KVPM informiert: Psychopharmaka verursachen Gewalt und Selbstmord

Eine Studie zur Untersuchung von 950 Gewalttaten zeigten einen gemeinsamen Nenner: Alle Täter waren auf Antidepressiva.
Sie verübten 362 Morde, 13 Schießereien an Schulen, 5 Bombendrohungen bzw. -anschläge, 24 Fälle von Brandstiftung, 21 Raubüberfälle, 3 durch Piloten verursachte Flugzeugabstürze sowie mehr als 350 Selbstmorde oder Selbstmordversuche.

Medizinische Studien zeigen, dass sich bei Patienten, die keinerlei gewalttätige Vergangenheit haben, unter dem Einfluss von Psychopharmaka eine von Gewalt geprägte Angriffslust entwickelten.

Mittlerweile wurde auch in vielen Gerichtsverfahren anerkannt, dass es einen Zusammenhang zwischen Gewalttaten und Psychopharmaka gibt.

Der Medizinjournalist und Autor Robert Whitaker schreibt: „Die Öffentlichkeit kam nie auf die Idee, dass der Verrückte aus ihrem Albträumen , der ohne erkennbaren Grund und aus heiterem Himmel tötet, nicht von seiner eigenen Bösartigkeit getrieben war, sondern von einen populären Medikament, verschrieben von einem Arzt und bezahlt von einer Krankenkasse.“

Warum?
Die Akathisie könnte eine Erklärung dafür sein. Dabei handelt es sich um eine häufig auftretende Wirkung von Neuroleptika und Antidepressiva. Der Begriff Akathisie bezeichnet eine quälende innere Unruhe, eine Unfähigkeit still zu sitzen oder zustehen, Damit verbunden ist das Gefühl, aus der Haut heraus zu wollen und damit verbunden ist chronische quälende Schlaflosigkeit. Auch das Zittern ist unerträglich. Dazu kommt die Verleumdungen und Schuldzuweisungen durch das psychiatrische Personal und die Erfahrung mit völlig unsachlichen richterlichen Anhörungen, Traumatisierungen durch tage, wochen und monatelangen Fesselungen und strengste Isolierungen.

Psychiater sind sich völlig darüber im Klaren, dass extreme Gewalttätigkeit eine dokumentierte Wirkung von Psychopharmaka ist, die auch beim Entzug dieser Mittel auftreten kann. Trotzdem versuchen sie häufig, dem Patienten die Schuld dafür zuzuschieben, und darauf zu dringen, dass dieser seine Pillen weiter nimmt. Die Folgen und Wirkungen der Psychopharmaka werden aber dann als „geistige Störung“ diagnostiziert, die dann auch noch von unbequemen Angehörigen verursacht worden sein sollen.
Kliniken, in denen die Isolation am schärfsten durchgeführt wird, sind auch die Folterungen der Probanten am schlimmsten.

Weltweit warnen auch Arzeneimittelbehörden.

Studien zeigen auch folgendes: „Die durch Antidepressiva bewirkten Verhaltensveränderungen wie Reizbarkeit, Feindseligkeit, Impulsivität und Manie gleichen den Verhaltensweisen, die durch PCPs – Straßendrogen . . .

Kinder sind durch Psychopharmaka besonders verwundbar, da sich ihr Körper noch in der Entwicklung befindet. Die Psychopharmaka (können) rufen entsetzliche körperliche und geistige Wirkungen hervor, die keine „Nebensache“ sind, wie z.B. Feindseligkeit, Krämpfe, unkontrollierbare Gesichtszuckungen, manische Reaktionen und Anfälle.

Der Körper besteht aus chemischen Verbindungen, die aus Nahrung, dem Sonnenlicht, der Luft, dem Wasser gespeist werden. Ständig finden Millionen chemische Reaktionen statt. Wenn dem Körper nun eine fremde chemische Substanz zugeführt wird, unterbricht und stört dies die normalen biochemischen Abläufe im Körper.

Glauben Sie niemals, dass diese sogenannten „Medikamente“ irgendwas und irgendwie helfen oder heilen ! Sie unterdücken maximal die Symptome – und verstärken die Ursachen bzw. setzen neue Ursachen für weitere Krankheiten und Störungen.
So verändern auch Psychopharmaka niemals soziale Probleme oder Kummer, Leid und Unwohlsein. Sie helfen auch nicht in Krisen wie Pupertät oder Welchseljahren. Ganz sicher zeigen sie nicht die Ursachen und lehren auch keine Weisheit und Selbstheilung.

Citizens Commission on human rights, in Deutschland KVPM bekannt ist seit 4 Jahrzenten im Einsatz für die Menschenrechte in der Psychiatrie. Die dort ehrenamtlich tätigen Menschen dokumentieren unzählige Psychiatrische Misstände, veröffentlichen, demonstrieren und protestieren.

Es ist objektiv real und zeugt nur davon dass diese Kommission den Nagel auf den Kopf trifft, wenn sie immer wieder direkt und unter der Gürtellinie von den Tätern der Pharmalobbyisten angegriffen und verunglimpft wird.
Aber sie geben nicht auf. Immer mehr Menschen wenden sich an diese Kommission, auch deshalb, weil sie anderswo keinerlei Verständis, und keine direkte persönliche Hilfe und Unterstützung erfahren.

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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