klingeln gehört zum Geschäft

Psychiater machen sich wichtig – das können sie gut. Nach dem Motto: „klingeln gehört zum Geschäft“

Immerhin bringt es ihnen – den Psychiatern 80 Euro pro Stunde ein.

Was die Süddeutsche da über die Arbeitsweise von Psychiatern veröffentlicht ist allerdings völliger Blödsinn – das hat ganz sicher nie ein Mensch erfahren tatsächlich so erfahren.

Ehe Du diesen WerbeArtikel für die 80Euro der Psychiater liest – schau vordem in die Dissertationsarbeit von Charlotte JurK : „Depressionen – Geschichte und gesellschaftliche Bedeutung von Diagnosen“

Süddeutsche.online.de
Außenansicht: Die Not der Psychiater
Alle reden vom Burn-out – kaum einer von Depression
25.11.2011, 08:43
Von Andreas Meißner
Gestresst, müde und ausgebrannt – das Thema Burn-out lenkt derzeit so stark von Patienten mit ernsteren psychischen Störungen ab, dass die Betroffenen unter die Räder zu geraten drohen.

Stefan R. ist 36 Jahre und arbeitet als Speditionskaufmann, er ist erfolgreich, eloquent und heiteren Gemüts. Aber lange Jahre hatte er Cannabis konsumiert und auch gekokst; er wechselte dann plötzlich zwischen Ausgelassenheit und tiefer Verzweiflung, fühlte sich schließlich bedroht und verfolgt und schien verwirrt zu sein. Klinikaufenthalte folgten. Das ist 15 Jahre her. Er kommt heute in die Praxis, redefreudig und etwas forsch, mit deutlich zu viel Energie. Wieder fühlt er sich ständig beobachtet.

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Andreas Meißner, 46, ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in München sowie Mitglied im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Münchner Nervenärzte und Psychiater. (© privat)
Derzeit jedoch zieht das Thema Burn-out die Aufmerksamkeit auf sich – so sehr, dass Menschen wie Stefan R. unter die Räder zu geraten drohen.

Diese Woche findet in Berlin der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde mit mehr 8000 Teilnehmern statt; „Macht Arbeit krank?“ heißt ein Thema dabei.
Igelin“da bestimmen diese Quacksalber, Scharlatane und Drogendaeler wiedermal mehr, was sie noch zu einer psychiatrischen Störung erklären können zur Erweiterung ihres Marktes“

Wieder werden jene im Mittelpunkt stehen, die sich irgendwie gestresst, müde und ausgebrannt fühlen. Das wäre nicht schlimm, wenn die anderen nicht vergessen würden: die Patienten mit ernsteren psychischen Störungen.

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Zum Glück werden solche Störungen heute eher erkannt als früher (Marktforschung der Psychiater); auch ist die Schwelle, zum Psychiater oder Nervenarzt zu gehen, gesunken
(Igelin: was ständig wiederholt wird – wird leichter geglaubt; Die verblötete Republik)
Doch deren Kapazitäten reichen bei weitem nicht aus. Bei einem Notfall (Igelin:Notfall heißen die 200 000 Zwangseinweisungen der Opfer in die Folterkammern)
sind die Wartezeiten noch kurz, insgesamt aber ist es kaum mehr möglich, der Nachfrageflut Herr zu werden. Krisen, Suizidgedanken, schwere Depressionen oder Arbeitsplatzkonflikte lassen das Praxistelefon häufig klingeln, dazu kommt die oft jahrelange Begleitung von chronisch Kranken wie Herrn R. mit immer wiederkehrenden Krisen.
(Igelin:solange der Kerl noch lebt – lassen diese Marketingstrategen ihn auch nicht von der Angel – er bringt gutes Geld ein für die ach so armen Psychiater – 80 Euro pro Stunde – wer kriegt schon so viel in der heutigen Wirtschaft ?)

Der Psychiater muss körperliche Ursachen abklären und behutsam sein bei Aggression, überschießender Energie oder mangelnder Krankheitseinsicht, wie dies bei akut schizophren oder manisch Erkrankten oft der Fall ist; er muss Angehörige und ambulante Dienste einbeziehen. Auch die Aufklärung über oft nötige Psychopharmaka nimmt breiten Raum ein.

(Igelin: das ist nun doch ein bischen zu arg gelogen. Sowas hat noch kein psychiatrisches Opfer erlebt und schon gar nicht die Hunderttausend jährlichen psychiatrischen Leichen – denn sonst würden sie ja noch leben)

Die Psychiater und Nervenärzte kämpfen derzeit selbst mit vielen Sorgen. Die Zeitnot ist groß, und bei einem festgelegten Honorar von maximal 70 Euro pro Patient und Quartal (!) kann ein Psychiater nur maximal 45 Minuten Gespräch in diesem Zeitraum anbieten – viel zu wenig zum Beispiel für schwer depressive Patienten. Für sie wären wöchentliche Termine dringend nötig. So bringt die Not der Psychiater auch die Patienten in Not.
(Igelin: deshalb machen also die Psychiater kurzen Prozess: Fesseln, Spritzen – erledigt – der nächste bitte – noch ehe der erste Patient guten Tag gesagt hat.
Im Übrigen ist ein Psychiater nicht in der Lage einem Patienten die Hand zu geben – sie sind beziehungsgestört)

Dabei wäre oft gar nicht gleich eine tiefgehende Psychotherapie nötig, wie sie mit durchschnittlich 40 Stunden durchgeführt wird (und mit einem festen Satz von 80 Euro pro Stunde schnell hohe Kosten verursacht. Nicht jeder Burn-out-Betroffene muss seine Kindheit aufarbeiten – nicht jeder will das auch.
(Igelin: also bitte – hier ist die Wahrheit – wozu reden: – fesseln, spritzen – der nächste bitte.)

Studien haben gezeigt, dass ein Viertel der psychisch Kranken eine Psychotherapie machen, was jedoch drei Viertel des zur Verfügung stehenden Budgets verschlingt.
(Igelin: das ist nun aber eine drastische Lüge: Psychiater haben kein Budget !)
Die anderen 75 Prozent der Patienten werden dagegen durch Nervenärzte und Psychiater behandelt – ihnen stehen lediglich die restlichen 25 Prozent des entsprechenden Honorartopfes zur Verfügung.
(Igelin: ach die armen . . . )

Dadurch wächst die Gefahr, dass die psychotherapeutische Behandlung oft leichter, dafür eloquenter psychisch Kranker, die meist noch über ein stabiles soziales Netz und einen Arbeitsplatz verfügen, vieles an Ressourcen verbraucht.
( Igelin: was ? wie bitte ?)
Ressourcen, die dann fehlen für die psychiatrische Versorgung von Patienten mit ausgeprägten Störungen wie schweren Depressionen und Psychosen.
(Igelin: ach das ist gemeint – Psychiater sind die 80 Euro pro Stunde zu wenig – sie wollen mehr – Geld !)

Kassenärztliche Vereinigungen und Krankenkassen sind daher gefordert, die Schieflage in der Versorgung psychisch Kranker
(Igelin: das ist ein Ausdrucksfehler, richtig muss es heißen: in der Versorgung der Psychiater mit mehr Geld) zu korrigieren.
Nötig wäre es, für die psychiatrische Basisversorgung mehr bezahlte Termine anbieten zu können, ohne dass es immer gleich wöchentliche Therapiestunden sein müssen. Die wären für alle psychisch Kranken auch gar nicht finanzierbar.

(Igelin: epidemische Ausmaße laut Bundestag aufgrund der kleinen Anfrage der Grünen)
(Igelin: Klar doch – da laut Psychiatrischer Marktanalyse alle Menschen psychisch gestört sind außer den Psychiatern – die sind normgerecht – normiert )

Zudem sind viele Psychotherapien nach ein bis zwei Jahren beendet; (Igelin: das nur, wenn der Patient nicht schon vor dem gestorben ist – aber so lange er lebt ist er ein profitables Objekt)

etliche Patienten, wie Herr R., benötigen jedoch langfristige Betreuung.

(Igelin: die leben trotz psychiatrischer Prognose und trotz psychiatrischer Foltermisshandlung und Vergewaltigung und Vergiftung mit hohen Dosen und allen möglichen Mixtouren schön lange und sichern somit das Einkommen der Psychiater ab)

Zudem könnten schneller abklingende psychische Störungen mit einigen psychiatrischen Gesprächsterminen
(Igelin: Psychiater sprechen nicht – sie suggerieren nur, wie gut ihre Pillen und Drogen sind)
gut behandelt werden, ohne dass eine Überweisung zur Psychotherapie nötig wäre.
Heute aber sind Psychiater häufig dazu gezwungen, mangels anderer Möglichkeiten Patienten auf die oft beklagten langen Wartelisten der Therapeuten zu schicken.
(Igelin: Psychotherapien sind nichts anderes als chemische bunte Wunderpillen schlucken und die Diagnoseerstellung dauert maximal 2 Minuten – gerade mal so lange, wie das Ausschreiben eines Rezepts. Dabei muss der Experte nicht mal lange überlegen – weil in jeder Versuchsreihe alle Opfer die gleichen Pillen bekommen um Vergleiche zu haben über die Sterberaten und evt. Überlebenszahlen)

Selbstverständlich ist die Psychotherapie weiter zu fördern. Und 80 Euro Stundensatz sind schließlich nicht übertrieben: Anwälte und andere Freiberufler würden dafür keinen Stift in die Hand nehmen.
Auch Psychiater machen ja öfters eine Psychotherapie,
(Igelin: wow – bekloppt genug sind sie ja)
beide Ansätze stehen überhaupt nicht in Konkurrenz.

Aber solange die so oft gepriesene „sprechende Medizin“ bei Nervenärzten wie Psychiatern nur zu Dumpingpreisen möglich ist, wird sich an unzureichender Behandlung psychischer Erkrankungen und vielen Fehltagen dadurch wenig ändern (bei oft nur zwei möglichen Terminen im Quartal muss dann eben auch mal über sechs Wochen am Stück krank geschrieben werden).

(Igelin: Das ist ein starkes Stück, weil die Psychiater zu wenig Geld kassieren – deshalb wirken ihre Gifte nicht gegen erfundene Störungen, die keine Krankheiten sind. Diese verdrehte Logik ist einmalig – so was können nur perfekte Psycho-Lügner )

Patienten wie Herr R. mit weniger medien- und psychotherapietaugliche Krankheiten haben dabei eine besonders schlechte Lobby – wie auch die Psychiater selbst.
Die schlechte Bezahlung, das Image als ungeliebter Pillenverschreiber, kaum Möglichkeiten, die Fähigkeiten zur Gesprächsführung in Ruhe anzuwenden und eine ausufernde Bürokratie – all das macht diesen Beruf zunehmend unattraktiv.

Es gibt kaum noch Nachwuchs, Kliniken haben schon heute große Schwierigkeiten, freie Stellen zu besetzen, was wiederum für die verbleibenden Ärzte die Arbeitsbelastung immens erhöht. Die in den letzten Jahrzehnten menschlicher gewordene Psychiatrie läuft daher Gefahr, durch Zeitnot, niedrige Honorierung, mangelndes Interesse der Öffentlichkeit und Überlastung der Psychiater in Kliniken und Praxis wieder Rückschritte zu erleiden.

(Igelin: na wer sagt’s denn: Die Sonne bringt es an den Tag und Lügen haben kurze Beine. )

Herrn R. geht es gut – derzeit. Er nimmt eine höhere Dosis seiner Medikamente ein,
(Igelin: na bitte: er nimmt brav eine höhere Dosis seiner Medikamente ein. und die Drogendaeler haben den Profit – so ist es brav, zumindest so lange bis er gestorben ist und das geht schneller als er denkt).

hat den Stress am Arbeitsplatz verringert. Eine längere Krankschreibung oder gar ein Klinikaufenthalt konnten so vermieden werden.

(Igelin: wenn er eine bunte Wunderpille nimmt merkt er nicht mehr, wie er ausgebeutet wird und so haben die Kapitalisten ihr Humankapital am liebsten – und das ist das erklärte Ziel der Psychiatrie überhaupt)

Vier Termine im Quartal zu jeweils 20 Minuten haben dafür gereicht. 80 Minuten in drei Monaten, das ist nicht viel.
Doch eigentlich hätten wir nur halb so lange reden dürfen.

(Igelin: Die Psychiater haben tatsächlich sich so viele Mühe gegeben für ihre aktive Sterbehilfe – das ist ihr Geld schon wert – denn wer lässt sich schon freiwillig pillenweise abmurksen zumal es dem Opfer mit jeder Pille schlechter geht)

Wenn die anderen Artikel auch so einen Blötsinn veröffentlichen, kann ich sie hier nicht einfach hineinbeamen – also lieber Leser, Du musst bis morgen warten, denn diesen Dreck kann ich nicht in dieser Masse schlucken – ich muss mich erst gehörig auskotzen.

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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