neues Geschäftsmodel für Psychiater

Igelin:
(Alles, was die Schulmediziner nicht sofort und bequem behandeln können wird in die Psychiatrie abgeschoben. Aber das Wenigste gehört dahin.
Und die Psychiater nehmen alles was sie kriegen können. Ohne Untersuchung, ja sogar ohne Eingangsgespräch werden die Probanten mit ihren Pychodrogen beglückt – nach dem Motto: “ Mal sehen, was wirkt“ . Entsprechend gibt es auch Aufklärung und keine Informationen über die Wirkungen ihrer sogenannten Wunderpillen. Wie die Krankenkassen laut Spiegel informieren, haben sie noch jede Menge Beiträge übrig und sollten abgefordert werden – Wenn es keinen Grund für die Schulmediziner und Psychiater gibt oder zu wenig Patienten, dann erweitern sie ihre Zielgruppe und nichts ist so billig zu behandeln wie ein stigmatisierter PsychiatrieProbant.
Das Erkennen für die Opfer kommt meist zu spät und dann gibt es keinen Schutz mehr vor der tödlichen Wirkung der Psychiatrie und ihren Giften. Illussion kann tödlich sein. Nicht alles was Studie heißt ist auch Wahrheit – bei der heutigen Lobby-Wissenschaft liegt das Ergebnis bereits vor Beginn der Studie vor so wie auch bei den vom Gericht bestellten „Gut“achtern, die in 99 Prozent der Fälle Schlechtachter sind. Wer eine andere Antwort findet, wie bestellt, kriegt keine Fördermittel und keine Spenden – alles klar ?“ http://web.de/magazine/gesundheit/krankheiten/13571132-wuermer-sind-nicht-unter-der-haut-sondern-im-kopf.html.A1000107
02. August 2011

Immer mehr Menschen sind davon überzeugt, dass unter ihrer Haut kleine Tiere unterwegs sind. Die US-Regierung hat nun Ergebnisse einer Studie vorgelegt.
Autor: Fanny Jiménez
Betroffene der so genannten Morgellonen-Krankheit sind überzeugt, dass Parasiten unter ihrer Haut wimmeln. Aber nach einiger Zeit wachsen aus ihrer Haut bunte Haare aus Plaste/Chemie. Ca 1500 Menschen in der Welt sind betroffen und die wenigsten finden die medzinische Erklärung und Hilfe, die sie brauchen, nämlich Ent-giftung.

Es ist eine gruselige Vorstellung: kleine Organismen krabbeln, schlängeln und beißen unter der Haut. Manchmal bahnen sie sich den Weg zur Oberfläche und hinterlassen dort seltsame Ausschlä-ge, Flecken oder dünne Fasern – und vor allem einen ganz gehörigen Schrecken.

Betroffene beschreiben so seit Jahren ihre Symptome in Internetforen. Und beklagen sich über man-gelndes ärztliches Wissen und wenig Bereitschaft, Recherchen zu den belastenden Eindringlingen in ihrer Haut anzustellen.

Denn bis zum Jahr 2002 gab es für diese Krankheit keine Diagnose und keinen Namen. Mary Leitao, eine Biologin aus Pittsburgh, die ihr Kind von solch mysteriösen Eindringlingen befallen glaubte, nannte das Symptombild Morgellonen-Krankheit und gründete kurzerhand die Morgellons Research Foundation, um zu erforschen, wofür sich die Welt der Ärzte und Wissen-schaftler aus unerklärlichen Gründen nicht zu interessieren schien. Und das trotz zahlreicher Be-weisstücke, die die Patienten gesammelt und den vielen Ärzten vorgelegt hatten, um endlich die physische Ursache für ihr Leiden zu finden.

Immer mehr Menschen meldeten sich bei der Morgellons Research Foundation, Tausende am Ende, die die gleichen Symptome und viele ergebnislose Arztbesuche aufzuweisen hatten. Ihre immer lauter werdende Forderung, endlich adäquat behandelt zu werden, führte schließlich im Jahr 2008 zu einer Anordnung durch die US-Regierung, das Phänomen zu untersuchen.
Zwänge, die keiner braucht:

In den kommenden Monaten sollen nun endlich die Ergebnisse der über drei Jahre laufenden Studie des Center for Disease Control and Prevention erscheinen. Inzwischen hat sich jedoch auch eine andere Studie der Morgellonen-Krankheit angenommen. In der im Mai veröffentlichten Studie der Mayo Clinic unter Leitung von Mark Davis wurden die Symptome und mitgebrachten Proben von 108 Patienten analysiert. Das Ergebnis: Die Eindringlinge befinden sich nicht in der Haut der Be-troffenen – sondern in ihrem Kopf.
Nur einer der Patienten hatte etwas Lebendes vorzuweisen, eine Laus. Bei den anderen fanden die Forscher auch mit genauesten mikroskopischen Untersuchungen von Gewebeproben über den ge-samten Untersuchungszeitraum keinerlei Anzeichen für eine Infektion oder einen Befall der Haut – weder mit Parasiten noch mit anderen Organismen oder nicht lebenden Elementen.
Neue Form des Wahns ! neue Einkommensquelle für Psychiater und mehr Profit für die Pharmaindustrie !
Zwar war die Haut der Betroffenen häufig sehr trocken und belastet, entzündet und mitunter zu tie-fen Verletzungen aufgekratzt, doch dies stammte von den verzweifelten Reinigungs- und Entfernungsversuchen mit Pinzetten, Nadeln oder chemischen Tinkturen. Auch die mitgebrachten Beweisstücke hielten der Untersuchung nicht stand. Es handelte sich um Hautschüppchen, kleinste Haare oder Textilfasern. Ganze zwei Fruchtfliegen sowie eine Milbe und eine Zecke waren dabei. Doch auch sie konnten nicht für das intensive Erleben und die schweren Symptome der Betroffenen verantwortlich sein.
Die Befunde der Studie erklären, warum die wissenschaftliche Gemeinschaft angesichts der neuen unbekannten Krankheit nicht aus dem Häuschen geraten ist. Denn höchstwahrscheinlich handelt es sich bei der Morgellonen-Krankheit einfach um eine neue Variante des sogenannten Dermatozoenwahns, bei der Betroffene fest davon überzeugt sind, von Erregern, Parasiten oder anderen kleinen Lebewesen befallen zu sein.
„Diese Studie ist wichtig für Patienten“, sagt Mark Davis. „Sie glauben oft, dass Ärzte ihre Haut nicht gründlich genug untersuchen. Doch die Studie zeigt, dass auch eine Biopsie die Diagnose Dermatozoenwahn nicht ändert.“
Der Dermatozoenwahn ist bei Dermatologen und Psychologen seit Langem als psychologisches Problem bekannt, das mit den Zeitepochen jedoch mitunter sein Gesicht wandelt. Die ersten Berichte dazu gab es bereits im 17. Jahrhundert – da hatte Leitao auch den Namen Morgellons gefun-den.
Bis Ende des 19. Jahrhunderts vermuteten Betroffene meist einen Befall mit Krätze. Später wurde daraus einer mit Spinnen oder Würmern und schließlich vermehrt Bakterien, Pilzen oder Viren – mikroskopisch kleinen Organismen also.
Organische Beschwerden am Anfang
Die Morgellonen-Krankheit nun ist die erste, bei der auch unbelebtes Material eine Rolle spielt. Ex-perten wie der Dermatologe Wolfgang Harth am Vivantes-Klinikum in Berlin schlagen deshalb vor, den Begriff Dermatozoenwahn in den umfassenderen Begriff Befallswahn umzuwandeln.
Mitunter gibt es für die Beschwerden einen Anstoß, der organischer Natur ist. Krebs, Tuberkulose, Mangel an Vitamin B12, Diabetes oder auch eine Schilddrüsenunterfunktion können etwa durch Kribbelgefühle oder andere seltsame Nebenwirkungen auf der Haut zur Entstehung des Wahns bei-tragen. Auch die Wechseljahre können solche Symptome verursachen und einen Beitrag leisten. Deshalb trifft der Befallswahn mehr Menschen ab 40 und deutlich mehr Frauen als Männer.
Daneben kann, unabhängig von organischen Ursachen, der Wahn bei den Patienten sowohl isoliert auftreten – dann sprechen die Ärzte von einem primären Wahn –, er kann aber auch als sekundärer Wahn Begleiterscheinung einer anderen psychischen Erkrankung sein, beispielsweise bei Schizo-phrenien, Depressionen oder Suchterkrankungen.
Abhängig von der ursprünglichen Erkrankung können dann Antidepressiva oder Neurolep-tika Linderung verschaffen – sofern die Betroffenen bereit sind, diese Medikamente zu neh-men.
Denn Experten sagen, dass die Hartnäckigkeit ein markantes Kennzeichen des Wahns ist. Patienten lassen sich häufig auch unter größten Mühen nicht von ihrem Irrglauben überzeugen – selbst wenn sie nach großen Überredungskünsten endlich Psychopharmaka ausprobieren und die Symptome sich danach bei bis zu zwei Dritteln deutlich bessern oder ganz verschwinden. Häufig jedoch kommt es gar nicht dazu oder die Medikamenteneinnahme wird abgebrochen und der Arzt gewechselt. Des-halb ist es auch so schwierig, kontrollierte klinische Studien mit genügend Teilnehmern durchzuführen.
Es bleibt also fraglich, ob die Mayo-Clinic-Studie dazu beitragen kann, Morgellons-Kranke zu bekehren. Schließlich finden sie in Internetforen jede beliebige Erklärung bis hin zu saftigen Verschwörungstheorien, die es erleichtern, den Wahn aufrechtzuerhalten.
Igelin: „Jede Form von Wahrheit und Aufklärung wird von Psychiatern und Co als Verschwörungstheorien oder Verfolgungswahn diagnostiziert – zum Selbstschutz und zur Absicherung ihres Profits – wozu denn sonst. “

Und nicht nur das. Menschen, die ein unspezifisches Kribbeln oder Stechen auf der Haut verspüren, können auf der Suche nach Informationen durch die Internetberichte überhaupt erst auf die Idee gebracht werden, an der Krankheit zu leiden.
(Igelin: Also Leute lasst Euch nicht vom Internetschreiberlingen verunsichern, geht brav zum Arzt und esst noch artiger eure teure Medizin.!wenn Tante/Onkel Doktor das gesagt hat. )

Andrew Lustig vom Center for Addiction and Mental Health in Toronto schrieb dazu im Fachjour-nal „Psychosomatics“: „Die Morgellonsche Krankheit ist ein Internet-Phänomen. Durch die vielen öffentlich gemachten Schilderungen von Patienten in den vergangenen paar Jahren sehen wir einen explosiven Anstieg derer, die sich ebenfalls betroffen fühlen – dabei ist der Dermatozoenwahn seit über 300 Jahren bekannt.“
© WELT Online

KOMMENTAR von Alfred

Meine lieben Leute: Ich würde mal nach Chemtrails und Morgellons googleln. Ebenfalls auch auf YouTube die Videos ansehen!

Sie besprühen uns schon seit Anfang der 90er Jahre mit diesem Zeug. Ich erzähle keine Witze. Also: YouTube: Chemtrails und Morgellons.

Igelin: Die Schlußfolgerung dieser Ausführung ist perfektes Marketing: Schuld an den Folgen der Umweltvergiftung sind diejenigen, die Aufklärung betreiben und die unbequem sind . . . Schuld sind immer die Opfer.

Im menschlichen Gehirn ist das gesamte Wissen der Menschheit gespeichert. Vielmal „wissen“ wir, was wahr ist und was gelogen. Nur unsere Kontitionierung/Dressur/Erziehung suggeriert und manipuliert uns fremdgesteuert. Wollen Sie also wissen, wer im Recht ist oder wer lügt, dann befragen Sie Ihr Gefühl, Ihren 7. Sinn.

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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