Sprache; Kultur, Freiheit;

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17:39 Samstag, 26.November 2011

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Die perfid geplante Veränderung der Gesellschaft

Geschrieben von: Rumpelstilz, Dienstag, den 19. Oktober 2010 um 13:51 Uhr

Wie man unser Denken verändert hat

Immer wieder ist bei Politik-Global von einer NWO und der “Eine-Welt-Regierung“ die Rede. Ein freier Mensch jedoch würde sich niemals sei-ne Freiheiten nehmen lassen, wenn sie nicht nahezu unbemerkt in klei-nen Schritten genommen werden würden. Um jedoch den Menschen wi-derstandslos zu machen, müssen ihm bestimmte Fixpunkte in seinem Leben genommen werden.

Nun bin ich als Herausgeber von Politik-Global kein Jugendlicher mehr, ich erinnere mich an die ersten Nachkriegsjahre und bin in einer klassischen gut bürgerlich situ-ierten Familie aufgewachsen – kann also mit dem vergleichen, was früher war. Auch hatten Jahrzehnte im Ausland kein langsames “sich an die Veränderungen Gewöh-nen“ zur Folge. Bei meiner Rückkehr in die “BRD“ stand dem Bild das Bild früherer Zeiten gegenüber, was das Erkennen der Perfidie der Veränderungen erheblich er-leichterte.

So wie ich mir nicht die Verballhornung der deutschen Sprache mittels “Neuer Deut-scher Rechtschreibung“ oktroyieren lasse, so mache ich mir auch nicht das Ge-schäfts-Denglisch leerer Worthülsen zu eigen, oder die neue deutsche Geiz-ist-geil Einstellung aufzwängen oder mich von der unterschwelligen Werbung mit Sex be-einflussen. Heutige elektronische “Musik“ empfinde ich als ab-stumpfende störende Geräuschproduktion.

Werte wie Wahrheit, Ehre, Liebe, Treue, Loyalität und Achtung des Mitmenschen halte ich auch weiterhin hoch. Leider gibt es Kreaturen, die sich für “die Auserwähl-ten“ halten, für Illuminati und für eine Elite.

In den vergangenen 80 bis 100 Jahren haben sie die Gesellschaft nur pervertiert, denn eine Gesellschaft mit einem festen Werte-Kanon kann man nicht auf einmal zerstö-ren, also geschieht dies in vielen kleinen Schritten auf allen Fronten gleichzeitig. Da-zu gibt es think-tanks wie das Tavistock-Institute oder den Club of Rome oder Abtei-lungen des RIIA und des CFR.

Allen gemeinsam ist, dass dort maßgeblich Menschen khazarischen Ursprungs mit ei-ner ihnen genehmen Glaubens-Doktrin krimineller Ausrichtung wirken. Ihr Plan ist die weitestgehende Ausrottung fremder Rassen und anderer Glaubensrichtungen.

Wie viele Menschen nach Durchführung deren Plans noch leben dürfen / sollen, wird Bestandteil eines gesonderten Artikels sein – nicht als bloße vage Annahme, sondern mit Benennung der maßgeblichen Befürworter, die auch die Macht haben, dies durch-zusetzen.

Die Zerstörung einer menschlichen Kultur geschieht in drei Stufen

1. Schlachte die Ältesten.

Dies entspricht der Verbrennung einer Bibliothek, um Geschichte zu beseitigen, weil in Stammeskulturen die Informationen über die Generationen von Mund zu Mund mündlich weiter gegeben wurden. Nach dem Motto, die Geschichte schreiben die Sieger – wurde den Deutschen die Geschichte umgeschrieben, und ihnen wurde Kriegsschuld und andere Greuel eingeredet.

2. Beseitige die Muttersprache.

Durch die Zerstörung der ursprünglichen Sprache schneiden die Eindringlinge alle Verbindungen zur Vergangenheit ab. Wortschöpfungen wie Holocaust und die Ver-ballhornung der Sprache mit “neuer deutscher Rechtschreibung“ und “Denglisch“ wischen den Bezug zu eigener Kultur aus.

Das Überlieferte wird ausgewischt für die neue Ordnung, die jetzt durch SIE fein säuberlich durchgesetzt wird. Unter Androhung der Todesstrafe wird es den Men-schen verboten, in ihrer Muttersprache zu sprechen. Sie werden gedemütigt, indem man ihre Sprache auslöscht, oder noch schlimmer: zum Schweigen gebracht.

3. Versklave sie durch Geld.

Die Versklavung geschieht nicht mit werthaltigem Zahlungsmittel, sondern Fiat-Money ohne Gegenwert, geschaffen durch immer neue Nullen vor dem Komma durch die FED (Federal Reserve) und andere Zentralbanken im Besitz des Rothschild-Clans werden die Menschen für illusionäre Werte im Hamsterrad des Steuerkarussels zur Fronleistung angehalten.

Wenn das ursprüngliche Volk misshandelt und manipuliert wird, sich zu unterwerfen und wenn die Ernte eingefahren wird, dann müssen sie ihren Herren Tribut leisten, um leben zu dürfen.

Ungehorsame bzw. Andersdenkende werden einfach umgebracht, sterili-siert, vergewaltigt, verhöhnt, gefoltert (Gefängnis oder Psychiatrische Be-handlung) als Exempel um dem Rest die Neue Weltordnung klarzumachen.

http://politikglobal.net/
Geschrieben von: Rumpelstilz, Donnerstag, den 25. November 2010 um 09:11 Uhr

Über Freiheit und Verantwortung

Nachstehend gibt Politik-Global eine grundlegende Abhandlung eminenter Wichtig-keit für jeden Bürger Deutschlands innerhalb und außerhalb der sogenannten “BRD“, Österreichs und der Schweiz wieder.

Diese Abhandlung stellt ein insbesondere für die “BRD“, aber auch für Österreich ein in jeder Beziehung niederschmetterndes Urteil dar und stellt die Machenschaften der Regierungen als das dar, was sie sind: ein Menschen verachtendes und totalitäres Re-gime.

Wer immer auch Freiheit und Verantwortung zur eigenen Lebensmaxime erhoben hat, sei es aus Kenntnis unserer europäischen Philosophen und Staatsrechtler heraus – oder auch nur aus dem eigenen gesunden Empfinden heraus, hat die PFLICHT sich nachstehende Abhandlung von Professor Dr. K.A. Schachtschneider eingehend zu Gemüt zu führen.

Sie führt vor Augen, in welchem Maß sich die Staatsgebilde zu reinen Unrechtsstaa-ten entwickelt haben, und sprechen damit dem totalitären Machtgebilde und seiner Strukturen das Recht ab, seine Bürger zu unterwerfen. Gleichzeitig enthält diese Ab-handlung die berechtigte Mahnung vor den derzeitigen Bestrebungen der sich als Staatsmacht gebärdenden Finanzinstitutionen, Politiker und ihren Helfershelfern.

Wenn in der “BRD“ mit Hilfe der Medien der Staatsmacht per ARD den Bürgern suggeriert wird, es gäbe eine Volksvertretung im Reichstagsgebäude, so stellt die zur Schau Stellung doch nur ein Kasper-Theater dar.

Es ist nicht hinnehmbar, dass Menschen, die das Lügengebilde insbesondere der so-genannten “BRD“ aber auch Österreichs kritisieren, strafrechtlich verfolgt werden.

Politik-Global ist den Ursachen dieser Falschheit opportuner Polit-Schmarotzer nach-gegangen, die sich freiwillig und dienstfertig dem System der Besatzungsmacht und den sie beherrschenden Strukturen um des eigenen persönlichen Vorteils Willen un-terworfen haben.

Den Lesern von Politik-Global führt der Zwang zur Emigration des Herausgebers von Politik-Global mit flagrantem Beispiel vor Augen, dass Freiheit in der sogenannten “BRD“ nicht mehr lebbar ist und in die Emigration in die Russische Föderation ge-zwungen haben.

Möge sich wenigstens Russland unter dem derzeitigen Präsidenten nicht den Herr-schaftsstrukturen der Globalisierung und der Eine-Welt-Regierung unterwerfen son-dern ein freies Land bleiben.

«Die Bürgerlichkeit des Bürgers»

von Prof. Karl Albrecht Schachtschneider

Leider melden sich bis heute nur wenige Staatsrechtler zu Wort, welche die gegen-wärtigen politischen Entwicklungen konsequent an den philosophischen Grundlagen der allgemeinen Staatsrechtslehre und deren Voraussetzung – der conditio humana, der naturgegebenen Bestimmung des Menschseins – messen. Einer von ihnen ist Karl Albrecht Schachtschneider – so auch in seinem in dieser Ausgabe dokumentierten Vortrag «Die Bürgerlichkeit des Bürgers».

Ausgangspunkt seiner Kritik an supranationalen politischen Gebilden wie der Euro-päischen Union oder einer Weltregierung, an Zentralismus und Herrschaftsstrate-gien, aber auch am Konzept der neoliberalen Globalisierung und deren Strategien der Kapitalverkehrsfreiheit, der Deregulierung und Privatisierung staatlicher Aufga-ben ist immer der Mensch als Träger der ihm eingeborenen, natürlichen Freiheit.

Die Freiheit muss dem Menschen nicht verliehen werden, sie kann ihm nicht verlie-hen werden, denn sie ist mit ihm geboren, wie es kurz und prägnant in der Allgemei-nen Erklärung der Menschenrechte heißt: «Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Recht geboren.» Diese Freiheit ist die Grundlage allen Rechts und be-stimmt auch die Bürgerlichkeit des Menschen: Als Zoon politicon, als gesellschaft-liches Wesen ist der Mensch auf das Zusammenleben angelegt und angewiesen – und nur ein Zusammenleben, das der Freiheit des Menschen, dieser eingeborenen Grund-voraussetzung des Menschseins aller Menschen, entspricht, kann auch menschenwür-dig genannt werden.

Spätestens seit der Französischen Revolution ist diese Einsicht naturrechtlicher, hu-manistischer und aufklärerischer Philosophen auch in staatsrechtliche Begriffe ge-fasst worden. Der Bürger – nicht eine Aristokratie, nicht Feudalherren, nicht König oder Kaiser, nicht eine bestimmte Schicht oder Elite – der Bürger, der Citoyen, trägt den Staat: «Der Bürger ist die zentrale Figur der Republik, des freiheitlichen Ge-meinwesens», das selbstverständlich unter dem Rechtsstaatsprinzip und dem demo-kratischen Prinzip ausgestaltet ist.

Aus den zahlreichen grundlegenden Aspekten, die Schachtschneider im vorliegenden Beitrag aufgreift, sei an dieser Stelle vor allem einer hervorgehoben: Die kleine Ein-heit als einer Voraussetzung der Bürgerlichkeit des Bürgers: Die Selbstbestimmung verlangt einen gewissen Überblick über die eigenen Lebensverhältnisse:

Hier trägt und überschaut der Bürger die Folgen seiner Entscheide unmittelbar selber; die Überschaubarkeit der Abläufe und insbesondere das föderalistisch strukturierte Ge-meinwesen «ist eine wirksame Sicherung vor Irrtümern, vor allem aber ein wirk-samer Schutz vor korrupten Politikern».

Entsprechend deutlich weist Schachtschneider alle Konzepte zur Auflösung oder Pri-vatisierung des Staates als gesellschaftlicher Lebensform auf der Grundlage der Frei-heit und der Bürgerlichkeit des Bürgers zurück:

Eine One-World-Politik im Sinne eines zentralen Weltstaates unter Ägide der heuti-gen Finanzmächte ist mit der Freiheit des Bürgers nicht zu vereinbaren, und jenseits von einer Völkerverständigung freier, selbstbestimmter Völker «zerstört der Interna-tionalismus, genannt Globalisierung, die Bürgerlichkeit der Lebensverhältnisse, die Republikanität der Republiken».

Und analog fordert er auch im Bereich von Freihandelsideologie, der von Recht und Gemeinwohlinteresse losgelösten Theorien der Gewinnmaximierung einen erneuten Aufbruch zur Besinnung auf die echten Grundlagen der Freiheit, die auch Verpflich-tung ist.

Ohne Bindung an Recht und Gerechtigkeit, an Vernunft und Gewissen, «ohne philo-sophische Fundierung ist der Versuch, zum Recht zu finden, zum Scheitern verurteilt […]. Es geht um die Verteidigung des Rechts, das nur auf der allgemeinen Freiheit be-gründet sein kann […], um den Status, den der Bürger von Verfassung wegen» – und auf Grund seines Menschseins hat.

«Ich wünschte, ein Bürger zu sein»
Theodor Mommsen

Die Bürgerlichkeit ist die Würde des Bürgers. Der Bürger wird in der Staatsrechts-lehre vernachlässigt, jedenfalls in Deutschland. Der Bürger ist jedoch die zentrale Figur der Republik, des freiheitlichen Gemeinwesens.

http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Albrecht_Schachtschneider

Karl Albrecht Schachtschneider (* 11. Juli 1940 in Hütten bei Gellin) ist ein deutscher Staatsrechtslehrer.

Nach dem altsprachlichen Abitur in Berlin studierte Schachtschneider Rechtswissenschaften in Berlin, Bonn und Tübingen. 1964 machte er das erste Staatsexamen, 1969 das zweite juristische Staatsexamen in Berlin.

Danach promovierte er 1969 zum Dr. jur. mit dem Dissertationsthema „Der Rechtsweg zum Bundesverfas-sungsgericht in Bund-Länder-Streitigkeiten“ an der Freien Universität Berlin. 1986 habilitierte er sich für das Staats-, Verwaltungs- und das private und öffentliche Wirt-schaftsrecht in Hamburg mit der Schrift „Staats-unternehmen und Privatrecht. Kritik der Fiskustheo-rie, exemplifiziert an § 1 UWG“.

Von 1969 bis 1980 arbeitete er in Berlin als Rechtsanwalt. 1972 bis 1978 war er zusätzlich Professor für Wirtschaft an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin (Abendstudium) und von 1978 bis 1989 Universi-tätsprofessor für Wirtschaftsrecht an der Universität Hamburg. 1989 übernahm er den Lehrstuhl für öffentli-ches Recht der Universität Erlangen-Nürnberg bis zu seiner Emeritierung 2006. Zudem ist er als Dozent an verschiedenen Hochschulen tätig.

Schachtschneider reichte einige Verfassungsbeschwerden beim deutschen Bundesverfassungsgericht ein. Dieses nahm die meisten Verfahren dazu nicht an oder wies die Beschwerden zurück, nur im Lissabon-Urteil gab es Schachtschneider teilweise recht.

Schachtschneider selbst sah jedoch noch weitere Klagen als Teilerfolge an, da sie Fortschritte und Verände-rugen in der Rechtsprechung mit sich gebracht hätten.

So habe das Bundesverfassungsgericht etwa im Maastricht-Urteil festgestellt, dass die demokratische Legiti-mation der Rechtsetzung der Union im Wesentlichen von den nationalen Parlamenten geleistet werde, wo-rauf Schachtschneider sich selbst im Lissabon-Verfahren berief.

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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