Opfer

Metapedia über den am 12. Juni 2012 um 23 Uhr in Hannover mit zwei Hirninfarkten hingerichteten und in dessen Folge am 27. September 2014 um 14 Uhr in dem Pflegeheim Meinecke, Hambühren bei Celle verstorbenen Wahrheitssucher und Volksaufklärer Alexander Müller vom Zentralrat der Deutschen in Deutschland [ZdD]

Alexander Müller (geb. 26. März 1960 in Berlin, verst. 27. September 2014 in Hambühren bei Celle) ist, nach eigenen Angaben, ein von der BRD politisch Verfolgter. In seiner Jugend befasste er sich mit Krafttraining und diversen Kampfsportarten. Müller ist Gründer und Vorsitzender des „Zentralrats der Deutschen“ (ZdD) mit Sitz in Hannover und Sprecher des BfeD. – Wirken – Er setzt sich, nach Angaben des ZdD, für die Rechte des Deutschen Volkes in Deutschland ein und wurde bereits in der DDR politisch verfolgt, inhaftiert und von der BRD freigekauft. Danach begannen erneute Schikanen, nachdem er sein „Tagebuch der Wahrheit vom ZdJ“ auf seinen Netzwerkseiten veröffentlichte. – Müller beschreibt auf seinen Weltnetzseiten unter der Überschrift „Stasi West krimineller als Stasi Ost“, wie die Systempartei CDU in Niedersachsen verhindere, daß seine Klagen von der BRD-Justiz bearbeitet werden, und ihm einen Maulkorb verpassen wolle, indem der damalige Ministerpräsident Christian Wulff aus Niedersachsen und heutige Ex-Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, seine, u.a. mit Steuermitteln finanzierte Partei einsetzt, um gegen einen hilfesuchenden Bürger vorzugehen.

 

Im Jahr 2007 fand ein Interview für den Kino- und Dokumentarfilm Die Mondverschwörung mit dem US-Reporter Dennis Mascarenas und dem Regisseur Thomas Frickel in Hannover über Chemtrails und den BfeD statt, der in den Jahren 2011 und 2012 in diversen Kinos, sowie im Fernsehen 3-Sat und Hessischen Rundfunk publiziert wurde.

Verschiedene Landes- und Bundesbehörden der BRD hatten erfolglos versucht, Müllers vier Weltnetzseiten in Dänemark und Schweden mit über 10.000 Tages- und Gästebucheinträgen zu löschen. – Am 12. Juni 2012 wurde Müller gegen 23 Uhr mit zwei schweren Hirninfarkten in die Uni-Klinik geflogen. Seitdem hat Müller einen Vormund, ist ein Schwerstpflegefall mit komplettem Gedächtnisverlust, ohne jegliche Laute und Sprache, auch ist eine schriftliche Kommunikation unmöglich. Seine Versorgung hat seit dem Oktober 2012 ein Pflegeheim bei Celle übernommen.

 

Wenige Wochen nach den zwei Hirninfarkten von Müller wurde der Vormund durch die Landesmedienanstalt Niedersachsen in Hannover genötigt, alle vier Weltnetzseiten unverzüglich zu kündigen, da sonst erneute Strafbefehle nicht gegen Müller, sondern gegen den Vormund erfolgen würden. Am 27. September 2014 verstarb Müller gegen 14 Uhr in dem Pflegeheim Meinecke in Hambühren an den Folgen des Attentats vom 12. Juni 2012.

Ehemals von Müller betriebene Seiten:

ZdJ Weltnetzseite in Schweden – http://www.zdj.se/
ZdD Weltnetzseite in Dänemark – http://www.zdd.dk/
WAHRHEIT Weltnetzseite in Schweden – http://www.wahrheit.se/
WAHRHEIT Weltnetzseite in Dänemark – http://www.wahrheit.dk/
STASI Weltnetzseite in Schweden – http://www.zdj.se/mueller-justizopfer/
STASI Weltnetzseite in Dänemark – http://www.zdd.dk/mueller-justizopfer/

Weltnetzseiten über Müller:

Die Mondverschwörung – http://mondverschwoerungen.wordpress.com/

Ausschnitte aus dem Kinofilm die Mondverschwörung – https://archive.org/details/DieMondverschwoerungDennisMascarenasThomasFrickelAlexanderMuellerHq

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Müller,_Alexander

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Verzweifelter Hilferuf einer Frau aus dem Pflegeheim St. Hubertus am 19.12.2012:

!!!Wichtig!!! – Bitte bis zum Ende anhören – Wer mehr über diesen grausamen Fall wissen möchte: kriminalstaat.de – Runterscrollen. – Das, was hier in diesem BRD Unrechtstaat passiert ist wortwörtlich zum HEULEN. Der Fall Conta geht weiter: Körperverletzung, Giftstoffe der Psychiatrie, Menschenversuche, Sterbehilfe. – Frau Conta hat hier einige Eindrücke aus einem christlich geführten Altenheim hinterlassen. Sie wird es nicht übeleben. – Umfrage: Wer kann dort hinfahren, fotografieren, filmen und Gespräche führen ?

Haus St. Hubertus, Alten- und Pflegeheim GmbH – Ringwallstr. 40 · 66620 Nonnweiler-Otzenhausen. Fon: 06873-325 – Fall 71 – 22 Minuten Stereo.

http://www.kriminalstaat.de/Interview/Interview-71/index.htm

Mehr unter:

Udo Pohlmann, Carl-Severing-Strase 53, 33649 Bielefeld
Handy: 0152 – 071 230 43 – Fax: 03222 – 3768909
Telefon 0521 – 20000000

Wer hat Interesse, in Bielefeld die Korruption zu bekämpfen ?
Siehe auch http://www.Endzeiter.de – (Herr Pohlmann) eMail: Udo-Pohlmann@t-online.de

Glücklicher Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland – Ex-DDR Oberkommissarin plaudert über die DDR und BRD im Vergleich – Der Staatsanwalt in der BRD GmbH ist der Erfüllungshilfe der in- und ausländischen Besatzer. Wer unbequem ist, den macht die Banken-Mafia über die Polit- und Justiz-Mafia tot.

Erreichbar am besten zwischen 14:00 bis 24:00 Uhr (öfter versuchen !)
Geschädigte Bürger bitte ich, mich anzurufen und ein Interview zu geben !

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Der Fall Mollath – Ein Justizskandal? – 17. November 2012 auch bei Honigmann:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/11/17/der-fall-mollath-ein-justizskandal/

Es geht um Vorwürfe der Steuerhinterzieung, die nicht verfolgt wurden, um einen Mann, der seit Jahren in der Psychiatrie sitzt und um eine Justizministerin, die immer mehr in Erklärungsnot gerät.

Kontrovers mit brisanten Recherchen.

Die Lüge von Beate Merk – Gustl Mollath unschuldig in der Psychiatrie (Report Mainz) – Genau so ist das auch mit dem Umweltaktivisten Franz-Theobald Kirtner aus Stadtallendorf passiert, der einen möglichen Zyankali-Umweltskandal im Grund- und Trinkwasser bei der Polizei angezeigt hat.

Dies Video wurde auf YouTube zensiert.

Die Geschichte klingt wie ein schlechter Krimi: Gustl Mollath liefert einem Gericht Hinweise auf Schwarzgeldverschiebung in die Schweiz. Und was machen die Behörden mit den Vorwürfen auf Steuerhinterziehung? Nichts. Stattdessen wird der Hinweisgeber in die Psychiatrie eingewiesen. Dort sitzt er seit knapp sieben Jahren, bis heute. Die Diagnose: Wahnvorstellungen. Ein Justizskandal? Staatsanwaltschaft und Justizministerium betonen seit Jahren, es habe keinen konkreten Anfangsverdacht gegeben und daher auch keinen Grund zu ermitteln. Doch jetzt tauchen immer mehr Hinweise auf, die an dieser Sichtweise zweifeln lassen. Kontrovers-Reporter Jens Kuhn über die neuesten Entwicklungen im Fall Mollath.

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/121114-kon-mollath100.html

Report Mainz über Gustl Mollath: Für Beate Merk wird es eng. – Horst Seehofer kommt unter Druck – Besser gesagt: Der Kampf der englischen Zion-ARD-Juden gegen die amerikanischen Vatikan-ZDF-Juden! Das Opfer ist diesmal Gustl Mollath, der 7 Jahre unschuldig in einer Psychiatrie der BRD Judenrepublik GmbH weggesperrt ist, weil er die Eliten-Banken-Ganoven angezeigt hat!

Ähnlich wurde mit dem Wahrheitssucher, Internet-Aktivisten und BfeD-Gründer Norbert Steinbach, Dipl. Ing. für Nachrichtentechnik aus Vellmar bei Kassel verfahren, der die Machenschaften und Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch den geheimen völkerzersetzenden, jüdischen Imperialismus entlarvt und veröffentlicht hat.

Weitere Opfer des jüdischen Verbrechertums sind: Dipl. Ing. Franz-Theobald Kirtner, Detlef Stawicki, Martina Pflock, Michele Pflock, Steuerberaterin Walburga Therese Hüsken, Alexander Müller, Jürgen Möllemann, Dr. Alfred Herrhausen, Martina Sellin, Holger Zierd, Rainer Hoffmann von Solarkritik.de und alle Menschen auf unserer Erde die unter den Endloskriegen des trojanischen Judentums in den letzten 2.500 Jahren zu leiden hatten und heute jeden Tag aufs Neue leiden, wie die Judenkriege des „arabischen Frühlings“ nach dem WTC-Lihop vom 11.09.2001, nebst RAF, Döner, NSU, usw. bestätigen!

Gustl Mollath: Neue Fakten – 10.12.2012 – Die verschwiegene Lücke in der Berichterstattung über den Fall Gustl Mollath – von Leon Berger – http://www.mmnews.de

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http://www.psychiatrie.se/2008-04-17-offener-brief-gustl-ferdinand-mollath-stvk-straubing-kabale-psychiatrie-bfed-zdd-zdj.pdf

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Der Fall des seit fast sieben Jahren in der Psychiatrie festgehaltenen Gustl Mollath bewegt derzeit die Öffentlichkeit und die Medien. Viele Zeitungsberichte und mehrere bayerische Landtagsdebatten haben den Bürgern und auch den Politikern wichtige Informationen zu diesem Fall geliefert. Diese Berichte und Debatten sind wichtig, auch damit die Politiker die richtigen Entscheidungen fällen und notfalls korrigierend eingreifen können. Allerdings wird von den Journalisten ein zentraler Aspekt der Affäre Mollath bisher nicht verbreitet. Auch die im Fall Gustl Mollath sehr engagierte Süddeutsche Zeitung verschwieg in einem Zeitungsartikel diesen Aspekt und nahm dadurch die Möglichkeit des Entstehens eines falschen Eindrucks in den Köpfen ihrer Leser in Kauf. Es handelt sich bei der verschwiegenen Lücke in der Berichterstattung um eine Behauptung, die Gustl Mollath gegenüber einem Gerichtsgutachter erhebt. Ohne die Kenntnis dieser Behauptung ist der Fall Gustl Mollath nicht tiefgründig zu verstehen.

Gustl Mollath hat diese Behauptung bisher nicht bewiesen. Es ist zwar im allgemeinen richtig, unbewiesene Behauptungen nicht zu verbreiten, um nicht möglicherweise unschuldigen Menschen durch üble Nachrede Schaden zuzufügen. Es gibt aber in bestimmten Situationen auch schwerwiegende Gründe für die öffentliche Thematisierung einer unbewiesenen Behauptung. Beispielsweise, wenn die Verbreitung dieser Behauptung für den politischen Willensbildungsprozess und die Wahrnehmung der Kontrollfunktion der Massenmedien notwendig ist. Die Aufklärungspflicht der Massenmedien kann dann schwerer wiegen als der erwünschte Schutz eines Menschen vor der Möglichkeit der Verbreitung einer falschen Behauptung über ihn. Dies ist hier der Fall. Deshalb muss über die Behauptung von Gustl Mollath berichtet werden.

Der bereits erwähnte Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 29.11.2012 gibt einseitig und teilweise ohne die nötige Distanz die Version des Gerichtsgutachters wieder:

„Bevor er als Gutachter vom Gericht in der Sache Mollath angefragt worden sei, habe es eine zufällige Begegnung mit Mollath auf der Straße gegeben, fast vor der Haustür des Psychiaters. Mollath sei wohl auf der Suche nach dem Nachbarn des Psychiaters gewesen, einem Finanzanleger. Offenkundig, um mit diesem ins Gespräch über etwaige dunkle Geldgeschäfte in der Schweiz zu kommen, die womöglich nicht nur über die Nürnberger Filiale der Hypo-Vereinsbank abgewickelt wurden. Mollath sah den Finanzmakler darin verstrickt und zeigte ihn auch an. Und er wollte ihn wohl an diesem Tag selbst zur Rede stellen. So kamen er und der Gutachter ins Gespräch. Als der Psychiater später dann ausgerechnet den Mann begutachten sollte, mit dem er aus schierem Zufall schon auf der Straße über einen möglichen Schwarzgeldkomplex geredet hatte, lehnte er dies ab. Umgekehrt lehnte Mollath den Gutachter ab – mit teilweise heftigen Worten. Er misstraute ihm zutiefst, schon wegen dessen räumlicher Nähe zu einem Finanzmakler. Schwarzgeldgeschäfte werden schließlich häufig unter guten Bekannten angeleiert. Er kann Mollaths Misstrauen nachvollziehen. Der Psychiater trägt ihm diese Verdächtigung aber nicht nach. Dass Mollath ihm irgendwann sogar vorgeworfen habe, er könnte mit Schwarzgeldverschiebern gemeinsame Sache machen, habe er in dessen geschilderter Situation sogar verstehen können. Auch wenn er selbst niemals Schwarzgeldgeschäfte getätigt habe. Aber: Eine Nachbarschaft schaffe nun mal Vertraulichkeit, sagt der Psychiater, da habe er die gutachterliche Objektivität in der Tat nicht sicherstellen können.“

Belegt ist, dass sich der Gerichtsgutachter in einem auf den 1.7.2004 datierten Schreiben für befangen erklärt hat und in einem auf den 5.7.2004 datierten Schreiben einen bestimmten Gutachter als Ersatz vorgeschlagen hat, mit dem er diesbezüglich auch bereits gesprochen habe. Dieser zweite Psychiater hat dann später auch die Begutachtung von Herrn Mollath übernommen und auf der Grundlage dieses Gutachtens wurde dann Herr Mollath dauerhaft in die Psychiatrie zwangseingewiesen. Belegt ist auch, dass sich Gustl Mollath vom 30.6.2004 bis zum 7.7.2004 zwangsweise in der vom ersten Gerichtsgutachter geleiteten Forensik befand.

Gustl Mollath behauptet jedoch, dass es in Wirklichkeit einen anderen Grund für die Befangenheitserklärung des Gerichtsgutachters gab. Dies verschweigt der Artikel der Süddeutsche Zeitung, so wie der Artikel auch die schriftliche Strafanzeige von Gustl Mollath gegen den Gerichtsgutachter vom 5.8.2004 verschweigt. In diesem mehrseitigen Schreiben an das Amtsgericht Nürnberg führt Gustl Mollath aus:

„Da ich die Verbindung von X (Mollath nennt hier und an weiteren Stellen den Namen des Gerichtsgutachters) zu den Schwarzgeldverschieberkreisen aufgedeckt habe und nachweisen kann, musste sich X letztlich für befangen erklären. Trotzdem versuchte X vorher tagelang mich zu folgender Abmachung zu bewegen: Er macht ein angeblich „harmloses“, für mich passendes, Gutachten, dafür muss er sich nicht für befangen erklären und die Verbindung zu den Schwarzgeldverschiebern bleibt unter uns. Als ich über Tage, auch unter seelischer Folter, nicht auf den Handel einging, blieb ihm nichts anderes übrig als sich doch nachträglich für befangen zu erklären. Beweis: Schreiben von X datiert auf den 1.7.2004, aber erst am 5.7.2004 gefaxt an das Amtsgericht Nürnberg Richter Eberl. Plus Fax Empfangsbericht des Amtsgerichts v. 5.7.04″

Das ist starker Tobak. Die an die Wahnhaftigkeit von Herrn Mollath glaubenden Menschen werden diese Behauptung als Wahn und Teil des ihm von Gutachtern unterstellten paranoiden Gedankensystems ansehen. Möglicherweise haben sie recht. Aber: Es besteht mittlerweile politischer Konsens darüber, dass aufgrund der vielen Ungereimtheiten in dem Fall die Frage der Wahnhaftigkeit oder Nicht-Wahnhaftigkeit von Herrn Mollath neu und unabhängig überprüft werden muss. Eine entsprechende Überprüfung haben der bayerische Ministerpräsidenten Horst Seehofer und die bayerische Justizministerin Dr. Beate Merk in der Landtagsdebatte vom 4.12.2012 angekündigt. Eine solche Überprüfung macht aber nur dann Sinn, wenn es auch das Ergebnis der Überprüfung sein kann, dass Herr Mollath nicht wahnhaft war. Wenn aber Herr Mollath nicht wahnhaft war, dann war der Gerichtsgutachter X Teil einer Intrige gegen Herrn Mollath. Und dann ist die jetzt angestrebte psychiatrische Überprüfung von Herrn Mollath nicht unabhängig und nicht ergebnisoffen, da die vielen von Herrn Mollath der Intrige bezichtigten Menschen weiterhin das Verfahren in ihren Händen halten. Im Falle der Nicht-Wahnhaftigkeit von Herrn Mollath kontrollieren jetzt also die Verbrecher die Verbrecher.

Der Öffentlichkeit ist in der bayerischen Landtagsdebatte vom 4.12.2012 suggeriert worden, dass eine unabhängige und ergebnisoffene Überprüfung der Wahnhaftigkeit von Herrn Mollath eingeleitet wird. Eine unabhängige und ergebnisoffene Überprüfung der Wahnhaftigkeit von Herrn Mollath ist aber offenkundig weder erwünscht noch beabsichtigt. An diesem Punkt täuscht zumindest die seit langem mit dem Fall vertraute und für den Fall zuständige Justizministerin Dr. Beate Merk die Öffentlichkeit. Dies darf von den Massenmedien in einer Demokratie nicht verschwiegen werden.

Quellen:

1) Süddeutsche Zeitung, 29.11.2012, „Der dritte Mann“, http://www.sueddeutsche.de am 10.12.2012)

2) Brief von Gustl Mollath vom 5.8.2004 an das Amtsgericht Nürnberg, http://www.gustl-for-help.de/ am 10.12.2012)

3) Videos der Plenarsitzung des Bayerischen Landtags vom 4.12.2012,http://www1.bayern.landtag.de am 10.12.2012)

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Erfolge der Psychiatrie: Selbstmord nach 5 jähriger psych. Therapie – von Igelin @ 2010-10-07 – 17:48:42

Petra Schönke, Jena: zum Tod ihres 21 jährigen Sohnes Danny
Mit Ritalin hat alles angefangen:

Ich kann nicht schlafen und nichts essen, Großer, ich werde Dich niemals vergessen:
Die haben Dir alles angetan ? es sollen jetzt einfach alle erfahrn
Doch mit den Drogen hat alles angefangen und ich musste lange um Dich bangen.

Dreimal kurz vorm Drogentot, war es einfach von höchster Not,
Dich in geschulte Hände zu geben, doch das danach war auch kein Leben:
Das einzige was half und dir gefiel, war dann die offene Therapie,
Denn immer kurz vorm Ziel angekommen, hat man Dir deinen Mut wieder genommen
Musstes immer zurück in die Psychiatrie, aber genau die halfen Dir nie
Von Beamten geschlagen und von Ärzten zerstört, doch niemand hat sich die Wahrheit angehört
Du hattest zwar ein Drogenproblem und vielleicht auch oft ein schlechtes Benehm,
Hast dich doch immer nur verteidigt und vielleicht mal Jemand beleidigt?

Hast aber niemand getötet oder schwer verletzt und trotzdem haben sie dich hinter Gitter gesetzt
Von Richtern verurteilt und von Ärzten gehasst, hast du deshalb deine Jugend verpasst?
Ständig kam ein neuer Beschluss, dass du wieder in die Klinik musst
Richterlich immer wieder untergebracht, haben sie uns beide fertig gemacht
Den Göttern in weiß schutzlos ausgesetzt, kamen sie mit Spritzen angehetzt
Hat man den kleinsten Grund gefunden, wurdest du gleich ans Bett gebunden
Dein Grundrecht wurde dabei nie beachtet, Du wurdest von denen einfach nur verachtet
Was ist das für ein Rechtssystem, ich kann die Welt nicht mehr verstehn,
Denn haben wir zwei uns dagegen gewehrt, haben sie Dich erst recht entehrt
Hab mich schützend vor Dich gestellt, wurdest Du danach nur noch mehr gequält
Ich hab gekämpft und re-agiert, doch es ist einfach nichts passiert.
Kein Anwalt, kein Richter, kein Verein wollte auf unserer Seite sein.

Du warst für die wohl nur ein Proband den wahren Danny haben die nie gekannt
Deine gütige Seele und dein großés Herz brachten Dir selber eigentlich nur Schmerz
Du hast Deine Familie immer verteidigt, hat uns mal irgendwer beleidigt.
Das wichtigste das war für Dich der Sunay, Oma, Becks und ich

Hast immer wieder Freunde beschützt, doch dir selber hats nie was genützt

Dein Gerechtigkeitssinn wurde von vielen verkannt dort warst du nur als schwierig bekannt
Du hast eben nicht funktioniert wie du solltest, weil du Dir deine Persönlichkeit nicht nehmen lassen wolltest
An wirkliche Hilfe hat kaum einer gedacht, Du wurdest mit Pillen gefügig gemacht
Verletzte Seele und ein gebrochenes Herz, die sollten dir helfen, doch brachten Dir nur Schmerz
Du wolltest nur frei sein und zu uns nach Haus doch sie ließen dich zu lange nicht raus
Hast gekämpft bis zum bitteren Ende und irgendwann kann endlich ne Wende
Hattest bis dahin so viel Leid überwunden und endlich kamen dann bessere Stunden,
Du wurdestet mal wieder als Mensch gesehen, deshalb kann ich deinen Tod nicht verstehen
Dich quälten oft tiefe Depressionen, du hattest trotzdem Deine Illussionen

Bist dann täglich dort zur Schule gegangen und hattest neuen Mut gefangen
Deine Freiheit war doch schon in Sicht, Mensch Junge, ich verstehe das alles nicht
Du wolltest doch einfach nur leben und lieben-. haben dich deine Ängste in den Tod getrieben?

Wer nahm Dir die Hoffnung auf Freiheit und Leben
Diese Antwort kann uns keiner mehr geben

Musstest du sterben um Frieden zu haben, ich muss dich nun voller Schmerz begraben,
Werd es den Ärzten niemals verzeihen, sie werden dies immer und ewig bereuen
Sie werden sich schon in ein paar Tagen mit einem schlechten Gewissen abplagen
Doch – ich hoff du kannst jetzt in Frieden ruhen, ich werd auch weiter alles für Dich tun.

Du bist jetzt sicher im Himmel bei Gott,
denn von der Hölle auf Erden bist du fort
ich werd Dich immer lieben und tragen im Herzen
ist dies jetzt auch voller Tränen und Schmerzen,
Deine Dich ewig liebende Mama – ruhe in Frieden.

In der Todes- Annonce steht:

Mein geliebter Sohn Danny, Ruhe in Frieden du wolltest doch einfach nur leben, in Freiheit
und bei mir zu Haus, doch sie ließen dich einfach nicht mehr raus.

Hattest für jeden und immer ein großes Herz und musstest selbst ertragen so viel Leid und Schmerz
Deine Seele wurde gebrochen und zerstört, doch manche haben es nicht gesehen und gehört
zum Teil wurdest du von denen nicht verstanden, nur deshalb hast du deine Jugend verpasst
Gefangen gequält und so viel Leid – nun hast du dich selber davon befreit !

Du bist nun erlöst von Schmerz und Pein dass sollte dein letzter Wille sein.
Danny Schönke, geb. 26.11. 1988 gestorben 23.1.2010

Das Wort „Ärzte“wurde von der Zeitung in „Manche“ eigenmächtig verändert.
Bis heute wurde dem Rechtsanwalt aus fadenscheinigen Gründen der Obduktionsbericht nicht ausgehändigt.

http://igelin.blog.de/2010/10/07/erfolge-psychiatrie-selbstmord-5-jaehriger-psych-therapie-9547050/

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2 Antworten zu Opfer

  1. igelin schreibt:

    Immer mehr Menschen gegen ihre Willen in die Psychiatrie,eingewiesen von Igelin @ 2012-10-10 – 04:10:39

    Von Heiko Wenzel

    In Deutschland offenbar immer mehr Menschen gegen ihre Willen in die Psychiatrie, oder in geschlossene Einrichtungen etwa von Seniorenheimen eingewiesen. Wie die Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken mitteilte, steig die Zahl der gerichtlichen Genehmigungen von Unterbringungen nach Betreuungsrecht seit 2004 drastisch an. Dabei zeigen sich zum Teil krasse Unterschiede in den einzelnen Bundesländern. Die bereits im September übergebene Antwort wurde jetzt auf den Seiten des Bundestages veröffentlicht.

    Demnach waren im Jahre Jahr 2008 insgesamt 52.776 Menschen neu betroffen, im Jahr 2009 stieg die Anzahl um 54.131, im Jahr 2010 auf 55.366 und im Jahr 2011 auf bereits 57.116 Betroffene.

    Insgesamt unterlagen nach bereits länger veröffentlichten Zahlen Ende 2009 sogar 1.291.000 Menschen einer Betreuung, allerdings wurden weit weniger zwangsweise eingewiesen. Dennoch hat sich die Zahl der Betreuungen seit Einführung der Regelung im Jahre 1992 in etwa verdreifacht.

    „Mehr Zwangsbehandlungen in Deutschland alarmieren. Entweder werden immer mehr Deutsche einsichtsunfähiger oder bestehende Gesetze werden rigider ausgelegt. Beides erfordert bundespolitisches Handeln“, erklärte der Linken-Bundestagsabgeordnete Ilja Seifert. Besonders auffällig seien dabei die regionalen Unterschiede. So würden in Bremen, gemessen an der Einwohnerzahl, zehn mal so viele Betroffene zwangseingewiesen werden, als in Sachsen. Auch ist die Zahl der Zwangsbehandlungen im Westen zweieinhalb mal so hoch, wie im Osten.
    „Der gesamte Bereich der Zwangseinweisungen und Zwangsbehandlungen gehört auf den Prüfstand,“ so Fraktionskollegin Martina Bunge.

    Das Betreuungsrecht hatte vor 20 Jahren die Entmündigung abgelöst. Kritiker weisen schon lange darauf hin, daß die Hemmschwelle für die Bestellung einer Betreuung deutlich niedriger ist, als bei der früheren Praxis. Schon bei Kleinigkeiten würden demnach Betreuer eingesetzt, es sei eine regelrechte Betreuungsindustrie entstanden, die an höheren Fallzahlen eine natürliches Interesse hat.

    http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=64642&title=Zahl+der+Zwangseinweisungen+in+Deutschland+steigt+immer+weiter+an&storyid=1001349702893

  2. Wolfgang Petersen schreibt:

    Warum existiert der Vidiobeitrag „Die Lüge von Beate Merk“ nicht mehr ?

    Antwort: Weil wir kein freies Land sind, sondern unter der Knechtschaft von den Leuten stehen,

    die uns damals die Bomben auf unsere Köpfe geworfen haben und nun in allen Bundestagen,

    Landtagen, Rathäusern, Vereinen, Verbänden und in den Chefetagen der Psychiatrien sitzen.

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