In Deutschland gibt es keinen Krieg gegen Schwarze – da gibt es nur Krieg gegen Intelligente und solche Menschen, die in dieser Geld-Welt nicht leben können

In Deutschland gibt es auch keine Todesstrafe – nur Leichen in 6 stelligen Größenordnungen in den Psychiatrien und durch Psychopharmaka-Behandlungen.
In Deutschland gibt es auch keine Hinrichtungen – nur in Psychiatrien Notfall-Behandlungen wo die Opfer aus Versehen sterben und die Täter überhaupt nichts dazu können wenn sie ihren Opfern die Schulterknochen zersplittern und sie vergiften.
In Deutschland gibt es auch keine politischen Gefangenen nur psychiatrische Opfer, psychiatrisch wissenschaftlich gefolterte und Labor-Versuchs-Menschen in den psychiatrischen Kliniken, weil immer noch nicht klar ist, warum die Opfer an ihren hohen Medikamenten-Dosierungen und Drogen-Mix sterben.
Bei diesen Test kommen den Forschern kein Tierschutzverband in die Quere und es spart Sozialleistungen und Rentenauszahlungen für diese Labor-Versuchs-Menschen weil nicht viele überleben und sowieso noch eine Masse unnützes Humankapital nicht normiert ist – also die perfekte Gehirnkontrolle dringend erforscht und bei allen potentiellen Terroristen eingeführt werden muss . . . was mit Chip im Körper bereits getestet wird.

JW 17.12.2011
Krieg gegen Schwarze
Eine ungeheure Zahl von Menschen ist in den USA aus rassistischen Gründen
inhaftiert
Mumia Abu-Jamal

Es ist erschreckend, wie viele Menschen in den USA aus rassistischen
Gründen eingesperrt werden. Die bloßen Zahlen sind atemberaubend, vor
allem, wenn man mit bedenkt, welchen Einfluß das auf Familien, kommunales
Umfeld, Soziales und Politik hat. Ich wage zu behaupten, daß jeder
Afroamerikaner, unabhängig von Klassenzugehörigkeit oder Einkommen,
jemanden kennt, der oder die Gefangener in einem Bezirks-, Staats oder
Bundesgefängnis ist oder früher einmal war.

Das sagt etwas aus über die Allgegenwärtigkeit des Problems, das die große
Zahl von Männern, Frauen und Jugendlichen, die den gefängnisindustriellen
Komplex in den USA bevölkern, darstellt. Im internationalen Vergleich leben
in den USA nur etwa fünf Prozent der Weltbevölkerung, aber von allen
Häftlingen der Welt befinden sich 25 Prozent in den USA hinter Gittern.
Nach der letzten offiziellen Statistik waren hier Anfang 2008 2,3 Millionen
Menschen eingesperrt. Die Zahl der inhaftierten Schwarzen überschreitet
sogar jene Südafrikas in den Hochzeiten des verhaßten Apartheidsystems.

Wir sollten diese Analogie nicht leichtnehmen, denn das südafrikanische
Apartheidsystem war der Inbegriff eines rassistischen Polizeistaats, dessen
widerlicher Charakter nur noch von Nazideutschland übertroffen wurde. Das
südafrikanische Regime verwendete sehr viele Energien auf einen
De-facto-Krieg (Geheimdienstjargon: »Konflikt niedriger Intensität«) gegen
die schwarze Mehrheit, der jedes Merkmal unabhängigen afrikanischen Lebens
kriminalisierte und verbotene Zonen für Schwarze schuf, in denen sie weder
leben, arbeiten, studieren noch sich lieben durften.

Das sagt alles darüber, wie blind wir sind gegenüber dem Ausmaß des
Problems in diesem Land USA (ganz zu schweigen von seiner Lösung) und wie
es zu einer Normalität geworden ist in unserem sozialen und politischen
Bewußtsein. Das hat zum Teil auch zu tun mit den Konzernmedien. So wie sie
in ihrer Berichterstattung versagt haben, die letztlich einen heißen Krieg
gegen Irak befördert hat, so versagen sie auch in ihrer Berichterstattung
über die Parameter des »Konflikts niedriger Intensität«, unter denen
schwarzes Leben hier zermalmt wird.

Vielleicht können die Worte eines Nicht-Amerikaners, den ich ungern
»Ausländer« nennen möchte, der aber ein langjähriger Beobachter dieses
Landes ist, uns zu einem besseren Verständnis verhelfen. Hugh Masekela, das
große musikalische Talent Südafrikas, gab im Alter von 71 Jahren ein
Interview über das Leben in Südafrika nach dem Apartheidregime, in dem er
erklärte: »Die Mehrheit der Bevölkerung erhielt nur das Wahlrecht und mußte
fortan nicht mehr unter der Polizeigewalt leiden. Aber weitergehende
Veränderungen wollte man nicht, weil sie schlecht gewesen wären fürs
Geschäft. Genau wie hier in den Vereinigten Staaten, wo der Baum der
Bürgerrechtsbewegung nur winzige Früchte trug.« Ich zitiere Masekela, weil
er zu den Millionen gehörte, die unter dem Irrsinn der Apartheid leben
mußten, weshalb ihm die Verhältnisse sehr vertraut sind. Er ist deshalb
fähig, die Elemente der Apartheid im amerikanischen Leben zu erkennen.

Die Frage ist, warum das Apartheidsystem als abstoßend empfunden, der
gefängnisindustrielle Komplex in den USA hingegen milder beurteilt wird.
Die Antwort hat zwei Teile: Erstens sind sich die politischen Eliten des
Zweiparteiensystems in den USA parteiübergreifend einig in dieser Frage.
Zweitens fungieren Schwarze als Amtsträger in den verschiedenen
Institutionen als Schutzschild gegen Angriffe auf den rassistischen
Charakter des Systems.

Wie in Südafrika profitieren auch in den USA schwarze Eliten von einem
Wirtschaftssystem, das für die große Mehrheit der Menschen afrikanischer
Herkunft, vor allem für Arbeiter und Arme, zutiefst ungerecht ist. Folglich
sichert der Aufstieg kleiner schwarzer Eliten ungeachtet seiner bildhaften
Symbolik die Klassenspaltung und soziale Ungleichheit.

In einer Nation, die für Demokratie wirbt, müßte der Vorwurf, daß in ihrer
Mitte eine unterdrückte ethnische Kaste existiert, eigentlich Kontroversen
provozieren. Dieser zentrale Punkt wird jedoch vertuscht. Wir müssen diese
Auseinandersetzung aber einfordern, dafür agitieren und wenn nichts anderes
hilft, eine neue Volksbewegung schaffen, die dieses Kastensystem ein für
allemal zerschlägt.

Das liegt auch in unserem kollektiven Interesse. Denn die meisten schwarzen
Wissenschaftler, Intellektuellen, Akademiker und, politischen Eliten sind
nur eine Generation entfernt von den Ghettos ihrer Vergangenheit. Wen aber
wird angesichts des Zerfalls der US-Wirtschaft der Kahlschlag zuerst
treffen, wenn Sozialsystem und Staat weiter schrumpfen?

Auszüge aus einem Beitrag für die Konferenz »Prisonment of a Race« an der
Princeton University

Übersetzung: Jürgen Heiser

Über igelin

Das Foto ist nicht die Wordpress Blog-Schreiberin, sondern ihr gefolterter, misshandelter, vergifteter, verleumdeter und mit 28 Jahren in der psychiatrischer Forensik Mühlhausen / Thüringen am 27.02.2011 ermordeter Sohn Holger Zierd. Ein hochintelligenter junger Mann auf der Suche nach seinem Selbst. Beruf: Forstwirt, Verantwortlich für die Inhalte dieser Blogs: https://igelin.wordpress.com http://igelin.blog.de Einträge werden geschrieben und/oder ausgewählt von Rosel Zierd, Mutter des in der Forensik Mühlhausen / Thüringen Gefolterten, bei der Zwangsmedikatierung Schulterknochen gesplittert, trotzdem weiter gespritzt bis zum Tod. Verhungert, abgemagert bis auf Haut und Knochen, vergiftet in jeder Körperzelle - am 27.2.2011 ermordeten Gefangenen und Patienten Holger Zierd. Das Ökumensiche Hainich Klinikum ist Eigentum der christlichen evangelischen und katholischen Kirche . Holger fand nirgends Gehör - die ärztlichen ökonomischen Gesichtspunkte sind wichtiger als Gesetze und Menschenrecht oder Menschenwürde. Ich habe meinen Sohn an seinem 29. Geburtstag beerdigt. In die Psychiatrie wurde er eingeliefert ohne einem Menschen Schaden angetan zu haben und ohne einem Menschen auch nur ein böses Wort gesagt zu haben. Verurteilt von Psychiatern seit er die Schwelle der Psychiatrischen Klinik überschritten hatte. Da die Staatsanwaltschaft Thüringens die Ermittlung sowohl wegen Körperverletzung als auch wegen Mord und Beihilfe zum Mord nicht durchführt weil die Täter zuvor eine psychiatrische Diagnose erfunden haben, schreibe ich hier im Internet die Anklage gegen die Täter und hoffe, dass ich anderen Menschen Informationen vermitteln kann, die wir erst in 6 Jahren suchen und finden mussten. Möge Gott uns helfen. Mit der Angabe meiner vollständigen Adresse erkläre ich mich voll verantwortlich für die von mir geschriebenen und veröffentlichten Erfahrungen und Meinungen - sowie Erkenntnisse und für die Auswahl der Links und kopierten Artikel. Rosel Zierd (Mutter von Holger Zierd) Sorghofstraße 10 36433 Bad Salzungen Telefon: 03695 - 66 54 17 Handy. 0176 - 64 19 02 72 Internet: http://kabale.se Email: info@kabale.se Ich hoffe, dass meine Einträge für die Täter und Nicht-Denker unbequem sind und sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind. Für den Fall, dass diese mir meinen Sohn lebendig und gesund und munter zurück geben, wie er vor der psychiatrischen Misshandlung gewesen ist, dann werde ich meine Meinung revidieren und meine Veröffentlichungen löschen.
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