Beschwerde vor dem europäischen Gerichtshof

Heute informierte mich der Rechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah, dass er die Beschwerde gegen Deutschland und gegen den Freistaat Thüringen fristgerecht beim europäischen Gerichtshof eingereicht hat.

Ich werde konkret über den Inhalt hier berichten, sobald mir diese Beschwerde schriftlich vorliegt.

Auf jeden Fall hat dies Bedeutung über den Fall: Holger Zierd hinaus.

Es wird auch Presse-Mitteilungen geben.

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Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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2 Antworten zu Beschwerde vor dem europäischen Gerichtshof

  1. AnneKremer schreibt:

    Gute Nachricht zu Nikolaus. Danke Rosel!
    Es ist einfach toll, dass Du und der Anwalt es weiter durchzieht, obwohl es Holger leider nicht mehr helfen kann. Dafür kann man Euch gar nicht genug danken, Lob und Anerkennung zollen. Klasse!!!
    Herzl. Grüße
    Anne

  2. Igelin schreibt:

    JW 6.12.11
    In Schranken gewiesen
    BRD wegen Repression verurteilt
    Ulla Jelpke

    Deutschland ist schnell dabei, mißliebigen Staaten
    Menschenrechtsverletzungen vorzuwerfen – gestern wurde es selbst
    verurteilt: Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof in Strasbourg sprach
    zwei jungen Männern, die während des G-8-Gipfels in Heiligendamm
    fünfeinhalb Tage in sogenanntem Unterbindungsgewahrsam verbringen mußten,
    Entschädigung zu. Mit ihrer Inhaftierung habe die BRD gegen die Europäische
    Menschenrechtskonvention verstoßen.

    Die Geschichte der beiden ist exem­plarisch für die Wucht, mit der im Jahr
    2007 der deutsche Repressionsapparat linke Proteste gegen das Treffen der
    Welt-Ausbeuterelite verhindern wollte. Im Auto der Männer hatten
    Transparente gelegen, die »Freiheit für alle Gefangenen« forderten. Das war
    eine direkte Reaktion auf die damaligen Massenfestnahmen. Die Polizei
    schlußfolgerte daraus, die beiden hätten die Absicht, Straftaten zu begehen
    und müßten deswegen vorbeugend ins Gefängnis. Die deutschen
    Gerichtsinstanzen folgten dem brav, obwohl sie selbst nicht wußten, was den
    Inhaftierten eigentlich vorzuwerfen war. Wollten sie etwa das nächstbeste
    Gefängnis stürmen oder in Heiligendamm andere dazu anstacheln? Zu solchen
    Spekulationen merkten die Europarichter süffisant an: »Der Gerichtshof nahm
    zur Kenntnis, daß die deutschen Gerichte unterschiedlicher Auffassung
    waren, welche Straftat die Beschwerdeführer im Begriff seien zu begehen«.
    Er selbst sei »nicht davon überzeugt, daß der Gewahrsam überhaupt notwendig
    war.« Die Demonstranten hatten keine Waffen dabei, sondern Transparente mit
    politischen Forderungen, die ein stark diskutiertes Thema betrafen – in
    einer Demokratie sollte das kein Grund sein, festgenommen zu werden.

    Man erinnere sich an die anderen staatlichen Übergriffe von damals: Die
    linke Szene war im Vorfeld des Gipfels mit Razzien überzogen worden – weil
    sie angeblich »terroristische Vereinigungen« gebildet hatte (während
    Nazibanden vom Staat gedeckt und gesponsert wurden). Bundeswehr und Polizei
    sicherten ein mehrtägiges Demonstrationsverbot.

    Der kombinierte Militär- und Polizeieinsatz war ein großes Experiment für
    ein Notstandsregime, das allerdings partiell scheiterte, weil sich
    Zehntausende dem staatlichen Allmachtsanspruch widersetzt und ihr
    Demonstrationsrecht erkämpft hatten. Der Gang vor die Gerichte kann das
    nicht ersetzen, aber taktisch hilfreich sein, wie sich jetzt zeigt. Das
    Strasbourger Urteil könnte dazu beitragen, die Fanatiker des
    Überwachungsstaates ein wenig in die Schranken zu weisen. Nötig wäre es:
    Eben erst hat der neue SPD-CDU-Senat in Berlin beschlossen, den dort
    bislang auf zwei Tage beschränkten Unterbindungsgewahrsam zu verdoppeln.

    Ulla Jelpke ist innenpolitische Sprecherin der Bundestagsfrak­tion der
    Partei Die Linke

    +++—————————-

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