Erfahrungsbericht eines Psychiatrie-Geschädigten.


Einweisung – nach Freilassing

Als ich in der Stadt bemerkte, das die Beamten mit mir nicht zur Wache fuhren, fragte ich nach: wohin wir fahren werden.
„Zum Krankenhaus“, war die Antwort.
„Was soll ich dort“, fragte ich die Beamten.
Antwort: „Sie haben beim Streitbichl-Bauern auf dem Feld herum geschrien, so das er Angst bekam und die Polizei zur Hilfe rief.“

Wir fuhren zum Krankenhaus Bad Reichenhall in die Notaufnahme. „Bitte aussteigen und mitkommen, der Doktor möchte sie mal anschauen, was ihnen fehlt.“ Also bin ich mitgegangen ohne Einwände.

Nach einem kurzen Gespräch mit dem Arzt und den Beamten, baten sie mich mit einem Begleiter (Pfleger?) in einen Ambulanzwagen zu steigen, um mit mir nach Freilassingen zu fahren.
Ich folgte, und fragte, „was denn dort zu tun sei?“
„Dort möchte noch ein weiterer Arzt meinen Zustand beobachten“

Die Fahrt verlief ruhig und Problemlos.

Auf Station P 3 angekommen, wurde ich von einer Schwester zum Blutdruckmessen in das Behandlungszimmer gebeten. Nach der Messung bat sie mich, bis zum Aufnahmegespräch im Gang zu warten. Auf dem Gang verabschiedeten sich die Beamten (D-Schicht), ebenso das Personal des Krankenwagens.

Zum Aufnahmegespräch bat das P 3 – Personal in das Behandlungszimmer zurück und warteten mit mir auf den diensthabenden Arzt (Dr. Tutert – Rosenheim – Tagesklinik – ISK). Da zur Aufnahme angeblich persönliche Daten von mir zu erfragen waren, begann das Gespräch nach dem Eintreffen des Arztes.

Ich beantwortete seine Fragen, bis zu dem Punkt, als man mich nach meiner Mutter fragte. Da ich in der Situation tiefe Trauer über den Freitod meiner Mutter empfand und den Tränen nahe war, verließ ich in demselben Moment den Behandlungsraum und weinte still in der Spielecke vor mich hin. Nach ca 2 Minuten war ich soweit gefasst, das ich zum Behandlungsraum zurückkehrte, um zu erklären, warum ich aus dem Gespräch ging und es noch nicht zu Ende führen kann.

Schilderung des Sachverhaltes der meiner Meinung nach zu den Folgeschäden aus der unsachgemäßen Fixierung geführt hat.
(Auf Grund der Fragestellung zum Suizid meiner Mutter, beim Aufnahme Gespräch wurde eine Traumatisierung wach gerufen. Als der Referent Dr. Tutert dann einen Anruf während des Aufnahmegesprächs entgegen nahm, habe ich das Stationszimmer verlassen um das Aufnahmegespräch zu unterbrechen, da ich auf Grund meiner Traumatisierung mich nicht in der Lage sah, es zeitnah fort zu führen. Da ich mich aber in einem akuten Traumatisierungszustand befand, habe ich mich nicht dazu in der Lage gesehen, und bin im Gang geblieben.)

Dann wurde ich auf gefordert mir das Zimmer anzusehen, in das ein Bett mit angebrachten Fixiersystemen geschoben wurde. Ich wurde auf dem Bett fixiert ohne dass mir ein medizinischer Grund genannt wurde. Auch auf Nebenwirkungen der Anwendung der Fixierung bin ich meiner Meinung nach nicht aufgeklärt worden.

Meiner Meinung nach bin ich allein zum Zweck, das unterbrochene Aufnahmegespräch fort zu führen vom Stationspersonal fixiert worden.

Nachdem Dr. Tutert das Aufnahmegespräch geführt und beendet hat, habe ich gebeten die unsachgemäße Fixierung zu beenden. Worauf hin Dr. Tutert sagte, das Stationspersonal kümmere sich weiter um mich.
Als ich zur Erklärung meines Zustandes der zum Verlassen des Aufnahmegesprächs geführt hatte an die Stationszimmertür heran trat und klopfte, wurde ich zum Eintreten gebeten um das Aufnahmegespräch fort zu führen. Nachdem ich an der Türe zum Stationszimmer dem Arzt und Personal kundtat, „das ich noch nicht in der Lage sei, wegen der akuten Trauer das Aufnahmegespräch fortzusetzen und erklärte, das ich aus dem Gespräch gegangen sei – nur weil ich das in der Therapie so gelernt habe – den Raum zu verlassen bevor die Situation eskaliert, ging ich einige Meter den Gang zur Spielecke entlang.“

Schilderung zum Fixierungsvorgang:
Das Stationspersonal rief nach mir. Ich reagierte darauf gelassen auf die Ansage „sie wollten mir das Zimmer zur Nacht zeigen.“
Das Zimmere befand sich gegenüber des Stationszimmers neben der Telefonkammer für Patienten. Durch die Haupttüre der Station wurde ein Bett durch den Gang in das Zimmer zur Nacht geschoben. Ich ging mit dem Personal in das Zimmer, in dem das Bett mit Fixiergurten deponiert war.
1. das Personal bat mich, meinen Körper auf das Bett zu legen, um die Fixierung vorzunehmen.
2. ich fragte nach der Anordnung und Notwendigkeit der Maßnahme.
3. es sei eine Anordnung des Arztes.
4. ich folgte widerstandslos und wurde vom Personal fixiert.
5. Auf Frage zur Notwendigkeit wurde mir vom Personal gesagt:“der Arzt
möchte so das Aufnahmegespräch weiter fortführen“.
6. ich sagte, „das sei nicht nötig und ich könne auch ungebunden mit dem
Arzt weitersprechen“ und bat um die Beendigung der Fixierung.
7. Dies wurde mir verneint mit der Begründung, dass der Arzt gleich
komme und ich mit ihm über die Beendigung der Fixierung reden könne.
8. das Personal verließ den Raum.
9. etwas später betrat Herr Dr. Tutert den Raum und hatte einen Hammer
zur Rüfung der Reflexe in der Hand.
10.als er mit der Überprüfung beginnen wollte, machte ich ihn auf den
Umstand aufmerksam, das ich fixiert im Bett liege und befürchte, vom
Auslöser der Reflexe, das mir Verletzungen zuführen
11. Er verzichtete darauf auf die Prüfung der Reflexe.
12. ich sagte, falls er bereit ist die Fixierung zu beenden, könne er
die Reflexe prüfen. „Nein, er wolle das unterbrochene
Aufnahmegespräch fortsetzen“, sagte er.
13. abermals bat ich ihn, die Fixierung zu beenden. Ich unterstrich
meine Bitte mit dem Grund, das eine Fixierung zur Beendigung des
Aufnahme-Gespräches nicht notwendig sei.
14. „ich könne aus dem Zimmer wieder laufen“, war sein Argument
15. so haben wir unter dem Szenario das Aufnahmegespräch fortgeführt und
beendet.
16. Abermals bat ich ihn um die Beendigung der Fixierung, da ich starken
Harndrang verspürte und durstig war. Seine Antwort: „das
Stationspersonal würde sich weiter um mich kümmern, er würde
veranlassen, das nach mir geschaut werde.“ …. daraufhin verließ er
den Raum und seitdem habe ich ihn nicht wiedergesehen.
17. das Personal kam herein und schob das Bett des Nachbarn heraus. Auf
meine Bitte, die Fixierung zu beenden, da das Aufnahmegespräch
erfolgreich abgeschlossen ist, und ich zur Toilette muß….. wurde
mir ausgerichtet,“das der Arzt keine Beendigung der Fixierungs-
Maßnahme angeordnet habe.
18. ich bat um Wasser und die Möglichkeit zur Toilette zu dürfen. …..
dies wurde mir nicht ermöglicht, Wasser gab man mir.
19. ich bat die Schwester (Blutdruck) mir eine Aufstellung mit Namen des
Arztes und der bei der Fixierung im Raum anwesenden Mitarbeiter
nieder zu schreiben und mir auf den Nachtschrank zu legen. Sie sagte,
das sie es machen werde und zum Wasserlassen würde ich vom Personal
unterstützt, das dann kommen werde.
20. es wurde ein Pfleger zu mir in das Zimmer geschickt, der eine
Urinflasche bei sich trug und mir zum Wasserlassen über die Decke und
verschlossener Hose hielt.
21. ich fühlte mich überfordert, durch die Hose und Decke zu pinkeln und
völlig unverstanden. Als Antwort spuckte ich auf die Urinflasche ohne
vorher zu bitten, die Öffnung Richtung des Mundes zu drehen.(Zynisch!)
22. der Pfleger legte die bespuckte Urinflasche in die Raumecke an die
Wand. Er lächelte und sagte beim Verlassen des Raumes:“dann eben
nicht“.
23. der Zimmernachbar betrat das Zimmer und fragte, ob ich nun ruhig
bleiben wollte für die Nacht. Ich war verwundert auf seine Frage, und
stimmte zu und bekannte mich, das ich die ganze Zeit ruhig sei.
24. er lenkte ein und war fortan mir freundschaftlich gesonnen.
25. ich bat ihn durch die Schwester den Arzt holen zu lassen. Er machte
sich auf den Weg und daraufhin kam eine Schwester zu mir und fragte
was denn sei. „die Liste mit den Namen, Wasser und den Arzt sprechen,
war mein Auftrag an sie. Ich bekam Wasser gereicht und der Arzt würde
verständigt. Sie ging hinaus.
26. aus der Not heraus, habe ich einen Freund angerufen, er war gerade
nicht Zuause – Anrufbeantworter, meine Nachricht, die ich
sprach:“Hallo. Ich liege hier in Freilassing an allen Gliedmassen
fixiert. Bitte versuche, das Guthaben für das Telefonieren über das
Handy nachzuladen. Melde Dich!“ Danach war mein Guthaben erschöpft
und ich mußte dringend Wasserlassen.
27. So habe ich versucht, selbst die Fixierung zu lösen – rechte Hand
rutschte aus der Fixierung, damit war es mir möglich, die linke
Handmanschette abzustreifen und die Fixierung an den Beinen
(Fußgelenke) zu prüfen, ließ ich den Körper aus dem Bauchgurt – die
Fixierung der Beine ließ sich nicht abstreifen und ich prüfte, ob ich
zum Wasserlassen auf dem Klo das Fixiersystem für die Beine vom
Bettgestell lösen kann –
….das Personal hat Kenntnis über den Vorgang erhalten (Vermutlich
durch die auf das Bett gerichtete Kamera) und betraten zu VIERT das
Zimmer mit den Worten:“was ist denn hier los?“

….. ich antwortete:“schön das sie kommen, sie können die Fixierung
an den Fußgelenken lösen und die Maßnahmen beenden, damit ich
Wasserlassen und dann schlafen kann.“

……“das gehe nicht, ich müsse wieder fest gemacht werden“
……“ich möchte den Arzt sprechen und wissen, mit welcher
Begründung die Fixierung aufrecht erhalten werden muß“

……“ich wirke unruhig“: wurde mir gesagt.

……ich prüfte mich und zur Beruhigung legte ich mich zurück ,
schloß die Augen und sagte: „ich sei ganz ruhig.“

…..dieses verstand das Personal fälschlicherweise als Einwilligung
die Maßnahme fortzusetzen(Zynisch!). Ich öffnete die Augen und sah
das Personal, wie es den Fixiergurt wieder zum Einsatz brachte.

…..ich fragte abermals nach der Verständigung des Arztes zu dem
Vorgang.

…..Das Personal stimmte in einer internen Diskussion, ob eine
Fusion zur Ruhigstellung meiner Person notwendig werden würde. Doch
da ich ruhig war, wurde darauf verzichtet.
28. ich fühlte mich mit meinem Bedürfnis Wasserzulassn und unfixiert die
Nacht in Ruhe zu beginnen unverstanden. Und bat erneut um Beendigung
der Maßnahme. „der Arzt habe keine Beendigung der Maßnahme
angeordnet“, bekam ich zur Antwort.
……..das Personal begann mit der Wiedereinrichtung der Fixierung:
…..der männliche Pfleger begann damit, die Arm-Manschetten
anzulegen – jedoch verwendet er nicht die Justierung der
Grundfixation ….. sondern eine Stufe enger!!!! Das löste bei mir
schon vor dem Verschliesen durch das Einführen des
Sicherheitssplintes durch den Pfleger einen starken Schmerz aus!!!!
„das geht so nicht, ich habe Schmerzen, bitte holen sie jetzt sofort
einen Arzt“: sagte ich. …… das wurde verneint vom Personal.

…..warum er mir mit der Manschette Schmerzen zufügte, fragte ich

……“die müsste jetzt so eng eingestellt werden da ich aus der
vorher gegangenen Einstellung (justierung) herausgerutscht sei.“

…..die sei kein Grund, mir am rechten Handgelenk Schmerz zu
zuführen, ließ ich ihn wissen.

…..er begann dann auch den Handgelenkknochen der linken Hand mit
der Manschette zu fixieren und den gesamten Körper am Bett zur
Streckung zu fixieren.

……ich habe gebeten, die Fixierung zu lösen, so das ich keine
Schmerzen durch die Maßnahme erleiden muß.
……ich bot an, etwas zu unterschreiben, womit ich erklären
wollte, dass ich in der Fixierung verbleibe … wenn sie gelockert
würde. Vergeblich!!!!
29. so bat ich die Schwester (Blutdruck) einen Arzt zu informieren, das
er die Überfixierung zu prüfen und zu beenden hat. …… ich wartete
1 Stunde!!! bis die Schwester nochmal das Zimmer betrat, um Wasser zu
reichen.
…..ich fragte, „wann der Arzt kommt“
….Sie habe ihn informiert, und er wolle nicht kommen. „Warum sie
mich mit der Antwort so lange wartern ließ, wollte ich wissen.
…….“Sie sei nicht dazu verpflichtet, mich von der Entscheidung
des Arztes nicht zum Krankenbett zu wollen, zu informieren“
…..sie ging hinaus und ließ mich hilflos zurück.
30. ich glaube, dann habe ich vor Erschöpfung gedöst.
31. als ich wieder wach wurde, war es draußen dunkler geworden und der
mit dem-Bett-in-den-Speisewagen-verlegte-Zimmernachbar, suchte sich
aus seinen Sachen etwas heraus, die noch im Zimmer waren.
……Die Mitarbeiter der Nachtschicht betraten etwas später den
Raum, den der Zimmernachbar kurz vorher verlassen hatte. – sie
prüften die Fixierung an den Fußgelenken und beendeten die zur
KÖRPERSTRECKUNG angebrachte Fixierung …..bat die Fixierung gänzlich
zu beenden, damit die Schmerzen an den Handgelenken nicht länger
ertragen muß und zum Wasserlassen gehen kann.
…..müsste mit der Urinflasche vorlieb nehmen, da die Fixierung
nicht beendet werden, wurde mir gesagt.
…..ich bat darum, die Handgelenk-Manschetten etwas zu lösen, da ich
um die Blutversorung der Hände besorgt bin. …. leider wurden nur
die Armbewegungs-Einschränkung minimiert.
….dann wurde mir Wasser und die Urinflasche gereicht – um Wasser zu
lassen.

Das Personal nahm meinen Wunsch einen Arzt sprechen zu wollen
entgegen und verließen den Raum.
32. UNTER UNMÖGLICHEN UMSTÄNDEN gelang es mir, die Urin-Flasche an den
Penis zu führen und die Notdurft zu verrichten. Dann habe ich sie im
Schubfach des Nachtschrankes abgestellt……Zum Speichel-lassen habe
ich sie weiterhin benutzt (zynisch!)
33. da die Strangulierung der Handgelenke durch die Manschetten des
Fixierungssystem von der diensthabenen Schwester nicht beendet
wurden, versuchte ich an das mitgeführte Mobiltelefon – das seit der
Streckungs-Fixierung auf dem Nachttisch lag, zu gelangen.
….als ich es erreichen konnte, benutzte ich es – Hilfe von außen zu
holen – wählte die Notrufnummer 112 und sprach mit dem Mitarbeiter
der Zentrale in Rosenheim.
…..er verstand den Sachverhalt und verständigte das
Stationspersonal!!

……die Nachtschwester kam ins Zimmer und drückte ihren Finger mit
Gewalt zwischen Haut und Fixierungssystem am Handgelenk – um die Enge
der Manschetten zu prüfen – lockerte das System jedoch nicht und
verließ das Zimmer wieder.

…..sofort wählte ich zum zweiten Mal 112 – und der Mitarbeiter
sagte mir, er habe von der Schwester gesagt bekommen, die Fixierung
sei ordnungsgemäß eingestellt – weiter sagte er: „Herr B., sie
befinden sich in einem Krankenhaus und liegen im Bett, folglich muß
es ihnen auch gut gehen – bitte rufen sie nicht weiter 112 an!
34. ich verstand nicht genau – wie er das gemeint hatte und wählte in
meiner Not 110 an.
……der gleiche Mitarbeiter nahm das Gespräch entgegen und sagte
nun, das es nicht helfe weiter anzurufen.
….ich schaltete das Mobiltelefon aus und legte es unter meinem
Rücken auf die Matratze.
35.die Nachtschwester kam herein und suchte das Handy um das Bett herum.
…..sie sagte:“sie möchte das Handy mitnehmen und es helfe nicht,
den Notruf zu kontaktieren!!!
…….ich verwickelte sie kurz in ein Gespräch – um sie zum Lösen
der Fixierung zu bewegen und den Arzt holen zu lassen.
…….sie bestand auf die Herausgabe des Handys.
…….ich hob meinen Ober- Körper von der Matratze und ließ sie das
Gerät mitnehmen. „ich würde es am nächsten Morgen zurückbekommen und
auch die Fixierung werde dann beendet,“ ließ sie mich wissen.
….im Laufe der Nacht reichte sie mir nochmal Wasser zum trinken –
dann wurde ich ohne Notfallglocke und notdürftig bedeckt
liegengelassen!!!!
36. bis zum Versuch durch die Assistenzärztin (Nesswald) Blut abzunehmen
hat sich vom Stationspersonal niemand im Zimmer sehen lassen.

……bat Frau Nesswald die Fixierung zum Blutabnehmen zu beenden –
sie verneinte und sagte: „ES GEHE AUCH IM FIXIERTEN ZUSTAND BLUT
ABZUNEHMEN!!!!

…….ich sagte, „das ich es nicht wolle“ – sie verzichtete auf das
Blut.
37. Zur Zeit des Frühstückes war die Fixierung noch nicht gelöst.
……der Zimmernachbar fragte mich,“ob ich auch schon etwas zu essen
bekommen habe“
……..ich verneinte und bat um etwas Wasser, welches er mir reichte.
38. Zur Visite wurde er aus dem Zimmer gebeten
……..Oberarzt u. Personal betraten das Zimmer und Herr Wolf
fragte: „Herr B.? – was machen sie denn da in der Fixierung?
…..ich antwortete und bat um sofortige Lockerung der Arm-Manschetten
…….er verneinte!!!
……ich sagte: „er solle die Verletzungen untersuchen, die durch
die Überfixierung entstanden sind
…….er verneinte!!!!
39. Er sprach von 14 Tagen zur Beobachtung und wenn ich etwas
unterschreibe, sei ich dann freiwillig da.

…..ich stimmte zu und bat abermals um die Beendigung der Fixierung-
Maßnahme.
40. EINE HALBE STUNDE SPÄTER HABEN DIE MITARBEITER DER KLINIK DIE
FIXATION ERST BEENDET

Falsche Maßnahmen:
Das Stationspersonal fixiert mich ein weiteres Mal und leitet die starke Strangulation meiner beiden Handgelenke ein und diese wurde 12 bis 14 Stunden lang aufrecht erhalten.

Die Stragulation meiner beiden Handgelenke wurde erst am 24. März 2010 um 20 bis 30 Minuten nach der Visite beendet.

Bei dieser unsachgemäßen Fixierung sind folgende Körperliche Schäden für mich entstanden:

Durchblutungs Störungen der Handgelenksgefäße,
Scheidenentzündungen aller im Handgelenksbereich befindlichen Senen,
Verletzungen der Nebennerven die mikroskopisch klein und daher nicht messbar sind
und abgestorbenes Gewebe im Handgelenksbereich.
Durch Heilungschmerzen ausgelöste Verspannungen im gesammten Rückenbereich,
starke Belastungsschmerzen bei alltäglicher Hausarbeit.

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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18 Antworten zu Erfahrungsbericht eines Psychiatrie-Geschädigten.

  1. Igelin schreibt:

    Den Gesprächspartner ans Bett zu fesseln – das kriegen nur perverse Psychiater fertig. Alle anderen müssen mit den Antworten zufrieden sein, die sie bekommen.
    Wenn der junge Mann seinen Schmerz herausschreit auf einem Feld ohne Zuschauer, dann ist das doch ganz sicher nichts psychisch gestört.
    Ganz im Gegenteil. Mir ist bekannt, dass dieses „Herausschreien“ eine Therapie in der Ausbildung von Manager ist – zu mindest in den ostasiatischen Ländern.
    Aber davon wie auch von allem anderen Möglichkeiten der Heilung haben Psychiater keinerlei Ahnung – sie kennen nur Gewalt und chemische Gifte – und diese Anwendung wird ihnen von staatswegen abgesichert.
    Allein das ist völlig unverständlich.
    Alle Zeitungen und Internet und Fernsehen sind voll von Berichten über alternative Heilmethoden – aber Psychiater kennen und wenden immer nur Gewalt und die chemische Keule an. Psychiater und ihre Pharma-Lobby sind die Unbelehrbaren, die sich in ihrem Größenwahn anmaßen über andere Menschen ein Urteil fällen zu müssen. Ein Urteil, dass diese Probanten immer abwerten und immer als „gestört“ diagnostizieren.
    Psychiatrie ist ein bösartiges Dogma.

  2. ThomasS schreibt:

    Also, erstmal: Ich zweifle nicht daran, dass diese Person Schlimmes erlebt hat, bzw. auch in der Psychiatrie Schlimmes erlebt hat. Dennoch muss sich solch ein Erfahrungsbericht natürlich ein paar Fragen gefallen lassen, wenn einige Stellen beim Lesen nicht ganz klar geworden sind.

    Z.B. habe ich ncht ganz verstanden, wie man in der Lage ist, ein Handy zu benutzen, wenn man fixiert, also quasi bewegungsunfähig ist. Geschweige denn, wie man es unter seinen Rücken bugsieren kann. Ebensowenig verstehe ich, warum sie ihm überhaupt das Handy nicht gleich konfisziert haben, wo doch offensichtlich der Kontakt mit der Außenwelt nicht erwünscht ist.

    Ich hoffe, ich handle mir mit diesem Kommentar jetzt nicht allzu viele Hasstiraden ein. Aber soweit ich den Tenor des Blogs verstanden habe, ist hier ja der eigenständig und kritisch denkende Geist hier (glücklicherweise) erwünscht.

  3. psyina schreibt:

    Sehr geehrter Herr Thomas,

    sehr wahrscheinlich kennen Sie keine Fixiergurte. Ich gebe Ihnen den Rat, mal bei der Firma Segufix zu googeln …. dort sind Bilder der Halterungen zu sehen und dann werden Sie feststellen müssen, das ein gewisser Grad der Handlung schon noch möglich sind.
    Ich bin natürlich froh, das Sie dazu die Fragen gestellt haben, damit Mißverständnisse aufgeklärt werden können.

    Wenn ich Sie recht verstanden habe, stimmen Sie auf indirektem Wege zu, das der Außenkontakt für Patienten nicht von Vorteil sein sollte! Oder habe ich Sie vielleicht missverstanden? Es ist natürlich seltsam-anmutend, das man im Krankenhaus Hilfe von außen sucht – aber ich kann Ihnen versichern, das es in Psychiatrien der üblich Weg ist.

    Zur medizinischen Seite:
    eine „Strangulierung“ über einen längeren Zeitraum führt dazu, das die Blutzirkulation behindert wird. Das führt zu Sauerstoffmangel in den Gefäßen und, wie in diesem Fall Unterversorgung in Händen und Füßen. Abgestobenes Gewebe / Quetschungen der Nerven ect. sind so die Nebenprodukte.

    Körperliche Begleiterscheinungen:
    -Arbeitsunfähigkeit
    -keine Belastbarkeit der Hände/Arme/Beine/Rücken
    -braucht Hilfe im Haushalt
    -benötigt sehr lange Zeit zum Anziehen
    -muß jeden „Handgriff“ 100x vorher überlegen, ob er sie tut
    …..und verschiedene andere Dinge spielen eine erhebliche Rolle. Vielleicht haben Sie eine gute Idee, wie er sein Leben jetzt besser gestalten kann.

    Würde mich freuen.
    In diesem Sinne nette Grüße

    • ThomasS schreibt:

      Liebe psyina,

      >Wenn ich Sie recht verstanden habe, stimmen Sie auf
      >indirektem Wege zu, das der Außenkontakt für Patienten
      >nicht von Vorteil sein sollte!

      Nein, da haben Sie mich falsch verstanden.
      Das ist nicht meine persönliche Meinung.
      Vielmehr habe ich versucht, mich in die Denkweise des Klinikpersonals hinein zu versetzen, die mir der Bericht vorgibt. Teil dieser Denkweise scheint ja zu sein, dass Außenkontakte nicht erwünscht sind, bzw. nur im kontrollierten Rahmen. Dass dies so ist, zeigt ja z.B. die Tatsache, dass das Handy leztlich durch das Personal eingezogen wurde, nachdem der Patient 2 mal versucht hatte, Hilfe von außen herbeizurufen.

      Wobei die Beamten in der Notrufzentrale wohl wirklich nichts tun können, da sie die Notrufe nicht als Privatpersonen beantworten, sondern als „Funktionäre“. Und nach offizieller Lesart gehört das Klinikperonal nun mal leider zu den „Guten“ & alles, was in der Klinik geschieht, gilt erst einmal als „rechtens“. Umgehend die Klinik zu verständigen, hätte dieser diensthabende Beamte sich allerdings stecken können. Und auch hier will ich diese Person nicht verteidigen, geschweige denn ihr Verhalten gutheißen, sondern wiederum nur ihre Situation nachvollziehen. Und vielleicht hatte der Beamte keine Wahl. Soweit ich weiß, wird jeder eingehende Anruf automatisch dokumentiert, d.h. auf Band aufgezeichnet und muss irgendwie bearbeitet werden.

      Vielleicht wäre mir in solch einer ausweglosen Situation auch nur der Notruf eingefallen, nachdem mir (womöglich in guter Absicht, höchstwahrscheinlich aber eher aus reiner Nachlässigkeit) das Mobiltelefon gelassen worden wäre. Hinterher ist man ja immer schlauer. Somit nehme ich aus dem Bericht für mich die Empfehlung mit, für solche Fälle stets die Rufnummer einer Vertrauensperson gespeichert zu haben, die in der Lage und willens ist, von draußen für mich tätig zu werden. Optimal wäre hier natürlich ein Rechtsanwalt, aber wer hat schon „seinen“ Anwalt parat. Das gibt es wohl nur in Krimis, und IRL vermutlich nur bei Berufskriminellen oder Geschäftsleuten.

      Im übrigen haben Sie recht … solche Fixierungsgurte habe ich wirklich noch nie gesehen (zum Glück natürlich) und hatte mir das tatsächlich so vorgestellt, dass man komlett in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist. Ich werde mich auf den von Ihnen genannten Webseiten mal informieren.

      Eine Idee, wie man am besten mit den Folgeschäden umgehen kann, habe ich leider auch nicht.

      Mit freundlichen Grüßen

      Thomas S.

  4. Anonymous schreibt:

    Weißt du, dass dein Bericht auch da steht: http://saloma.blog.de/2011/11/12/tagebucheintrag-ina-weber-zwangseinweissung-12153400/

    Ist das mit deiner Erlaubnis erfolgt?

    • Igelmutter schreibt:

      Hallo Feuerfuchs – insoweit ist Dein Logo mit einem Affen nicht richtig –
      ja – das ist mir bekannt. Ich habe diesen Bericht per e-mail bekommen und ich habe den Geschädigten persönlich gesprochen.
      Also soweit alles im grünen Bereich.
      Nicht ist aber im grünen Bereich, was da in den Psychiatrien geschieht.
      Der Geschädigte M hatte noch rießiges „Glück“ dass er nicht sofort in komatöse Zustände gespritzt worden ist – wie es mein Sohn erfahren musste von einem kleinen Mädchen, das mit Absatzschuhen kaum so groß war wie das Bett hoch. Mein Sohn war mindestens doppelt so groß und auch die Richterin, die sofort die Zwangseinweisung beschloss – hatte eine niedliche kleine Mädchenstimme am Telefon. Live wollte sie mich nicht sehen. Sie hatte wohl keine guten Erfahrungen mit ihrer Mama.
      Und das ist das Fazit:
      die Psychiaterin berief sich auf den Beschluß der Richterin und die Richterin berief sich auf den „Befund“ und Wunsch der Psychiaterin – beide nicht erwachsen und beide nicht in der Lage Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen – aber zusammen ein gemeingefährliches Team; lebensgefährlich für die Opfer ihres Klein-Mädchen-Doktor-Richter Spiels.

    • psyina schreibt:

      einen fröhlichen guten Abend,

      wir sind im Streudienst (von Infos) unterwegs – damit sich das Leben innerhalb – wenn es überhaupt ein Leben ist – der Mauern der Psychiatrien verändert. Je mehr Menschen die Wahrheit erkennen können, und ihre Augen nicht verschliessen, kann das für ALLE Menschen gut sein.

      Wir freuen uns, d.h. der Betroffene – sowie ich als Handlanger das es in beiden Blogs veröffentlicht worden ist. Darüber ist besonders der Betroffene dankbar und möchte sich dafür bedanken.

      Ganz liebe Grüße

  5. psyina schreibt:

    der Kommentar ging an den Rotfuchs!!

    Liebe Igelin,

    ich soll Dich ganz liebevoll grüßen vom Betroffenen.

    Du hilfst ihm dabei sehr viel weiter, weil es ihm darum geht, das Menschen über die Gefährlichkeit einer Fixierung aufgeklärt werden und das System der Vergangenheit angehören muß. Es können sehr viele Schäden daraus entstehen, die das spätere Leben zerstören. Daran denkt kaum jemand.
    Um aus diesem Dunstkreis zu kommen, sollte man besser eine PatVerfü schreiben, die das direkt ausschließt. Das Gesetz hat sich leider erst seit Kurzem geändert.

    Ich wünsche Dir einen angenehmen lichtdurchfluteten Abend

  6. Anonymous schreibt:

    hallo , als 1 möchte ich für meine schreibfehler entschuldigen . SORRY . ( bin halt türke 😉 )fast ähnlich musste ich wie igelin erleben . fande das sehr schlimm aber es gib noch schlimmere sachen ,. obwohl ich mir jetz sicher bin das vielle nicht glauben werden werde ich trotzdem das schreiben . seit 4.1.2012 höre ich stimmen davor am 24.5.2011 musste ich erwebstminderungsrente stellen weil ich angeblich uneinsichtig bin und ohne medikamenten nicht gesund werden kann . die stimmen haben paar fehler gemacht , sie ahmak (dummkopf) verwendet , was nicht in meine wortschatz vorhanden war . nachdem sie mich hypnotiersiert haben sie mir gesagt haben ich soll meine fingerspitze drücken . ich habe damals nicht verstanden worum ich meine fingerspitze drücken soll bis ich carsten kennengelernt habe und er mir das mit hypnose rauchen aufhören wollte erzählt hat und auf fingerspitze drücken musste . ich habe paarmal ihn gefragt fingerspitze drücken . das schlimmste kommt jetz sie arbeiten mit manipulation technik und ich weiss nicht wo ich mich wenden soll . danke das ihr meine schreibfehler übersehen tut . danke

  7. Igelin schreibt:

    Das mit der Hypnose ist weiter verbreitet als man/frau ahnt.
    z.B. unte PsychoDrogen wird das Bewusstsein ausgeschaltet, gelähmt und was dann diese Leute im Umfeld sagen – speichert das Unterbewusstsein als Befehl. Oder während einer Narkose ist das Unterbewusstsein wach und registriert jedes Wort – nimmt es ebenfalls auf als Befehl, der dann irgendwann ausgeführt wird. Aber das verzwickte daran ist, dass das Untebewusstsein eine Ver-nein-ung nicht akzeptiert.
    z.B. „ich bin nicht krank – bedeutet: ich krank und so wird der Körper krank. Also sollte man auch mit sich selbst in Gedanken immer ohne Ver-nein-ungs – Sätze denken. Also: ich bin gesund.

  8. cakir goeksel schreibt:

    sorry glaube ich habe mich nicht richtig ausgedrückt..!?! ich höre stimmen und die stimmen arbeiten mit hypnose und manipulation . kannst du brot backen ohne du davor ein brot gebacken zu hast ? ich kannte nicht hypnose technik noch manipulation technik nicht . jedesmal wenn ich die erkenne kommen sie mit andere methode . ein paar beispiele: er hat auch recht wir auch . er macht uns dumm wir machen ihn . du muss hier gehen . wenn du nicht hier gehts werde wir dich umbringen .ex frau ruf dich morgen an . DROHUNG .. LÜGEN….PERSÖNLICH ANGREIFEN…EMOTION ERZEUGEN.. ZEIT DRUCK ERZEUGEN.. SCHLECHTES GEWISSEN ERZEUGEN .. genau so arbeiten die stimmen .. das was ich dir als erstes geschrieben habe .. ich sollte meine fingerdrücken und heim gehen , wo ich kurz davor stand meine leben ein ende zu setzen . ca 2 monate später habe ich carsten kennen gelernt und er hat mich über hypnose technik aufgeklärt mit fingerdrücken . ich kann kein brot backen schon gar nicht mit hypnose oder manipulation technik kannte ich mich aus . naja danke dir trotzdem das du die mühe gemacht hast DANKE

  9. Igelin schreibt:

    Diese Stimmen wollen, dass Du tust, was sie nicht zuende gebracht haben – es sind die Seelen von Verstorbenen, die diese Welt nicht verlassen können und nun orientierungslos in der Zwischenwelt herumirren. Leider gibt es in dieser Kultur keine Vorbereitung auf das Sterben und keine Anleitung was danach geschieht. Aber so wie diese Stimme zu Dir spricht, kannst Du auch zu der Stimme sprechen.
    Frage sie, was sie zu besorgen hat und was Du für sie tun sollst und sage ihr auch, dass Du Dein eigenes Leben hast und nur Dein Leben leben musst.
    Sag ihr, sie soll zum Licht gehen – weil sie diese Welt verlassen muss bis sie wieder einen Körper zur In-karnation bekommt. Aber bis dahin muss sie zum Licht gehen.

    • Igelin schreibt:

      Es gibt Menschen, die bewusst mit den Geistern der anderen Welt sprechen. Seancen fanden immer schon statt – es nicht erwiesen, ob diese immer wahr sind – aber, es gibt nichts in der Fantasie, was es in der Wirklichkeit nicht auch gibt.
      Anstatt Dich dagegen zu wehren und Dich abzuwenden, wende Dich den Stimmen zu und rede mit ihnen.
      Es gibt nun schon so viele Filme über dieses Phänomen, und sicher gibt es auch Kulturen, die damit gut zurecht kommen.
      Anders als die westlich christliche, die einfach stur erklärt, es gibt nichts, was es nicht geben soll. und was nicht existieren soll muss krank sein – also müssen Menschen chemisch be-handelt werden, die mehr wahrnehmen, als sie sollen.
      Rudolph Steiner spricht von 12 Sinnen, die der Mensch hat – nicht nur 5. Also hast Du Sinne geweckt, die bei anderen Menschen noch im Tiefschlaf liegen.

  10. Igelin schreibt:

    Heute wurde dieses Thema von der YOGA aktuell aufgegriffen, den ersten Teil habe ich bereits hier abgeschrieben und den zweiten schreibe ich auch noch ab, weil sie hochaktuell sind , es geht in dem zweiten Teil um Wiedergeburt.
    Ich habe auch die Seele meines Sohnes gespürt – er hat oft versucht, mit mir Kontakt aufzunehmen und ich habe genau das gesagt, was ich Dir hier auch geschrieben habe.
    Die Seele muss zum Licht gehen. Dort muss sie ruhen, bis sie für die nächste Inkarnation wieder geweckt wird.
    Dass Psychiater dieses Stimmen-hören zur psychiatrischen Störung erklärt haben – resultiert aus ihrer Dummheit. Sie haben Pillen und die wollen sie profitbringend an den Mann/Frau bringen.
    Das hat nichts mit Heilung zu tun und so werden die Stimmen auch nicht weniger.
    Es gibt auch hier im Internet Website über Nahtoterfahrungen. Informiere Dich – dann werden die Geister mit ihren Stimmen Dich nicht mehr quälen und stören, sondern Du kannst sie als gegeben nehmen und mit ihnen kommunizieren.
    Ich – jedenfalls beneide Dich um diese Fähigkeit.
    Eine Freundin aus München besucht Seminare um diese Sensibilität zu erlernen.
    Auch in der Literatur gibt es zahlreiche Berichte über Stimmen. Eine Ballade ist mir in Erinnerung, wo ein Gärtner den Vorrübergehenden immer wieder eine Birne angeboten hatte und nach seinem Tod legten die Erben ein Samenkorn einer Birne auf die Zunge – daraus wuchs ein stattlicher Baum der nun wiederum alle Vorrübergehenden eine Birne anbietet.

  11. Igelin schreibt:

    Nimue, so berichtet die Sage, hat die Seele von Merlin in einen Baum verbannt – dort wird er ruhen und warten, bis er wieder gebraucht wird.
    Das ist aus der Artus-Sage. Marion Zimmer Bradley schrieb darüber zahlreiche Bücher – in denen haben die Menschen auch mehr Sinne als nur 5.

    Bei your tube. wurde eine Katze gezeigt, die an der Fensterglasscheibe hoch klettern kann. Und Pipie Langstrumpf erzählt ebenfalls solche Dinge.
    Wir sind zu eingegrenzt in der Vorstellung, wie die Welt wäre – aber die Welt ist sehr viel größer und weiter.
    Auch Deine Stimmen gehören zur realen Welt – sie sind keine Störung Deiner Psyche, sondern eine besondere Fähigkeit, die es Dir ermöglicht, sie zu hören.
    Kennst Du die Geschichten von Marie Popins ? Auch sie kann sehr viel mehr als nur Staub putzen und die Glotze anstellen, damit die Kinder ruhig sind und kein Durcheinander machen.
    Lies auch mal Michael Ende: „Momo, die unendliche Geschichte, der Wunschpunsch“. Es sind wundervolle Erzählungen mit sehr viel mehr Aussage als irgend eine Unterrichtsstunde oder Studium.

    Cbharles Dickens hat die Weihnachsgeschichte geschrieben, da gibt es auch einen Geist der Weihnacht.
    Oder das „Märchen von dem Mädchen, die ein Geist in den Keller lockt, und ihr einen vergrabenen Schatz zeigt – weil sie mutig ist und ihre Angst bewältigt.
    Gibt es die Geister oder nicht ?
    Oder in einer Geschichte von Andersen Nexö kommt der Geist des kleinen Töchterchen zu ihrer untröstlichen Mutter und sagt, sie solle aufhören zu weinen, sonst findet sie keine Ruhe.

    Mit einer großen weiten ‚Welt-Sicht sieht man/frau so viel mehr von der Welt.

  12. Igelin schreibt:

    Psychiater sind absolut phantasielos und humorlos – sie können nur dreinschlagen – mit körperlicher Gewalt und mit der chemischen Keule – sie sind armseelige Kreaturen, denen jegliche Menschlichkeit abtrainiert, abdressiert worden ist.

  13. cakir70 schreibt:

    § 33 bdsg den ich bei Dr. med. dent. Mathias Birch erkläre durch öffentliche bekannt machung kraftlos. jeden misshandlung werde ich § 223 stgb und § 211 stgb klage bringen.
    göksel cakir

  14. cakir70 schreibt:

    da durch das die mit strahlen arbeiten habe ich ein zahn verloren und zwei die mit amalgan füllung ist habe ich schmerzen .im internet habe ich gelesen das das krebs gefahr bedeutet.
    mit freundliche grüssen
    göksel cakir

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