Als Deutschland in den Krieg zog

ist der Titel des Spiegels 36.
Afghanistan: Die Geschichte eines Irrtums.

Auf Seite 14
„Jeder fünfte bei einem Auslandseinsatz der Bundeswehr gestorbene Soldat hat sich selbst umgebracht. Seit Beginn der Auslandsmissionen vor fast 20 Jahren haben demnach 19 deutsche Soldaten Selbstmord begangen, während die Bundeswehr in diesem Zeitraum insgesamt 99 Tode zu beklagen hatte.
Dies geht aus der Antwort des Verteidigungsministweriums auf eine Anfrage des SPD Bundestagsabgeordneten Hans-Peter Bartels hervor. Elf Soldaten starben eines natürlichen Todes.“

Nun – hier meine Meinung: Mein Sohn wurde lebenslänglich und zum Tode verurteilt, weil er einen Autounfall unter Einfluss von legalen Drogen verursacht hatte.
Die Abgeordneten und Politiker führen Krieg und verursachten bisher 99 Todesopfer. Die PsychKG der Länder verursachten bisher ca 4000 Todesopfer pro Jahr durch Zwangsbehandlungen in den Psychiatrien ohne dass je der Beweis für die Existenz irgendeiner psychiatrischen Störung oder Geisteskrankheit erbracht worden wäre.

Werden diese Politiker, Macher und Täter ebenfalls zu Maßregelvollzug verurteilt zu lebenslänglicher Folter und Misshandlung und von einen psychiatrischen Gutachter als fremd-gefährdend für die menschliche Gesellschaft diagnostiziert ?

Die Artus-Sage hat die Botschaft, dass Gesetze für alle Menschen gleich gelten.
Davon sind wir heute weit entfernt.

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com https://gesundbleibenblog.wordpress.com/ Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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2 Antworten zu Als Deutschland in den Krieg zog

  1. Anonymous schreibt:

    JW von heute:

    Soldaten sollen schießen, nicht buddeln

    Die Bundeswehr soll sich auf das Kriegführen konzentrieren, anstatt Brunnen
    zu bauen. Das sagte Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) dem
    Bonner General-Anzeiger vom Samstag. »Oft war es sehr bequem, daß sich
    Soldaten an einem internationalen Einsatz beteiligt haben, der in Wahrheit
    nicht zum Kern eines militärischen Auftrags gehört«, so der CDU-Politiker
    über Entwicklungshilfe- oder Aufbauarbeiten. Ingenieure in Uniform seien
    zwar hoch angesehen, entlasteten aber vor allem andere, selbst Fachleute zu
    schicken. »Deswegen werden wir die deutsche Öffentlichkeit daran gewöhnen
    müssen, daß die Bundeswehr nicht zur Verfügung steht, Aufgaben zu
    übernehmen, die andere nicht erledigen wollen.« Zum Brunnenbohren schicke
    man keine Soldaten in ein fremdes Land. »Wenn man aus militärischen Gründen
    bereits in einem Land ist, und das Brunnenbohren kann dazu helfen, das Land
    aufzubauen und zu befrieden, dann ja.« Als alleinige Aufgabe komme es aber
    nicht mehr in Frage.

    De Maizière erneuerte zudem die Aussage, daß die Anforderungen an
    Deutschland, international auch militärisch Verantwortung zu übernehmen,
    zunehmen würden. »Wir hatten es bislang oft bequem mit dem Verweis, daß
    Deutschland mit dem Zweiten Weltkrieg eine schreckliche Spur in der Welt
    hinterlassen hat und sich deshalb militärisch nicht beteiligen könne«,
    sagte der Minister. »Dieses Argument wird uns von der Völkergemeinschaft
    nicht mehr zugestanden.«

    Passend dazu wollen CDU und CSU das Recht des Bundestags zur Entscheidung
    über Auslandseinsätze einschränken. Im Krisenfall solle die Truppe auch
    ohne Einzelfallentscheidung des Parlaments in gemeinsamen EU- und
    NATO-Verbänden bleiben, schlug der Unionsverteidigungsexperte
    Ernst-Reinhard Beck laut einem Bericht der Zeitung Sonntag Aktuell vor.
    Konkret gehe es ihm dabei um die deutsche Beteiligung an den schnellen
    Eingreiftruppen von NATO und EU, so Beck, sowie um die Teilnahme an
    Awacs-Aufklärungseinsätzen der Allianz.

    (AFP/dapd/jW)

  2. Igelin schreibt:

    Der psychiatrische Normierungsanspruch ist eng verknüpft mit der Neo-nazistischen Gewalt und auch mit dem christlichen Missionierungsanspruch: Ich weis besser, was gut für Dich ist.
    Das gilt nicht nur national, sondern auch international.

    JW von heute:
    Bedrohlich
    Polizeieinsatz gegen Antifaschisten. Von Markus Bernhardt

    Die Polizei hat am Sonnabend in Dortmund erneut ganze Arbeit geleistet. Mit
    Hilfe von Wasserwerfern, Räumpanzern, Pfefferspray und Schlagstöcken haben
    die über 4000 eingesetzten Beamten einen Aufmarsch von etwa 700
    Neofaschisten anläßlich des von ihnen ausgerufenen »Nationalen
    Antikriegstages« erst möglich gemacht und vor den Protesten von insgesamt
    über 10000 Nazigegnern abgeschirmt.

    Im Vorfeld der nach dem jährlichen neofaschistischen »Trauermarsch« in
    Dresden bedeutendsten Manifestation der Rechten in der Bundesrepublik
    hatten politische Entscheidungsträger aller Couleur – angefangen vom
    nordrhein-westfälischen Innenminister Ralf Jäger bis hin zum Dortmunder
    Oberbürgermeister Ullrich Sierau (beide SPD) – für Proteste gegen die
    militanten Rechten und für »Demokratie und Vielfalt« geworben.
    Letztgenannter hatte gar zur Blockade des Aufmarsches aufgerufen und damit
    den Zorn des Dortmunder Polizeipräsidenten Hans Schulze (SPD) auf sich
    gezogen. Der OB beließ es anschließend bei Ankündigungen und
    Allgemeinplätzen.

    Das politische Establishment war dann auch am Sonnabend vollauf damit
    beschäftigt, sich gegenseitig für sein zweifelhaftes Engagement gegen die
    »Feinde der Demokratie« zu feiern. Die mehreren hundert Menschen, die dem
    Aufruf des bundesweiten antifaschistischen Bündnisses »Dortmund stellt sich
    quer!« folgten und die Nazis durch friedliche Blockaden stoppen wollten,
    bekamen schnell zu spüren, wie es um die Demokratie tatsächlich bestellt
    ist. Das Versammlungsrecht für Antifaschisten war nahezu suspendiert, die
    von Neonazigegnern eingeforderte »Zivilcourage gegen rechts« wurde mit
    brutalen Übergriffen der Polizei belohnt, begleitet von
    »rot-gleich-braun«-Phrasen eines Kirchenfunktionärs.

    Die militanten »Autonomen Nationalisten« konnten die Ruhrmetropole nicht
    nur vorab – wie immer unbehelligt von Polizei und Justiz – mit einer gegen
    bekannte Neonazigegner gerichteten Gewaltwelle überziehen. Auch am
    Sonnabend selbst ließen es die Polizeibeamten eine geraume Zeit zu, daß
    z.B. eine Gruppe von etwa 100 Nazis auf einem »Friedensfest« im Stadtteil
    Dorstfeld, einer Hochburg der Rechten, provozieren und tätlich werden
    konnte.

    Nicht nur in Dortmund stellt sich die Frage, ob die Gefahr, die von
    gewalttätigen Neonazihorden gegen Antifaschisten, Migranten und Angehörige
    anderer Gruppen ausgeht, tatsächlich schwerer wiegt als die Bedrohung durch
    Stadtspitze und Polizeipräsidium. Sind es doch eben diese »demokratischen«
    Institutionen, die den rechten Terror mit ihrer Strategie des
    Verharmlosens, Leugnens erst ermöglichen. In ihrem zeitweise offen
    propagierten Haß auf linke Organisationen treffen sie sich auf jeden Fall
    mit denen, die sie zu bekämpfen vorgeben. Ein Motiv für prügelnde
    Ordnungshüter ist das allemal

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