Gift in der Luft und im Wasser – nur die Starken überleben . . .

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/trinkwasser.html
Trinkwasser
Trinkwasser ist unser bedeutungsvollstes Lebensmittel – vorausgesetzt, die Qua-lität stimmt.

Bei Leitungswasser oder Mineralwasser ist die Reinheit nicht gegeben; denn die Grenzen für Schadstoffe sind sehr hoch angesetzt.
und werden obligatorisch nicht untersucht .

Die steigenden Absätze der Getränkehersteller und der Hersteller von Wasserfiltern zeigen, dass eine zunehmende Zahl von Verbrauchern der Qualität des Wassers, welches aus ihrem häuslichen Wasserhahn fließt, nicht mehr trauen.
Die Wasserwerke behaupten dennoch, dass Wasser aus dem Wasserhahn unbedenklich getrunken werden kann. Ist es den Getränkeherstellern und Wasserwerken tatsächlich nicht bekannt, dass sich gesundheitlich bedenkliche Stoffe, Gifte und Keime im Wasser befinden, oder werden wir – die Verbraucher – in diesem Punkt nicht richtig informiert, oder sogar irregeführt?
Hohe Schadstoff-Konzentrationen im Trinkwasser
Trinkwasser ist für uns ein unersetzlicher Grundstoff, zur Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen im Körper, der in relativ großen Mengen benötigt wird. Decken wir unseren Wasserbedarf aus Lei-tungswasser, können sich die darin enthaltene Schadstoffe im Körper ansammeln und ihm erheblich schaden. Es ist deswegen von höchster Wichtigkeit, dass zumindest unsere Trink- und Kochwasser-versorgung mit reinem, unbelastetem Wasser gewährleistet ist.
In einem 1997 erschienenen Artikel im „Deutschen Ärzteblatt“ heißt es: „Der Nachweis zahlreicher anthropogener Fremdstoffe im Rohwasser und im Trinkwasser rechtfertigt Besorgnisse um die che-mische Qualität des Trinkwassers.“
Trinkwasseraufbereitung – ein kostspieliges Unterfangen
Das Problem der Wasserwerke ist, dass nur etwa 5% des von ihnen gelieferten Wassers von uns als Trinkwasser genutzt wird, der Rest wird als Brauchwasser zum Duschen, Spülen, etc. genutzt.

Wasserwerke müssen das von ihnen gelieferte Wasser immer in der gleichen Qualität zu Verfügung stellen und dabei zusätzlich wirtschaftlich arbeiten. Jede neu entwickelte Aufbereitungsform und jede Modernisierung der Rohrleitungen kostet Unsummen. Dieses Geld ist in der Regel nicht vor-handen.
Um die Versorgung mit Trinkwasser aufrecht erhalten zu können, arbeiteten zahlreiche Wasserwerke bereits direkt nach Einführung der neuen Trinkwasserverordnung (1990) mit Ausnahmegenehmi-gungen; denn in dem von ihnen gelieferten Wasser konnten die vorgeschriebenen Grenzwerte nicht mehr eingehalten werden. Es mussten bisher viele Wasserwerke und Brunnen geschlossen werden, weil sie die im Grundwasser befindliche Giftflut nicht mehr bewältigen konnten. Hinzu kommt, dass das Grundwasser aus immer tieferen Schichten und weit entfernten Regionen herangeschafft werden muss.
Saurer Regen schädigt Wasser-Leitungen
Probleme bereitet den Wasserwerken auch der sinkende pH-Wert des Wassers, durch den sauren Re-gen, der im Übrigen in den Medien leider keinen Widerhall findet. Das Trinkwasser wird durch den sauren Regen zunehmend saurer. Durch diese Säuren im Wasser werden die Transport-Leitungen verstärkt angegriffen und insbesondere Blei, Kupfer und Asbestfasern aus ihnen gelöst, die unseren Organismus auf Dauer erheblich belasten.
Auch die im Boden enthaltenen Schadstoffe werden vom sauren Regen vermehrt gelöst und gelan-gen ins Grundwasser. Die Folgen des sauren Regens sind von den Wasserwerken kaum in den Griff zu bekommen, da Entsäuerungsanlagen ausgesprochen teuer sind.
Das Wasser wird zwar gereinigt, es wird dann allerdings mit hohem Druck durch lange Rohrleitun-gen aus dem Wasserwerk bis in unsere Küche geleitet und dabei wieder verunreinigt.
Der hohe Druck sorgt seinerseits dafür, dass das Wasser sich in seiner Struktur verändert, die kristalline Struktur bricht auf und die Qualität des Trinkwassers verändert sich negativ.
Lebendiges Quellwasser – Die höchste Form der Reinheit
Reines, lebendiges Trinkwasser wird immer mehr zur Mangelware. Es ist empfehlenswert, den Trinkwasserbedarf von Tiefenquellen zu kaufen, wie sie z.B. von der St. Leonhards-Quelle, Plose oder Hornberger genutzt werden. Wichtig ist zu beachten, dass das in Frage kommende Mineral-wasser – möglichst stilles Wasser – in Glasflaschen abgefüllt wurde.
Bei stillen Flaschenwässern in Kunststoffflaschen kann es zu einer Verkeimung kommen. Bei einer Untersuchung im Auftrag von RTL-Extra im Oktober 1995 hat Prof. F. Daschner vom Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene in Freiburg in 30% der getesteten stillen Wässer unter anderem Erreger von Hirnhaut-, Harnwegs- und Lungenentzündungen nachgewiesen.
Lebendiges Trink-Wasser – egal in welcher Form – ist ein Löse-, Schwemm- und Reinigungsmittel für unseren Körper. Im Gegensatz zur landläufigen Meinung werden die Mineralien und die so ge-nannten wertvollen Inhaltsstoffe in Mineralwässern in keiner Art und Weise vom Körper verwertet. Im Gegenteil, sie können uns schaden.
Merke: Je weniger Mineralstoffe das Mineralwasser enthält, desto besser für Ihre Gesundheit.
Der Körper behandelt die Mineralien aus dem Wasser jedoch wie alle anderen nutzlosen Stof-fe: Er versucht sich davon zu befreien, d. h., er will sie ausscheiden. Dies gelingt jedoch nur zu ei-nem sehr kleinen Teil. Der weitaus größere Anteil kann in den Venen, Arterien, Lymphen und dem Zellzwischengewebe abgelagert werden.
Vermeiden Sie Mineralwasser aus dem Supermarkt
Mineralwasser unterliegt zwar der Mineralwasserverordnung. Diese weicht jedoch von der beste-henden Trinkwasserverordnung erheblich ab. Das Mineralwasser wird in einem wesentlich gerin-geren Umfang kontrolliert (so sind z.B. Untersuchungen auf Pestizide und Nitrat gar nicht vorge-schrieben) und es sind bei Mineralwässern zum Teil wesentlich höhere Grenzwerte als bei Trink-wasser erlaubt.
Trinkwasser darf höchstens 10µg/Liter Blei und Arsen enthalten, während Mineralwasser bis 50µg Arsen und 40 µg Blei pro Liter enthalten darf. Es wird leider immer noch oft belastetes Trinkwasser für die Zubereitung von Getränken (Kaffee, Tee, Säfte) und als Kochwasser verwendet.
Radioaktives Mineralwasser im Handel
Rund dreizehn Prozent der Mineralwassermarken, für die foodwatch Daten vorliegen, enthalten für Säuglinge und Kleinkinder kritische Mengen Uran. Darunter bekannte Marken wie San Pellegrino und Perrier von Nestlé oder Überkinger. foodwatch hat für mehr als 400 Marken Daten zur Uranbe-lastung zusammengetragen. Die Liste sehen Sie hier.
Trinkwasser als Handelsgut
Trinkwasser soll Russlands drittgrößte Einnahmequelle werden. Reines Trinkwasser kann laut Parlamentschef Boris Gryslow zukünftig zur drittgrößten Einnahmequelle für den russischen Staats-haushalt nach Öl und Gas werden.
Reines Trinkwasser könne schon jetzt als „strategische Quelle“ betrachtet werden, sagte Gryslow, Vorsitzender der Staatsduma (Unterhaus des russischen Parlaments), am Mittwoch in einer Regie-rungsberatung in Moskau. „Es beginnen bereits Kriege um das Wasser“, äußerte er. Russland verfü-ge über immense Reserven an Trinkwasser und müsse es zum Exportartikel machen.
Quelle: http://de.rian.ru/russia/20080213/99112773.html 13/02/2008, RIA Novosti
Medikamenten-Reste im Trinkwasser
Das Trinkwasser in Deutschland gilt als besonders sauber. Und doch finden sich Arzneimittelrück-stände in dem kostbaren Lebensmittel. Experten schlagen Alarm – und forschen an besseren Aufbe-reitungsmethoden.
Zehn Wirkstoffe seien mehrfach nachgewiesen worden, darunter der Blutfettsenker Bezafibrat, das Antirheumatikum Diclofenac, Röntgenkontrastmittel oder das Antischmerzmittel Ibuprofen, sagt der renommierte Toxikologe Hermann Dieter vom Umweltbundesamt. Bei anderen gebe es einen oder einige wenige Befunde. Wie viele der 3000 zugelassenen Wirkstoffe im Trinkwasser vorkom-men, könne nicht angegeben werden. «Das ist schwer abzuschätzen, wissenschaftliche Aussagen kann man dazu nicht machen.» Verbesserte Analysemethoden würden künftig wohl Rückstände weiterer Arzneien zutage fördern.

http://www.monstersandcritics.de/artikel/200827/article_90465.php/Arznei-Reste-im-Trinkwasser-werden-zum-Problem
Arznei-Reste im Trinkwasser werden zum Problem
von Yuriko Wahl 3. Jul 2008, 15:24 Uhr
Köln – Das Trinkwasser in Deutschland gilt als besonders sauber. Und doch finden sich Arzneimittelrückstände in dem kostbaren Lebensmittel. Experten schlagen Alarm – und forschen an besseren Aufbereitungsmethoden.
Zehn Wirkstoffe seien mehrfach nachgewiesen worden, darunter der Blutfettsenker Bezafibrat, das Antirheumatikum Diclofenac, Röntgenkontrastmittel oder das Antischmerzmittel Ibuprofen, sagt der renommierte Toxikologe Hermann Dieter vom Umweltbundesamt. Bei anderen gebe es einen oder einige wenige Befunde. Wie viele der 3000 zugelassenen Wirkstoffe im Trinkwasser vorkom-men, könne nicht angegeben werden. «Das ist schwer abzuschätzen, wissenschaftliche Aussagen kann man dazu nicht machen.» Verbesserte Analysemethoden würden künftig wohl Rückstände weiterer Arzneien zutage fördern.
«Die nachgewiesenen Mittel im Trinkwasser sind zwischen 100 und eine Million Mal niedriger als die verschriebene Tagesdosis», erklärt Dieter. Das bedeute aber nicht, dass sie unbedenklich seien: «Eine Quantifizierung des Risikos auf einer wissenschaftlich fundierten Grundlage ist noch nicht möglich. Ich sehe hier unbedingt mehr Forschungsbedarf.» Vor allem die Wirkung, die sich ergeben könne, wenn Verbraucher viele Jahre lang mehrere Wirkstoffe gleichzeitig in geringen Konzentra-tionen über das Trinkwasser zu sich nähmen, sei noch unklar.
Es gibt aber ernstzunehmende Hinweise aus der Tierwelt: Bei Fischen etwa, die an Kläranla-gen-Ausgängen leben, wurden nach Östrogen-Aufnahme (Ethinylestradiol aus der Antibaby-pille) Geschlechts-Umwandlungen beobachtet.
Die Rückstände gelangen vor allem durch die menschlichen Ausscheidungen ins Abwasser und können von den Kläranlagen in den geringen Konzentrationen nicht ausreichend gefiltert und ge-reinigt werden. Ein Problem ist aber dem Bundesumweltamt zufolge auch, dass unwissende oder allzu bequeme Verbraucher nicht eingenommene oder abgelaufene Medikamente einfach in der Toilette entsorgen.
Bei den aufgespürten Substanzen legen Experten derzeit tolerierbare Konzentrationsobergrenzen fest, erklärt der Vorsitzende der Trinkwasserkommission, Prof. Martin Exner. «Wir wollen errei-chen, dass jedwede Substanz, die im Trinkwasser nichts zu suchen hat oder deren Wirkung noch nicht bekannt ist, auf einen Minimalwert von 0,1 Mikrogramm pro ein Liter Trinkwasser reduziert wird», sagt der Direktor des Instituts für Hygiene und Öffentliche Gesundheit am Universitätskli-nikum Bonn. Bei erbgutverändernden Substanzen werde der Wert noch deutlich niedriger angesetzt.
Es sei aber ein Illusion zu glauben, dass jeder Stoff erfasst werden könne, zumal ständig neue Wirk-stoffe und Arzneien hergestellt würden, warnt der Bonner Experte. Die Abwasseraufbereitung müs-se technologisch aufgerüstet werden – gefragt seien etwa Nano- oder Mikrofiltration oder Aktiv-kohleverfahren.Ein europaweit beachtetes Pilotprojekt zur Aufbereitung von Abwässern aus einem Krankenhaus läuft derzeit im Oberbergischen Waldbröl unweit von Köln – federführend ist das In-stitut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen (ISA) um Prof. Johannes Pinnekamp.
Das Klinik-Abwasser wird zunächst mittels eines Membranbioreaktors vorgereinigt. Das gebildete Filtrat ohne Feststoffe werde dann effizient weitergereinigt, erklärt Projektleiter Silvio Beier. «Erst-mals wird der gesamte Abwasserstrom eines Krankenhauses mit einer separaten Abwasserreini-gungsanlage aufbereitet.» Reste von Röntgenkontrastmitteln, Antibiotika, Lipidsenkern, Betablok-kern oder Antirheumatika konnten deutlich gesenkt werden: «Wir haben eine Elimination von 30 bis 99 Prozent, je nach pharmazeutischem Stoff.»
In ein oder mehreren Nachbehandlungsstufen lasse sich dann «alles abreinigen – es bleibt also nur eine Menge im nicht mehr messbaren Bereich übrig». Mehrere Verfahren zur Nachbehandlung – etwa mittels Ozon oder Aktivkohle – werden vom Institut und von Projektpartnern derzeit noch auf maximale Wirkung und Wirtschaftlichkeit getestet.
http://www.monstersandcritics.de/artikel/201012/article_175903.php/Lungenkrank-durch-Medikamente
Vorsicht vor saurem Trinkwasser
Saures Trinkwasser mit hohen Aluminiumwerten und einem Mangel an Kieselsäure, Kalzium und Magnesium scheint besonders gefährlich zu sein.
(Igelin: ich erinnere, Aluminiumstaub pusten die Flieger in großen Höhen auf uns herab. ) – mit welcher Wirkung ?
30.10.2006
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-alzheimer.html
Alzheimer – Ursachen und Hintergründe
(Zentrum der Gesundheit) – Aufgrund von Umweltfaktoren ist Alzheimer in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch, doch durch Erhöhung der täglichen Magnesium- und Calciumdosis und eine gleichzeitige Senkung der Aluminiumaufnahme kann man dieser Krankheit präventiv begegnen.

Höhere Lebenserwartungen – Höheres Alzheimerrisiko
Im Lauf des letzten Jahrhunderts ist die Lebenserwartung enorm gestiegen. Als Konsequenz daraus ist sowohl in den entwickelten Ländern als auch in den Entwicklungsländern die Zahl der älteren Menschen gewachsen wie nie zuvor, wobei sich der Anteil der sehr alten innerhalb von einer Gene-ration verdoppelt hat. 1950 gab es weltweit 214 Millionen Menschen über 60; 2025 werden es ver-mutlich eine Milliarde sein, mehr als das Vierfache. Obwohl diese Entwicklung natürlich große Vor-teile hat, verursacht sie auch viele Kosten. Da mehr Menschen alt werden, leben auch mehr mit dem Risiko, nicht nur an Alzheimer zu erkranken, sondern auch nach Ausbruch der Krankheit länger da-mit zu leben.
Der rapide Anstieg von Alzheimer + Demenz
Ein ansteigen der Demenz beobachtet man sorgenvoll in den USA. Aber nicht nur die USA ist be-troffen. So wurde z.B geschätzt, dass im Jahr 2000 in den Mitgliedstaaten der EU ungefähr acht Millionen Menschen an Alzheimer litten. Da dieses Leiden für etwa 50%, aller Demenzerkrankun-gen bei Menschen über 65 verantwortlich ist, liegen die Schätzungen für alle Demenzerkrankungen in Europa bei etwa 11 Millionen.
Wie in den USA wird auch die Gesellschaft in Europa immer älter, und die Zahl von degenerativen Demenzerkrankungen steigt dramatisch. In der westlichen Welt ist Demenz eindeutig kein seltenes Problem. Robert Katzman, Spezialist für Alzheimer, und Kollegen behaupten sogar, dass bei Men-schen über 75 Demenzerkrankungen genauso häufig auftreten wie Herzinfarkte und doppelt so häu-fig wie Schlaganfälle.
Kaum Fortschritte in der Prävention
Trotz des Wirbels, den die Pharmaindustrie darum gemacht hat, gab es bisher kaum wirkliche Fort-schritte, weder bei der Prävention noch bei der Behandlung von Alzheimer. Die geschätzten 100 Milliarden US Dollar an Kosten, die in den USA mit der Krankheit in Verbindung gebracht werden, haben keine Heilungen hervorgebracht, und wenn überhaupt, dann haben sie durch die Erhöhung der Lebenserwartung der Demenzkranken das Problem nur verschlimmert.
Ständig steigende Kosten
Die jährlichen Kosten für die „Aufbewahrung“ von 4,5 Millionen Alzheimerpatienten in den USA entsprechen etwa den Betriebskosten, mit denen man 500 mittelgroße Universitäten betreiben könn-te, um damit etwa sieben Millionen Studenten einen Hochschulabschluss zu ermöglichen. Der Leser möge selbst entscheiden, in welcher Alternative er seine Steuergelder lieber angelegt sähe.
Genetische Disposition
Alzheimer ist nach Dr. Alois Alzheimer benannt; dem Alzheimer Arzt, der diese Krankheit bei einer Patientin (Auguste D.) diagnostizierte, allerdings erst nach ihrem Tod. Was an Augustes Gehirn fand Alzheimer so auffällig und ungewöhnlich? Er bemerkte etwas auf dem Objektträger, das äußerst merkwürdig war: gummiartige Klumpen, die außen an einigen Zellen hafteten, und abnorme Prote-inansammlungen in anderen; also einerseits Beläge und andererseits Bündel.
Wenn man die Objektträger, die erst kürzlich wiedergefunden wurden, heute betrachtet, bestätigen sich Alzheimers Aussagen. An Auguste D. Kortex erkennt man die typischen pathologischen Anzei-chen für die Krankheit, die nach ihrem Arzt benannt wurde: Amyloidbelag (Plaque) auf den Ner-venzellen und Neurofibrillenbündel. Neurofibrillenbündel wurden anhand dieses Gehirns zum er-sten Mal überhaupt beschrieben.
Ablagerungen von Proteinen
Inzwischen weiß man, dass diese Beläge und Bündel durch die Ablagerung abnormer Proteine ent-stehen, vor allem durch Beta-Amyloid und Tau-Protein. Das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, steigt und fällt also mit der Fähigkeit, die Bildung und Ablagerung solcher Proteine zu verhindern. Diese Fähigkeit ist zum Teil genetisch angelegt. Das Apolipoprotein (APO) E4 spielt eine Schlüs-selrolle bei der Alzheimer-Erkrankung, denn bei den Menschen, die unter dieser genetischen Ab-weichung leiden, können Beta-Amyloid und Tau im Gehirn schlechter abgebaut werden.
Vier Gene spielen eine maßgebliche Rolle
Genetisch gesehen gibt es aber mehr Ursachen für Alzheimer als das APO E4 Gen. Bis heute hat man vier Gene gefunden, die bei der Entwicklung entweder von früher oder später ausbrechender Erkrankung eine Rolle spielen: Beta-Amyloid Vorläuferprotein, Presenilin 1, Presinilin 2 und Apo-lopoprotein E. Die meisten dieser Gene stehen im Zusammenhang mit der Entwicklung der famili-ären, früh ausbrechenden Variante von Alzheimer, aber APO E4 gilt als verbreiteter Risikofaktor, die Krankheit ins der spät ausbrechenden Variante zu bekommen.“ Es würden bereits erhebliche Forstschritte darin geleistet, die Bedeutung dieser genetischen Abweichungen zu klären.
Zum Beispiel werden Veränderungen beim Presenilin 1 Gen in Zusammenhang mit erhöhter Super-oxidproduktion und größerer Empfänglichkeit für Beta-Amyloid-Peptid-Vergiftung gesehen.“
Interessanterweise verursachen Veränderungen bei den Presenilin Genen, die bei über 40% aller fa-miliären Alzheimerformen eine Rolle spielen sollen, eine verstärkte Produktion einer abnormen Variante des Beta-Amyloid Vorläuferproteins.“
Dieses Protein ist länger als normal, bindet sich schneller, tötet Neuronen effektiver ab und schlägt sich bevorzugt in Form von Amyloid-Plaque nieder. Dasselbe verlängerte Protein wird auch als Re-sultat von Veränderungen an dem Gen verschlüsselnden Protein Beta-Amyloid Vorläuferprotein her-gestellt.
Weitere Faktoren
Es muss aber mehr Ursachen für Alzheimer geben als lediglich genetische Faktoren. Es gibt keinen Zweifel daran, dass die Umwelt bei dieser Krankheit eine Schlüsselrolle spielt. Multi-Infarkt-De-menz (vaskuläre Demenz) ist in Japan verbreitet, aber Alzheimererkrankungen – also degenerative Demenzerkrankungen – sind dort offensichtlich viel seltener, als in Europa. Dies kann kaum an eth-nischen Faktoren liegen, denn in China überwiegt die vaskuläre Demenz in Peking, während Alz-heimer häufiger in Shanghai vorkommt.
Norgwegen weist hohe Alzheimer-Raten auf
Wenn man die Alzheimer-Erkrankungen weltweit auf Regionen verteilt betrachtet, gibt es noch viel größere Schwankung. Bei zwei Krankenhausstudien in Maracaibo in Venezuela, einer Stadt mit et-wa 650.000 Einwohnern, bei denen Hirnautopsien aller an Demenz verstorbener Patienten durchge-führt wurden, entdeckte man in einem Jahrzehnt nur einen einzigen Alzheimerfall.
Im Gegensatz dazu lagen die altersbereinigten mittleren jährlichen Alzheimer-Sterblichkeitsraten in den am stärksten betroffenen Städten Norwegens im Zeitraum zwischen 1974 und 1983 bei zwi-schen 44 und 55 pro 100.000 bei Männern, und zwischen 87 und 109 pro 100.000 bei Frauen. Diese Zahlen lassen annehmen, dass Alzheimer in den Städten der Süd- bzw. Südostküste von Norwegen mindestens 1.000 Mal häufiger auftritt als in Maracaibo in Venezuela. Sogar in Norwegen selbst war die Alzheimer-Sterblichkeitsrate in diesem Zeitraum in einigen Städten 15 Mal höher als in an-deren.
In der westlichen Welt ist Demenz eindeutig kein seltenes Problem. Dr. Robert Katzman und Kollegen behaupten sogar, dass bei Menschen über 75 Demenzerkrankungen genauso häufig auftreten wie Herzinfarkte und doppelt so häufig wie Schlaganfälle.
In Schweden geringeres Risiko?
Studien zur Entwicklung von Demenzfällen über einen längeren Zeitraum sind teuer und kompli-ziert und erfordern intensive Feldarbeit. Daher sind sie selten. Die beste Studie kommt vermutlich aus Lundy, Schweden, wo die gesamte Bevölkerung zwischen 1947 und 1972 mehrere Male medi-zinisch untersucht wurde. Interessanterweise fand man heraus, dass alle Formen von Demenz sich am Ende des Zeitraums verringert hatten. Das scheint ungewöhnlich, da neuere Studien aus den USA, England, Australien, Kanada und Norwegen alle nahe legen, dass sich Alzheimer mehr und mehr verbreitet.
Migration ein Risikofaktor
Zwei neue Forschungsprojekte haben gezeigt, dass Migration einen Einfluss auf die Demenzrate hat. Graves und Mitarbeiter haben belegt, dass es unter den japanischstämmigen Amerikanern in King County, Washington State mehr Demenzfälle gibt als in Japan. Außerdem ist hier die Vertei-lung der verschiedenen Unterformen von Demenz der bei Nordamerikanern und europäischen Kau-kasiern viel ähnlicher als der bei Japanern, die in ihrem Heimatland leben. Alzheimer ist also bei den japanischstämmigen Amerikanern verbreiteter, während vaskuläre Demenz seltener vorkommt, als zu erwarten wäre.
Eine ähnliche Studie, die von Dr. Hendrie und Mitarbeitern in Indianapolis und Ibadan, Nigeria, durchgeführt wurde, belegte, dass Alzheimer innerhalb der gleichen Altersgruppe und bei gleicher Verteilung der Geschlechter bei Afroamerikanern doppelt so häufig auftritt wie bei den nigeriani-schen Yoruba.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Alzheimer global und regional nicht zufällig und re-lativ einheitlich verteilt ist. Die Krankheit scheint schneller zuzunehmen, als die Bevölkerung altert, und ihr Vorkommen und Vorherrschen wird durch Migration stark beeinflusst. Kurz gesagt, sie zeigt keine der zu erwartenden Merkmale einer hauptsächlich genetisch bedingten Krankheit.
Saures Trinkwasser Hauptrisikofaktor von Alzheimer
In ihrem Buch Genome behaupten Bishop und Waldholz:
„… abnorme Gene verursachen nicht aus sich selbst heraus Krankheiten. Im Großen und Ganzen ist ihr Einfluss auf die Gesundheit eines Menschen minimal, bis die Person in ein schädliches Umfeld platziert wird.“ Die Bedeutung abnormer Gene hängt daher von Wohnort und Lebenswandel ab, also von geographischen Faktoren.
Die zuvor erwähnten Studien zeigen, dass die „schädlichen Umfelder“, welche die Bedeutung des vererbbaren APO E4 Gens und anderer mit Alzheimer in Zusammenhang gebrachter genetischer Abweichungen betonen, zwei sehr wichtige gemeinsame Merkmale haben. Sie sind deutlichen räumlichen Schwankungen unterworfen, und ihre Anzahl scheint ziemlich schnell zu steigen.
Trinkwasser mit hohem Alumiumanteil eine weitere Ursache
Es gibt viele Hinweise darauf, dass diese Umfelder Gebiete sind, in denen das Trinkwasser einen hohen Anteil an Aluminium (vor allem in monomerer Form) kombiniert mit einem geringen Anteil an Magnesium und Calcium enthält. In diesem Wasser befindet sich typischerweise wenig Kiesel-säure. Diese Zusammensetzung kommt vor, wenn alkaliarmes Oberflächenwasser kaum in der Lage ist, die Auswirkungen des sauren Regens auszugleichen, eine davon ist erhöhte Aluminiumlösbar-keit. In solchen alkaliarmen, vom sauren Regen stark belasteten Regionen, richtet der steigende An-teil an gelöstem Aluminium, der sowohl im Grundwasser als auch im Oberflächenwasser zu finden ist, große ökologische Schäden an. Es sieht so aus, als sei diese Tatsache auch ein wesentlicher, um-weltbedingter Risikofaktor im Zusammenhang mit Alzheimer.
Eindeutige Beweise
Eindeutige Beweise dafür, dass zu viel Aluminium im Trinkwasser das Erinnerungsvermögen beeinträchtigen kann, wurden 1988 erbracht.
Ein Zwischenfall im Wasserwerk in Camelford in Cornwall, England, führte dazu, dass die Bevölkerung dort Wasser mit enorm erhöhten Aluminiumsulfatwerten trank. Gedächtnisver-lust war ein sehr verbreitetes Leiden unter den bedauernswerten Menschen, die dieses konta-minierte Wasser zu sich nahmen.
Weitere Beweise für einen Zusammenhang zwischen Demenz und Aluminium kommen auch von McLachlans Ontario-Studie, bei der 668 Gehirne von verstorbenen Alzheimerpatienten untersucht wurden. Sie bewies, dass das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, bei Personen, die in einer Gemein-de lebten, wo das Trinkwasser mehr als 100 Mikrogramm Aluminium pro Liter enthielt, 2,5 mal höher war, als bei solchen, bei denen der Aluminiumanteil im Trinkwasser unter diesem Wert lag. McLachlans Ergebnisse sind sogar noch spektakulärer, wenn man die Personen betrachtet, deren Trinkwasser mehr als 175 Mikrogramm Aluminium pro Liter enthielt.
Je nach Gruppierung der Patienten betrug die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken bei diesen Fällen zwischen dem 6,7- und 8,14fachen. Ihre Gehirne waren also mit einer etwa 7-8 Mal höheren Wahrscheinlichkeit von Alzheimer betroffen, wenn sie regelmäßig Wasser getrunken hat-ten, das hohe Aluminiumwerte aufwies. Verschiedene Autoren haben versucht, den Zusammenhang zwischen Alzheimer und Aluminium in Zahlen zu fassen. Forbes und McLachlan etwa haben diesen Zusammenhang bei Menschen untersucht, die 80 Jahre oder älter waren.
Hohe Wahrscheinlichkeit in Studie nachgewiesen
Nachdem sie sechs andere Faktoren untersucht hatten, nämlich Fluoride, Kieselsäure, Eisen, pH-Wert und Trübheit, entdeckten sie, dass die Menschen die in Gebieten lebten, wo das Trinkwasser mehr als 250 Mikrogramm Aluminium pro Liter enthält, mit nahezu 10 Mal so hoher Wahrscheinlichkeit an Alzheimer erkrankten.
Dieses Ergebnis bestätigte eine frühere Langzeitstudie aus Ontario, bei der festgestellt wurde, dass Männer im Alter von 75 Jahren oder älter, die Wasser getrunken hatten, das mindestens 0,0847 mg Aluminium pro Liter enthielt, mit 1,72fach höherer Wahrscheinlichkeit eine eingeschränkte Hirntätigkeit aufwiesen.
Genauso stieg die Wahrscheinlichkeit an Alzheimer zu sterben um den Faktor 3,54 bei denen, die Wasser getrunken hatten, das mindestens 0,336 mg Aluminium pro Liter enthielt.
Langzeitstudie bestätigt die Trinkwasserthese
Bei einer neueren, acht Jahre zurückliegenden, Langzeitstudie wurden 3.777 Menschen untersucht, die 65 und älter waren, und die 1988-1989 im Südwesten von Frankreich lebten. Sie bestätigte, dass bei denen, die Wasser mit einer Aluminiumkonzentration von über 0,1 mg pro Liter tranken, ein doppelt so hohes Risiko bestand, an Alzheimer zu erkranken. Nur den Zusammenhang zwischen Alzheimer und der Menge an Aluminium im Trinkwasser zu betrachten, ist jedoch vielleicht zu einfach.
Im Jahr 2000 berichteten Gauthier und Mitarbeiter über eine Fallstudie, bei der die chemische Zu-sammensetzung des Trinkwassers, das 58 ältere Alzheimerpatienten früher zu sich genommen hat-ten, mit der Zusammensetzung des Trinkwassers einer bezüglich Alter und Geschlecht passenden, gesunden Kontrollgruppe verglichen wurde.
Diese Untersuchung wurde in der Region Saguenay-Lac-Saint-Jean in Quebec durchgeführt. Die genaue Bestimmung des Aluminiumbestandteils wurde mit Hilfe üblicher Analysemethoden vor-genommen. Für den Langzeitkonsum von Trinkwasser (von 1945 bis zum Ausbruch der Krankheit) wurde die Gesamtmenge des Aluminiums hochgerechnet, die Gesamtmenge des gelösten Alumini-ums, des monomeren, organischen und anorganischen Aluminiums, des polymeren Aluminiums sowie fünf weiterer Varianten des Metalls.
Während es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen Alzheimer und der Gesamtmenge des Aluminiums im Trinkwasser gab, wurde nach Korrekturen bezüglich Bildungsniveau, Demenzer-krankungen innerhalb der Familie und Auftreten des APO E4 Alles eindeutig ein Zusammenhang zwischen monomerem Aluminium und dieser Krankheit festgestellt (Faktor 2,67).
Monomeres Aluminium beschleunigt das Zellsterben
Die Bedeutung von monomerem (aus einem Molekül bestehendem) Aluminium wurde von einer neueren Studie bestätigt, die von Prolo und Kollegen in Nordwestitalien durchgeführt wurde, wo das Trinkwasser zwischen 5 Mikrogramm und 1,22 mg pro Liter an Aluminium enthielt.
Der Gehalt an monomerem Aluminium (diese Variante des Elements kann am leichtesten in menschlichen Zellen eindringen) schwankte zwischen 5 und 300 Mikrogramm pro Liter.

Die Forscher der Universität von Kalifornien fanden heraus, dass die Krankheit dort am häufigsten auftrat, wo der Anteil an monomerem Aluminium im Trinkwasser am höchsten war. Zudem fanden sie heraus, dass monomeres Aluminium in Kulturen die Zellfunktion stört und das Absterben der Zellen beschleunigt, vor allem zusammen mit Beta-Amyloid Protein.
Saures Trinkwasser ein Hauptverursacher
Die große Menge an Daten, die im Rahmen von zahlreichen geographischen und epidemiologischen Studien gesammelt wurden, bestätigt also einen klaren Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Aluminium, insbesondere monomerem Aluminium im Trinkwasser, und einem verstärkten Auftre-ten von Alzheimererkrankungen. Die negativen Auswirkungen von Aluminium scheinen jedoch durch Kieselsäure, Calcium und Magnesium abgeschwächt zu werden, und zwar vor allem in Trink-wasser mit einem pH-Wert zwischen 7,85 und 8,05.
Saures Trinkwasser mit hohen Aluminiumwerten und einem Mangel an Kieselsäure, Calcium und Magnesium scheint besonders gefährlich zu sein.

Fluorid ist auch ein bekannter Wirkstoff gegen Aluminium und schützt vielleicht ebenfalls ge-gen Alzheimer, wenn der pH-Wert hoch ist; allerdings ist bekannt, dass hohe Fluorwerte im Trinkwasser andere Gesundheitsprobleme verursachen.
Wie Aluminium Alzheimer auslöst
Wenn Aluminium eine Ursache für Alzheimer ist, wie löst es diese Form der Demenz aus? Es sieht so aus, als seien Personen, die das APO E4 Gen geerbt haben, weniger als andere dazu in der Lage, das Beta-Amyloid und Tau abzubauen, aus denen sich die Beläge und Bündel bilden. Folglich sind diese Personen in Regionen, die die Ablagerung von Beta-Amyloid und Tau fördern, einem erhöh-ten Risiko ausgesetzt, an Alzheimer zu erkranken.
Solche „schädlichen Umfelder“ sind Gegenden, in denen das Trinkwasser sauer ist, einen hohen An-teil an monomerem Aluminium aufweist und zu wenig Kieselsäure, Calcium und Magnesium ent-hält. Unter solchen Bedingungen kann das Aluminium ins Gehirn eindringen und das Enzym Cho-linacetyltransferase schwächen und so einen Acetylcholin-Mangel hervorrufen. Ein Mangel an Ace-tylcholin fördert das Wachstum von Belägen.
In ähnlicher Form beeinträchtigt Aluminium die Enzyme Calcium/Calmodulin Kinase II und Alka-linphosphatase, indem es die Bildung der Neurofibrillenbündel fördert. Die Beläge und Bündel, die so entstehen, sind die Kennzeichen einer Alzheimererkrankung. Diese Zusammenhänge erklären, warum diese Form der Demenz bei Menschen, die das APO E4 Isoform Gen tragen, in Gebieten mit sehr saurem Trinkwasser besonders verbreitet ist.
Alzheimer besteht jedoch aus mehr als Plaque und Bündeln. Dave Shenk beschreibt Alzheimer in seinem interessanten Buch The Forgetting als „Tod durch tausend Subtraktionen“.
Wissenschaftliche Beweise unterstützen diese Beschreibung. Barry Reisberg, ein Neurologe der Universität New York, stellte 1980 fest dass die verschiedenen Stadien von Alzheimer eine Umkeh-rung der fortschreitenden Entwicklungsstufen der Kindheit bilden.
Rückentwicklung des Betroffenen
Er zeigte, dass der Patient mit der Verstärkung der Krankheitssymptome allmählich seine Fähigkeiten verliert, also Denken, Koordination, Verhaltensmuster, Sprache und Nahrungs-aufnahme, und zwar umgekehrt zu der Reihenfolge, mit der er sie in seiner frühen Kindheit erwarb.
Im Endstadium der Krankheit ist der Patient wie ein Säugling und kann nicht mehr gehen, ohne Hil-fe sitzen, lächeln oder seinen Kopf gerade, halten. Reisberg nannte diesen Prozess der tausend Sub-traktionen „Retrogenese“, also ein „Zurück zur Geburt“.
Auch wenn diese Retrogenese keine perfekte Umkehr darstellt, zeigen neurologische Tests, dass es, während Alzheimer fortschreitet, ein nahezu exakt umgekehrtes Verhältnis von neurologischen Re-flexen, Glukose-Metabolismus im Hirn und EEG-Tätigkeit gibt. Je weiter die Krankheit fortschrei-tet, desto mehr gehen diese Fähigkeiten zurück. Diese Beweise veranlassten Reisberg, das Bild ei-nes riesigen Wollknäuels zu verwenden, das in der Kindheit aufgewickelt, jedoch von Alzheimer wieder abgewickelt wird. Von Geburt an, während der Kindheit und danach wächst das Knäuel be-ständig, aber durch Alzheimer wird es verkleinert, und langsam aber sicher verringert sich so die Funktionsfähigkeit des Gehirns.
Alzheimerpatient: Zurück ins Stadium eines Säuglings
Bei einer Alzheimererkrankung beginnt die Hirnschädigung in den neueren und weniger myelini-sierten Regionen des Gehirns, vor allem im Ammonshorn. Folglich bestehen die ersten Symptome aus dem Verlust frischer Erinnerungen.
Vom Ammonshorn ausgehend wird nun nach und nach die Demyelinisierung der Großhirn-rinde vermindert, was sich auf die Konzentration, das abstrakte Denken und die Fähigkeit zu planen auswirkt. Diese umgekehrte Myelinisierung setzt sich gnadenlos fort, das Wollknäuel wird langsam abgewickelt, bis schließlich das motorische Zentrum betroffen ist, und der Alz-heimerpatient im späten Stadium wieder ein Säugling ist, unfähig zu sprechen, allein zu sitzen oder seinen Kopf hochzuhalten.
Interessanterweise ist bekannt, dass Aluminium das Myelin in vielfacher Weise schädigen kann. Tierversuche haben gezeigt, dass Aluminium die Eigenschaften des Myelin verändern kann, seine Oxydationsrate beschleunigen und einen raschen Abbau im Ammonshorn und im Rückgrat verur-sachen kann. Wie genau dieser Prozess abläuft, ist nicht bekannt.
Sarin und Kollegen zeigten in einer Studie am Gehirn von Affen, denen dauerhaft Aluminium zu-geführt worden war, dass dieses Metall drei membrangebundene Enzyme gehemnmt hatte:
Na+K+ATPase, Acetylcholinsterase und interessanterweise das myelinspezifische Enzym 2, 3- zy-klische Nukleotidphosphohydrolase. Diese Hemmung verursacht eine schnelle Verdünnung der Myelinschicht bei Ratten 3% und Mäusen 4% und sie kann deren Zusammensetzung verändern, indem sie die Galactolipide vermehrt und das Myelin so anfälliger für Oxidation macht.
Es ist kein großer Schritt in diesem zerstörerischen Prozess die mögliche Ursache für die Demyeli-nisierung und damit verbundene Retrogenese zu sehen, die bei Alzheimerpatienten beobachtet wird.
Zudem hemmt Aluminium das Enzym Phospholipase A2, was vermutlich Funktionsstörungen der Hirnhaut hervorruft, und es scheint den Status des Antioxidationsmittels zu schwächen, indem es die Menge an Glutathionperoxydase, Superxiddismutase und Katalase im Hirn reduziert. Daher be-schleunigt sich die Lipidperoxidation der Zellmembranen durch freie Radikale.
Die biochemischen Belege dafür, dass bei Menschen, die zu wenig Calcium und Magnesium in Kombination mit deutlich zu viel Aluminium zu sich nehmen, einige enzymatische Prozesse gehemmt werden, sind sehr eindeutig.
Diese Hemmung geschieht mit der größten Wahrscheinlichkeit bei Enzymen, die zusätzlich Abwehrstoffe gegen Aluminium enthalten, so wie Calcium, Magnesium und Eisen.
Da das Resultat dieser Hemmung der Enzyme Alzheimer ist, ist es also nicht überraschend, dass bei Patienten mit dieser Form der Demenz eine große Bandbreite an biochemischen Abnormitäten zu erkennen ist, von denen 11 ausführlich in dem Buch What Really Causes Alzheimer’s Desease vor-gestellt werden, das vom Autor dieses Artikels verfasst wurde. Daher wird kein Medikament je die-se Krankheit verhindern oder heilen, es sei denn, es verhindert die Aluminiumaufnahme des Kör-pers.
Die biochemischen Belege dafür, dass bei Menschen, die zu wenig Calcium und Magnesium in Kombination mit deutlich zu viel Aluminium zu sich nehmen, einige enzymatische Prozesse gehemmt werden, sind sehr eindeutig.
Wie man Alzheimer verhindert
Das Trinken von zu saurem Wasser, das einen erhöhten Anteil an Aluminium und zu wenig Calci-um, Magnesium und Kieselsäure enthält, fördert offensichtlich Alzheimer.
Man könnte nun naiv annehmen, dass es relativ leicht wäre, ein Gesetz zu verabschieden, das ge-ringere Aluminiumhöchstwerte festlegt und die Anreicherung des Trinkwassers mit Calcium, Mag-nesium und eventuell auch Kieselsäure vorschreibt.
Regierungen unterstützen diesen Wahnsinn
Doch Regierungen scheinen nicht nur wenig Interesse daran zu haben, den Magnesiumgehalt des Trinkwassers zu erhöhen, sie genehmigen den Wasserwerken sogar den Zusatz von Alumi-niumsulfat als Antiflockungsmittel.
Diese Maßnahme reduziert die Menge an Sedimenten in der Wasserleitung, aber sie erhöht auch die Menge an gelöstem Aluminium erheblich, besonders dort, wo das Wasser sauer ist. Aluminiumsul-fat muss auf jeden Fall durch Alternativen ersetzt werden. Die Ernährung in der westlichen Welt fördert Alzheimer auf drei verschiedene Arten:
Zunächst ist sie sehr arm an Calcium und Magnesium, so dass Menschen, die sich so ernäh-ren, sehr anfällig für eine Aluminiumvergiftung sind. Zudem kommen viele Speisen aus der Dose, sie werden in Aluminium verpackt und/oder zubereitet.
Je saurer das Essen ist, desto leichter löst es das Aluminium.
Drittens wird vielen verarbeiteten Lebensmitteln Maltose zugefügt, um den Geschmack zu „verbessern“. Maltose fördert die Fähigkeit von Aluminium, vom Blut ins Gehirn überzu-gehen und die Enzyme dort zu zerstören.
Forscher, die ein Kaninchen untersuchen wollen, dessen Hirn durch alzheimerähnliche Beläge und Bündel stark geschädigt ist, füttern es mit Maltose. Es gibt keinen Grund, Maltose grundsätzlich als Zusatzstoff bei Kakaogetränken, Bier, Backwaren und vielen anderen Produkten zu erlauben.
Wie man das persönliche Risiko reduziert
Für die meisten Leser dieses Artikels beginnt der Tag vermutlich mit einer Dusche. Wenn das Was-ser sauer ist und zudem zu wenig Calcium und Magnesium enthält, dann dringt dabei möglicher-weise Aluminium durch Poren und Nase in den Körper ein.
Dies ist besonders wahrscheinlich, wenn das Wasserwerk Aluminiumsulfat als Antiflockungsmittel einsetzt, um Sedimente zu verhindern. Nachdem sie sich abgetrocknet haben, werden die meisten Leser ihren Körper mit einer Schicht Aluminium bestreichen, die aus ihren Deodorants kommt. Wie viel von diesem Aluminium tatsächlich in den Körper eindringt, ist unklar, aber McGrath behauptet, dass das Rasieren unter den Armen und der häufige Gebrauch von Deos offenbar im Zusam-menhang mit einer Brustkrebsdiagnose in jungen Jahren steht.
Britische Forscher haben Belege zur Untermauerung von McGraths These gefunden, als sie in den Gewebeproben von 20 verschiedenen Brustkrebstumoren Spuren von Parabenen entdeckten.
Parabene sind Chemikalien, die in Deodorants und anderen Kosmetika verwendet werden, und die Östrogen imitieren können. Es ist bekannt, dass das Hormon Östrogen die Tumorbildung in der Brust fördert. Parabene aus Deodorants können also in den Körper eindringen, und daher ist es möglich, dass auch Aluminium das kann. Deos auf pflanzlicher Basis enthalten diese Giftstoffe nor-malerweise nicht.
Aluminiumverzehr mit dem Frühstück?
Tee, Kaffee und heiße Schokolade werden normalerweise mit Leitungswasser zubereitet. Es ist wichtig, kein weiches, saures Wasser zu verwenden, das womöglich monomeres Aluminium enthält.
Die meisten Wasserversorgungsunternehmen informieren über die chemische Zusammensetzung ih-res Trinkwassers, so dass man den Aluminium-, Calcium- und Magnesiumgehalt erfragen kann.
Falls nicht, kann man eine solche Analyse relativ preisgünstig von einer privaten Firma durchführen lassen.
Wenn man Cola oder Limonade trinkt, dann möglicherweise aus einer Dose. Diese werden meistens aus Aluminium hergestellt. Je länger das Getränk in der Dose war, desto höher ist der Aluminiumanteil darin. Zu dem Aluminium, das sie möglicherweise enthält, kommt bei heißer Schokolade hinzu, dass sie eventuell mit Maltose „angereichert“ wurde, was somit die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass das Metall in das Gehirn eindringt.
In ähnlicher Weise enthält Tee, der mit saurem Wasser zubereitet oder mit Zitronensaft abge-schmeckt wurde, deutlich höhere Mengen an biologisch verwertbarem Aluminium als üblich, denn das Metall, das sich in den Teeblättern befindet, ist in Wasser mit einem niedrigen pH-Wert besser löslich.“
Nach dem Frühstück kommen Mittagessen, Abendessen und eine Anzahl von Zwischenmahlzeiten. Fast Food ist sehr stark verarbeitetes Essen und dient daher kaum der Zufuhr von Mineralien wie Calcium und Magnesium. Die durchschnittliche Kost eines Briten oder Nordamerikaners enthält weniger als die Hälfte der Calcium- und Magnesiummenge, die nötig wäre, um den entsprechenden Mangelerkrankungen – einschließlich Alzheimer -entgegenzuwirken.
Die beste Art diesem Problem zu begegnen, ist eine basische Ernährung, also z.B. Lachs, Sar-dinen, Brokkoli, Spinat und Pok Choi, alles sehr calciumreiche Nahrungsmittel. Kürbiskerne, Mandeln, Paranüsse und Vollkornreis sind gute Magnesiumquellen.
Quelle: Nexus Magazin

Eine ausführliche Zusammenfassung befindet sich auf Dr. Fosters Website,
http://www.hdfoster.com
Einige seiner Bücher können ebenfalls dort kostenlos heruntergeladen werden.
Zum Autor:
Dr. Harold D. Foster ist in England aufgewachsen. Er spezialisierte sich auf Geologie und Geogra-phie, machte 1964 am University College in London seinen BSc (Bachelor of Science) und promo-vierte 1968 an der London University. Als Wahlkanadier ist er seit 1967 Fakultätsmitglied im geo-graphischen Institut der Universität von Victoria in British Columbia, Kanada.
Dr. Foster ist festangestellter Professor und hat als Autor bzw. Herausgeber etwa 245 Artikel veröf-fentlicht, von denen sich die meisten mit der Schadensbegrenzung nach Katastrophen oder mit der Ermittlung der Ursachen für chronische Krankheiten oder Langlebigkeit beschäftigen. Er hat Hypo-thesen zu den Ursachen zahlreicher Leiden entwickelt, darunter
Herzinfarkt,
plötzlicher Kindstod,
Krebs,
Diabetes,
Schizophrenie,
Multiple Sklerose (MS),
amyotrophe Lateralsklerose (ALS),
Alzheimer,
Parkinson,
Schlaganfall und
Aids.
Einige seiner Buchtitel lauten:
Disaster Planning: The Preservation of Life and Property (Springer Verlag, New York, 1980);
Reducing Cancer Mortality: A Geographical Perspective (Western Geographical Press, Victoria, 1986);
The Ozymandias Principles: Thirty-one Strategies for Surviving Change (Southdowne Press, Victoria, Canada, 1997);
What Really Causes Aids (Trafford Publishing, Victoria, 2002);
What Really Causes Schizophrerzia (Trafford, 2003); und
What Really Causes Alzheimer’s Diseasc (Trafford, 2004).
Dr. Foster ist Mitherausgeber des Journal of Orthomolecular Medicine, und im Jahr 2004-2005 wurde ihm von der Gesellschaft für Orthomolekular-Medizin der Titel Orthomolekularmediziner des Jahres verliehen.
Er ist Vorstandsmitglied der Internationalen Schizophrenie-Stiftung und Mitglied des wissenschaft-lichen Beirates der Vereinigung für gesundes Wasser, Healthy Water Association. Dr. Foster achtet genau darauf, jeden Tag mindestens die empfohlene Tagesdosis der bekannten Grundnährstoffe zu sich zu nehmen.
Zudem soll eine von ihm entwickelte Nährstoffmischung demnächst hergestellt und in klinischen Versuchen mit Aids-Patienten getestet werden. Auf Dr. Fosters Website, hdfoster.com können auch einige seiner Bücher kostenlos heruntergeladen werden.
Wasserasseln im Trinkwasser

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Östrogene im Mineralwasser – Weichmacher in Plastikflaschen

KOMMENTARE

Liebes ZDG-Team,

ich wünsche mir aus meinem Wasserhahn Wasser in Quellwasser-Qualität zu erhalten, in der höch-sten Qualität, entsprechend der Bedürfnisse meines Körpers. Die Vielzahl an Filtern und Belebungs-Systemen bringen mich nur noch mehr durcheinander. Ich wüsste zu gerne welches Gerät mir das bieten kann. Ich hoffe Sie können mir helfen, ich wünsche mir hochwertiges Wasser direkt aus mei-nem Wasserhahn.

Freundliche Grüsse
Francesca

ANTWORT des ZDG:

Sehr geehrte Frau Conti,

wir empfehlen grundsätzlich ein entsprechendes Filtersystem im Hausleitungssystem einzuplanen, das Chemikalien, Schadstoffe, Medikamentenrückstände, Chlor etc. aus Ihrem Trinkwasser entfer-nen kann. bitte wenden Sie sich an die Fa. Alvito. Dort wird man Sie eingehend beraten. Fragen Sie bitte nach Herrn Preisel. Er wird Sie eingehend beraten. http://www.alvito.de / Telefon: 0911321521

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

silvio geschrieben am: Donnerstag, 27. Januar 2011, 14:29

Soll das Wasser wirklich so wenig Inhaltsstoffe wie möglich haben? Ich habe aber widerum gelesen das der Körper diese Mineralien (Magnesium, Calzium, Spurenelemente) aufnehmen kann. Könnte ich sonst nicht destilliertes Wasser trinken? Da ist ja nichts mehr drin aber das soll ja auch wieder zu Mangelerscheinungen führen. Dies hier unterstützt Ihre Aussagen. Also doch destilliertes?

http://www.trinkwasser-report.de/presseberichte/lebenundheilenmineralwasserinhaltsstoffe.html

So bin ich derzeit etwas verwirrt. Ich trinke Lauchstädter und Rhön Sprudel.

ANTWORT des ZDG:

Hallo Silvio,

vielen Dank für Ihre Mail. Obwohl es wissenschaftliche Untersuchungen gibt, die belegen möchten, dass die Mineralstoffe aus Mineralwasser vom Körper zu einem gewissen Grad genutzt werden können, sind Mineralstoffe, die im natürlichen Verbund in der Pflanze vorliegen, für uns Menschen viel leichter verwertbar.

Wasser sollte in der Hauptsache nicht zur Mineralstoffversorgung, sondern dazu getrunken werden, um u. a. dem Körper als Transportmittel zur Verfügung zu stehen, um die Körpertemperatur zu re-geln und um Ausleitungs- und Entgiftungsprozesse zu ermöglichen. Destilliertes Wasser wird von manchen Naturheilkundigen empfohlen, nicht zuletzt, weil Regenwasser, das dem Menschen (neben Quellwasser) von Natur aus als Trinkwasser zur Verfügung stünde, ebenfalls äußerst mineralienarm ist.
Allerdings gibt es deutliche Geschmacksunterschiede zwischen Regenwasser und Wasser, das von einem Gerät destilliert wurde, wobei letzteres nicht gerade vorteilhaft abschneidet, so dass allein der Mineraliengehalt für die Qualität eines Wassers kaum ausschlaggebend sein kann.

Quellwasser, das einen gemäßigten Mineralstoffgehalt aufweist, kann problemlos getrunken wer-den. Wichtig ist allerdings, dass es sich um ein stilles Wasser handelt, dem keine Kohlensäure zuge-setzt wurde.

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

David Jares geschrieben am: Sonntag, 05. Dezember 2010, 22:35

Hallo. Also wie schaut denn dann die beste Trinkwasseraufbereitungsmöglichkeit aus? Soweit ich weiß, ist die Umkehrosmose für den Normalverbraucher die momentan effizienteste Methode.

Jedoch senkt dieser Vorgang den PH-Wert des Wassers etwa um 1 ab. Dadurch ist es als gesundes Trinkwasser auf Dauer wiederum ungeeignet, oder?

Gibt es eine Möglichkeit den PH-Wert danach wieder anzuheben? Welcher PH-Wert ist im Trink-wasser zu empfehlen, bzw. welcher PH-Wert kommt in dem natürlichen Quellwasser vor?

Danke, David

ANTWORT des ZDG:

Sehr geehrter Herr Jares,

Der pH-Wert, das Redox-Potential sowie der elektrische Leitwert sind wichtige Parameter zur Be-urteilung der Qualität von Wasser. Prof. L.C.

Vincent hat in jahrelanger Forschungsarbeit nachgewiesen, dass hochohmiges, also mineralarmes Wasser wesentlich besser für unsere Gesundheit ist. Gutes Trinkwasser sollte demnach einen ph-Wert von 6,7 -6,9 und einen rh2-Wert von mindestens 6.000 Ohm haben.

Leitungswasser hat in der Regel einen rh2-Wert von 1.500 – 2.500 Ohm, hat also einen zu ho-hen Gehalt an Mineralien. Und nur ein Wasser, das rein ist und möglichst wenig Mineralien oder andere Inhaltsstoffe hat, ist in der Lage, im Körper Schadstoffe und Schlacken aufzu-nehmen und abzutransportieren.

Dass man beim Trinken von Osmosewasser auf die Zufuhr wichtiger Mineralstoffe verzichtet oder dass diese sogar aus dem Körper herausgespült werden, ist schlichtweg nicht richtig!

Wasser hat nicht die Aufgabe, den Körper mit Mineralien zu versorgen und wer sich gesund und ausgewogen ernährt führt dem Körper ausreichend Mineralstoffe zu.

Eine gute Umkehrosmoseanlage erzeugt Trinkwasser mit den oben genannten Werten. Über solche Anlagen beraten wir Sie bei Bedarf gern.

MFG
Ihr
ZDG Team

Wird mit dem Giften im Wasser und in der Luft , in den Nahrungsmitteln „nur“ der Profit für die Schulmediziner und Pharmalobby und Helfer-Industrie abgesichert ?
Wird tatsächlich der Stärkste überleben ? und ist dies wirklich ein Auslese-Verfahren ? zulässig oder nicht ?

Oder ist das schlicht und ergreifend Völkermord ?!

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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