Einfluß der psychiatrischen Folter

Gebißverfall – nicht nur eine Mundkrankheit

Gebißverfall – nicht nur eine Mundkrankheit

Daß zwischen Zahnkaries und dem Genuß von isolierten Kohlenhydraten (raffinierter Zucker) und Bohnenkaffee ursächliche Zusammenhänge bestehen, dürfte heute kaum mehr bestritten werden. Wenigerbekannt ist allerdings der Einfluss von Ärger auf Zahnverfall und Ergrauen der Haare und Splittern der Nägel, Neigung zu Knochenbrüchen inclusiv.
Verschieden sind lediglich die Auffassungen über den Entstehungsmechanismus der Karies.

Die zahnmedizinische Wissenschaft, möglicherweise unter dem Einfluß einer umsatzhungrigen Industrie, starrt immer noch gebannt auf das Symptom, das örtliche Geschehen in der Mundhöhle und am Zahn. Sie mißt der veränderten Mundflora, dem säureüberschüssig gewordenen Speichel und der Klebrigkeit und Haftfähigkeit der Süßigkeiten und Weißmehlprodukte größte Bedeutung bei.

Hier die von Weston A. Price, einem amerikanischen Zahnarzt, auf seiner Reise durch die ganze Welt gemachten Beobachtungen und Erfahrungen über die ursächliche Bedeutung der Ernährung für den Gebißverfall und die degenerativen Veränderungen des Organismus.
Ergänzt durch Erfahrungen von Igelin.

Price stellt fest, daß eine naturbelassene, vollwertige, bodenständige Ernährung immer auch in Zusammenhang steht mit einer bodenständigen Kultur, die in überlieferten Sitten und Bräuchen und in einer naturverbundenen Lebensweise sichtbar wird.
Es zeigt sich, daß die in einem schadlosen Gebiß und harmonischem Körperbau zum Ausdruck kommende, vollkommene Gesundheit innere Ruhe und Ausgeglichenheit begünstigt, soziales Verhalten fördert und Treue und Hilfsbereitschaft gedeihen läßt. Ganz klar erkennt Price auch die Auswirkung der mit dem Gebißverfall einhergehenden krankhaften und degenerativen Veränderungen auf das seelisch-geistige Verhalten, wenn er schreibt:
„Wie verschieden ist doch der Gesichtskreis und die sittliche Grundlage dieser Menschen von jenen vielen in einer sogenannten zivilisierten Welt, die sich zu einem Leben erniedrigt haben, das nur einen Wert, den des Geldes kennt und in dem nur der Gelderwerb gilt, gleichgültig, ob der Mensch dabei verkümmert oder ausgelöscht wird“.

Igelin: „Wenn der Mensch längere Zeit unter Stress steht oder unter Angriffen der Mit-Menschen – sich also ärgert, dann läuft ihm im wahrsten Sinne des Wortes die Galle über. Das schafft nicht nur Blähungen, Magenschmerzen, sondern der Körper muss auch Kalk aus dem Körper lösen um diese Übersäuerung wieder zu legalisieren. Das hat das Ergrauen der Haare zurfolge, den Verfall des Gebisses und eine Neigung zu Knochenbrüchen – denn der Körper zieht aus dem Kalk des Körpers seine zusächlich notwendigen Mineralien.

Ich frage mich, ob in den lebensspendenden Vitaminen und Mineralien nicht auch etwas enthalten ist, was nicht nur die schöne menschliche Gestalt bildet, sondern auch auf Gemüt und Geist einwirkt und eine höhere Menschlichkeit möglich macht, eine Welt, in der die materiellen Güter erst an zweiter Stelle stehen.“

In von Proell durchgeführten Versuchen konnte nachgewiesen werden, daß schon die Beigabe von fünf Gramm Zucker täglich zum üblichen Futter in der Lage war, bei Ratten eine gesunde Zahnbildung unmöglich zu machen.

In seinen Veröffentlichungen über den „Einfluß der Ernährung auf die Konstitution des Organismus“ beschreibt der Direktor des Pathologischen Institutes der Medizinischen Akademie von Osaka, Professor Katase, die Wirkung des Industriezuckers auf den jugendlichen, im Wachstum begriffenen Organismus.

Eine Zuckerzulage von 2-4 g pro kg Körpergewicht führte bei jungen Kaninchen zu so schweren krankhaften Erweichungen der Knochen infolge der entkalkenden Wirkung des Zuckers, daß diese mit dem Messer leicht zu schneiden waren. Gleichzeitig kam es zu einer auffallenden Verlängerung der Röhrenknochen, die an die Neigung zu gesteigertem Größenwachstum erinnert, das verbreitet bei der heutigen Jugend beobachtet wird und womöglich auf die gleichen Ursachen zurückzuführen ist.
Igelin: (zur Verdauung von Zucker wird mehr gallensaft benötigt, der dann durch Kalk wieder neutralisiert werden muss. Es entsteht Hefe (Gährung und Alkohol) Praktisch ist jedes Kind, dass zusächlich zu Obst raffinierten Zucker isst ständig besoffen. Also ganz sicher ein erwachsener süchtiger Alkoholiker oder Pillenschlucker)

Infolge des Fehlens von Vitamin B und Mineralstoffen werden Kinder und Jugendliche bei Genuß von Zucker- und Weißmehlprodukten nervös, blaß und appetitlos. Sie klagen über Bauchweh, haben vergrößerte, entzündlich gerötete Gaumenmandeln, leiden an Zahnkaries und sind anfällig und oft erkältet.

Hauptursache ist die bei den zivilisierten Völkern weitverbreitete Zahnfäule (Karies), die u.a. bei einer falschen, unsachgemäßen Behandlung schuld sein kann an der Entstehung von Störfeldern im Zahn-Kiefer-Bereich.

Von besonderer Bedeutung sind in diesem Zusammenhang die Forschungsergebnisse von F. F. Sander über „Den Säure-Basen-Haushalt des menschlichen Organismus“ und von K. Rumler über „Den Säure-Basen-Haushalt im Rahmen der Gesetzmäßigkeit der biologischen Regulation“. Diese Arbeiten weisen nach, daß eine oft verborgene, symptomlose Übersäuerung immer mit einer vermehrten Kalkausscheidung und erhöhten Kariesanfälligkeit einhergeht, während eine Normalisierung des Säure-Basen-Haushaltes die Kariesbereitschaft eindeutig herabsetzt.

Der erhebliche Säureüberschuß unserer modernen Zivilisationskost steht in Zusammenhang mit einem Mangel an Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. Zahlreiche Untersuchungen weisen nach, daß bei Zufuhr der erforderlichen Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente in biologisch gegebener Relation eine Karies, selbst bei kariesfördernder Ernährung, weitgehend verhütet werden kann.

Die Beobachtung von Naturvölkern hat gezeigt, daß diese ihr gesundes Gebiß bis ins hohe Alter nicht allein natürlichen Ernährungsbedingungen, sondern auch der Gewohnheit verdanken, regelmäßig Baumharze oder harzähnliche Pflanzenbestandteile zu kauen.

Hier eine Seite, so kann man auch seinen Zähne reinigen. Kann ich nur empfehlen.
http://www.erboristeriavita.it

Wenn Menschen sich daran gewöhnen, ihre Nahrung immer lange zu Kauen, regt dies die meist mangelhafte Speichelsekretion lebhaft an und bewirkt eine gute Durchblutung der Mundhöhle, des Zahnfleisches und der Zahnwurzel. Es kräftigt die Kaumuskulatur und den Zahnhalteapparat und ist ein wirksames Mittel gegen die Parodontose.

Von berufener Seite wird darauf hingewiesen, daß unsere moderne Zahnhygiene und die Mundpflege ihre Aufgaben, den fortschreitenden Gebißverfall zu verhüten, nicht nur nicht zu erfüllen vermögen, sondern sogar ein nicht unbedenklicher Eingriff in die gesunde Bakterienflora der Mundhöhle sind.
Mittels der in Zahnpasten enthaltenen bakterienfeindlichen und aggressiven Substanzen, Detergentien, Schaum- und Reinigungsstoffe usw. und durch die ständige, den Zahnschmelz und den natürlichen Zahnkronenschutzbelag schädigende, abschabende Wirkung moderner Zahnpasten sowie der jetzt üblichen, oft viel zu harten Nylon- und Perlonbürsten wird eine auf Dauer schädigende Wirkung auf den Zahnschmelz und den natürlichen Zahnkronenschutzbelag ausgeübt, so daß die in der Mundhöhle krankhaft gebildeten Säuren ihre zerstörende Wirkung noch leichter entfalten können.
Wenn ein Mensch den Inhalt einer Zahnpasta-Dose essen würde, würde er sterben !
Wenn Zahnbürste und Zahnpasten das „non plus ultra“ der Zahnreinigung wären, müßten die Naturvölker einen katastrophalen Gebißverfall aufweisen. Das ist aber keineswegs der Fall, sondern die fortschreitende Karies ist bei den zähnebürstenden Völkern zu Hause.

Die Annahme, das Zähneputzen mit unnatürlichen Reinigungsmitteln stelle wenigstens eine karieseinschränkende Maßnahme dar, ist zumindest sehr gewagt.
Schon aus rein biologischen Überlegungen heraus muß man zu dem Schluß kommen, daß die Natur nicht an absolut „belagfreie“ Zahnkronenoberflächen gedacht haben kann, wie sie durch den abschabenden Angriff durch der in den sogenannten Zahnreinigungsmitteln enthaltenen Schleifkörper und durch chemische Substanzen in hohem Maße geschaffen werden.

Die Kieler Schule konnte mit dem Elektronenmikroskop nachweisen, daß sich im gesunden Mundmilieu auf der Oberfläche der Zahnkronen eine natürliche Schutzschicht ausbildet. Entfernt man diese mineralische Schutzschicht der Zahnkrone, so wird sie von neuem wiederhergestellt, vorausgesetzt, daß der Prozeß nicht durch äußere Einflüsse gestört wird.

Aus den genannten Grund muß die Mißhandlung unterbleiben, die unsere herkömmliche Art, die Zähne zu putzen, für den natürlichen Zahnkronenbelag darstellt. Auf die Verwendung von sogenannten Zahnreinigungspasten und dergleichen sollte man unter allen Umständen verzichten, weil ihre Anwendung sehr leicht zu einer Entblößung des Zahnschmelzes von seinem natürlichen Schutzbelag führen kann. Vor allen Dingen sollten keine Zahnpasten benutzt werden, die Fluor enthalten. Seit vielen Jahren gibt es ernsthafte Wissenschaftler und Ärzte, die vor dem Gebrauch von Fluor im Trinkwasser, als Fluortabletten oder in Zahnpasten warnen. Fluor härtet zwar den Zahnschmelz, entzieht jedoch sowohl den Zähnen als auch den Knochen Kalzium und macht sie brüchig. Skelettveränderungen, Osteoporose schon bei Jugendlichen, Gelenkentzündungen und sogar Knochenkrebs können die Folge sein.

Fluor wirkt sich nach den Forschungen von mindestens zwölf Nobelpreisträgern für Chemie und Medizin auch auf die Nerven und auf das Immunsystem negativ aus und kann bei Kindern zu Dauermüdigkeit, einem niedrigen Intelligenzquotienten, zu Lethargie und Depressionen führen. Die vor kurzem veröffentliche Pisa-Studie läßt grüßen.

Zusammenfassend muß man feststellen, daß die üblichen Methoden der Zahn- und Mundpflege hinsichtlich einer Kariesverhütung nicht nur absolut wirkungslos sind, sondern daß sie infolge der durch sie gesetzten Schäden zusätzliche Voraussetzungen für die Entstehung der Karies schaffen und so der Karies weiter Vorschub leisten.

Objektive wissenschaftliche Untersuchungen und die praktische Erfahrung zeigen genau das Gegenteil, wovon man sich mit einem Blick in die Kariesstatistik leicht überzeugen kann. Möglicherweise trüben auch hier, genauso wie in der Humanmedizin, wirtschaftliche Interessen, insbesondere der Zahnpastenindustrie, den Blick für natürliche Zusammenhänge und verhindern die Entwicklung wirksamer Maßnahmen und Anwendungen für eine sinnvolle Zahnpflege.

Da sich während der Nacht die notwendige natürliche Schutzschicht auf den Zahnkronen bildet, ist es ratsam, die Zähne nie vor dem Frühstück oder abends vor dem Zubettgehen zu putzen. Wenn Sie beim Aufwachen einen schlechten Geschmack verspüren, sollten Sie Ihren Mund am Morgen nur gut mit reinem Wasser ausspülen. Der schlechte Geschmack entsteht, wenn man am Abend oder am Tag vorher schlecht verdauliche Speisen gegessen hat oder wenn man unter Magen-Darm-Problemen leidet.

Wenn Sie die o.a. Richtlinien befolgen, werden Sie schon innerhalb einiger Wochen bemerken, daß Sie weniger Zahnprobleme haben. Es ist nur notwendig, die natürlichen Zusammenhänge zu verstehen.

Igelin: Man/frau kann den Körper über die Seele heilen oder die Seele über den Körper. (außer man wird zwangsweise durch Mediziner oder PsychoExperten mit chemoischen Giften malträtiert )
gegen Ärger hilft vielleicht folgendes Mandra: „Man/frau kann sich jeden Tag ärgern, aber man/frau ist nicht verpflichtet dazu.
Denken Sie nicht nur darüber nach, wer Sie geärgert hat, sondern vor allem warum Sie sich ärgern. Das Thema liegt in Ihnen. In ihrer Lebensphilosophie und in Ihrer eigenen Wertung der Realität.

Ich schreibe hier aus meiner eigenen persönlichen Erfahrung und bin selbst aktiv an der Lösung des Problems – es ist ein Erkenntnis-Prozess.
Das geschieht ganz sicher nicht, indem man/frau einmal was anderes hört oder liest – auch die Umsetzung erfordert mehr Willen und aktive Mitarbeit der Mit-Menschen.

Aber wir schaffen das! gemeinsam schaffen wir unsere Gesundheit. Ohne Psycho-Igendwas und ohne chemischen Gifte auch wenn sie Medikamente genannt werden und ohne andere Folter-Therapien.

Es ist mir bekannt, dass die Psychiater auch für Menschen eine gestörte Diagnose erfunden haben, die ihre Lebens-Mittel bewußt aussuchen – aber gerade deshalb werden wir das tun. Es macht nämlich sogar Spass „anders“ zu sein.

Gemeinsam sind wir stark.

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com https://gesundbleibenblog.wordpress.com/ Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
Dieser Beitrag wurde unter Medien abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s