reizzustände des Darms
Wachstumsstörungen bei Kindern
Erhöhung des Risikos, in späteren Jahren eine Zweitgeschwulst (einschließlich Leukämie) zu bekommen. Insbesondere gilt dies bei Kombinationsbehandlungen mit Chemotherapien.

Alleine dieser letzte Punkt, sollte doch Anlass zum Nachdenken sein. Mit all diesen Hinweisen wird nämlich ein Strahlenpatient in den meisten Kliniken konfrontiert.
Ich persönlich würde mich nicht einer Therapie unterziehen, die genau das auslösen kann, was ich eigentlich loswerden wollte.
Auch die sogenannte Toleranzdosis, die 1904 mit 210 Röntgeneinheiten pro Woche angegeben wur-de und seitdem ständig nach unten korrigiert wird, kann keine Sicherheit vortäuschen. Ich möchte nicht abstreiten, dass man mit Strahlen Zellen und somit auch Tumore erwiesenermaßen zerstören kann, doch das Denken der Onkologie:
Tumor weg = Krebs weg, ist ein Trugschluss.
Fakt ist, mit Strahlentherapie lässt sich sehr viel Geld verdienen, sie ist einfach durchführbar und sie scheint für die meisten Patienten absolut logisch zu sein.

Diagnose, Vorsorgeuntersuchung, Operationen
Der Ganzheitsarzt Dr. M. O. Bruker sagte einmal während eines Vortrags, dass er in seiner jahrzehntelangen ärztlichen Tätigkeit kaum ein Patient zu ihm kam, der eine korrekte Diag-nose gestellt bekommen hatte.
In der Onkologie sieht es natürlich ähnlich aus, denn drei von vier Krebs-Diag-nosen sind falsch!
Diese Angsterzeugung beim Patienten führt zu völlig überflüssigen Operationen, chemischen Ver-giftungen und Bestrahlungen. Julius Hackethal (dessen Bücher bezüglich Operationen und Vorsor-geuntersuchungen ich nur wärmstens empfehlen kann) der wegen seiner kritischen Haltung zur schulmedizinischen Rabiatstrategie mehrmals vor Gericht stand, schrieb zur desolaten Lage im Kampf gegen den Krebs:
„Schuld an der geradezu panischen Angst vor Krebs trägt aber nicht die Krankheit an sich, sondern das, was die Krebsstrategie der Schulmedizin daraus gemacht hat. Für mich gibt es keinen Zweifel:
Auf alle Arten von angeblichem und tatsächlich bösartigen Krebs bezogen, werden durch die Medi-zinindustrie weit mehr Menschen gequält, verstümmelt, getötet und finanziell ausgebeutet als in ih-rem Gesundheitszustand gebessert oder gar gerettet. Wenn morgen der Krebs zur heiligen Krankheit erklärt und jegliches Geldverdienen am Krebs als krimineller Akt bestraft würde, wäre der Krebs-krankheit der größte Teil ihres Schreckens genommen.“
Der US-amerikanische Kongress liess 1974 eine Studie durchführen, aus der hervorging, dass in je-nem Jahr 2,4 Millionen überflüssige Operationen durchgeführt wurden, die circa 4 Milliarden Dol-lar kosteten und bei denen 11900 Menschen unnötigerweise sterben mussten. Da die amerikanische Ärztegesellschaft dieser Untersuchung keinen Glauben schenkte wollte, wiederholte der Kongress die Studie 1977 nocheinmal, diesmal mit noch gründlicheren Kontrollmechanismen.
Ihr Ergebnis: 10 000 Tote, 2 Millionen überflüssige Operationen, 4 Milliarden Verlust. Einen besonderen Stellenwert besitzt die weibliche Brust, die seit der Einführung der Radikaloperation durch den Chirugen Josef Rotter den Operateuren nur allzu oft zum Opfer fällt. Dabei handelt es sich in den allermeisten Fällen um einen harmlosen „Haustierkrebs“. (Mehr dazu im 2. Teil).
So berichtete der dänische Pathologe Johann Andersen Anfang der 1980er Jahre, dass er bei mehr als 80 nicht an Krebs verstorbenen Frauen bei jeder vierten Brustkrebs entdeckt hat, der keine Krankheitserscheinungen hervorrief.
Man kann nur von Glück reden, dass sie sich nicht vorsorglich untersuchen lassen haben. Wobei wir beim nächsten Thema den Vorsorgeuntersuchungen wären.
Es wäre eine großartige Sache, wenn man eine Krankheit frühzeitig entdeckt, um sie, bevor sie wei-teren Schaden anrichtet, ursächlich aber auch symptomatisch zu behandeln. Vorausgesetzt man be-zieht den Menschen als ganzes mit ein und erzeugt nicht unnötigerweise Angst. Noch besser wäre echte Prävention, damit Krankheiten gar nicht erst entstehen.
Am 1. Juli 1971 wurde in Deutschland das „Krebsmusterungsgesetz“ verabschiedet. In Österreich machte die Krebsfrüherkennung in den 1980er Jahren organisatorisch sowie auch werbetechnisch die größten Fortschritte und parallel dazu stieg auch die Krebshäufigkeit an. Der Hautkrebs stieg von 1980 bis 1988 um 125% an und bezogen auf alle Ersterkrankungen nahm die Häufigkeit um ein Drittel zu.
Wenn man bedenkt, dass 3 von 4 Krebs-Diagnosen falsch sind und somit jeden Tag abertau-sende von Angst gezeichnete Menschen sich der Krebs-Maschinerie unterwerfen, dann ist es absolut nicht verwunderlich, warum immer mehr Menschen an dieser Krankheit sterben.
Krebs ist nicht das, was uns die Schulmedizin erzählt. Wenn Sie nicht verstehen, dass durch ineffek-tive Behandlungsmethoden bei falsch gestellten Diagnosen Menschen zu Tode therapiert werden, dann erzeugt dies selbstverständlich Angst. Warum Sie aber keine Angst vor Krebs zu haben brau-chen, können Sie im zweiten Teil des Krebs-Reports lesen.

Quellen:
„Der Krebsheilerreport“ von Karl Walter Nowak
„Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ von Lothar Hirneise
„Heilungschancen bei Krebs“ von Dr. Thomas Kroiss
„Diagnose Krebs: Wendepunkt und Neubeginn“ von Lawrence LeShan
„Heilen verboten-töten erlaubt“ von Kurt G. Blüchel
„Weil du beim Reaktor wohnst, musst du früher sterben!“ von Dr. Bruker & Dr. W. Herbst
„Ärztliches Memorandum zur industriellen Nutzung der Atomenergie“ von Dr. Bruker
de.wikipedia.org/wiki/Krebs
http://www.thyenoena.de
http://www.windstosser.ch
http://www.kollinger-partner.de
http://www.pilhar.com

Der Krebs-Report / Teil II
Wie entsteht Krebs wirklich?
Leider lässt sich dies nicht zu 100 Prozent sagen, trotzdem lohnt es sich, verschiedene Theorien näher unter die Lupe zu nehmen. Das in in meinen Augen wissenschaftlichste, zugleich aber auch umstrittenste Erklärungsmodell stellt die Neue Medizin des 1935 in Mettmann geborenen Arztes, Dr. Ryke Geerd Hamer, dar. Diese nennt er seit 2004 Germanische Neue Medizin, was ich persön-lich für sehr unvorteilhaft halte, obwohl ich mir vorstellen kann, was er damit wirklich meint.
Ich werde nicht näher auf die Biographie Dr. Hamers und den behördlichen Wahnsinn eingehen, dem er bis zum heutigen Tag ausgesetzt ist. Ich möchte versuchen, Ihnen zu zeigen, welche Mög-lichkeiten es gibt, die Krebskrankheit zu besiegen und das so objektiv wie möglich.

Die Neue Medizin
Nach Dr. Hamer entstehen Krebs sowie andere Störungen durch einen schweren, akuten Konflikt-erlebnisschock, auf den man nicht vorbereitet war. Dieser biologische Konflikt wirkt sich auf den drei Ebenen Gehirn, Psyche und Organ aus. Mit Hilfe einer Computertomographie lässt sich der Konflikt im Gehirn in Form einer „Schiessscheibe“ (Hamersche Herd) feststellen. Je nach Konflikt ist ein bestimmter Bereich im Gehirn betroffen. Nach diesem Konflikterlebnisschock befindet sich der Mensch in Dauerstress.
Er muss in dieser Krankheitsphase ständig an das Erlebte denken, schläft schlecht, hat kaum Appetit und leidet unter kalten Gliedmassen. Ein Tumor entsteht und beginnt so lange zu wachsen, bis der Konflikt gelöst ist.
Nach der Konfliktlösung tritt der Mensch in die Heilungsphase ein (Vagotonie) und der Kör-per beginnt die entstandenen Tumore (wenn möglich) einzukapseln oder abzubauen.
Bei einem Knochenkrebs wird der entstandene Gewebs-Verlust wieder aufgebaut. Falls der Körper das Krebsgewebe nicht abbauen kann, kapselt er dies ab und nach beendeter Heilungsphase lässt es sich sehr gut operativ entfernen, ohne dabei gesundes Gewebe Mitentfernen zu müssen. Wichtig ist zu wissen, dass wenn ein Konflikt nur teilweise gelöst wird, sich Heilungsphasen und Krankheits-phasen abwechseln. Außerdem kommt es in der Mitte der Heilungsphase zu einer sogenannten epi-leptoiden Krise, welche in schweren Fällen sehr drastisch (Herzinfarkt nach gelöstem Revierkon-flikt) ausfällt.
Diese Zweiphasigkeit beim Krankheitsverlauf einer Krebserkrankung kann jeder auf einfache Art und Weise tagtäglich bei sich selbst feststellen.
Habe ich tagsüber hart gearbeitet (Stress = Sympathikus), falle ich am Abend todmüde ins Bett (Ruhe = Vagus), um am nächsten Tag wieder fit zu sein. Dieses Verstehen, dass nahezu alle Krank-heiten immer in zwei Phasen ablaufen, ermöglicht es auch, die Krankheitssymptome in der Hei-lungsphase als nichts negatives zu betrachten, sondern als biologisch sinnvolles Sonderprogramm der Natur. Genauso sieht es auch mit den allseits so gefürchteten Bakterien, Viren und Pilzen aus.
Immer wieder müssen sie als vermeintliche Krankheitserreger herhalten, was aber so nicht stimmt (genuso wenig ist die Feuerwehr für einen Brand verantwortlich), denn sie unterstützen unseren Organismus bei der Heilung. Sie leisten quasi die Reparatur- und Aufräumarbeit und sind deshalb bei Krankheiten logischerweise vorzufinden.
Eine andere große Rolle in der Neuen Medizin spielen die Keimblätter. Seit der Jenaer Arzt und Zoologe Ernst Häckel um das Jahr 1870 die Zugehörigkeit der einzelnen Organe zu den jeweiligen Keimblättern charaterisierte, ist man sich dessen Wichtigkeit in der Embryologie bewusst.
Am 13. Tag unseres embryonalen Daseins bilden sich nämlich die ersten beiden Keimblätter Ento-derm (Inneres) und Ektoderm (Äußeres) heraus. Zwischen diesen beiden Keimblättern breitet sich am 16. Tag die Mesodermschicht (Mittleres) aus. Aus dem Entoderm entwickeln sich die inneren Organe, aus dem Ektoderm das Nervengewebe und aus dem Mesoderm die Muskeln, Knochen so-wie das Bindegewebe. Aus diesen drei ursprünglichen Keimblättern wächst alles biologische Leben. Genauer gesagt gehört zu jedem Keimblatt ein bestimmter Teil des Gehirns, verschiedene Gewebe-arten und Organe, spezifische Mikroorganismen sowie ein besonderer Konfliktinhalt.
Die einzelnen Bereiche im Gehirn, die einem ganz bestimmten Organ und Konfliktinhalt zugeord-net werden, bezeichnet man als Gehirnrelais. Mit dieser exakten Zuordnung legte Dr. Hamer die Basis für die Organ-Psyche-Gehirn Verbindung. Diese Feststellung erlaubt es Krebs in Gruppen einzuteilen, denn je nachdem zu welchem Keimblatt ein Organ gehört, lösen die Konflikte unter-schiedliche Tumore bzw. unterschiedliches Wachstum aus. Wer sich ausführlicher mit der Neuen Medizin beschäftigen möchte, dem empfehle ich das Buch: „faktor-L. Neue Medizin.
Die Wahrheit über Dr. Hamers Entdeckung Krebs und andere heilbare Krankheiten“ von Monika Berger-Lenz. Darin steht auch, wie Dr. Hamer zu der schulmedizinischen Theorie der Metastasen steht, welche bekanntlich noch nie im Blut eines Krebskranken gefunden wurden. Vielmehr werden diese Folgekarzinome durch ärztlich ausgelöste Diagnose- und Prognoseschocks oder durch panik-auslösende Therapien hervorgerufen.
Ebenfalls steht dort geschrieben, wie die angeblichen Hirntumore entstehen. Beim Abbau des Hamerschen Herdes in der Heilungsphase wird harmloses Hirnbindegewebe im Gehirn eingelagert. Diese Schwellungen bezeichnet die konventionelle Medizin fatalerweise als Hirntumore, obwohl Hirnzellen sich nach der Geburt gar nicht mehr teilen können und es somit keine Gehirntumore gibt.
Der Therapieansatz in der Neuen Medizin besteht aus der Diagnosestellung per Gehirn CT, mit der man die Art des Konflikts und die Krankheitsphase ablesen kann.
Wichtigstes Gebot ist es, dem Patienten die Angst vor der Krankheit zu nehmen, ihm die Zusam-menhänge seiner Krankheit zu erklären und den Konflikt zu lösen.
Medikamente sind nur bei 30 bis 40 Prozent der Patienten nötig und Operationen werden nur bei Notwendigkeit vorgenommen, wie etwa bei einem abgekapselten und nicht abgebauten Tumor, der auf andere Organe drückt.
Die Krebs-Heilungsrate liegt nach Angaben der Neuen Medizin bei 98 Prozent. Fall dies wirklich so ist, dann versteht man auch, warum Dr. Hamer wie ein Ketzer behandelt wird und die Neue Medizin als Blödsinn dargestellt wird.
Was glauben Sie würde passieren, wenn die etablierte Medizin zugeben würde, dass fast all ihre Methoden völlig uneffekiv sind und Krankheiten auf einfache Art zu heilen wären. Ein ganzer Wirt-schaftszweig würde völlig zusammenbrechen, dessen Auswirkungen sich wohl keine Regierung wünschen würde.
Ich persönlich habe auch meine Bedenken zur Richtigkeit einiger weniger Punkte der Neuen Medi-zin, doch Tatsache ist, dass mittlerweile mehrere Universitäten (Trnvana, Düsseldorf, Wien …) so-wie andere Untersuchungsgremien die Kriterien der Neuen Medizin bestätigt haben und aus ihr die sehr erfolgreiche Meta-Medizin entsprungen ist.

Die Mitochondrien-Theorie
Der zweifache Nobelpreisträger Otto Warburg stellte 1924 die Hypothese auf, dass Krebszellen zu viel Vergärung, aber zu wenig Verbrennung erzeugen. Über 80 Jahre konnte trotz intensivster An-strengungen niemand diese „Warburg-Hypothese“ beweisen, aber auch nicht widerlegen. Vor vier Jahren ist es nun einer Gruppe von Jenaer und Potsdamer Wissenschaftlern gelungen, die Forschun-gen Warburgs zu beweisen. Ihre eigenen Forschungsergebnisse veröffentlichten sie am 13. Januar 2005 im „Journal of Biological Chemistry“.
Ich möchte etwas näher auf den Stoffwechsel der Krebszelle und die damit verbundene Mitochon-drien-Theorie eingehen. Vor vielen, vielen Millionen Jahren, als eine sauerstofflose Atmosphäre auf der Erde herrschte, begannen sich die Vorläufer unserer jetzigen Zellen – die Urzellen – sich zu le-bendigen Zellen zu entwickeln. Dieses erste Leben war gekennzeichnet durch einen primitiven Ur-stoffwechsel, nämlich der sauerstofflosen Gärung. Hierbei wurde Zucker ohne Hilfe von Sauerstoff aufgespalten, was jedoch nur wenig Energie produzierte, die aber ausreichte, damit sich die Zellen erhalten, fressen und sich vermehren konnten. Nach den Erkenntnissen Warburgs ist dies der haupt-sächliche Stoffwechsel der Krebszelle, auch sie benötigt keinen Sauerstoff um zu leben und kann nur eine elektrische Spannung von 15 Millivolt aufbauen.
Unsere jetzigen Zellen, welche sich durch die sauerstoffreiche Atmosphäre auf der Erde zu wahren Wunderwerken entwickelt haben, besitzen eine hohe Energieproduktion und ihre Spannung beträgt 70 Millivolt. Wenn diese Spannung aufrecht erhalten wird, ist es einer Zelle nicht möglich zu gären und sie kann keine Krebszelle werden.
Die heutige Form der Energiegewinnung ist aber nur durch ein Enzym möglich, der „Zytochrom-Oxidase“ auch „Warburg`sches Atmungsferment“ genannt. Falls es an bestimmten Organen zu ei-nem chronischen Energiemangel kommt oder die Zytochrom-Oxidase geschädigt wird, kann es passieren, dass kein Sauerstoff mehr in die Zelle gelangt. Nun sind die Kraftwerke in unseren Zell-en – die Mitochondrien – auf Sauerstoff angewiesen, um Energie zu produzieren. Bleibt dies aus, hat die Zelle nur noch zwei Möglichkeiten, entweder zu sterben oder aber sie versucht ohne Sauer-stoff zu leben, stellt ihren Stoffwechsel auf Gärung um und entwickelt sich zu einer Krebszelle.Da stellt sich die Frage, wieso die Mitochondrien in unseren Zellen keinen Sauerstoff mehr bekommen.
Hierbei spielt Angst eine sehr bedeutende, wenn nicht sogar die entscheidende Rolle.
Ängste, Konflikte und Stress lassen bestimmte Regulationen in unserem Organismus nicht zu. Das, was in unseren Zellen als Angst abgespeichert ist, bedeutet evolutionsbiologisch: höchste Gefahr!!
Das Leben als Ur- oder Steinzeitmensch war gekennzeichnet von Begegnungen mit wilden Tieren und höchstwahrscheinlich waren dies die einzigen Situationen, die große Angst erzeugten. Auf je-den Fall bedeutete diese Angst: „Lebensgefahr!!“ und, um überleben zu können, blieb nichts ande-res übrig als zu fliehen. In der freien Natur findet dieser Kampf noch heute tagtäglich statt, denken wir nur an Katze und Maus. Die kleine Maus sieht die böse Katze, sie bekommt es mit der Angst zu tun (Achtung: Lebensgefahr) und versucht, vor der Katze zu fliehen. In dieser Fluchtsituation sind bestimmte Körperfunktionen völlig unerheblich, es kommt nur darauf an zu fliehen, wofür alles notwendige im Körper aktiviert wird.
Genau dieser Prozess läuft bei Menschen ab, die unter Angst stehen, es findet keine Zellregulation und keine Zellregeneration statt, weil unser Organismus in Angstzuständen gar nicht dafür program-miert ist.
In bestimmten Körperbereichen bleibt bei Angst unseren Zellen aus reinem Selbsterhaltungstrieb nichts anderes übrig, als auf eine „billigere“ Energiegewinnung zurückzugreifen.
Jetzt wissen Sie, wie wichtig es ist, angstfrei zu leben. Und gerade dies können Krebspatienten nicht mehr, sie sind einer ständigen Angst ausgesetzt.
Sie bekommen die eigenen Ängste zu spüren, die ihrer Angehörigen und die der Ärzte.
Es ist kein Wunder, dass diese Angst grassiert, denn durch die größtenteils sehr uneffektiven Thera-piemethoden der Schulmedizin, gibt es auch so viele Tote. Wären die Methoden wirklich wirksam, dann würden die Menschen geheilt werden und man bräuchte vor Krebs keine Angst mehr zu ha-ben.
Eine weitere große Rolle bei der Inaktivierung der Zellatmung spielt die Ernährung.
Kurz und knapp gesagt erzeugt eine Ernährung, die hauptsächlich aus Fabrikzucker und Auszugs-mehlen besteht, aufgrund des Mangels an lebensnotwendigen Vitalstoffen, eine Energieknapp-heit in den Zellen, Zellgruppen und im ganzen Organismus. Unsere heutige bekannte Zivilisations-kost ist gekennzeichnet vom Mangel an lebensnotwendigen Stoffen, die jedes Organ aber benötigt, um einwandfrei arbeiten zu können.
Mit Sicherheit ist die falsche Ernährung keine Hauptursache bei der Entstehung des Krebses, aber sie trägt ihren Teil dazu bei. Immer wieder beobachteten Forscher bei Naturvölkern, die aus-schließlich von natürlichen Lebensmitteln lebten, so gut wie keine Krebserkrankungen. Ab-schließend möchte ich noch einmal auf eine weitere Entdeckung zurückkommen, welche das an-fangs genannte Wissenschaftsteam um Prof. Dr. Michael Rostow machte.
Mit Hilfe des Proteins Frataxin, welches sie in den Mitochondrien von Krebszellen einsetzten, konnten die Stoffwechselaktivitäten in den Zellen erhöht werden und Tumore bildeten sich bei den Versuchstieren zurück. Somit ist es bewiesen, dass die Geschwindigkeit eines Tumorwachstums ab-hängig von den Stoffwechselprozessen ist und dieser Prozess erfolgreich beeinflusst werden kann.

Theorie der 2. Leber
Die Schweizer Ärztin russischer Herkunft, Dr. Catherine Kousmine, entdeckte in den 1940er Jah-ren, dass man Mäusen im Krebsvorstadium nur 34% einer tödlichen Giftmenge verabreichen kann, wie gesunde Mäuse vertragen. Erstaunlicherweise konnten tumorerkrankte Mäuse 200% der Gift-menge von gesunden Mäusen vertragen. Bei einem heraus geschnittenen Tumor konnte sie feststel-len, wie 1 Gramm der Tumormasse in der Lage war, die 15fache Menge an Gift zu neutralisieren.
Nur die Leberzellen in unserem Körper sind dazu in der Lage, vergleichbares zu vollbringen. Ein Tumor fungiert quasi als zweite Leber, um Giftstoffe zu neutralisieren. Interessanterweise treten die sogenannten Metastasen in den meisten Fällen in der Leber und in der Lunge auf.
Aufgrund Kousmines Entdeckungen, ist es nahezu bio(logisch), wenn unser Organismus ge-nau an den Stellen ein zusätzliches Entgiftungsorgan baut, an denen es am dringendsten be-nötigt wird, nämlich in unserer Lunge und unserer Leber. Für die Praxis heißt dies, dass ein Tumor nicht operiert werden sollte, bevor eine Entgiftungstherapie abgeschlossen ist.

Adrenalintherapie nach Dr. Waltraud Fryda
Diese ganzheitlich denkende Allgemeinärztin ging der Frage nach, was eigentlich passiert, wenn Menschen über sehr lange Zeit Stress ausgesetzt sind und der Körper nicht mehr genügend Adrena-lin produzieren kann. Sie fand heraus, dass Krebspatienten einen sehr niedrigen Adrenalinspiegel haben und somit eine gesunde Zelle mit Zucker überhäuft wird, was dazu führt, dass diese Zelle nicht mehr ihre normalen Tätigkeiten durchführen kann.
Wie am Ende der Zelle nichts mehr anderes übrigbleibt, als auf Gärung umzuschalten (genau wie bei der Mitochondrien-Theorie), erklärt Dr. Fryda in ihrem Buch „Diagnose Krebs“, in dem sie auch ihre eigene erfolgreiche Therapiemethode ausführlich darstellt.
Die Frequenztheorie
Für Energiemediziner, zu denen Frequenzwissenschaftler gehören, gibt es zwei Zustände, in denen sich Zellen befinden können: energetisch normal oder energetisch abnormal. Nach Ansicht russi-scher, deutscher und amerikanischer Forscher entziehen Krebszellen dem Körper das bis zu 60-fache an Energie, ohne selbst Energie zu erzeugen.
Darum ist auch nicht der Tumor das alleinige Krankheitsübel, sondern der abnormale Energieentzug der gesunden Zellen. Ziel der Frequenzteorie ist es, die Veränderung der Zellspannung wieder in Ordnung zu bringen.

Die Theorie von Wilhelm Reich
Dieser 1957 in Amerika viel zu früh verstorbene Sexualforscher, Psychoanalytiker, Arzt und Politi-scher Kämpfer ist für mich eines der größten Genies, die unser Planet jemals besessen hat.
In Sachen Krebs war er einer der ersten, der die Krankheit als ein Energiedefizit charakterisierte. In dem Buch „Die Entdeckung des Orgons Der Krebs“, beschreibt Reich ausführlich, wie Krebszellen den Bezug zum ganzen Organismus verloren haben und ihre energetische Ladung nicht mehr aus-reicht, um die ihnen zugedachten Arbeiten zu erledigen. Er ging davon aus, dass die Ursache dieser Zellstörungen, in einer grossen emotionalen Blockierung liegt.
Für weitere detaillierte Informationen empfehle ich das oben genannte Buch zu lesen, was stellen-weise nicht so leicht fällt, aber an Aktualität nichts eingebüßt hat.

Die Ausgleichs-Theorie
Laut dieser Theorie entsteht ein Tumor, weil bestimmte Zellen die ihnen zugedachten Aufgaben nicht mehr erfüllen können und dann versuchen, durch eine Überproduktion einen Ausgleich zu schaffen. Als Auslöser kommt nur eine Stresssituation in Frage, die psychischen, wie auch körper-lichen Ursprungs sein kann (falsche Ernährung, Strahlenbelastung, Giftstoffe…). Durch die Stresssi-tuation kann sich eine Zelle nicht wie gewohnt organisieren, wodurch sich die Vitalfunktionen dra-stisch verringern. Die Zelle versucht sich dann „alleine“ aus dieser Situation zu befreien, was zu erneutem Stress führt, womit der Kreislauf des Krebses nicht mehr aufzuhalten ist.

Es gibt noch zahlreiche weitere Theorien, die zu erklären versuchen, welche Mechanismen bei einer Krebserkrankung eine tragende Rolle spielen. Neben der Parasiten- und Säure-Basen-Theorie gibt es noch zahlreiche Theorien aus der traditionellen Chinesischen Medizin oder aus der anthroposo-phischen Richtung.
Auch wenn es in der unkonventionellen Krebsmedizin unterschiedliche Ansichten über die Krebs-entstehung gibt, scheint es doch einen roten Faden zu geben. Dr. Hamer erkannte ein biologisch sinnvolles System in unserem Organismus, welches schon mehrfach untersucht und bestätigt wor-den ist.
Ein Ereignis (Konflikterlebnisschock) trifft uns auf dem falschen Fuß, was zu einer Art Kurzschluss im Gehirn führt und im Computertomogramm als „Schießscheibe“ sichtbar ist. Je nachdem, wel-cher Gehirnbereich betroffen ist, entwickelt sich an einem bestimmten Organ ein Tumor. Für mich persönlich erklärt die Neue Medizin im Gegensatz zu den anderen Theorien, wie Krebs ursächlich entsteht.
Es ist zweifelsohne richtig, dass eine Krebszelle zu viel Gärung erzeugt, zu wenig elektrische Span-nung besitzt und Krebskranke allgemein einen viel zu niedrigen Adrenalinspiegel besitzen, doch all diese Feststellungen sind bereits Symptome, die wiederum eine Ursache haben.
Ich würde es mir wünschen, wenn all diese bekannten Tatsachen in Verbindung mit der Neuen Me-dizin zusammenhängend untersucht werden. Ausserdem sollten unabhängige Untersuchungen ange-stellt werden, wie falsche Ernährung, Umweltgifte, Strahlen, negative Gedanken u. a. unser Infor-mations- und Regelsystem (biokybernetisches System) stören können.
Desweiteren halte ich es für einen sehr großen Unterschied, ob z.B. ein „Existenzkonflikt“ eine gut funktionierende Leber oder aber eine durch jahrelange Fehlernährung geschädigte Leber antrifft.
Spätestens beim Tumorabbau, wird sich dieser Unterschied bemerkbar machen, darum spielt die Ernährung auch beim Krebs eine mitentscheidende Rolle, was auch im nächsten Teil – der Therapie – zum Vorschein kommt. Es wäre ein Segen, wenn all diese Faktoren genaustens erforscht würden.

Quellen:
„Der Krebsheilerreport“ von Karl Walter Nowak
„Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ von Lothar Hirneise
„Das Meta-Medizin Handbuch“ von J.R. Fisslinger
„Heilungschancen bei Krebs“ von Dr. med. T. Kroiss
„Die Entdeckung des Orgons – Der Krebs“ von Wilhelm Reich
http://www.neue-medizin.ch
http://www.pilhar.com
http://www.gesundheit.com
http://www.wunschfilme.net/sacher-krebs
http://www.naturepower.ch
de.wikipedia.org/wiki/Catherine_Kousmine
http://www.wahrheiten.org

Die unglaubliche Geschichte des Impfens

Der schwere Irrtum des Edward Jenner
Die Idee des Impfens reicht mindestens bis ins 1. Jahrhundert nach Christus zurück, als nämlich indische Brahmanenpriester bei mystischen Zeremonien gegen die Pocken impften. Vermutlich wurde aber schon bei den alten Römern gegen die Pocken geimpft.
All diese Praktiken stellten religiöse Rituale dar und erst im Jahre 1774 injizierte der englische Farmer Benjamin Jesti den Eiter aus den Pocken seiner Kühe in die Haut seiner Familie. Einige Jahre später, um 1790 herum startete der englische Arzt Edward Jenner seine ersten Impfversuche, um den verheerenden Pockenepidemien in Europa Herr zu werden.
Zu dieser Zeit herrschte in der englischen Landbevölkerung der Glaube, wer die harmlose Kuhpok-kenerkrankung überstanden hatte, könne an den echten Pocken nicht mehr erkranken.
Jenner entnahm daher von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein. Aus den Eiterbläschen, die an den Ritzstellen entstanden, ent-nahm er weiteres Material für seine Impfreihen. Jenner verwendete aber auch tierischen Eiter, den er direkt aus den Kuhpockenblasen entnahm.
1790 oder 1796 impfte er seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der mit einer Gehirn-erkrankung reagierte und bis zu seinem frühen Tod geistig schwerstbehindert war.
Einige Zeit später impfte er den fünfjährigen John Baker, der wenige Tage später starb. Auch eine hochschwangere Frau die Jenner impfte, bekam die Impffolgen auf dramatische Weise zu spüren. Sie gebar ein totes Baby, welches mit pockenähnlichen Blasen bedeckt gewesen ist.
Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, ver-schickte Edward Jenner seinen Impfstoff an die europäischen Fürstenhöfe.
Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiter-bläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Zunächst wurden die Impfreihen getrennt gehalten, später aber untereinander vermischt, teilweise mit tieri-schen und menschlichen Eiter. Innerhalb von 18 Monaten, hatte Jenner fast 20 000 Proben ins Aus-land geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei.
In Zeitungsartikeln wurden die Regierungen zur Einführung von Pflichtimpfungen aufgefordert. Dem kamen Hessen und Bayern 1807 als erstes bei, Baden folgte acht Jahre später und 1867 führte auch England die erste gesetzliche Pflichtimpfung ein.
Obwohl England immer wieder von Pockenepidemien heimgesucht wurde und viele geimpfte Menschen starben, setzte sich der Glaube von der Wirksamkeit des Impfens in der etablierten Medizin durch.
Selbst die starken Zweifel Edward Jenners, kurz vor seinem Tod im Jahre 1823, als er sich die Frage stellte, ob er nicht doch etwas Ungeheuerliches geschaffen habe, konnte die Impfindustrie nicht auf-halten.

Louis Pasteur – Betrug im großen Stil
Ganz im Gegenteil, denn mit dem Franzosen Louis Pasteur (1822-1895) und dem Deutschen Robert Koch (1843-1910), ging der systematische Betrug weiter. Die beiden Mediziner standen unter dem Druck ihrer Regierungen, die, obwohl sie Nachbarn waren, viele Kriege gegeneinander führten.
Auch zu der Zeit, in der Koch und Pasteur lebten, herrschte ein starker Konkurrenzkampf zwischen Deutschland und Frankreich. Egal auf welchem Gebiet, wichtig war nur, schneller und erfolgreicher als der Nachbarstaat zu sein. Welchen Ruhm Pasteur in seiner Heimat genoss verdeutlicht folgendes Zitat des Arztes Auguste Lutaud aus dem Jahre 1887: „In Frankreich kann man ein Anarchist, ein Kommunist oder ein Nihilist sein, aber kein Anti-Pasteurianer.“
Berühmt wurde „Tricky Louis“ durch den Fall Josef Meister. Diesem 9-jährigen Jungen, der von ei-nem Hund gebissen wurde, impfte er im Sommer 1895 gegen die Tollwut. Den Impfstoff züchtete Pasteur aus dem getrockneten Rückenmark eines Kaninchens. Weil Kaninchen schneller sind als Hunde, war er wohl der Überzeugung, das Tollwutvirus durch die Impfung überholen zu können, bevor es das Gehirn erreicht hat.
Darum verwendete er Kaninchen. Auf Basis dieser unbewiesenen Tatsache, auf Grundlage dieser Vermutung, funktioniert unsere heutige Tollwutimpfung, wie Anita Petek-Dimmer von der impfkri-tischen AEGIS berichtet.
Pasteur behandelte diesen Jungen 3 Wochen lang und aus seinen Tagebüchern geht hervor, dass der Junge gesund blieb. Ob der kleine Junge tatsächlich von einem tollwütigen Hund gebissen wurde, bleibt mehr als fraglich. Selbst nach heutigem Stand der Schulmedizin muss eine „schützende“ Im-pfung gegen Tollwut in den ersten 24 Stunden nach der Infizierung erfolgen, ansonsten erkrankt die Person an Tollwut. Dies war aber nicht der Fall gewesen, weil mindestens 48 Stunden Zeit vergin-gen.
Gleichzeitig hatte Pasteur einen weiteren folgenschweren Fehler begangen und den Impfstoff direkt in die Bauchdecke injiziert.
Fakt ist, nur durch diesen einzigen Fall ist die Tollwutimpfung in die Liste der Impfungen aufge-nommen und bis heute nicht hinterfragt worden.
Pasteur jedenfalls stieg binnen kurzer Zeit zum Nationalhelden auf. Er ist es heute noch, obwohl er im grossen Stil belogen, betrogen und dutzende Tiere grausam getötet hat. All dies geht aus seinen privaten Tagebüchern hervor, die er penibel unter Verschluss hielt. Erst dem Princeton-Historiker Prof. Gerald Geison gelang es, Pasteurs Aufzeichnungen genauestens zu studieren.
Nach 25-jähriger Recherche machte er den grossen Schwindel publik. Egal ob es das Impfen oder das Pasteurisieren war, die Tagebuchaufzeichnungen stimmten nicht mit den „wissenschaftlichen“ Publikationen überein. Zum gleichen Entschluss kamen Pasteurs Zeitgenossen, wie z. B. Ethel Douglas Hume, Antoine Bechamp oder der Forscher R. B. Pearson. Auch die Süddeutsche Zeitung setzte sich am 18. Februar 1993 mit dieser Thematik auseinander: „Besonders negative Versuchser-gebnisse hatte Pasteur nur darin eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal – gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen.“

Die dunkle Seite des Robert Koch
Louis Pasteurs Pendant auf deutscher Seite hiess Robert Koch und stand ihm in Sachen Betrug in nichts nach. Geboren als drittes von dreizehn Kindern ist er bereits als 22-Jähriger zum Doktor der Medizin ernannt worden und das noch vor Ablegung des Staatsexamens. Doch spätestens im Mai 1891, als im preussischen Abgeordnetenhaus eine heftige Debatte wegen den Auswirkungen s

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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